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am 30. Mai 2010
Die Bücher von Nigel Findley sind in meinen Augen mit unter den besten, wenn nicht sogar DIE besten SR-Romane. Auch die Figur des Shadowrunners Argent ist von Nigel Findley - eingeführt im furiosen "2XS", taucht er u.a. in den Romanen "Der Einzelgänger" und "Schattenspiele" auf, im ersteren Band recht prominent als 2. Hauptfigur.

Auch Mel Odom hat in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass er gute, spannende und fesselnde SR-Romane zu schreiben in der Lage ist - so empfehle ich hier ausdrücklich "Auf Beutezug" (eine der Figuren aus diesem Roman trifft man hier übrigens auch wieder).

Was aber hier von Mel Odom vorgelegt wurde, ist echt das Allerletzte!
Bedient er sich doch - m.M.n. bewußt - der bekannten und beliebten Figur des Argent, um dadurch Leser (und Käufer) zu locken. Aber was er aus der Figur des Argent macht, ist haarsträubend. Nigel Findley kann sich dagegen nicht mehr wehren, er verstarb leider 1995.
Aus dem bereits bei Findley schwer vercyberten Helden macht Odom eine Waffenplattform in einem Ausmaß, bei dem man nichtmal Shadowrun gespielt haben muss (Stichwort Essenz) um zu wissen, dass ein solches, nur bizarr zu nennendes Ausmaß an Bionik die Seele und den Charakter eines solchen Straßenmonsters unweigerlich zerstören müsste. Der kühle, aber sympathische Profi (Findley) mutiert bei Odom zur unbesiegbaren Mischung aus Conan, dem Barbar, James Bond, Pastor Fliege (erzähl mir deine Sorgen, mein Kind) und Rambo. Das mühelose Niedermetzeln von dutzenden Gegnern wäre selbst bei einem "neuen" Charakter ermüdend, unglaubwürdig und öde- der Rückgriff auf die Figur des Argent macht das Ganze obszön und ärgerlich.
Und damit nicht genug, muss Argent in einem so unrealistischen wie unlogischem Rennen um die ganze Welt Leute für einen Run zusammentrommelen (wenn diese Leute ihn alle schon kennen und einschätzen können, warum ruft er sie nicht einfach an ? ).
Bis zum mehr als ärgerlichen Ende geschieht noch eine ganze Menge - aber das lässt einen selbst dann kalt, wenn man Argent vor diesem Roman nicht kannte. Die Motivation zum Run wirkt aufgesetzt, die emotionalen Bindungen und Zwänge der Figur überzeugen und berühren den Leser nicht, die Action wirkt aufgesetzt und überdosiert.
Dann wäre das Ganze eine unterdurchschnittliche Mischung aus viel Gequatsche und plötzlicher, aber ärgerlich unausgewogener Action und Gewalt (wie in einem billigen B-Movie) - als solche vielleicht 2, maximalst 3 Sterne wert.
Der Rückgriff auf Argent ist in meinen Augen eine Art Grabschändung an Findley, sicherlich aber an dessen Figur, erfolgt aus vermutlich finanziellen Motiven. Dafür und für die Verärgerung, die mich beim Lesen dieses Buches ergriff, vergebe ich einen Stern, weil ich nicht weniger vergeben kann.
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am 22. April 2001
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Dieses Buch erscheint von Anfang bis Ende wie ein Jean-Claude van Damme-Film: Der Muskelstrotzende Held rettet die Arme Maid aus den Fängen von drei (!!) Konzernen , wobei Leichen seinen Weg pflastern , er selbst aber natürlich kaum verletzt wird. Jeder seiner Schüsse trifft, und dank seiner Implantate , die natürlich auch nach Jahren auf dem neuesten Stand sind (häh?) können ihn weder Panzer noch Hubschrauber aufhalten. Ich war froh , als das Buch endlich zu Ende war.
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am 18. März 2001
Zuerst dachte ich: "Nicht schlecht, da wird ein schon eingeführter Charakter noch mehr vertieft." Dann habe ich mit dem Lesen angefangen. Die Langeweile, die dieses Buch durchzieht, zeigte sich schon auf den ersten Seiten. Der Leser kommt nicht mal dazu zu glauben, daß Argent irgendeine Konfrontation nicht überleben und meistern könnte. Argent kriegt zwar hin und wieder auch mal was aufs Dach aber das hauptsächlich deswegen, weil Mel Odom diesen Roman wahrscheinlich mit einer "Schreiben nach Zahlen"-Broschüre geschrieben hat.Und da stand halt drin, das der Protagonist aus Gründen der Glaubwürdigkeit sich wenigstens einen Nagel einreißen sollte. Vielleicht ist auch nur die Übersetzung grottenschlecht (wäre nicht das erste Mal bei HEYNE). Das weiß ich leider nicht genau. Aber ein kleines Schmankerl fällt mir doch gerade ein: Irgendwo im Text steht glaub ich, daß Argent irgendjemanden "anklingelt". Im engl. Original stand da wahrscheinlich "ring". Das sollte dann aber wohl besser mit "anrufen" übersetzt werden! Sowas und vieles mehr verdirbt mir die Freude an einem SR-Roman. Ich hoffe auf Besserung!
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am 6. März 2001
Dieses Buch ist wirklich eine arge Enttäuschung.
Das liegt neben einigen inhaltlichen und logischen Fehlern vor allem an dem unglaublich langweiligen und vorhersehbaren Handlungsverlauf.
Der (verarmte???) Argent schafft es doch tatsächlich mit ein paar 08/15-Aktionen und einer Handvoll Leuten ein paar große Konzerne auszutricksen (von denen einer dann auch ohne jede Verluste im Kampf eleminiert wird). Die Tiefe der eingefuehrten Charakter ist quasi gleich null, die Kämpfe langweilig (nie hat es auch nur entfernt den Anschein, als würde Argent scheitern) und die Handlung.. hmm.... naja, vorhersehbar ist eigentlich falsch formuliert, denn es ist keine vorhanden.
Auftrag erhalten, Team aufstellen, Auftrag durchführen... Das haben gabs es schon vielfach vorher in weit besserer Ausführung.
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am 14. Oktober 2001
Um es klar auszudrücken: Der ursprüngliche ''Erfinder'' des Hauptcharakters Argent war Nigel Findley, ein guter Autor, der einige der Besten SR-Bücher überhaupt geschrieben hat. Mel Odom ist dies alles leider nicht.
Wenn man die alten Findley Bücher NICHT kennt dann ist ''Runner sterben schnell'' gar nicht so schlecht. Rasante Action, flüssig erzählt, schöne Verschwörung dabei...
WENN man die alten Findley Romane aber kennt dann kommen einem fast die Tränen. Der ''neue'' Argent von Mel Odom hat nicht viel mit Findleys Charakter zu tun, die Handlung zeigt Schwächen, die dann mit Ballereien vertuscht werden, die Charakterisierung lässt sich mit viel gutem Willen als oberflächlich bezeichnen und die Logik des SR-Universums war Odom noch nie ganz klar.
Leider keine Kaufempfehlung.
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am 23. Februar 2001
Der 40. Band der Shadowrun-Reihe ist (endlich) wieder ein Roman, den ich auf einen Satz durchgelesen habe. Aufgegriffen wird eine Episode aus dem Leben Argent's, Chef der legendären "Wrecking Crew" (leider arg dezimiert), welcher von einer alten Chummerin um Hilfe gebeten wird. In diesem Buch geht's zur Sache, keine Psychospielchen und Hexereien, sondern Shadowrun at its best. Ich freue mich auf weitere Stories mit Argent.
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am 23. März 2001
Es gab bisher wenige Bücher aus der Shadowrun-Reihe, die mir ein Gähnen abnötigten. Dieses gehört eindeutig nicht dazu. Trotz aller aufgepeppten Straßensamurais kommt der menschliche Faktor bei diesem Werk nicht zu kurz. Ein wenig Gefühlsduselei ist in einer Welt, die von Macht und Nuyen regiert wird, erfrischend menschlich. Bis zum Ende war ich mir nicht sicher, ob das durchgeführte Unternehmen sein Ziel erreicht.
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am 5. April 2008
aus dem shadowrun-universum.sehr actionorientiert aber ohne besondere höhen und tiefen.erinnert,wenn man die geschichte mit filmen vergleicht an "die glorreichen sieben".leute zusammen suchen,jemanden verteidigen,usw.interresant sind die zwischenberichte in der ich-form.hier wird der held sehr nachdenklich dargestellt.recht ordentlich,zum mehrmaligen lesen wird man aber nicht animiert.
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am 16. März 2001
Wer schon immer einmal wissen wollte was aus dem Runner Argent geworden ist, ist bei diesem Buch gut aufgehoben. Leider versteht es Mel Odom nicht, den, von Nigel Findley ins Spiel gebrachten, Charakter Argent voll auszuschöpfen. Eine doch arg vorhersehbare Handlung trübt das Lesevergnügen ein wenig. Ansonsten enthält das Buch alles was SHADOWRUN erfolgreich gemacht hat.
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am 27. März 2001
Jo, Das Buch handelt von einem Runer der einer alten Freundin helfen muss. Doch es stäckt noch viel mehr dahinter, und er gerät in ein Greutzfeuer, das man keinem Runer wünscht. Ein sehr gutes Buch mit viel inhalt und schneller Action, es hat sich die 5 Sterne verdint. Ich will nicht mehr erzählen, denn ich möchte das ihr das Buch selber lehst.
Cool J.
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