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Rum Diary: Roman zum Film von [Thompson, Hunter S.]
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Rum Diary: Roman zum Film Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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1959 ist ein Jahr des Aufbruchs: auch für den Journalisten Paul Kemp, der sich im Winter von New York aus auf den Weg macht, um im sonnigen San Juan, einem touristisch schon leidlich erschlossenen Ort in Puerto Rico, bei der San Juan Daily News sein Glück zu versuchen. Die Hippie-Ära ist noch nicht geboren, Vietnam hat noch nicht alle Facetten des amerikanischen Traums zerplatzen lassen, Alkohol und leicht bekleidete Schönheiten (auch die verbotenen, von Freunden) gibt es in Hülle und Fülle. Und dennoch ist die schwüle Luft nicht nur erfüllt von unbändiger Lebensgier, sondern auch geschwängert von einer Vorahnung dessen, was in den nächsten Jahren an revolutionären Veränderungen kommen wird ...

Vierzig Jahre, bis 1998, hat The Rum Diary des amerikanischen Kult-Autors Hunter S. Thompson (Angst und Schrecken in Las Vegas, Hell’s Angels), auf eine Veröffentlichung in den USA warten müssen. So lange galt der Roman als verschollen. Nun ist er auch auf Deutsch erschienen; und nun zeigt sich auch für Leser hierzulande, wie unglaublich aktuell er doch geblieben ist. Fast scheint es, als habe sich die Welt in einen Dornröschenschlaf begeben, um auf The Rum Diary zu warten, und sei erst jetzt wieder so richtig aufgewacht, um diesem grandiosen Buch im Nachhinein Recht zu geben. Eine blendende, lakonisch erzählte Fabel über den Verlust der Unschuld Amerikas, übers Erwachsenwerden, den Einbruch von Korruption und Gewalt in die Idylle und das Verschwinden paradiesischer Illusionen. --Isa Gerck

Pressestimmen

»Ein fabelhafter Roman.« (Der Spiegel)

»Thompson ist unter den amerikanischen Journalisten der beste Schriftsteller, und unter den Schriftstellern ist er der beste Journalist.« (Frankfurt Allgemeine Sonntagszeitung)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 728 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 285 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (24. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008ZIR2VO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #39.257 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der 31jährige Journalist Paul Kemp aus New York hat zehn Jahre im Ausland verbracht. Nun nimmt er einen Job bei dem Käseblatt "Daily News" in San Juan/Puerto Rico an. Für die Zeitung arbeiten nur völlig unfähige Reporter oder Typen, die irgendwie in diesem Ort hängengeblieben sind. Die ersten drei Monate wohnt Paul im Hotel und vertreibt sich die Freizeit mit ein paar Jungs von der News auf Parties und in Bars. Neben etwas Sex gibt es vor allem ganz viel Rum und Paul wird wie die anderen immer mehr zum Säufer. Neben der Einöde San Juan's stört ihn sonst aber nur der cholerische Zeitungsboss Sanderson und die Zeitung selber, die immer wieder kurz vor dem Ruin steht.

Nach einem Streit mit einem Wirt prellen die Jungs von der Zeitung die Zeche, werden von der Polizei verfolgt und wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Sie kommen auf Kaution frei, aber als Paul sein Foto im Konkurrenzblatt sieht, fürchtet er um sein Leben. Er wird depressiv, reißt sich aber zusammen, nimmt sich ein kleines Appartment und kauft sich ein Auto. Er bekommt das Angebot für einen reichen Typen Reiseartikel zu schreiben und fliegt zusammen mit dem bei der News gefeuerten Yeamon und dessen vergnügenssüchtiger Freundin Chernau auf die Insel St. Thomas. Dort erleben die drei ein besinnungsloses Karneval-Wochenende mit ekstatischem Tanz, Alkoholexzessen und einer folgenschweren Schlägerei.

The Rum Diary war Hunter S. Thompsons serster Roman und wurde erst im Jahre 1998 gedruckt. Auf deutsch erschien der Roman zunächst bei dem kleinen, aber feinen Blumenbar-Verlag als Hardcover, dessen Verleger Wolfgang Farkas für diese famose und überaus rhythmische Übersetzung verantwortlich zeichnet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir zwei Nächte um die Ohren gehauen und mit viel Vergnügen und Spannung das Rum Diary gelesen. Ich liebe einfach Bücher, die mich ständig dazu verleiten, mich dem Zigaretten- und Alkoholkonsum ihrer Protagonisten anzupassen und ich dem dann wenigstens ansatzweise widerstehen kann. Die tropische Hitze Puerto Ricos und die angespannte gesellschaftliche und politische Situation in der Karibik während der späten 50er und der Kontrast zur Lage auf dem amerikanischen Festland ließ sich glaubhaft nur im Zustand fast ununterbrochener Trunkenheit ertragen. Und man weiß nicht recht, was eher ein Anlass war, sich zu betäuben: die karibische Welt selbst oder die Differenz dazu in den USA. Hunter S.Thompson beschreibt dies aus der Sicht des amerikanischen Journalisten Paul Kemp, der - offenbar auf der Flucht vor sich selbst - in diese andere Welt hereingerät, der sich irgendwie mit den verschiedensten, zum Teil völlig durchgeknallten Freaks seiner Redaktion arrangieren muss, und der bei dieser Gelegenheit und fast beiläufg das findet, wonach er - ohne sich genau darüber bewusst gewesen zu sein - gesucht hat. Dass es dabei auch um so etwas wie Liebe zu einer schönen Frau geht, versteht sich von selbst.
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Von -> am 9. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Einzigartig in Hunter S. Thompsons Werk The Rum Diary, welches nun erstmals auch in deutscher Übersetzung vorliegt, ist die Stimmung der Charaktere in der karibischen Kulisse San Juans. Gequält von Zukunftsgedanken begleitet man Paul Kemp, einen 32 jährigen Journalisten, durch einen unglaublichen Trip durch die Tiefen des karibischen Zeitungswesens im Jahr 1959. Dabei trifft Kemp auf zwielichtige Charaktere aller Art, welche er in der Redaktion, aber auch durch Redaktionskollegen kennenlernt. Die Mischung aus Zukunftssorgen, karibischer Kulisse und Liebe sowie das Tempo, mit der die Geschichte vorrangetrieben wird, machen das Buch aüsserst lesenswert.
Auch wenn die Übersetzung noch an einigen Stellen mangelt(häufige Wortdoppelnennung), hat Hunter S. Thompsons Werk, gerade mit dem Hintergedanken seiner Entstehung vor über 40 Jahren und der damit verbundenen immer noch andauernden Aktualität der Rahmenbedingungen, 5 Sterne verdient.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich kann mich den ganzen sehr positiven Bewertungen leider nicht anschließen. Das Buch war zwar teilweise recht stimmungsvoll, ein bisschen Urlaubs-Feeling kam hin und wieder auf - aber insgesamt passiert auf den etwas über 300 Seiten eigentlich gar nicht. War "Angst und Schrecken in Las Vegas" noch ein rasanter Drogencocktail, so ist das "Rum Tagebuch" ein monotoner Suff mit gelegentlichem Kater.

Das Buch war keine Zeitverschwendung, aber ich war doch froh als ich es durch hatte...
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Von Ein Kunde am 23. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Hab das Buch vorhin fertig gelesen und kann getrost sagen, dass es die investierte Zeit wert war. Regelmäßig fand ich mich selber in Puerto Rico, mit einigen Rum intus, bis mich jemand beim lesen störte. Das Buch lebt davon, dass man nie weiß ob einem der Ort sympatisch ist und man gern mit MR Kemp tauschen würde oder ob die Paranoia vor übergriffen doch zu groß ist. Regelmäßig übertrifft sich die Handlung immer wieder, um am Ende zu einem eigentlich zu erwartenden, jedoch überraschenden Ziel zu kommen. Warum nur 4 und nicht 5 Sterne? Weil es sich in der Mitte kurzzeitig ein bißchen gezogen hat. Trotzdem ein Spitzenbuch, dass ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
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