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Rum Diary [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Aaron Eckhart, Michael Rispoli, Amber Heard, Richard Jenkins
  • Regisseur(e): Bruce Robinson
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Januar 2013
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0090C63A0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.015 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Journalist Paul Kemp schlägt sich mit Jobs, die nie länger als ein paar Monate dauern, durch die Welt. Im Jahr 1959 kommt er nach San Juan, Puerto Rico, wo er ein gutbezahltes Angebot annimmt, die mäßige Gazette „The San Juan Star“ aufzuwerten. Doch schnell wird deutlich, dass die Arbeit nur der Teil seines Lebens „von Mittag bis acht“ ist, denn der Lebemann verfällt schnell dem Müßiggang und verliebt sich außerdem in die bezauberne Chenault. Diese ist jedoch Geliebte des Baulöwen Sanderson, der Kemp für seine Zwecke einspannen will. Paul steht nun vor der Wahl, den mächtigen Unternehmer zu unterstützen oder mittels investigativen Journalismus dessen betrügerische Baumaßnahmen aufzudecken ...

Movieman.de

REVIEW: Johnny Depp (Fluch der Karibik"), der für seine bizarren Rollen bekannt ist, verkörperte im Jahr 1998Journalist Raoul Duke in der Verfilmung Angst und Schrecken in Las Vegas, die auf der Romanvorlage seines Freundes, dem Autor Hunter S. Thompson, basierte. Nachdem sich der Journalist 2005 das Leben nahm, stand die Verfilmung seines Romans Rum Diary in der Schwebe. Doch Depp setzte sich für das Projekt ein und übernahm erneut die Hauptrolle. Als antriebsloser Journalist Paul Kemp genießt er in den 50er Jahren ein mehr oder weniger sorgenfreies Leben. Auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet, kommt ihm der Gedanke, in Puerto Rico für eine heruntergekommene Zeitung zu schreiben, sehr verheißungsvoll vor. Die gemeinsamen Aktivitäten mit seinem Mitbewohner Sala bescheren ihm ungeahnte Facetten des Lebens, die ihm nur Chenault (Amber Heard Drive Angry) wieder austreiben kann.Depp kann trotz der teils abgedrifteten Handlung mit seiner schauspielerischen Darbietung punkten. Ihm gelingt es scheinbar mit Leichtigkeit, seine Figur mit Spleens und einer gesunden Portion Exzentrik auszustatten. Auch sein Nebenbuhler Aaron Eckhardt (The Dark Knight") kann durchaus unterhalten, während Giovanni Ribisi leider negativ durch sein übertriebenes Schauspiel auffällt.Regisseur Bruce Robinsonschafft es, das Flair des Zeitalters der 50er Jahre stimmig für die Leinwand zu inszenieren. Die authentische Optik, die mittels eines 16mm-Films erzeugt wurde, überzeugt von der ersten bis zur letzten Minute. Die Handlung wechselt zwischen Drama und Komödie, sodass der Zuschauer sich sowohl unterhalten, als auch gleichzeitig an die Ausbeutung Puerto Ricos durch die amerikanischen Geschäftsleute erinnert fühlt. Ein wenig mehr Konzentration auf ein Genre wäre hier durchaus sinnvoller und angenehmer gewesen. Auch die eingeflochtene Liebesgeschichte verläuft am Rande, ohne einen größeren Einfluss auf die Handlung zu bekommen. Der hochprozentige Rum nimmt stattdessen eine untergeordnete Hauptrolle im Leben des Protagonisten ein.Fazit Ein hochprozentiger Genremix, der lose auf dem biografischen Trink-Tagebuch des verstorbenen Autors Hunter S. Thompson basiert und den Zuschauer in die exotische Kulisse Puerto Ricos entführt. Für Fans von "Fear and Loathing in Las Vegas".

Moviemans Kommentar zur DVD: Das anfängliche Bild weist eine bemerkenswerte Klarheit auf, die leider nicht während des gesamten Films erhalten bleibt. Während der Transfer in den Außenaufnahmen durchweg gut ist, weisen die Innenaufnahmen eine etwas schlechtere Qualität auf.Das sichtbare Bildkorn hebt die Details in den Gesichtern und die Strukturen der Kleider hervor. Die Farbebenen erscheinen durchweg natürlich, wobei die Leuchtkraft insgesamt etwas gedimmt wirkt. Der blaue Himmel oder das rote Auto heben sich jedoch farblich brillant hervor. Die Schwarzwerte sind im Allgemeinen gut.Das Bild ist frei von Streifenbildung, dafür ist ein kontinuierliches Rauschen auszumachen, dessen Intensität zwischenzeitlich nachlässt (0:18:44).Die Reportagen von Paul Kemp sind stimmig auf der auditiven Ebene untermalt. Der Besuch auf der Bowlingbahn erweckt einen authentischen Raumeindruck, während die Partys durch die Stimmen der anwesenden Gäste und der leisen Musik für einen vollen Klang sorgen. Die Tastenanschläge der Schreibmaschine oder die klingelnden Telefone sorgen für schöne Nuancen. Selbst das Rauschen des Meeres kann ausgemacht werden, auch wenn es nur der leisen Untermalung der Szene dient (1:07:15). Das Konzert hingegen bietet einen guten vollen Sound (1:16:00), der den gesamten Hörbereich einnimmt. Die englische Originalversion klingt natürlich, wirkt aber im Vergleich zu der deutschen Synchronisation etwas dunkler. In der gelassenen Kulisse von Puerto Rico fallen nur wenige Effekte auf.Unter dem 41-minütigen Bonusmaterial findet man Interviews mit Cast und Crew, in denen die Besonderheiten des Films erläutert werden. Die Darsteller teilen ihre Meinung zu verschiedenen Aspekten der Handlung mit, wodurch die Interviews immer wieder unterbrochen werden. Insgesamt wirkt dies ermüdend und unspektakulär. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Hessebub am 1. Februar 2013
Format: Blu-ray
Mir geht es sehr ähnlich wie den anderen, die diesen Film irgendwie unrund fanden. Und das sage ich als entschiedener Fan von Depp-Filmen.

Dieser Film ist wunderschön fotografiert, allein Kameraführung und die Farben könnten Grund genug sein, den Film zu schauen. Auch die Besetzung ist grandios, und das nicht nur, weil Johnny Depp bereits in Fluch der Karibik seine Leidenschaft für Rum bewiesen hat.

Was diesem Film fehlt wie dem Kantinenessen das Gewürz ist ein gescheiter Plot. Ein gescheit erzählter Plot. Es gibt zwei Möglichkeiten:
Entweder, 1., soll es so sein, dass der Zuschauer in die löchrige Wahrnehmung der durch exzessiven Alkoholgenuss sedierten Protagonisten einsteigt und darum irgendwie kein roter Faden, keinerlei Einblick in die Seelenwelt der Charaktere, keine Motive und wahren Charakterzüge zu erkennen sind. So wirkt die Story irgendwie bruchstück- oder lückenhaft erzählt, ohne dass man aber Lust darauf hätte, das vermeintlich Fehlende herauszufinden (es ist halt einfach nicht da, fertig). Keiner der Menschen ist sorgsam gezeichnet, man weiß nicht, wer gut und böse ist, alles bleibt an der Oberfläche, sogar die angeblich große Verliebtheit erscheint am Ende als mit Rum verdünntes Egal-Ereignis.
Oder aber, 2., der Film ist leider ein mieser Film aufgrund eines miesen Buches, das wiederum entweder schon schlecht war oder aber leider schlecht umgesetzt wurde. Vermutlich wäre solch ein Urteil anmaßend, reden wir doch über Hunter S. Thompson, allerdings hat er für den Schinken auch lange Jahre keinen Verlag gefunden.
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Format: Blu-ray
(Bei meiner Rezension geht es mehr um die Verbindung zum Buch)

Natürlich habe ich hier nicht Fear and Loathing in Las Vegas erwartet, aber da ich die Buchvorlage zu The Rum Diary schon kannte versprach ich mir zumindest einen rasanten, zynischen und witzigen Film ohne Längen.
Das Johnny Depp ein Garant für solche Filme ist (und eben auch für die Rolle seines Freundes Hunter Thompson) hat er ja schon bewiesen.

Hier scheint es leider so als hätte Depp sich ein Übertreibungsverbot auferlegt.
Das wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn man durch die Umschreibungen des Drehbuchs im Vergleich zum Buch nicht auch noch alle Ecken und Kannten (Bzw Angst und Schrecken) entfernt hätte die ein Werk von HST nun mal ausmachen.

Man könnte sagen das durch die Übernahmeversuch der Zeitung am Ende (die im Buch nicht vorkommt) ein Nachruf auf Thompsons unbändigen Kampf gegen die politische Unterdrückung und Verdummung im modernen Amerika gehalten werden soll.
Aber da gäbe es doch noch bessere Geschichten die man zu diesem Hintergrund verfilmen könnte. Wie zB den Wahlkampf um das Sheriffsamt von Aspen von Thompson.

Stattdessen baut man unnötige Sachen ein wie Hahnenkämpfe und den Kampf um die eine Ausgabe weil er im Film nur Horoskope schreiben darf. Außerdem verwandelt man den 20jährigen unbändigen, wilden Moberg in einen abgewrackten Hitlerfan im Trenchcoat.

Wahrscheinlich hat man die Geschichte umgeschrieben um Thompson zu ehren aber in Wahrheit hat man damit nur ein netten Roman verhunzt und zu einem langweilig dahinplätschernden Film gemacht.
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Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 21. August 2012
Format: DVD
Der New Yorker Journalist Paul Kemp ist meist nur in kurzfristigen Jobs beschäftigt. Im Jahr 1959 beschließt er, in die puerto-ricanische Hauptstadt San Juan zu reisen. Dort erhält er das Angebot, für die Tageszeitung The San Juan Star zu arbeiten. Neben seiner Arbeit verbringt Kemp jedoch auch viel Zeit in Bars und bei Freunden. Während die Zeitung langsam den Bach hinunter geht, wird Kemp in ein schmutziges Immobiliengeschäft hineingezogen. Unfähig sich dem Alkohol zu versagen, gerät jedoch alles aus den Fugen. Das Geschäft platzt und Kemp verliebt sich in die Freundin des skrupellosen PR-Beraters Sanderson. Dieser schwört Rache, woraufhin Kemp sich seiner journalistischen Ehre besinnt und Sandersons kriminelle Machenschaften aufdecken möchte.....

Nach „Fear and Loathing in Las Vegas“ verkörpert Johnny Depp in „The Rum Diary“ abermals einen Drogen-affinen Trinker-Journalisten, der in seinem Dauerrausch von der politischen Wirklichkeit seiner Zeit eingeholt wird.Trotz aller Bemühungen dem Film Kultcharakter zu verleihen, kann er „Fear and Loathing in Las Vegas“ in punkto Witz und filmischer Raffinesse nicht das Wasser reichen. Dazu wirkt die Story etwas zu banal und die Anzahl der eingesetzten Drogen hinkt dem Werk aus dem Jahr 1998 um ein Vielfaches hinterher.Es handelt sich nicht um Thompsons bestes Buch, und leider auch nicht um Johnny Depps besten Film. Aber er bietet immer wieder dichte, schwüle und witzige Momente. 30 Minuten kürzer wäre hier aber definitiv besser gewesen.

Fazit: Ein seltsam braver Johnny Depp in einer nicht ganz so exzessiven Buchverfilmung seines Freundes Hunter S. Thompson. Leider mit vielen Längen aber Top Schauspielern, tollen Landschaftsaufnahmen und einem sehr guten Soundtrack.
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