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Ruhelos Audio-CD – Audiobook, 23. März 2007

4.1 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Audiobook, 23. März 2007
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Der Verlag über das Buch

Oxford, 1976. Ganz England stöhnt über die Hitze, doch Ruth Gilmartin ist vor allem um ihre Mutter besorgt: Ständig beobachtet Sally den Wald hinter ihrem Garten, das Telefon beantwortet sie nur nach vereinbartem Klingelsignal und das Haus verlässt sie - obwohl unversehrt - nur im Rollstuhl. Schließlich eröffnet sie ihrer Tochter, dass jemand sie töten wolle. Ihr wahrer Name sei Eva Delektorskaja und sie habe im Krieg als Spionin gearbeitet. Paris, 1939. Eva, eine schöne russische Emigrantin, wird von dem geheimnisvollen Lucas Romer für den britischen Geheimdienst angeworben. Sie soll die Arbeit ihres geliebten Bruders Kolja, der von den Nazis ermordet wurde, weiterführen. Unter Romers Anleitung wird sie zur perfekten Spionin ausgebildet, die schnell lernt, sich zu verstellen und - niemandem zu trauen. Ruhelos ist ein Spionageroman und literarisches Meisterwerk. Es vereint die emotionale Intensität eines Ian McEwan mit der Spannung eines John le Carré. William Boyd stellt die zutiefst beunruhigende Frage, wie gut wir einen Menschen jemals kennen können, und verwickelt den Leser in ein durchtrieben-doppelbödiges Spiel. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern der Gegenwart. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Whitbread First Novel Award und dem Somerset Maugham Award für seinen ersten Roman Unser Mann in Afrika. Für Ruhelos erhielt er den Costa Book Award 2006. Nach Erscheinen von Boyds fiktionaler Biografie eines vernachlässigten Genies Nat Tate: An American Artist 1928-1960 (1998) blamierten sich einige prominente Kunstkritiker, die meinten, von dem Maler bereits etwas gehört zu haben. Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.

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Format: Gebundene Ausgabe
Ruth Gilmartin, die zusammen mit ihrem kleinen Sohn im beschaulichen Oxford lebt und Erwachsenen Englisch beibringt, glaubt sich im falschen Film: Aus heiterem Himmel rückt ihre Mutter mit der Mitteilung heraus, in Wirklichkeit Eva Delektorskaja zu heißen, eigentlich gebürtige Russin und naturalisierte Französin zu sein, und während des Zweiten Weltkrieges Geheimagentin in britischen Diensten gewesen zu sein. Und nun, im Sommer 1976, fürchte sie um ihr Leben... Akute Paranoia und Hitzschlag scheiden als Erklärungen aus. Ruth liest kapitelweise Sally Gilmartins resp. Eva Delektorskajas Lebensbeichte, und unmerklich sickert die Spionage-immanente chronische Paranoia auch in ihr Leben. Sie erfährt mit jeder neuen Lieferung ihrer Mutter mehr über das Leben einer Spionin im allgemeinen und das ihrer Mutter im besonderen -- vor allem gewähren ihr deren Aufzeichnungen detaillierte Einblicke in die Folgen, die sich aus den besonderen Lebensumständen für die Einzelnen ergeben: Stetes Misstrauen als unverzichtbares Lebenselexier ("Was denkt er, dass ich denke, dass er glaubt, dass ich denke...") gehört ebenso dazu wie die daraus resultierende Unmöglichkeit menschlicher Bindungen; sogar die Wahrnehmung unterscheidet sich von der eines "normalen" Menschen. Die Frage nach der eigenen Identität stellt sich auf vielen Ebenen, und Skeptikern sei's gesagt: Das leicht abschätzig belächelte Genre des Spionage-Thrillers kann diesen Themenkomplex erfolgreich schultern.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
William Boyd hat mit "Ruhelos" einen seiner besten Romane abgeliefert. Ein Manko hat dieser Roman (wie alle anderen auch): Er kann nicht nur eine Geschichte erzählen. Er muss zwei Geschichten miteinander verweben, sonst klappt es nicht.

Ruth lebt in Oxfordshire, hat einen fünf Jahre alten Sohn Jochen und eine Mutter namens Sal(ly). Eines Tages im heißen Sommer 1976 eröffnet Sally ihrer Tochter: Ich bin eine geborene Russin, habe in Frankreich bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gelebt und habe im Krieg für die Briten in der Welt spioniert. Wow, das hat gesessen, denn ab sofort hinterfragt Ruth Alles, aber auch Alles, was ihre Mutter ihr bis dahin erzählt hat. Die Mutter hat Alles aufgeschrieben und gibt es der Tochter zu lesen.

Eine wilde Geschichte entspinnt sich, von einer Eva Delektorskaja, in Frankreich angeworben, nach Schottland zur Spionageausbildung geschickt. Diese Eva (Sally) macht schnell Karriere und kommt Dank ihrer Arbeit und ihrer Fähigkeiten sogar in die sicheren USA. Dort überschlagen sich nach und nach die Ereignisse, bis zur Lebensgefahr...

Wie gesagt eine zweite Geschichte gibt es auch: Ruth ist gutbezahlte Nachhilfelehrerin in Englisch für Erwachsene. Als allein-erziehende Mutter führt sie ein ruhiges Dasein in einem kleinen Dorf außerhalb Oxford. Sie unterrichtet Erwachsene ausschließlich. Ein Schüler verliebt sich in sie. Der gut aussehende iranische Ingenieur Hamid (damals wurde der Iran noch vom Schah von Persien beherrscht, den Hamid erbittert hasst) verliebt sich in Ruth und macht ihr sogar einen Heiratsantrag, obwohl er nach Indonesien gehen soll. Und Ludger taucht auf, der Bruder von Jochens Vater aus Deutschland.....
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
William Boyds neuester Roman hat mich von Beginn an gepackt.

Die Geschichte um die englische Spionin Eva Delektorskaja, die während des Zweiten Weltkrieges von Paris über London schließlich in die USA gelangt, ist sowohl inhaltlich als auch sprachlich hervorragend ausgearbeitet.

Die Handlung um die Tochter (Oxford im überdurchschnittlich heißen Sommer 1976) bildet einen interessanten Rahmen. Dieser Erzählstrang soll, was die Spannung angeht, der Haupthandlung um Eva Delektorskaja keine Konkurrenz machen, sondern sie in einen Kontext betten, der die lebenslängliche Ruhelosigkeit der Ex-Spionin zusätzlich betont.

Hervorragend fand ich vor allem die Passagen, in denen die veränderte Wahrnehmung der Spionin zum Ausdruck kommt. Auf ihre Tätigkeit für den Geheimdienst getrimmt, kann sie sich zu keinem Zeitpunkt vom antrainierten Misstrauen und der geschärften Wahrnehmung lösen.

Bis zum Schluss ein Genuss. Spannend, sprachlich hervorragend, eine wirklich lohnende Lektüre.
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Format: Audio CD
England im Sommer 1976. Ruth Gilmartin lebt mit ihrem Sohn als Englischlehrerin in Oxford. Regelmäßig besucht sie ihre Mutter Sally, die zurückgezogen einige Kilometer ausserhalb in einem kleinen Dorf lebt. Doch zusehends benimmt die rüstige ältere Dame sich merkwürdig: Der nahe Waldrand wird mit dem Feldstecher beobachtet und eines Tages sitzt sie - obwohl kerngesund - im Rollstuhl und will zum Einkaufen geschoben werden. Ist das schon das Alter ?

Die Antwort erhält Ruth nur wenig später, als sie von ihrer Mutter ein Dossier mit dem ersten Teil ihrer Lebensgeschichte überreicht bekommt; was sie dort liest, verwirrt sie zutiefst: Ihre Mutter, die sie zu kennen glaubte wie kaum einen zweiten Menschen auf der Welt, heisst in Warheit Eva Delektorskaja und war im Zweiten Weltkrieg als Spionin für England in Belgien, Frankreich und den USA im Einsatz.

Und was lange vorüber scheint, ist noch immer nicht wirklich Geschichte - die Vergangenheit wirft lange Schatten.

Mit jedem neuen Dossier taucht Ruth tiefer in die Geschehnisse zwischen 1939 und 1941 ein, und langsam durchsetzt das Gift des Misstrauens, das das Leben ihrer Mutter bestimmte, auch ihren Alltag: Was steckt hinter dem plötzlichen Auftauchen Ludgers, dem Bruder ihres früheren Lebensgefährten, der offenbar mit den radikalen Kreisen der RAF in Deutschland sympathisiert? Welche Rolle spielt Hamid, ihr arabischer Sprachschüler ? Nichts scheint mehr sicher und verlässlich.

Martina Gedeck leiht beiden Frauen in dieser Geschichte ihre Stimme - der Autobiographin Sally und der Erzählerin Ruth.
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