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am 13. Mai 2014
Zum Filminhalt selber möchte ich mich nicht weiter auslassen, da andere Rezensenten dies bereits zu genüge getan haben und ich daher vornehmlich auf die Blu-ray-Umsetzung eingehe:

Der Film liegt hier in 1080i vor, von einem "richtigen" HD kann also kaum die Rede sein. Leider ist das Bild durchgehend z. T. stark verschmutzt, was sich an den berühmten weissen Flecken und Fusseln bemerkbar macht. Dunkle Flächen werden gerne von einem flimmernden Grauschleier überdeckt (keine Ahnung, welchen Ausdruck Fachleute hierfür verwenden). Was die Schärfe angeht, darf man hier keine Wunder erwarten -> eher DVD-Niveau.

Auch der Ton (Mono) kann das Alter des Films nicht vertuschen, aber immerhin hat Breu Media lobenswerterweise die herrliche Originalsynchro verwendet.

Extras gibt es keine, ebenso wurde auf ein Wendecover verzichtet.

Da die Blu-ray nur einen Euro teurer ist als das DVD-Pendant, macht man mit dem Kauf dieses Mediums sicherlich nichts falsch. Wenn man den Film allerdings schon auf DVD besitzt, wird ein Upgrade leider kaum lohnenswert sein. Nunja, bei einem Preis von unter 6 Euro darf man auch kein technisches Meisterwerk erwarten.

In jedem Fall erwirbt man einen tollen Klassiker mit wirklich genialen Darstellern, die dieser schwarzen Komödie den richtigen Pfiff verleihen. Hier ist jede Rolle perfekt besetzt! Auch gefällt mir die alte Synchro ausgezeichnet. Alleine Peter Lorres Synchronstimme (gesprochen von Alfred Balthoff, kennt man u. a. auch als Stimme von Jack MacGowran alias Prof. Abronsius in Roman Polanskis Meisterwerk "Tanz der Vampire") leistete hier eine hervorragende Arbeit!

Eine klare Kaufempfehlung.
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Um sich in das Bestattungsunternehmen des senilen Amos Hinchley (Boris Karloff) einzukaufen, heiratet Waldo Trumbull (Vincent Price) dessen Tochter Amaryllis (Joyce Jameson). Zwar wird immer gestorben, doch läuft das Geschäft miserabel. Das mag daran liegen, weil sich gewisse Geschäftspraktiken eigentlich nicht mit der Ethik der Gesellschaft decken. So hat man nur einen Sarg seit 13 Jahren. Die Leiche wird darin eingelegt und wenn der Trauerzug weg ist einfach so in die Grube geworfen und zugedeckt. Der Sarg kommt dann wieder mit. Der Kleinkriminelle Felix Gillie (Peter Lorre), der mehr Herz denn Verstand hat, unterstützt seinen Boss nach Wissen und nicht so ganz reinem Gewissen. Außerdem ist er in dessen Gattin verknallt, die glaubt durch die Ehe ihre Operettenkarriere nicht antreten zu können. Dabei ist gar nicht so sicher, ob sie mit ihrem Geplärre nicht sogar Tote aufwecken könnte. Jedenfalls hat die Zahlungsunfähigkeit und -willigkeit diverser Kunden sowie die legere Art der Geschäftsdurchführung dafür gesorgt, dass man pleite und mit der Jahresmiete im Rückstand ist.

Vermieter John F. Black (Basil Rathbone) verlangt das Geld bis morgen, sonst fliegt man raus. Wer keine Leichen hat, macht sich welche und so versucht Waldo - mehr als vergeblich - den MacBeth zitierenden Chaoten um die Ecke zu bringen...

Rabenschwarze Komödie, die vielleicht nicht durch ihre Handlung besticht, aber durch die in Spiellaune hochkarätigen Stars Price-Karloff-Lorre. Auch Rathbone vermag denjenigen eines besseren zu belehren, dass er nicht nur auf trockene Rollen anzulegen ist. Die Blu-ray verfügt über keinerlei Extras und ein etwas zu preiswertes Menü. Der derzeitige Preis von über 10 Euro ist daher meines Erachtens nicht gerechtfertigt. Grobe Bildschnitzer habe ich allerdings nicht zu erkennen vermocht. Vielleicht war ich ob der Grobkörnigkeit einer DVDs so geschädigt, dass ich dieses Bild hier schon als HD zu erkennen glaubte. Nur in einer Szene dachte ich vor der Abblendung einen kurzzeitigen Aussetzer gesehen zu haben.

Angesichts fehlender Alternativen war ich froh um die Blu-ray als sie für nicht mal die Hälfte des Preises erhältlich war und habe sofort zugeschlagen.
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am 9. Januar 2005
Nicht nur Vincent Price glänzt hier (wie eigentlich ja immer) in seiner Rolle, auch Boris Karloff als herrlich seniler, nahezu tauber Opa, der immer wieder seiner Vergiftung entgeht, und Peter Lorre als der zum Gehorsam erpresste, kauzige Gehilfe und partner-in-crime bringen ihre Figuren ausgezeichnet zur Geltung. Das ganze Werk strotzt nur so vor schrägen Momenten. Übrigens wage ich zu behaupten, dass es Basil Rathbone (ebenfalls großartig in seinem Part) hier schafft, den Rekord für Todesszenen innerhalb eines einzigen Filmes aufzustellen. Niemals starb eine Figur öfter in nur 80 Minuten! Der Kerl ist einfach nicht tot zu kriegen! Kein Wunder also, dass Price und Lorre am Verzweifeln sind und schließlich alles im Chaos endet.
Von der Bildqualität ist man (auch von Filmen dieses Alters) auf DVD zwar oftmals ein wenig Besseres gewöhnt, aber sie ist dennoch ganz anständig geraten. Schade aber, dass hier kein Bonus enthalten ist. Darüber war ich dann doch sehr erstaunt, zumal man sich ja sogar die Mühe gemacht hat, die DVD noch zusätzlich mit einem Pappschuber zu versehen, um das Ganze etwas hochwertiger zu gestalten. Davon abgesehen lohnt der Kauf aber auf jeden Fall. Also schnell zuschlagen, um zu erfahren, wie viele Jahre denn Price & Co nun schon den gleichen Sarg immer und immer wieder für ihre Kunden verwenden ...
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am 1. Januar 2014
Die Handlung
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Waldo Trumbull, Inhaber des kleinen Bestattungsunternehmens "Hinchley&Trumbull" hat ein Problem: Er ist bei seinem Vermieter Mr. Black, der ihm die Ladenfläche und eine darüberliegende Wohnung zur Verfügung stellt, im Zahlungsrückstand. Nicht mehr lange, und Waldo, dessen Frau Amaryllis, sowie ihr betagter Vater Amos Hinchley werden mitsamt seinem vertrottelten Gehilfen Gillies und Kätzchen Cleopathra an die frische Luft gesetzt! Das wäre an sich ja kein Problem, wenn das Geschäft prosperieren und der Laden brummen würde - doch Fehlanzeige. Schon längst herrscht Flaute in der Kasse, weil sich einfach niemand erbarmt den Löffel abzugeben, damit Trumbull seine Arbeit tun kann. Zu Trumbulls ohnehin schon mieser Stimmungslage kommt da noch die Tatsache, dass das Geld nur mehr für einen Sarg reicht, der bisher nach jedem Begräbnis "recycelt" werden musste und ein renitenter Schwiegervater, der sich weigert ins Gras zu beißen und Trumbull zum alleinigen Inhaber des Bestattungsinstituts zu machen. Auch die fehlgeleiteten Ambitionen seiner Gattin, die davon überzeugt ist, eine wahre Nachtigallenstimme zu haben und allenthalben in schiefen Operngesang verfällt, gehen ihm mächtig auf den Wecker. Weil also niemanden im Ort das Zeitliche segnet, entschließt sich Trumbull, unterstützt von Gillies, Gevatter Tod ein bisschen auf die Sprünge zu helfen - mit ungeahnten Folgen: Denn Vermieter Black, der logischerweise zur Beseitigung aller Probleme gleich als einer der Ersten ins Visier der Mordlustigen rückt, erweist sich als ganz besonders harter Brocken... "I've never had such an uncooperative customer in my life!" schnauft deswegen Trumbull empört.

Der Film
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Vincent Price als übellauniger, zynischer Waldo Trumbull, Peter Lorre als sein dussliger, aber liebenswerter Spießgeselle Felix Gillies, Boris Karloff als zäher Haudegen Amos Hinchley und Basil Rathbone in der Rolle des widerspenstigen Vermieters Black - mehr braucht man nicht für eine bitterböse schwarzhumorige Komödie! Zurecht lautet der britische Originaltitel dieses Films "Comedy of Terrors". In einer kurzen, aber prägnanten Nebenrolle taucht außerdem John E. Brown (Millionär Osgood Fielding III. aus "Manche mögen's heiß") auf und gibt den Friedhofswärter.

Der Film hat viele gute und sehr witzige Szenen und ein überraschendes Ende. Damit ist er glücklicherweise nicht immer so vorhersehbar und simpel, wie es auf den ersten Blick scheint. Wer kann, sollte diesen Film am Besten im englischen Original ansehen. Vincent Price (der übrigens für Michael Jacksons Hitsong "Thriller" den gegen Ende des Liedes einsetzenden Textteil gekonnt maliziös-gruselig eingesprochen hat), Peter Lorre und die anderen lohnen sich vor allem in der englischen Tonspur. Nur wenn Amaryllis (Joyce Jameson) ihr als Opernarie getarntes schrilles Gekreische zum Besten gibt, sollte man die Lautstärke erheblich reduzieren um Gehör und Nerven zu schonen. Mit ihrem Sirenengeheule gewinnt man den Eindruck, sie könnte (ganz nach dem Motto des von ihr vorgetragenen Liedes "He is not dead but sleepeth") selbst Tote wieder zum Leben erwecken.

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FAZIT

Eine überaus gelungene black comedy mit einer erstklassigen Darstellerriege - den Altmeistern des Grauens. Unbedingt anschauen!
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am 13. August 2015
Jacques Tourneur ist den meisten Filmkennern wohl durch Klassiker wie Katzenmenschen oder Ich folgte einem Zombie bekannt. Anders als bei seinen früheren Werken ist Ruhe sanft GmbH von Anfang an eine Gruselkomödie gewesen. Die Darsteller waren zu ihrer Zeit namhafte Stars wie Vincent Price; Peter Lorre ( starb nur knapp ein Jahr nach den Dreharbeiten ) und der schon damals sehr alte Meister Boris Karloff.
Zur Story will ich eigentlich nicht viel sagen, sie ist mal was anderes als sonst, was ich so von Tourneur kenne.

Ein Bestattungsunternehmer steckt tief in den Schulden seiner Jahresmiete. Da sein Geschäft nicht ganz so gut läuft kommt er auf eine makabre Idee: Er selbst hilft nah, sich neue Kunden zu besorgen. Zur Hilfe steht im ein dussliger Assistent, welcher nur durch Drohungen ( da er ein gesuchter Bankräuber ist ) bereit ist, ihm dabei zu helfen. Irgendwann soll auch der Hausbesitzer,Basil Rathbone, dran glauben. Ob dieses Unterfangen gelingt, werden sie selbst sehen.

Für mich ist Ruhe sanft GmbH ein netter alter Gruselschinken, der es hin und wieder schafft, mich ordentlich zum Lachen zu bringen. Natürlich kommt er nicht an die Klassiker von Roger Corman heran ( in denen Price; Lorre und Karloff auch des Öfteren auftraten ), doch bietet er fast genauso gute Unterhaltung. Was mich allerdings etwas stört, ist, dass, sich das Ende zu stark zieht. Ansonsten sehr unterhaltsam.
Warum ich hier doch nur 4 Sterne vergebe, liegt an der neuen Veröffentlichung. Außer dem Hauptfilm gibt es keine Extras, dies stört mich nicht besonders, aber dass nicht mal ein einziger Trailer drauf ist, wundert mich dann doch. Man hätte ja einen auffinden können; so schwer ist das ja nicht, Bonusmaterial aufzutreiben. Ein Wendecover bittet die Aufmachung auch nicht, ist aber für mich persönlich nicht so schlimm. Das Bild ist dem Alter entsprechend, ja, es könnte besser sein.

Für alle Fans dieses Genres ist er sehr zu empfählen.
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am 10. Juli 2004
Keine "Kundschaft" und Mietschulden bei Mr. Black (Basil Rathbone)sind das Problem des dem Alkohol liebendem Leichenbestatter Waldo Trumbull (Vincent Price). Nach getaener Arbeit reihen sich Waldo Trumbull und sein Assistent Felix Gillie (Peter Lorre)in die Reihe der Tauernden ein, nur bis alle weg sind, um dann den Verstorbenen aus dem Sarg ins Grab zu kippen und den Sarg für den nächsten wieder mitzunehmen. Und da das Geschäft schlecht läuft, muß eben nachgeholfen und für Nachschub gesorgt werden. Obwohl Gruselfilm, ist maximaler Humor garantiert. In diesem Film glänzt wiederum ein großer Vincent Price an der Seite von Boris Karloff und Peter Lorre, wie schon gemeinsam im Film "Der Rabe - Duell der Zauberer.
Leider viel zu selten gezeigt aber jetzt endlich auf DVD.
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am 16. Mai 2015
Erstmal zur Blu Ray: Ein HD Master ist das schon - aber, HD heisst ja nicht auch restauriert. Dies ist ein Master, das von MGM erstellt wurde, und so dann jedem interessierten Label angeboten wird. Hier wurde von einer schlechten Kopie ein HD Master angefertigt. Was das Uebel dann meist nur vergroessert. In HD siehst du jeden Punkt, jeden Kratzer doppelt so klar wie auf einer DVD. Es stimmt, ueber den gesamten Film liegt ein Schneesturm aus weissen Punkten, von Anfang bis zum Ende. Wenns nur ein bisschen ist, dann stoert mich sowas nicht. Aber die ganze Zeit? Nein, von sowas darf man kein HD Master anfertigen. Das haette alles per Hand restauriert werden muessen. Also, die Schuld liegt hier nicht beim deutschen Label. Auf der juengst erschienen englischen Blu Ray aus dem Hause Arrow liegt das gleiche Master vor. Warum die englische Version trotzdem vorzuziehen ist: Dickes Booklet, Audio Kommentar eines Price Biographen, Vincent Price Video Interview, etwas ueber Regisseur Tourneur und eine Featurette ueber Richard Matheson.

Nun, und der Film selbst ist natuerlich empfehlenswert. Kurz nach "Der Rabe" Price, Karloff und Lorre wieder vereint. Und diesmal Basil Rathbone noch dazu (und Joe Brown, wohl jedem bekannt aus "Manche moegens heiss". Stilistisch schliesst sich der Film an Roger Cormans Poe Filme an, gleicher Drehbuchautor (Matheson), gleiche Bauten (Dan Haller). Wenn man ihn mit den anderen "witzigen" Poe Filmen vergleicht, dann passt eher mehr zur "Schwarzen Katze" Episode aus "Der Grauenvolle Mr X" als "Der Rabe". Er ist witzig, und duester zugleich. Wohl etwas zu duester, etwas was 1963 nicht verstanden wurde, weswegen der Film floppte, und es nicht zu einem geplanten zweiten Film kam. Schade. Denn ich finde hier passt alles ganz gut, besonders die erste Haelfte hat Tempo und jede Menge schraegen Humor (zum ende hin wirds dann etwas schleppender). Und Peter Lorre ist wieder zum Verlieben, ihm gehoeren die meisten Lacher. Eine der besten Szenen: Als Price und Lorre in das Haus von Rathbone einbrechen. Eine deutliche Hommage an Laurel & Hardy, mit Lorre als Stan und Price als Hardy. Wird in Original noch deutlicher, wenn Price zum ende Oliver Hardys Standartsatz "Another fine mess you put me in" sagt. Regisseur Tourneur mochte den Film auch nicht, empfand ihn als nicht witzig. Gut, er war ja aber auch nie in Komoedie zuhaus. Zu seinen bekanntesten Filmen gehoeren "Katzenmenschen", der Film Noir "Goldenes Gift" und der fantastische englische Gruselfilm "Der Fluch des Daemonen".

Fuer Fans von Cormans Poe Zyklus, fuer Price Fans, fuer die ist der Film ein Muss. Fuer andere vielleicht nicht unbedingt. Also, nicht von dem schlechten HD Master abschrecken lassen: Von so einem eher unbekannten Film wirds kein zweites geben, da muss man mitnehmen was man kriegen kann. Schoener Film, den man oefter als einmal gucken kann.
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am 24. Oktober 2011
Diese DVD ist ja leider schon länger nicht mehr im Handel, es werden daher nur noch Restbestände verkauft. Daher eine Warnung: Leider existiert von dieser DVD eine fehlerhafte Erstauflage, hier bricht nach ca. 60 Minuten der deutsche Ton komplett ab. Daher meine Warnung: vor dem Kauf beim Händler versichern lassen, dass es sich um die korrigierte Neuauflage handelt. Ein Austausch über den Hersteller dürfte leider nicht mehr möglich sein. Da sich kein Händler darüber äußert und mir leider auch eine fehlerhafte "Zustand: neu, original verpackt" untergekommen ist, muss man leider davon ausgehen, dass noch viele von diesen fehlerhaften Stücken verkauft wird. Also besser vorher nachfragen!
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am 28. Januar 2014
Gewiss, ein filmisches Meisterwerk sieht anders aus. Und wer Regisseur Jacques Tourneur wegen seiner großartigen, atmosphärischen Gruselfilme "Katzenmenschen" und "Ich folgte einem Zombie" kennt und schätzt, der sollte an dieses Werk mit eher gedämpften Erwartungen herangehen.
Aber was bietet der Film? Viel Charme und schwarzen Humor, schöne, kraftvoll bunte Breitwand-Bilder und eine Wiederbegegnung mit den "Horror-Ikonen" Boris Karloff, Vincent Price und Peter Lorre (, der freilich mehr als nur eine "Horror-Ikone" war). Insbesondere überrascht war ich über das komische Talent von Vincent Price, der eine köstliche Vorstellung als zynischer Alkoholiker gibt.
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am 8. Juni 2013
The blu-ray image is a significant upgrade over the standard definition COMEDY OF TERRORS, offering both English and German soundtracks, with no subtitle options, region B locked. The earlier DVD image always seemed a bit soft to me, but the image here has a nice theatrical sharpness, and even AIP’s somewhat “mothy” Pathecolor seems refreshed in this edition. Noticed a brief scene cut at 47:15 (perhaps a reel change?) ... Price and Lorre atop a coffin containing Rathbone, cuts to Price and Lorre on the floor, the scene where they are “flipped” off the coffin is missing. Overall, perhaps not ideal Tourneur material, but great to see FOUR horror heroes united for commendable spoof, a genuine “collectable” of 1960’s renaissance period of classic horror films.
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