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Ruf der Vergangenheit von [Singh, Nalini]
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Ruf der Vergangenheit Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 416 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dev Santos findet eine bewusstlose Frau vor seiner Haustür. Als sie aufwacht, stellt er fest, dass sie eine Mediale ist. Katya hat ihr Gedächtnis verloren. Das Einzige, woran sie sich erinnert, ist der Auftrag, den sie von einem Unbekannten erhalten hat: Sie soll Dev Santos töten. Dieser Auftrag ist ihr so tief ins Bewusstsein eingeprägt, dass es ihre ganze Kraft kostet, sich dagegen zu wehren. Doch was geschieht, wenn sie diesen Kampf irgendwann verliert? Dev entwickelt unerwartet tiefe Gefühle für die hübsche Mediale. Kann er Katya helfen und mit ihr gemeinsam denjenigen finden, der es auf sein Leben abgesehen hat?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, begann sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1049 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX.digital; Auflage: 1 (4. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WJAPEG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.040 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Devraj Santos, der Leiter der Sunshine Foundation, findet eines Tages eine verletzte Frau vor seiner Wohnung. Ihre Identität birgt eine große Überraschung: es handelt sich um Ekaterina (Katya) Haas, die totgeglaubte Assistentin von Ashaya Aleine. Allerdings kann man von einer Identität nach ihrem tragischen Schicksal nicht mehr sprechen, denn sie wurde über Monate von Ming LeBon gefoltert und gebrochen, mit dem Ziel, sie bei den Vergessenen/Forgotten einzuschleusen und dort möglichst großen Schaden anzurichten. Damit gerät Dev in einen enormen Gewissenskonflikt - einerseits spricht Katyas Schicksal seine tiefsten Retter- und Beschützerinstinkte an; andererseits kann er es sich nicht leisten, seine Schützlinge einem Risiko auszusetzen und einem (wenn auch unfreiwilligen) Agenten LeBons Gelegenheit zu geben, der Einrichtung zu schaden. Wenn es nur nach der Pflicht ginge, müßte er sie als Sicherheitsrisiko kaltblütig ausschalten...

Anfangs braucht die Handlung etwas Anlauf, um in Fahrt zu kommen, nachdem bereits früh Katyas Identität und ihr Auftrag enthüllt werden und die Spannung danach erst langsam wieder aufgebaut wird. Bis die Hauptcharaktere sich entfalten, braucht es ebenfalls Zeit. Dev wirkt durch sein Schwanken zwischen seinem Hilfsbedürfnis gegenüber Katya und dem Ringen um eine konsequente Haltung gegenüber dem Risiko, das sie unfreiwilligerweise darstellt, schwer einfühlbar. Manche seiner Entscheidungen wirken dabei auf den ersten Blick zwar konsequent, aber nicht unbedingt sympathisch - so autorisiert er, daß Sicherheitskräfte Katya eliminieren, wenn sie andere Mitglieder bedrohen oder in Gefahr bringen sollte, und Katya ist sich diesen Befehles bewußt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es handelt sich diesmal nicht um einen Roman mit einem starken Gestaltwandler oder Medialen als Protogonisten. Die Liebesgeschichte zwischen Dev und Katya ist stärker als sonst in die Entwicklung der Rahmenhandlung eingebunden.

Devrai Santos, der Direktor von Shine, findet vor seiner Haustür eine ohnmächtige Frau, die man offensichtlich dort abgelegt hat. Die Fremde weist Anzeichen von Folterungen und Unterernährung auf, kann sich aber an nichts erinnern. Es stellt sich heraus, dass es sich um Dr. Ekaterina Haas handelt, die Assistentin von Ashaya Aleine aus Im Feuer der Nacht. Katya ist von ihrem Folterknecht dabei so subtil verändert worden, dass sie auf Dev unwiderstehlich wirkt. Allerdings ist er sich der Falle bewußt und bereit, sie notfalls zu töten. Darüber läßt er sie auch nicht im Unklaren. Katya steht vor dem Dilemma aller Medialen: Sie braucht das Biofeedback des Medialnets. Aber solange sie sich im Medialnet befindet, stellt sie eine Bedrohung dar und sie und Dev haben keine Chance.

Im Rat der Medialen zeigen sich signifikante Veränderungen: Nikita Duncan und Kaleb Krychek entdecken erschreckende "toten", dunkle Bereiche im Medialnet, der sich immer weiter auszudehnen scheinen. Krycheck ist einmal mehr undurchsichtig und ambivalent. Henry war für die Gewaltausbrüche unter den Medialen der vergangenen Monate verantwortlich. Er verfolgt das Ziel, Silentium sogar noch auszuweiten und die Rebellen abzudrängen. Seine "Partnerschaft" mit Shoshanna bröckelt. Seit dem Experiment mit Ashayas Chip hat sich Henry verändert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg: kaufen Sie nicht dieses Buch als erstes, es ist wirklich besser beim ersten der Reihe anfangen sprich" Leopardenblut"!
So, nun zu meiner Beurteilung (Inhaltliche Beschreibung schenk ich mir, gibts schon genug). Ich kann mich leider den anderen nicht anschließen und muss gestehen, ich bin bei diesem Buch hin und hergerissen, ob es mir nun ein bißchen gefällt oder absolut nicht. Auf jeden Fall bin ich von diesem Teil nicht sehr begeistert. Bisher war eigentlich jeder Band von Nalini Singh ein Volltreffer ob die Gestaltwandler/Medialen-Reihe oder die Engelreihe. Aber bei diesem Band schwankte ich ob ich nicht nur 2 Punkte gebe. Habe mich wegen der guten Idee der Kinder am Ende betreffend für 3 entschieden, aber wie gesagt eher 2.
Es kommt mir vor, als wenn Fr. Singh ihre eigenen Bücher nicht ganz im Kopf hat. Wie kann sie einen quasi Medialveranlagten (einen Vergessenen) in seinem Verhalten beschreiben, als wenn er ein Gestaltwandler wäre? Und während alle anderen Medialen die gewandelt" wurden grundsätzlich superoberempfindlich auf Berührung waren, ist es im Fall von Katya plötzlich anders? Das passt null. Teils erschien es mir auch überzogen von Devraj seinem Verhalten. Das wirkte aufgesetzt, was es bei den eher von wilden Instinkten getriebenen Gestaltwandlern natürlich nicht tut. Und gegen Ende fand ich es auch reichlich verworren in der Handlung von Katya.
Ich empfand das Buch durchweg abgehackt und nicht flüssig geschrieben. Kam vielleicht durch diese zwischengeschobenen Tagebucheinträge, die gaaaanz zum Ende dann mal Sinn ergeben, vorher eher lästige Unterbrechung sind. Es erschien mir eher, als wenn die Autorin nicht ganz mit dem Herz dabei war diesmal.
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