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Rudolf Steiner: Die Biografie Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

2.8 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Zander urteilt kritisch und kompetent, verschweigt Irrwege Steiners wie dessen üblen Antisemitismus nicht. Alles ist faktenreich und spannend.«, Ruhr-Nachrichten, 28.03.2011

»Spannender Einblick in das Leben eines Querdenkers.«, Bunte, 17.03.2011

»Drei neue Biografien beleuchten Leben und Werk von Rudolf Steiner: Helmut Zander schrieb die umfangreichste, detailreich und quellengenau. Er beleuchtet Steiners Denkwege, die Bezüge zu den esoterischen Strömungen und alle Lebensstationen.«, Neue Luzerner Zeitung, 28.02.2011

»Der Historiker Helmut Zander setzt wunderbar Steinchen für Steinchen den Lebenslauf Steiners zusammen. (...) Das Buch liest sich ganz wunderbar, ist keine staubige Anhäufung von Jahreszahlen, sondern so faktenreich, dass es schon heute das Zeug zum Klassiker hat.«, Deutschlandradio Kultur, 23.02.2011

»Zander ist sehr viel kritischer (…) Ihm gelingt es am besten, Steiners sehr verschlungenen und widersprüchlichen intellektuellen Weg in allen Details nachzuzeichnen (…) Zander schildert am detailliertesten, manchmal mit Humor, wie Steiner sich selbst stilisierte; er zeigt auf welche seiner Leistungen originär und welche eher Legende sind.«, Stuttgarter Zeitung, 04.02.2011

»Zanders Steiner-Biografie bietet der breiten Öffentlichkeit erstmals eine seriöse und gut lesbare Wissensgrundlage für eine sachliche Auseinandersetzung mit Rudolf Steiner und der Anthroposophie.«, Kreuzer - Das Leipzig Magazin

»Zander gelingt der Spagat, das Lebenswerk des berühmten Anthroposophen respektvoll zu würdigen, andererseits auch kritisch auf die Bruchstellen hinzuweisen.«, Bücher -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Zander, geboren 1957 in Oberaußem im Rheinland, ist Privatdozent für Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Fellow am Käte Hamburger Kolleg »Dynamiken der Religionsgeschichte« an der Ruhr-Universität Bochum. Er gilt seit seiner zweibändigen Studie über die »Anthroposophie in Deutschland« als der Experte zum Thema.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Faha am 14. Februar 2017
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Biographie ist in Bezug auf die geschichtswissenschaftliche Methode aktuell, und sie ist sehr lesbar geschrieben. Jede relevante Aussage ist mit Zitaten belegt, und eigentlich für jeden "guten Willens" nachvollziehbar.
Dass dieses Buch den Anthroposophen schmerzt, welche dann mit einem Stern bewerten, diesen Schmerz müsste man Steiner und nicht Zander zurechnen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese angebliche Biografie Rudolf Steiners ist eine Summe von Unwahrheiten, Entstellungen und subjektiven Deutungen Zanders, die jeden wissenschaftlichen Anspruch untergraben. Auch nur einen Bruchteil dieser Unwahrheiten aufzudecken hat ein ganzes Buch gefüllt, durch das man die Methoden Zanders und die Wahrheit über Rudolf Steiner kennenlernen kann: Unwahrheit und Wissenschaft. Helmut Zander und Rudolf Steiner. Occident Verlag 2013.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... beschreibt Zander Wesen und Werden Rudolf Steiners. Für jeden, der etwas mehr über diesen Propheten eines vergangenen Zeitgeistes erfahren möchte, ist dieses Buch eine gute und erschöpfende Quelle. Natürlich wird es von seinen Anhängern einer verbosen Schmähkritik unterzogen. Das Problem im Diskurs mit seinen Anhängern ist jedoch der anthroposophische Zwiedenk, der jede Diskussion schon wegen der fehlenden Basis einer gemeinsamen Begrifflichkeit frustran macht.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und darin einige sehr interessante Details und HIntergründe zur Theosophie und Steiner entdecken können.
Was mir aber durchweg misfallen hat, ist die Arroganz mit der aus heutiger Sicht frühere Sichtweisen herabgewürdigt werden oder als den heutigen Standards der political correctness nicht hundertprozentig entsprechend kritisiert wird. Selbst Weiterentwicklungen im Lebenslauf werden so dargestllt, daß man meinen, müßte Steiner hätte bereits als Jugendlcihe alles spätere Wissen parat haben müssen und eine Änderung seiner Meinung als Erwachsener führe zu Zweifeln an allen Aussagen.
Man muß beim lesen alo immer und auf jeder Seite im Auge haben, dass man es beim Autor mit einem Kirchenmann zu tun hat, der intensiv versucht in den Schriften und im Leben Steiners Widersrüche aufzufinden. .Seine negative Grundeinstellung kann der Autor leider nicht verbergen. Das ist schade.
.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zanders Steiner-Biographie stellt die erste große "historisch-kritische" Auseinandersetzung mit Leben und Werk Rudolf Steiners dar und muss von jedem Unbefangenen zunächst einmal als gewaltige historische Leistung anerkannt werden. Über untergeordnete Einzelheiten wird man bei einer so detaillierten Darstellung immer streiten können. Die teils erbitterte Kritik vieler bisheriger Rezensenten an dieser äußerst kenntnis- und lehrreichen Untersuchung rührt eindeutig daher, dass er am Heiligenbild einer fundamentalistischen Anthroposophie kratzt. Vor allem deckt Zander - anders als bisher etwa Gerhard Wehr - auf, dass fast die gesamte Lehre Steiners, nach seiner idealistisch-goetheanischen und materialistisch-atheistisch-nietzscheanischen Phase, der Theosophie zu verdanken ist (und einigen zusätzlichen Quellen, was die praktischen Felder wie Landwirtschaft, Medizin und Eurythmie angeht). Ohne den trotz mancher Ironie durchgängigen Respekt vor Steiners Arbeitsleistung und rezeptiver Intelligenz hätte Zander in seinem Urteil viel weiter gehen und ihn als einen der größten intellektuellen und spirituellen Verführer des 20. Jahrhunderts darstellen können.

Dass er dies nicht tut, beruht auf seinem methodischen Haltmachen vor der Frage: Verfügte Rudolf Steiner tatsächlich über die Hellsichtigkeit, die er zunehmend beanspruchte? Zander stellt dies fast nur bei Gelegenheit des Brandes des ersten Goetheanums in der Neujahrsnacht 1922/23 ausdrücklich in Frage. Die durchgängig implizite Infragestellung genügt jedoch m.E. in methodologischer Hinsicht nicht angesichts der von Steiner erhobenen Ansprüche.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
An fundierten historischen Kenntnissen über Rudolf Steiners Leben kann es wohl kaum jemand mit dem Historiker Helmut Zander aufnehmen. Er kann aber vor allem eines: die Fülle des Detailmaterials in einleuchtende kulturhistorische und gesellschaftspolitische Zusammenhänge bringen. Und Zander kann packend erzählen. So entwirft er ein farbenreiches Bild der bewegten Umbruchzeit um die Wende zum letzten Jahrhundert, schildert Rudolf Steiners Bildungsweg, sein philosophisches Ringen um Erkenntnis und Erkenntnisgrenzen, seinen beruflichen Werdegang, seinen Aufstieg in der theosophischen und später anthroposophischen Gesellschaft und sein Bemühen, Esoterik in den verschiedensten Praxisfeldern wirksam zu machen.
Er beschreibt Steiner, das ist sein erklärter Ansatz, aus einer historisch-kritischen Außenperspektive. Es ist klar, dass da vieles nicht so glatt aufgeht, wie Steiners autobiografische Angaben glauben machen wollen. Es gibt Brüche, Retuschen und Widersprüche in seinem Werk, um die man wissen sollte, wenn man sich ein umfassendes Bild machen will. Viele Erkenntnisse Steiners sind, das wird unmissverständlich belegt, eher den Machtkämpfen in der theosophischen und anthroposophischen Gesellschaft geschuldet als genuiner Einsicht in höhere Welten. Ein bisschen Entzauberung des großen Meisters muss man sich schon gefallen lassen. Zanders Formulierungen sind da manchmal erfrischend respektlos. Aber sie bleiben immer fair, und er unterscheidet sorgsam zwischen Wissen, Deutung und Vermutung.
Letztlich wird jeder an Steiner und der Anthroposophie Interessierte ' ob gläubig oder kritisch ' das Buch mit großem Gewinn lesen können.
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