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Ruby on Rails: Einstieg in die effiziente Webentwicklung -Grundlagen und fortgeschrittene Konzepte -Ajax / Web 2.0 -Einführung in Ruby Broschiert – Juni 2006

2.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Web-Entwicklung mal einfach: Das Web-Entwicklungsframework Rails ist der neue Ansatz und Martin Marinschek, Wolfgang Radinger und ein kleine Crew von Mitschreibern haben ihre Erfahrungen mit Rails in ihrem Einsteigerbuch Ruby on Rails für Neugierige systematisch für den Einstieg aufbeitet.

Ganz von Anfang an beginnen die Autoren mit der Installation von Ruby on Rails -- das gilt und funktioniert sowohl für Windows als auch für Linux/Unix und Mac OS. Dann geht es Schritt für Schritt weiter: das Model-View-Prinzip und erste kleine Beispielapplikationen mit dem Rails-Prinzip. Langsam und immer gut verständlich zeigen sie dann die Grundlagen der Rails-Entwicklung und die dazu gehörenden Konzepte -- das alles entlang an einer Message Board-Anwendung.

Je nach Erfahrungsstand bietet das Buch verschiedene Einstiegspunkte: So ist etwa das komplette Kapitel 8 als Einührung in Ruby für PHP-, Java-, oder C++-Entwickler gedacht und das Kapitel 9 für PHP-Entwickler, in dem dann anhand eines Beispiels der Unterschied zwischen PHP und Rails erläutert wird.

Egal ob nun WebServices oder AJAX -- mit Rails ist alles ein bisschen anders und alles ein bisschen einfacher und effektiver. Wer den Einstieg in das Web-Entwicklungsframework sucht, hat ihn mit Web-Entwicklungsframework gefunden: Fundiert, praktisch und auf dem soliden Erfahrungsfundament der Autoren geschrieben. --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Marinschek studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre und Computertechnik an Universitäten in Wien. Seitdem lehrt er an Fachhochschulen und an der Universität Wien Web-Engineering und Softwareentwicklung, leitet IRIAN.at, ein Unternehmen für die Web-Entwicklung mit verschiedensten Technologien, unter anderem JSF und Ruby on Rails. Er verwendet Rails für viele Kundenprojekte, unter anderem die Entwicklung eines Zeitmanagementsystems.

Wolfgang Radinger studierte an der Technischen Universität Wien Elektrotechnik und Informationstechnik. Er beschäftigte sich vor allem mit Komponententechnologien und Softwareprozessen. Seit 2004 arbeitet er für die SPIRIT Business & Finance Solutions GmbH und leitet die Entwicklung eines Risikomanagementsystems. Wolfgang Radinger lehrt in Wien an Fachhochschulen. Seine Interessen und Arbeitsschwerpunkte sind objektorientierte Entwicklung von Web-Anwendungen und Softwareentwicklungsprozesse.

Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Ich bin zunächst über das Internet auf das Web-Framework Ruby on Rails gestossen. Da ich mir die versprochenen Vorzüge von Rails näher ansehen wollte, bestellte ich mir eines der ersten deutsch-sprachigen Bücher, die es zu kaufen gab.

Mit ihrem Buch schafften es Martin Marinschek und Wolfgang Radinger, mir das Erstellen einer ersten datenbankbasierenden Web-Applikation auf eine unkomplizierte Art und Weise näher zu bringen. Die gebrachten Code-Beispiele sind logisch und in sich schlüssig aufgebaut, bei deren Umsetzung ich keine Fehler entdecken konnte.

Es wird der Einsatz von Templates, Partial Views und Helper-Modulen ebenso erklärt wie das Verwenden von AJAX und Web-Services. Weiters sind Informationen über eine geeignete Entwicklungsumgebung und die Internationalisierung einer Web-Anwendung detailliert beschrieben. Ein eigenes Kapitel ist der dem Rails-Framework zugrunde liegenden objektorientierten Programmiersprache Ruby gewidmet.

Im letzten Kapitel werden anhand einer Beispiel-Applikation die Unterschiede und die daraus resultierenden Vorteile von Rails gegenüber PHP näher gebracht.

Für mich stellt das Buch eine gelungene Einführung in Rails mit dem Potenzial zum Nachschlagewerk dar, welches ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.
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Die erste Auflage aus dem Jahr 2006 kann ich nur als bittere Enttäuschung beschreiben. Auf knapp 300 Seiten wird noch weniger als nur oberflächlich über die Programmierung in Ruby auf Basis des Rails Frameworks eingegangen. Die Beispiele bieten zwar einen guten Einblick, sind jedoch mit derart vielen Fehlern übersät, dass man die in der Danksagung erwähnten "zahlreichen nächtlichen Schreibsessions" förmlich miterlebt.
Didaktisch fragwürdig finde ich z.B. die in den Beispielen verwendeten MySQL Listings zum Aufsetzen der Datenbanktabellen, wo doch Rails eine Datenbankabstraktionsschicht bietet, die eine weitestgehende Unabhängigkeit der darunter liegenden Datenbank bietet. Realisiert wird dies in Rails über die sog. migrations, deren Erwähnung man in dem Buch aber vergebens sucht.
Einzig positiv ist mir der etwas zaghafte Vergleich zwischen Ruby on Rails und PHP im Gedächtnis geblieben. Positiv deshalb, weil es mich amüsiert hat, wie man auf die Idee kommen kann zwei unterschiedliche Programmiersprachen miteinander zu vergleichen, bei der bei der einen ein ausgefeiltes Framework verwendet wird (Rails), bei der anderen jedoch nur die nackten Sprachfeatures verwendet werden (php). Das Resultat dieses parteiischen Vergleichs lautet dann nach jedem Abschnitt: "...und wieder benötigt die Railsvariante nur ein Drittel an Code....". Dass es seit geraumer Zeit auch vergleichbare Frameworks für diverse andere Sprachen gibt (z.B. cakePhp, php on trax, rails for php, groovy on grails (java)), deren Ziel ebenfalls eine effiziente und sauber gegliederte Programmierung sind, darauf sind die Autoren leider nicht gekommen.
34,-€ sind für dieses Werk eindeutig zu viel.
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Abgesehen davon, dass es mittlerweile veraltet ist, da es noch die Zeit vor Rails 1.1 bze 1.2 behandelt fand ich es weniger nützlich als "Agile Development with Rails" (englisch) und "Rapid Webdevelopment mit Ruby on Rails" die beide in der neuesten Auflage auch Rails 1.2 beachten.

Alles in allem ein Buch um den Einstieg in Rails zu finden, mit Scaffolding zu experimentieren und sich hoffentlich von sowohl Ruby als auch Rails begeistern zu lassen :-)
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Ehrlich gesagt frage ich mich, ob es im Hause d.punkt nicht üblich ist ein derartiges Buch durch die Korrektur zu schicken, denn die hohe Anzahl an Fehlern ist schon fast erschreckend. Da ich bereits Kenntnisse in Symfony (quasi dem PHP-Gegenstück von Rails) hatte, konnte ich mir die meisten Dinge selbst zusammenreimen, aber für absolute Neueinsteiger dürfte es extrem frustrierend sein, wenn die im Buch vorgestellten Beispiele auf dem heimischen Rechner nicht funktionieren.

Darüber hinaus werden viele Rails-Aspekte im Buch nur äußerst oberflächlich behandelt, d.h. wenn man wirklich performante und professionelle Web-Applikationen (fernab des berühmten Blog-Beispiels) entwickeln will, dann kommt man nicht umhin sich mit weiterführender Literatur einzudecken.

Da ich vorher so gut wie noch keine Erfahrungen mit der Scriptsprache Ruby hatte, fand ich es recht erfreulich, dass sich die Autoren die Mühe gemacht haben in Kapitel 8 einen Einstieg in Ruby zu gewähren (warum eigentlich erst im 8. und nicht im 1. Kapitel?). Auch dort hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht und eher auf dieses (in meinen Augen) alberne 9. Kapitel (Vergleich von Rails und PHP) verzichtet. Eine Scriptsprache mit einem Framework zu vergleichen ist wie ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen und es sollte nicht sonderlich überraschen, dass die Entwicklung in Rails mit Hilfe aller Generatoren, Scaffolds und Helper-Funktionen wesentlich entspannter ist als wenn man alles "zu Fuß" coded (egal in welcher Sprache!)
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