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am 19. April 2015
Was soll ich sagen? Der Film hatte nur noch sehr wenig mit dem Buch zu tun; ab der zweiten Hälfte sogar gar nicht mehr. Es ist klar, dass sich die Verfilmung immer etwas vom Buch unterscheidet, aber das war schon ein sehr großer Unterschied und ich habe mich auch zwischendurch gefragt, welches Buch die gerade verfilmt haben, denn Rubinrot von Kerstin Gier war es ganz sicher nicht. Abgesehen davon, wurden Geheimnisse, die erst in den darauffolgenden Büchern aufgedeckt werden, schon am Anfang des Films vorweg genommen. Somit ging ein bisschen die Spannung flöten.

Die schauspielerische Leistung war auch eher durchwachsen. Vorallem Josefine Preuß (Lucy) (Eigentlich eine sehr gute Schauspielerin) hat mich maßlos enttäuscht. Sie wirkte viel zu aufgesetzt und ich konnte ihr die Rolle einfach nicht abnehmen. Wohingegen mir Maria Ehrich (Gwendolyn) gut gefallen hat (Sie kann ja nichts für das Drehbuch und hat das vorgegebene gut umgesetzt).

Die Kostüme waren hingegen echt klasse, genauso wie die Hintergrundmusik, die sehr gut zum Film gepasst hat.

Insgesamt war es ein süßer Film, die nur leider nichts mit dem eigentlichen Buch gemein hat. Man sollte sich ihn trotzdem ansehen, solange man ihn nicht mit dem Buch vergleicht.
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am 21. April 2013
Mir hat der Film super gefallen! Ich hatte vorher zwar auch Bedenken, aber hauptsächlich deshalb, weil es ein deutscher Film ist und diese was Ausstattung, Schauspieler und Special Effects angeht, einfach nicht mit Hollywood mithalten können. In dieser Hinsicht wurde ich allerdings positiv überrascht!

An der Story wurde natürlich heftig herumgeschnippelt und ich verstehe die vielen enttäuschten Fans, die auf eine 1:1 Umsetzung des Buches gehofft hatten. Allerdings sehe ich das etwas realistischer. Buch und Film sind zwei völlig verschiedene Medien und es ist fast unmöglich, ein Buch szenengetreu in einen Film zu übertragen. Wir würden uns alle zu Tode langweilen. Viele Dinge, die man in einem Buch durch die Gedanken und Gefühle der Protagonisten nahe gebracht bekommt, muss man im Film anderweitig vermitteln. Ich finde, das ist hier gut gelungen und die Spannung und Magie des Buches ist erhalten geblieben.

Dass für den Film Handlungsabläufe aus allen drei Büchern zusammengefasst wurden, naja, darüber lässt sich streiten. Allerdings bin ich der Meinung, dass der erste Band ohnehin viel zu kurz für einen fast zweistündigen Film ist. Obwohl ich bislang nur die ersten beiden Bände gelesen habe, fand ich die Änderungen, die vorgenommen wurden, erstaunlich passend. Die Grundidee der Story blieb für mich auf jeden Fall erhalten. Erleichtert war ich, dass auf die Kussszene in der Kirche verzichtet wurde. Das wäre an der Stelle im Film viel zu früh gekommen und hätte nicht gepasst.

Dass einige Charaktere verändert wurden, damit kann ich leben. Da Gwen mit Robert, dem Geist des kleinen Jungen, nur ab und zu redet und es nicht wirklich zum Voranschreiten der Geschichte beiträgt, man aber seine Figur irgendwie erklären musste, fand ich die gewählte Variante ganz okay. Auch dass Leslie plötzlich dunkelhäutig ist, obwohl sie im Buch anders beschrieben wird, hat mich nicht wirklich gestört. Bei ihr fand ich sogar, dass ihr Charakter sehr gut getroffen wurde und das ist für mich immer das wichtigste. Von seiner Art her ganz und gar anders vorgestellt hatte ich mir allerdings Falk de Villiers. Das war für mich eine glatte Fehlbesetzung. Auch die Lucy hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Paul dagegen fand ich super, ihn hätte ich gerne in mehr Szenen gesehen. Die anderen Charaktere waren für mich in Ordnung. Katharina Thalbach als Tante Maddy war überzeugend verschroben und witzig und Veronica Ferres fand ich als Gwen’s Mutter erstaunlich passend. Das Fehlen von Caroline, Gwens Schwester, fiel wenn man ehrlich ist, nicht weiter ins Gewicht. Richtig enttäuscht war ich aber, dass Xemerius gefehlt hat! Auf ihn hatte ich mich total gefreut – und dann taucht er gar nicht auf! Ich kann mir natürlich denken warum. Es ist eben ein deutscher Film und das Budget hat vermutlich nicht ausgereicht. Special Effects sind nun mal teuer und ehrlich gesagt wäre ich noch enttäuschter über einen schlecht gemachten Xemerius gewesen als über gar keinen. Trotzdem, sehr, sehr schade!

Die Drehplätze und Kulissen waren zum größten Teil realistisch und schön gestaltet und wirkten echt. Einige Szenen wurden an Originalschauplätzen in London gedreht, was ich sehr gelungen fand. Sicher, manche Kulissen hatte ich mir ganz anders vorgestellt, aber das ist ja immer so, wenn ein Buch verfilmt wird. Jeder sieht die Szenen vor seinem geistigen Auge anders und ist dann enttäuscht, wenn im Film alles fremd wirkt. Mir persönlich hat das meiste gut gefallen. Total unzufrieden war ich allerdings mit der Adaption des Drachensaals. Der sah ja nun wirklich in keiner Hinsicht aus, wie im Buch beschrieben. Und ich hatte mich so auf die tollen Gemälde von Fabelwesen (die Meerjungfrau hinter dem Sofa und vor allem der Drache an der Decke) gefreut! Der dunkle, fensterlose Raum, der dafür gewählt wurde, war schon eine herbe Enttäuschung. Auch hätte ich gerne mal das Gebäude der Loge von außen gesehen. Leider gab es aber nie eine richtig gute Außenansicht. Dafür fand ich das Haus und die Schule von Gwendolyn ganz gut und auch die Orte, die in der Vergangenheit spielten waren okay.

Mein größtes Lob geht allerdings an die beiden Hauptdarsteller. Vor allem Maria Ehrich hat mich überrascht und total begeistert! Sie hat so natürlich gespielt, dass ich ihr jeden Satz abgenommen habe. Sie war cool und lustig und hat die witzigen Sprüche gut rübergebracht. Echt die Entdeckung des Jahres für mich. Aber auch Jannis Niewöhner war besser als einige seiner erwachsenen Kollegen. Vor allem das Zusammenspiel von Maria und Jannis war super, da hat definitiv die Chemie gestimmt!

Alles in allem bin ich von dem Film echt begeistert! Und das will was heißen, denn ich bin eigentlich kein Fan von deutschen Filmen. Ich würde mich super freuen, wenn es noch einen weiteren Teil (oder sogar zwei) geben würde. Ich werde mir Rubinrot auf jeden Fall auf DVD holen und hoffe, dass es darauf dann viele interessante Extras gibt.
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am 21. April 2015
Normalerweise sehe ich nur sehr ungerne Filme die von Deutschen Produziert werden.
Warum ist das so? An der Geschichte oder an den Schauspielern liegt es eher weniger.
Wir haben einfach keine Ahnung von Licht, Schatten, Kameraführung, Musik, Score, Kostüme und der Wille eine gute Story richtig in Szene zu setzen.
Bei Rubinrot und später Saphirblau war und bin ich sehr positiv überrascht. Klar verdient der Film keine 1. Das liegt unter anderem an Veronica Ferres die es einfach nicht schafft ihre Zähne beim sprechen voneinander zu lösen.
Katharina Thalbach hingegen hat mich nicht nur in Sonnenallee überzeugt.
Im großen und ganzen haben mir beide Teile sehr gut gefallen. Netter Film zu einem sehr guten Buch.

Da sich hier wirklich mühe gegeben wurde. Vergebe ich 5 Sterne.
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am 7. November 2013
Eine deutsche Fantasy-Produktion nach dem Roman von Kerstin Gier. Die Handlung ist in London angesiedelt. Es überwiegt der romantische Aspekt. Doch der zeitweilig turbulente Ablauf bietet ebenso viele Bestandteile eines Abenteuer/Actionfilmes. Dazu gehören die Verfolgungsjagd einer Kutsche mit anschließendem Duell im 18. Jahrhundert und zur Auflockerung die Zeitreise zurück in die Gegenwart im Beichtstuhl einer Kirche.
Eine aus meiner Sicht empfehlenswerte Unterhaltung.
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am 14. Dezember 2014
Entspricht der Beschreibung. Sehr gute Bild- und Tonqualität und genauso wie erwartet. Sehr gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.Toller Film und wir warten auf den nächsten! Es hat sich für uns gelohnt ihn zu kaufen.
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am 12. August 2014
ich bin ja sowieso Kerstin Gier-Fan und grundsätzlich finde ich immer, dass die Filme den Büchern das Wasser nicht reichen können - und dann ärger ich mich hinterher, dass ich mir den Film gekauft habe und nicht einfach beim Buch geblieben bin. ABER der hier ist wirklich sehr gelungen, auch wenn an kleinen Stellen vom Buch abgewichen wurde. Aber das macht nichts! Die Schauspieler sind sehr gut gewählt, die Kulisse, die Kostüme - toll...
Ich hab mir den Film mit englischer Tonspur angeschaut und wenn ich nicht wüsste, dass der ieine deutsche Produktion ist, könnte man hier auch das im Filmgenre so unschlagbare Amerika vermuten.
Erstklassig und nur zu empfehlen!
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am 25. Dezember 2013
Nachdem ich letzten Sommer alle Bücher gelesen habe (obwohl ich keine Jugendliche mehr bin) musste ich diesen Film natürlich sehen. Er ist gut umgesetzt, obwohl ein paar Dinge fehlen. Aber das ist klar, dass man nicht drei Romane in einen Film packen kann. Von den Hauptdarstellern war ich allerdings mäßig begeistert und auch die Spannung zwischen ihnen kommt nicht so gut rüber. Trotzdem ist die Geschichte super erzählt und man kann sich hineinfühlen.
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am 11. März 2015
Ein sehr schöner und gut gemachter Film inhaltlich einfach und sehr gut erklärt daher auch leicht zu verstehen,macht sehr viel spass und ist zu jeder zeit ein toler Film den man sich gerne wieder ansieht.
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am 18. Dezember 2015
Nach dem Lesen des Buches musste natürlich auch der Film angeschaut werden.

Der Film hat super Darsteller und einen super Kontext. Natürlich sollte man ihn nicht im direkten Vergleich mit dem Buch sehen (wie fast jeden Film).
In meinen Augen eine der besten deutschen Film-Produktionen. Ich freue mich riesig auf den dritten Teil (den zweiten Teil "Saphirblau" sollte man auch anschauen - lohnt sich)!
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am 24. Januar 2015
Es ist ja immer schwierig, ein Buch in einen Film zu verwandeln. Hier ist es ca. zu 70% gelungen. Trotz deutschem Schauspielerteam haben sie es ziemlich gut gemacht. Leider sind viele wichtige Details aus dem Buch falsch in den Film übernommen worden, was sehr schade ist. Z.B. Der kleine Geist Robert - Im Buch Dr. Whites verstorbener Sohn / im Film kleiner Bruder von Gwens Opa Lucas ??? Nur eins von ein paar Dingen die beim ersten mal stören. Aber ansich ist es ein schöner Film und ich freue mich schon auf den zweiten Teil!
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