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Ruber und Gedrm

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 17. März 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B000EHRY94
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Auch wenn der Album-Titel es vermuten lassen könnte: Auf ihrem achten Album sind die Sterne weit entfernt davon, milde kalauernd das Weltgeschehen zu glossieren. Da man nie in der ersten Begeisterung urteilen soll, habe ich über den folgenden Satz eine Nacht geschlafen: Doch es bleibt dabei: Räuber und Gedärm ist das bisher beste und abwechslungsreichste Album der Sterne. „Es könnte noch mehr knallen“, nörgelt Frank Spilker gleich zu Anfang in „Es hat alles sein Gutes“. Also, ich weiß nicht, das hier knallt schon ziemlich gut. Aber Unzufriedenheit kann ja auch eine Tugend sein: „Ich will mehr“.

Und ab und zu ist eben weniger mehr. Sagt man. Daher geben sich manche Bands große Mühe, möglichst unproduziert, unfertig, ja ein bisschen schlampig zu klingen, low-fi eben. (Gut, einige können es vielleicht nicht besser.) Die Sterne spielen einfach auf der Höhe ihres Könnens, sehr sauber und unaufgeregt, locker und trotzdem mit Drive, geerdet und entschlackt: Reine Probenraum-Energie, die nicht mehr braucht als Bluesgitarre, Hammondorgel, Schlagzeug, Bass. Deutsche Funkiness muss gar nicht hektisch sein. Selbst der sonst so nervöse Spilkersche Sprechgesang klingt plötzlich unverschämt entspannt („Was ist mein kleiner Grashalm?“).

Und auch die politische Botschaft kommt nicht mehr nur direkt aus dem Kopf vor den Latz, sondern nimmt ab und zu den Umweg übers Rollenspielen, Nachäffen, Stimmenimitieren wie in der konsumistischen Performance „Abends ausgehen“: „Nehmen Sie’s mal mit nach Haus. Vielleicht kennen Sie sich damit besser aus.“

Räuber und Gedärm hat auch einen richtigen Hit namens „Aber andererseits“. Seit „Was hat dich bloß so ruiniert“ zweifellos der Sterne größter Knaller. „Ich bin nicht sauber, ich bin nicht sauber, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin verdreckt. Ich bin nicht sauber, ich muss mich waschen, ihr glaubt ja nicht, was alles an mir klebt“, kokettiert Spilker kurz mit der Paranoia, um dann trocken anzufügen: „Aber andererseits sind alle Übergänge fließend. Man ist nie wirklich sauber, und kein Zustand ist perfekt.“

Na gut, tun wir ihnen den Gefallen und sagen: das Album ist fast perfekt. --Axel Henrici

kulturnews.de

Auch auf dem achten Album machen Die Sterne nichts anders, aber alles so gut wie nie. Wieder geht es um Opposition. Doch während „Das Weltall ist zu weit" zuletzt ein programmatisches Wir-Gefühl zum Widerstand hochstilisierte, attakieren Frank Spilkers Texte die gesellschaftlich-politische Lage jetzt von allen Seiten: mit Wortspielen, doppeltem Boden und viel Abstraktion. Musikalisch setzten die vier Hamburger alles auf den Bandgedanken und fügten in zwei Trainingslagern die unterschiedlichen Vorlieben zusammen. Mit Erfolg, denn noch nie schafften sie so unwiderstehliche Popmelodien, ohne dabei gleichzeitig an Schmiss zu verlieren. Und auf die nötigen Irritationen war bei den Sternen ohnehin immer Verlass. Konnte der Vorgänger vielleicht wohlwollend ignoriert werden, bei ihrem bisher besten Album ist das unmöglich. Intelligenter groovt und rockt in Deutschland zur Zeit niemand durch die Indiediskos. (cs)


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Es hat alles sein Gutes", besser könnte die Quintessenz dieses Albums nicht lauten, doch Frank Spilker hat mal wieder alles vorweggenommen und das, weil er es selbst am besten wissen muss. Nach knapp zwei Jahren Pause, oder vielmehr inspirativer Arbeit, kann niemand 14 Welt-Hits erwarten, zu einer Menge guter Songs hat die Zeit allemal gereicht Zwar gehen nicht alle Lieder so ins Ohr, wie einst auf "Posen", doch große Melodien sind nur eine Stärke der Sterne, auf "Räuber und Gedärm" zählt eindeutig die Welt der Sprache. Da mittlerweile alle wissen, dass Sie rocken können, ja dass Deutschrock und Funk zusammengehen, müsste auch ich es nicht extra erwähnen, nur soviel sei gesagt, es ist auch auf diesem Album nicht anders. Also zurück zu den Wörtern.

Diese bestechen des Öfteren durch ihren Inhalt. Da nehmen sich auch die Sterne nicht aus, beweist doch "Der Tunnel", dass man auch ohne ganze Sätze semantische Einheiten bilden kann. Man nehme ein paar Wörter, reihe sie möglichst so aneinander, dass sie Sinn ergeben könnten und fertig ist die Geschichte, die jeder für sich selbst bildhaft ausgestalten kann. Dann graben sich die Wörter durch den Tunnel selbst zum Ziel. Und am Ende winkt das Gold. Aber hört selbst!

Die Zeit der Parolen scheint so gut wie vorbei zu sein. So gut wie, sage ich, ganz können Sie es nicht lassen. "Ich bin billig, nimm mich mit!" Viele Dinge sind zu teuer, heißt es weiter, na schön, aber das ist doch nicht die Form von Urteil, die wir von Meistern der Systemkritik kennen. "Was ist Dir das alles wert, wenn es Dir nicht gehört" klingt da schon eher nach dem altbekannten, aphoristischen Gedankengut à la Frank Spilker.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album rockt wirklich und macht eine Menge Spaß.
Mein Lieblingstrack ist Was ist mein kleiner Grashalm, weil die Idee einfach witzig ist.
Aber auch Am Pol der Macht ist sehr melodisch und Aber andererseits zeigt die Facetten der unterschiedlichen Realitäten.

"Räuber und Gedärm" ist einfach ein Glücksgriff für mich, ich habe mir gleich " von allen gedanken schätze ich doch am meisten die interessanten" gekauft. Mal sehen ob es sogar noch die Erwartungen übertrifft :).
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lehne ich mich zuweit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass es sich bei "Räuber und Gedärm" um das beste Sterne-Album handelt? Was Frank Spilker und Co. mit dieser Platte abliefern, ist eine Art "Greatest Hits" ohne "Greatest Hits", eine Übersicht über das Schaffen, die aber nur aus neuen Songs besteht. Es gibt den Sterne-typischen Funk-Pop, zwei bis drei etwas schrägere Stücke, Nonsens-Texte, ein bisschen Politik oder aber einfache Sprachspielereien. Selten präsentierte sich die Band besser, freier, gelöster und das ist jeder Minute auf diesem Album anzuhören. Wer beim Mantra "Was ist mein kleiner Grashalm?" nicht grinst, der geht zum Lachen in den Keller. "Der Tunnel" wiederum wirkt ein bisschen wie die Quizsendung "Ruck Zuck" auf Valium. Weiter. Weiter. Musik. Töne.

Zwei Songs überragen das Album aber: "Am Pol der Macht" mit diesem unglaublichen Refrain ("Und egal wieviele Päpste sterben, es ist noch nicht vollbracht, du bist wohl immer noch nicht nah genug, am Pol der Macht") ist der Überhit. Aber auch der letzte Song "Unsere Ideen sind... genital" ist weit mehr als dummer Pennäler-Humor, sondern ein wunderbarer Spaß. Einziger Wermutstropfen: die doofen Hidden-Tracks. Aber irgendwie passen sie dann doch wieder ins manchmal etwas wirre Konzept der Sterne.
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Format: Audio CD
... war das neuste Sterne-Album "Räuber und Gedärm".

Zugegebenermaßen arg verwöhnt vom Vorgänger-Album "Das Weltall ist zu weit...", war ich enttäuscht als ich "Räuber und Gedärm" (das Album) zum ersten Mal auf meiner Anlage abspielen ließ.

Schnell griff ich zu meinen alten Sterne-CDs um mich über die neue Platte hinwegzutrösten...

Doch als ich die CD wieder und wieder hörte, bemerkte ich, dass ich falsch lag!

Die Nummern "rocken" - und zwar so RICHTIG!

Zum Beispiel wäre da "Alles sein Gutes", die Eröffnungsnummer - wirklich überzeugend. Ein simpler Beat, bestehend aus Bass, Keyboard, Schlagzeug und in Abständen einsetzender Gitarre... JA, d a s waren "meine" Sterne, wie ich sie mochte.

Weitere gute Singles sind vor allem "Am Pol der Macht", das melancholisch angehaucht ist, "Unsere Ideen sind... genital", das abgeht, wie kaum eine andere Sterne-Nummer und schließlich "Billig!", "Als ich der Versuchung widerstand", "Aber andererseits:", "Der Tunnel" sowie "Wenn ich realistisch bin"...Ž

Auch das Album insgesamt harmoniert - man kann die Scheibe an einem gemütlichen Nachmittag problemlos durchlaufen lassen.

Insgesamt: 4 STERNE für "Die Sterne"-Neuheit!
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Format: Audio CD
Nachdem die Sterne mit "Irres Licht" und "Das Weltall ist zu weit" zwei kleine Klassiker des deutschsprachigen Indiepops hingelegt hatten, ist "Räuber und Gedärm" leider etwas enttäuschend ausgefallen. Viele Songs wirken uninspiriert und bleiben einfach nicht im Ohr hängen. Ausnahmen sind nur die beiden grandiosen "Wenn ich realistisch bin" und "Aber andererseits". Die sind jedoch so gut geraten, dass sich alleine wegen ihnen der Kauf dieses Machwerks lohnt. Überdies bleibt eine Hoffnung: Die nächste (und hoffentlich wieder bessere) Sterne-CD kommt bestimmt!!
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