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Rubber

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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Spinella, Roxane Mesquida, Thomas F. Duffy
  • Regisseur(e): Quentin Dupieux
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Capelight (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004FJQBYQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Robert wäre ein ganz normaler Reifen und würde sich nicht von seinen "Artgenossen" unterscheiden, wenn er nicht allein in der Wüste rumrollen würde und es zudem auf Mensch und Tier abgesehen hätte. Im blutigen Sinne, er hat telepathische Kräfte. Leichen pflastern seinen Weg. Nur einer kann ihn stoppen: Lieutenant Chad. Aber der hat schon mit einem Plüschkrokodil zu kämpfen. Das alles ist wenig erfreulich aber scheiße komisch!

Movieman.de

Covergestaltung und Inhaltsangabe sagen auf den ersten Blick: Finger weg, billiger Trash. Wäre da nicht ein begeistertes Publikum auf dem Fantasy Filmfest, das aufhorchen läßt. Rubber ist kein großartiger Film, aber er hat etwas, was andere nicht haben: Er ist originell. Schwachsinn in Reinkultur, denn hier wurde scheinbar aufs Blaue hinaus gedreht und erst am Ende wurde die Story anhand des Bildmaterials kreiert. Rubber folgt keiner klaren Struktur, er unterhält durch den faselnden Sheriff Chudd, er persifliert im weiten Sinn Hollywoods Allmacht durch die Integration der Zuschauer in den Film selbst, die sich gelangweilt mit Ferngläsern in die Wüste setzen und dem Treiben zuschauen, bevor sie bis auf eine Ausnahme an vergiftetem Truthahn krepieren. Eine ehrliche Benotung ist hier schwer und am ehesten erinnert Rubber an die gute alte Killertomate in den späten Siebzigern. Aber selbst der Film hatte eine nachvollziehbarere Handlung.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das hell abgestimmte Wüstenbild ist stets sehr kontrastreich und farbstark. Die Schärfe ist in Ordnung und zeigt kleine Details an Sheriff Chudds pockennarbigem Gesicht mit großer Akkuratesse. Helle Hintergründe wie der blaue Himmel (43.00) werden nahezu ohne Grieseln oder gar Artefakten wiedergegeben. Akustisch ist Rubber recht direkt, und gerade in Closeups des Reifens wird das leise Knirschen des Sandes beim Rollen sehr real absolviert. Knallende Revolerschüsse (45.50) krachen mit Druck aus den Lautsprechern. Der vorderlastige Eindruck ist akzeptabel, es gibt auch einige nette Surroundeffekte. Der englische Originalton hat nicht ganz die Luftigkeit der deutschen Synchronfassung. Vor allem die echte Stimme des Sheriffs klingt deutlich dumpfer, als die Synchronstimme auf Deutsch. Als Bonus gibt es 4 Interviews, unter anderem ein 8-minütiges mit dem französischen Regisseur, das von einer männlichen Sexpuppe geführt wird. Antworten werden da schon mal rückwärts und mit gespiegelten Untertiteln wiedergegeben, was schon tief blicken läßt.   --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Als ich die Introszene des Filmes sah, war ich recht verwirrt. Warum fährt ein Polizeiauto, das auf einem Feldweg schleicht, nacheinander dort stehende Stühle um und warum kommt der Sherriff aus dem Kofferraum gekrochen? Als er dann noch seine ins off gestellten fragen (Warum ist das Alien in E.T. braun? Warum können wir die Luft nicht sehen?) immer mit "reine Willkür" beantwortet, wusste ich, dass es um eine versteckte Message geht, aber nicht worum.
Mit der Zeit wurde es mir immer klarer. Nicht die Story um den Reifen ist die Message, sondern die Menschen, die mit ihren Ferngläsern den Reifen beobachten. Sie sollen das Publikum repräsentieren, dass in Blockbusterfilme rennt. Es werden Stereotypen der Kinogänger gezeigt. (Die Labertaschen, der Raubkopierer mit der Kamera, der, der zu laut isst, der, der sein Kind in die Vorstellung mitnimmt, obwohl es eigentlich zu jung ist. Und am Ende der, der eigentlich nur den Film in Ruhe sehen will)
Es geht mehr darum, dass eben diese Zuschauer eben diesen halbgaren Film vorgesetzt bekommen und alles was schön verpackt ist in sich hinein stopfen, obwohl es im inneren total vergiftet ist. Am Ende wird klar, dass es eine beabsichtigte Kritik gegen die am Anfang des Filmes angesprochene Willkür, nämlich die Hollywoods, sein soll.

Ich vergebe diese hohe Wertung an den Film hauptsächlich, wegen eben diesen Anspielungen, die, wenn man herausfindet worum es geht doch recht witzig sind. Von daher, wenn man im Laufe des Filmes herausfindet, was dieser Film zu verdeutlichen versucht, trifft er den Nagel voll auf den Kopf.

Empfehlen würde ich diesen Film denen, die versuchen über den Tellerrand hinaus zu schauen. Wer das nicht will, und den Film trotzdem hat, dem empfehle ich vorher eine Kiste Bier und eine Flasche Wodka
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Format: Blu-ray
"Rubber" ist ein durch und durch absurdes, extrem eigenwilliges und an Prätensiösität grenzendes Experimental-Filmkunstwerk. Bei der durchaus einzigartigen und originellen Ausgangslage eines telepathischen Reifens Killerreifens, der durch die Gegend rollt und Köpfe (und Tiere) zum Platzen bringt, würde man eigentlich ein amüsantes B-Movie erwarten, etwa im Stil der Killertomaten. Doch der französische Regisseur und Musiker (siehe der legendäre "Flat Beat") Quentin Dupieux hat das nur teilweise im Sinn.

Dupieuxs Film soll scheinbar keinen Spaß machen. Er bietet eine Art Reflektion auf B-Movies und Filme im Allgemeinen, bei denen Dinge ohnen bestimmten Grund passieren. Außerdem kommentiert er noch die Beziehung des Publikums zu Films.

Der Film beginnt mit der Hauptfigur Sheriff Chad (Stephen Spinella), der mitten in der Wüste (der Hauptschauplatz des Films) aus dem Auto steigt und direkt zum Publikum spricht. Auf dieser Meta-Ebene stellt er Fragen, warum etwa E.T. in Steven Spielbergs Films braun ist und beantwortet alles mit "Kein Grund". Er vollendet seinen Vortrag mit der Anweisung, dass dieser Film eine Hommage an "Kein Grund" ist. Dann sehen wir, dass er zu einem tatsächlich im Film anwesenden Publikum spricht, das dann mit Ferngläsern (cooles Bild) ausgestattet wird und fortwährend die "Handlung" kommentieren und darauf reagieren.

Der Anfang funktioniert, das ist amüsant, clever und ironisch. Auch das "Erwachen" des Reifens in der Wüste ist sehr gut gelungen, als Zuschauer ist man hier definitiv gefesselt. Der Reifen wurde ferngesteuert und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, niemals stellt man die Illusion in Frage.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Reifen erhebt sich aus dem Sand: „Rise of the Tyre“, könnte man sagen. Was für ein gewaltiges Thema! Schließlich gibt es auch „Rise of the Machines“ beim Terminator und „Rise of the Force“ bei Star Wars. Worauf spielt die Auferstehung eines weggeworfenen Autoreifens aus dem nordamerikanischen Wüstensand an? Griechische Mythologie: Phönix aus der Asche? Umweltschutz: Werft nicht achtlos Reifen an den Straßenrand? Klassische Philosophie mit transzendentalem Einschlag: Selbstwerdung und Selbstfindung eines eben noch unbelebten Objekts auf höherer Bewusstseinsebene? Oder einfach nur Aufhänger für einen total abgefahrenen und schrägen Film? Fragen über Fragen.

Gleich zum Anfang wird klar, wohin die Reise geht. Es beginnt mit einer tiefsinnigen Reflexion des Sheriffs über die Willkür im Film. Warum waschen sich denn nun eigentlich die Leute im „Kettensägenmassaker“ nie die Hände? Ich habe mich auch schon öfter gefragt, warum man im Western nie einen Cowboy sieht, der mal kurz im Gebüsch verschwindet. Ist doch menschlich! Wird aber nie gezeigt. Reine Willkür.

Dann beginnt der Film im Film. Es werden Ferngläser verteilt, mit denen eine Gruppe Zuschauer das Geschehen live verfolgen kann. Der Reifen beginnt sein Leben und entdeckt nach kurzer Einschwingphase des Gleichgewichtssinns auch bald seine zerstörerischen Kräfte. Die Plastikflasche und den Skorpion kann man ja noch überrollen, aber die Glasflasche? Da müssen telekinetische Kräfte ran. Der Reifen macht’s wie der Bengel in der „Blechtrommel“ und bringt die Pulle mit Schall zum Platzen. (Später wird er das auch an den Köpfen von Menschen praktizieren, weshalb der Film erst ab 16 ist.
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