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Rubber Soul

4.7 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Rubber Soul
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Produktinformation

  • Audio CD (30. April 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Apple (Beatles) (EMI)
  • ASIN: B000002UAO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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THE BEATLES Rubber Soul (1990s Dutch 14-track stereo CD issue of the classic sixth album from 1965 including Drive My Car Norwegian Wood [This Bird Has Flown] Nowhere Man and Michelle; booklet picture sleeve & barcoded back insert with a small Apple logo CDP7464402)

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Stufen Sie es ein, wo Sie wollen, aber das Album Rubber Soul stellt unbestritten einen Wendepunkt im vielfältigen Werk der Vier dar, egal wo oder unter welchen Umständen Sie die Platte das erste Mal gehört haben. Rubber Soul gibt es übrigens in zwei Versionen: einer U. S.-amerikanischen und einer englischen Version. Erstere erschien in veränderter, verwässerter Form und enthielt nur zwölf statt der vierzehn Songs des Originals; wohl um dem damals populären Dylan/Byrds-Folkrock Konkurrenz bieten zu können und auch noch etwas Extrakohle aus dem Parlophone-Katalog zu pressen. Die hier erhältliche, ursprüngliche britische Version weist erhebliche Unterschiede auf, ist sie doch weitaus dynamischer und abgerundeter. Bei vielen Klassikern, z. B. "Drive My Car" und "Nowhere Man" (beide auf der U. S. Version nicht enthalten!), findet eine Verschmelzung zwischen der ansteckenden Unbeschwertheit früherer Beatles-Songs und der beginnenden Studiotüftelei statt. Einen Song wie "The Word" kann man durchaus als früh-psychedelischen Warnschuß ansehen, wohingegen "Norwegian Wood" oder "Girl", das am allerletzten Tag der Studio-Sessions geschrieben wurde, eine eindeutige Wende in Lennons Oeuvre einläuteten. Auch Harrison leistet seinen Beitrag mit seiner 12-saitigen Rickenbacker und dem Byrds-haften "If I Needed Someone". --Don Harrison


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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Rubber Soul" erschien im Dezember 1965 und ist das sechste Studioalbum der Beatles. Diesmal wurde auf Coversongs verzichtet, es sind nur Eigenkompositionen am Start. Zwei Titel stammen von George Harrison, alle anderen Tracks stammen von John Lennon und Paul McCartney (bei einem Song hat Ringo Starr mitgewirkt). Produziert wurde "Rubber Soul" natürlich wieder von George Martin.

Für mich ist "Rubber Soul" deutlich besser als die vorherigen Studioalben der Band. Klar, sie hatten mit `She loves you`, `Help`, `Eight days a week`, `Yesterday`, `Ticket to ride` usw. jede Menge tolle Songs geschrieben. Aber erst mit "Rubber Soul" beginnt für mich die wichtigste Phase der Gruppe. Es wird erstmals experimentiert (z.B. hören wir eine Sitar on `Norwegian wood`). Der Hörer vernimmt ausserdem Piano, Orgel und Harmonium. Dazu kommen einige der besten Songs, die die Beatles je geschrieben haben. `Norwegian wood (This bird has flown)`, `Nowhere man`, `Michelle`, `Girl` und `In my life` sind einfach wunderschön. Der Gesang der Gruppe und besonders der Chorgesang kommt auf dieser Platte besonders gut. Das rockige `Drive my car` ist der perfekte Opener. Auch George Harrison steuert zwei gelungene Titel bei. Sein Gesang fällt auch gegen den von Lennon und McCartney nicht ab. Lediglich das von Ringo Starr gesungene `What goes on` (eher Country) fällt meiner Meinung etwas ab. Erstmals geht es auch schon ein wenig in die Psychedelic-Richtung (`The word` z.B.). `Run for your life` ist zum Abschluss wieder ein prima Rocker.

"Rubber Soul" ist der perfekte Übergang der eher poppigen Beatles zu der Gruppe, die experimentelle Musik gemacht hat.
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Von Ein Kunde am 29. Oktober 2000
Format: Audio CD
Rubber Soul war definitv das Ende der naiven Phase der Beatles, in der sie sich einfach mit ihren Gitarren hinhockten und ein Album aufnahmen. Es ist das letzte Album, auf dem die Gitarren dominieren, es ist das erste, auf dem der Sound so rund und fett ist, daß man Ringo förmlich trommeln sieht, es ist das letzte, das Lennon und McCartney als schöpferische Einheit präsentiert, das erste, bei dem George Martin am Speedregler der Bandmaschine spielte, sei es, um McCartney bei seinem Solo auf 'Drive My Car' zu helfen oder dem Piano auf 'In My Life' einen barocken Klang zu geben. Alle vier Beatles stießen neue Türen auf: Lennon schrieb mit 'Nowhere Man' seinen ersten bekenntnishaften Text, von dem die Öffentlichkeit auch Notiz nahm - diese Experimente waren z. B. in 'Help' oder 'I'm A Loser' noch gescheitert.McCartney packte seinen neuen Rickenbacker-Bass aus und revolutionierte das Baßspiel mit gegenläufigen Melodien bei 'Michelle' und Distortion bei 'Think For Yourself'. Harrison löst mit der Verwendung der indischen Sitar eine Initialzündung in der Popmusik aus - fortan gibt es keine Limitierung mehr auf zwei Gitarren und Bass, alles ist nun möglich. Ringo Starr taucht zum erstenmal als Mitkomponist auf und bedient sogar stellenweise die Orgel, in 'You Won't See Me' bekommt er eine zweite Spur nur für seine Hi-Hat. Auch kompositorisch liefert die Band eine ganze Reihe von Gassenhauern ab, das gern genommene 'Drive My Car' mit schneidendem Soulgesang, 'Norwegian Wood' als Folkpopohrwurm, das bereits erwähnte 'Nowhere Man', dessen Sound und Arrangement die Byrds kurze Zeit später in 'My Back Pages' kopierten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Auf der ersten Best-of der Beatles ("rotes Album", 1962-'66) stammen sechs von 26 Songs = fast ein Viertel (!) von Rubber Soul - Das allein scheint schon Argument genug für die Anschaffung der Platte.
Aber der fast zwingende Eindruck, es handle sich um ein typisches Hit-Album (die bekanntermaßen oft genug mit sog. "Fillern" auf LP-Länge aufgemotzt werden!), trügt gewaltig: Vielmehr drückt sich in Rubber Soul der einschneidende Wandel der Fabs von der Schlager-Maschine zur ehrgeizigen Avantgarde einer Bewegung aus, welche in sog. „Popmusik" mehr sah als eine Unterhaltungbranche für die protestierende jugendliche Subkultur.
Wie sie das gemacht haben? Nun ja, zunächst war eben das Albumkonzept ein vollkommen neues - weg von der üblichen Schlager+Füller+Covers-Maxime (Rubber Soul ist die erste Beatlesscheibe ohne Fremdkompositionen!) hin zu einer stimmigen Kollektion von Aufnahmen; Beach Boy Brian Wilson hat über Rubber Soul gesagt: Es „erschien mir wie eine Sammlung von Folk-Songs, die irgendwie alle miteinander zusammenhingen."
Außerdem strotzt die LP geradezu vor Experimentalgeist. „Drive my Car" entwickelt genauso wie „The Word" unglaubliche Dynamik aus einer Melodie heraus, die nie mehr als zwei Halbtonschritte umfasst - Soul pur! Die elektrischen Gitarren werden immer zurückhaltender, der rockige „Wall of Sound" (für den fünf Jahre später Phil Spector erst richtig bekannt wurde) immer transparenter, es war ja die Hochzeit des Folkrock - zugleich aber etablierten die Beatles mit „Norwegian Wood" die indische Sitar und in Harrisons packendem „Think for yourself" den Verzerrer!
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