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Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005 Doppel-CD

4.3 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005
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Audio-CD, Doppel-CD, 7. Oktober 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000AYEIZY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.713 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I'm So Glad (Live At Royal Albert Hall 2005)
  2. Spoonful (Live At Royal Albert Hall 2005)
  3. Outside Woman Blues (Live At Royal Albert Hall 2005)
  4. Pressed Rat and Warthog (Live At Royal Albert Hall 2005)
  5. Sleepy Time Time (Live At Royal Albert Hall 2005)
  6. N.S.U. (Live At Royal Albert Hall 2005)
  7. Badge (Live At Royal Albert Hall 2005)
  8. Politician (Live At Royal Albert Hall 2005)
  9. Sweet Wine (Live At Royal Albert Hall 2005)
  10. Rollin' And Tumblin' (Live At Royal Albert Hall 2005)
  11. Stormy Monday (Live At Royal Albert Hall 2005)
  12. Deserted Cities Of The Heart (Live At Royal Albert Hall 2005)

Disk: 2

  1. Born Under A Bad Sign (Live At Royal Albert Hall 2005)
  2. We're Going Wrong (Live At Royal Albert Hall 2005)
  3. Crossroads (Live At Royal Albert Hall 2005)
  4. White Room (Live At Royal Albert Hall 2005)
  5. Toad (Live At Royal Albert Hall 2005)
  6. Sunshine Of Your Love (Live At Royal Albert Hall 2005)
  7. Sleepy Time Time (Alternate) (Live At Royal Albert Hall 2005)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CREAM, ROYAL ALBERT HALL 2C

Amazon.de

Kaum ein Fan hatte noch an die Cream-Reunion geglaubt, doch im Mai 2005 fand sie tatsächlich statt und enttäuschte auch die strengsten Kritiker nicht.

An vier Abenden gingen Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker auf die Bühne der altehrwürdigen Royal Albert Hall in London und spielten erstmals seit 37 Jahren wieder gemeinsam komplette Cream-Sets. Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 präsentiert die 19 Highlights der Konzerte in brillantem, erdigem Sound ohne Netz und doppelten Boden. Als wären seit dem Bandsplit 1968 nur wenige Monate vergangen, brennt das Power-Trio ein inspiriertes, energiegeladenes Progressive-Bluesrock-Feuerwerk ab, das das Gros der jüngeren Genre-Konkurrenz wie blutarme Dilettanten aussehen lässt. Baker swingt mit unwiderstehlichen Grooves, Bruce malträtiert seinen Bass trotz angeschlagener Gesundheit mit enormer Kraft und Finesse, Clapton zockt so rockig wie seit Jahrzehnten nicht mehr, und auch der Gesang der beiden Frontleute ist über jeden Zweifel erhaben. Egal ob vergessene Perlen oder unsterbliche Hits wie "Crossroads", "White Room" und "Sunshine Of Your Love": Diese Doppel-CD zeigt eine der wichtigsten Bands der British Invasion so spielstark, dass weitere Auftritte eigentlich Pflicht sein sollten. -- Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Egal ,warum die Herren EC, JB und GB sich wieder zusammen getan haben: das Ergebnis war es wert. Im Vergleich zu dem heutigen Plastik-Computer-Gangster-Pop findet der Liebhaber hier handwerklich erstklassig gemachte Rockmusik ohne Schnörkel. Klar, die Lieder sind bekannt und auch nicht zeitlich angepasst - zum Glück. Die Drei können es eben und müssen dies auch niemandem mehr beweisen. Mein persönlicher Anspiel-Tipp ist der alte Blues-Klassiker vom "stürmischen Montag". Wie gut man dieses Gefühl nachvollziehen kann, wenn man Montag morgens müde und schlapp zur Arbeit krabbelt. Zugegeben, diese Musik ist nicht zeitgemäß, aber hervorragend!
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Von Michael Konitzer VINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Cream re-united, das war die beste Nachricht des Jahres. Und der Kauf der Doppel-CD hat sich gelohnt. Dabei war ich beim ersten Durchhören leise enttäuscht. Alles Songs sind im Tempo (und auch in den Tonhöhen) etwas runtergenommen. Kein Song hat denselben aggressiven Drive wie einst. Besonders krass kommt das bei "Crossroads" rüber. Und auch der Jazz-Einfluss von einst ist schwächer geworden.
Je öfter man sich aber die CDs anhört, desto mehr entdeckt man die Feinheiten. Ginger Baker ist so gut wie einst, nur etwas mehr zurückgenommen. Jack Bruce ist wirklich gut bei Stimme und spielt den Bass perfekt. Die Überraschung - ja fast Sensation - ist Eric Clapton. Seine Gitarren-Soli sind wirkliche Perlen. In Melodieführung und Tonalität, in Kreativität und Technik wirklich nicht zu überbieten. Kein Solo ist langweilig. Als wollte Slowhand der jungen Generation beweisen, dass es mehr als reines Gitarren-Gejaule geben kann.
Schön wäre es, wenn hiermit eine neue Renaissance von freierem und kreativerem Spiel eröffnet wäre, jenseits aller Fertig-Konserven und allem Perfektions-Wahn.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Diese Information ist nur für Sammler und Komplettisten: Wer Wert auf den Titel "Badge" legt, sollte die Doppel-CD kaufen (kostet das gleiche wie der Download), denn beim Download fehlt kurioserweise dieser Track. Sicher ein Versehen, aber ein potentiell ärgerliches.
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Von guitar am 4. August 2008
Format: Audio CD
die hier diskutierte frage, ob cream "damals" oder "heute" besser spielten, ist ebenso sinnlos wie die frage, ob diese konzertserie wegen des geldes oder wegen der freude initiiert wurde.

ich vermute: in beiden fällen - beides.

"damals" spielten sie wilder, ungestümer, emotionaler, schneller, im fall von ginger baker auch lauter, "heute" spielen sie ruhiger, überlegter, entspannter, und im fall von eric clapton auch intensiver. beide versionen haben viel für sich. was jetzt "besser" ist, kann man auch nach 37 semestern musiktheoriestudium nicht sagen, das entscheidet das herz, und zwar bei jedem mal hören aufs neue.

für meine ohren klingt jack bruces bassspiel hinreißend wie eh und je, wenn auch ein wenig weicher. seine stimme hat, das ist nicht zu leugnen, gelitten, aber die leidenschaft ist noch da ("sweet wine" zb). ginger bakers schlagzeugspiel kapier ich nach wie vor zu wenig, aber es ist enorm reizvoll, klingt aber hier ein bisschen sehr zurückgenommen. eric clapton überrascht mich positiv, ich halte ihn für den am meisten überschätzten guitar-hero aller zeiten, weil er sich eigentlich nie über das gepflegte blues-idiom hinausgehoben hat, aber hier spielt er wirklich stark, wild, aber mit hirn. die leidenschaftlichkeit, mit der er und seine gitarre sich durch "stormy monday" heulen, schlägt dem schärfsten skeptiker das schwert aus der hand.

ja, mir fehlt hier - beispielsweise bei "sunshine of your love" - die dringlichkeit, und mir fehlt ein ordentliches booklet! aber schlecht ist diese aufnahme keineswegs, nur anders.
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Format: Audio CD
"Cream" wurde als erste sogenannte "Supergroup" zusammengestellt und existierte nur gerade mal 2 Jahre (1966-1968). Eric Clapton (guitar/vocals), Jack Bruce (bass) und Ginger Baker (drums) zelebrierten grandiosen Bluesrock mit popigen Einflüssen, gemixt mit für die damalige Zeit ungewohnt harten Gitarrensounds. In dieser Zeit veröffentlichten sie 3 grossartige Studioalben. "Fresh Cream" 1966 (UK 6 / US 39), "Disraeli Gears" 1967 (UK 5 / US 4) und 1968 "Wheels Of Fire" (UK 3 / US 1). In Amerika hatten sie 1968 mit "Sunshine Of Your Love" (US 5) und "White Room" (US 6) sogar 2 Top Ten Hits in den Single-Charts. Nach ihrer Trennung erschien 1969 das Abschiedsalbum "Goodbye" (UK 1 / US 2), gefolgt von den Live-Alben "Live Cream" 1970 (UK 4 / US 15) und "Live Cream Vol. 2" 1972 (UK 15 / US 27). Bis heute erschienen unzählige Compilationen, Live-Alben und CD-Remasters...
Am 2.+3. und 5.+6. Mai 2005 vereinigten sie sich nach 37 Jahren und gaben in der ehrwürdigen Royal Albert Hall in London 4 gigantische Konzerte. Die alte Magie war tatsächlich sofort wieder da, das Publikum war begeistert und die Musiker zu Tränen gerührt. Obwohl vielleicht einige Fans die 2 Hits "I Feel Free" und "Strange Brew" vermissen werden, lassen die 19 Songs dieser Doppel-CD keine Wünsche offen. Eric, kurz vor seinem 60-sten Geburtstag, Jack (62) und Ginger (65) spielten zwar nicht mehr so ungestühm, roh und kompromisslos wie in alten Tagen, dafür aber technisch versiert, kontrolliert und beinahe schon entspannt.
Für alle, denen das aktuelle Clapton-Album "Back Home" zu popig und zu glatt produziert ist, bietet sich hier eine geniale Alternative. "Cream" performen mit viel Power, strahlen pure Harmonie aus und Eric Clapton präsentiert sich in Hochform. Diese CD ist nicht nur ein absoluter Hörgenuss, sondern dokumentiert auch Musikgeschichte und ein geradezu historisches Konzertereignis.
1 Kommentar 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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