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Rowohlts monographien, Nr. 297: Lord Byron Taschenbuch – 6. August 1981

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hartmut Müller (1932–1995), Dr. phil., Studium der Germanistik, Anglistik, Geschichte und Philosophie, als Autor und Herausgeber tätig, Aufsätze in Fachzeitschriften und Beiträge zu Sammelwerken.
Publikationen: Formen moderner deutscher Lyrik (1970, 41987); Hofmannsthal: Jedermann (Grundlagen und Gedanken zum Drama, 1974); Lord Byron (rowohlts monographien 1981, 52000); Imperialismus und Erster Weltkrieg (Stundenblätter 1981); Der Nationalsozialismus: Die große Täuschung (Stundenblätter 1983); Predigt in Farbe. Spätbarocke Fresken von Johann Anwander und Joseph Wannenmacher in Schwäbisch Gmünd (mit Farbfotos von Johannes Schäle, 1984); Franz Kafka. Leben, Werk, Wirkung (Hermes Handlexikon 1985); Postgaul und Flügelroß. Der Journalist Christian Friedrich Daniel Schubart 1739–1791 (1985). Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen; Lacht nur, Menschen, lacht! Heitere, kuriose und drastische Predigten aus alter Zeit (herausgegeben 1989); Martin Luther – privat. Briefe an Familie und Freunde (hg. 1990); Literaturreisen. Mörike in Schwaben (1991); Literaturreisen. Der Neckar (1994).


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Format: Taschenbuch
Hartmut Müller versucht in der Biographie über Lord Byron, den englischen Poeten in seiner ganzen Widersprüchlichkeit des Charakters darzustellen. So erfährt der Leser nicht nur über Byrons literarisches Schaffen, sondern auch über dessen familiäre Hintergründe, Ansichten und Leidenschaften. Selbstzeugnisse und Zitate von Zeitgenossen verleihen der Darstellung des Dichters Plastizität. Unterstützt wird dies durch die zahlreichen Abbildungen Byrons und dessen Familienmitglieder, Freunde und Reisestationen. Die Biographie ist sinnvoll in Kapitel mit unterschiedlichen Themenbereichen gegliedert. Der Leser wird über die Familiengeschichte und die Vorfahren Byrons informiert, erhält einen Einblick in die Erziehung und Schullaufbahn des Dichters, erfährt über dessen Reisen und literarisches Werk. Müller zeigt den Literaten, Freiheitskämpfer und Rebellen jedoch nicht nur von seiner positiven Seite und scheut Tabuthemen nicht: Auch die dunklen, depressiven, bisexuellen und eitlen Züge treten zum Vorschein. Die skandalöse Wirkung, aber auch die Faszination, die Byron auf seine Umwelt ausübte, werden verständlich. In einem abschließendem Kapitel geht der Autor der Biographie gesondert auf den Kontakt zwischen Goethe und dem englischen Lord ein und berichtet über die Darstellung Byrons als "Euphorion" im "Faust". Dennoch kommt der Byron, wie ihn Müller präsentiert, dem Leser nicht wirklich nahe - die zeitlich Distanz von zweihundert Jahren wird nicht überwunden. Es entsteht eine Vorstellung von dem Schaffen und der Wirkung des Lords, doch George Gordon Noel Byron als Mensch bleibt dem Leser unerreichbar. Für einen übersichtlichen, knappen Einblick in das Leben Lord Byrons ist dieses Buch jedoch sehr geeignet und bietet eine solide Grundlage für ausführlichere Studien.
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