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am 3. Juni 2017
Ich mache bald mein eigenes 'Trip round Ireland' , deswegen dachte ich es würde gut sein, wenn ich Erfahrung damit hätte. Auch wenn die Erfahrung von jemand anderem kommt.

Das ganze Buch ist eine wahnsinnige Geschichte, vor allem der Grund warum Hawks diese Reise durch Irland macht. Mit einem typischen ironischen englischen Humor, erzählt er wie die Szenarien und die Leute, die er lernt kennen werden noch verrückterer als die letzten.
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am 14. Dezember 2002
Ein junger Engländer wettet in einer durchzechten Nacht, daß er mit einem Kühlschrank innerhalb eines Monats einmal komplett um die Küste Irlands herum trampen kann.
Klingt absolut abgedreht und wie ein hervorragender Romanstoff. Doch weit gefehlt, denn es handelt sich hierbei um eine reale Reiseerzählung. Der englischen Entertainer und Komödiant Tony Hawks hat vorher mit Irland nicht sehr viel zutun, außer der Tatsache, dass er bei einem Besuch dort einen Mann mit einem Kühlschrank am Straßenrand gesehen hatte, der mitgenommen werden wollte. Als er diese Geschichte auf einer Party erzählt, wird er nicht für voll genommen und ein Freund wettet mit ihm um 100 Pfund, daß er die Küste Irlands in Begleitung eines Kühlschranks nicht innerhalb von 4 Wochen umrunden kann.
Normalerweise nimmt man solche Wetten im Suff am nächsten Morgen nicht mehr ernst, doch unser Autor hat an dem Gedanken gefallen gefunden und setzt ihn in die Tat um.
Als ich den Titel des Buches zum erstenmal sah, dachte ich, daß dies unmöglich ist; allein wegen der Ausmaße und des Gewichts eines Kühlschranks. Doch man sollte nicht immer von dem ausgehen, was sich der typischen Deutsche unter einem Kühlschrank vorstellt. Das „corpus delicti", sprich der Kühlschrank, in diesem Fall ist ein Würfel von etwa 60 cm Kantenlänge, der auf einem kleinen Wägelchen gezogen werden kann. Dies macht die Sachen zumindest vorstellbar, wenn auch die Aufgabe auch mit diesem Gerät kaum leicht gewesen ist.
Was auf den nächsten ca. 300 Seiten des Buches folgt, ist sowohl ein Reisebericht als auch gleichzeitig eine Beschreibung des Wesens Irlands bzw. der Leute, die dort leben. Man erfährt von der Hilfbereitschaft und von der Begeisterungsfähigkeit für die eigentlich völlig sinnlose Aktion. Ob Radiosender dazu aufrufen, den „Fridge man" (=Kühlschrankmann) mitzunehmen, ein ganzes Dorf im Nordwesten Irlands Tod und Teufel versuchen und sogar das Militär einschalten, um Hawks und den Kühlschrank trotz einer nicht funktionierenden Fähre nach Tory Island zu transportieren und sich dann doch eine völlig andere Möglichkeit ergibt oder Hawks in eine Jungesellenauktion eingebunden wird. Ganz zu schweigen von den unzähligen Pubs, in die er eingeladen wird. Der Kühlschrank bekommt u.a. einen Namen, wird von einer Ordensschwester gesegnet und surft in Strandhill sogar ganz alleine auf dem Atlantik. Und alle Beteiligten müssen natürlich auf dem Kühlschrank unterschreiben.
Natürlich ist das Buch und die darin geschilderten Erlebnisse in erster Linie einfach lustig zu lesen. Denn eigentlich ist das Ganze ja eine bekloppte Idee. Aber neben all dem Spaß bei dieser Sache erfährt man auch sehr viel über Irland. Zum einen wird natürlich auch die Route geschildert und was es dort zu sehen gibt. Man sollte jetzt keinen echten Reiseführer erwarten mit konkreten Tips, aber so ganz nebenbei werden doch Sehenswürdigkeiten und die Schönheit der Landschaft nahegebracht.
Zum anderen wird das ganze Buch irgendwie getragen von der fast sprichwörtlichen, etwas anderen Lebensart der Iren. Und scheinbar färbt die Landschaft ab, denn es sind nicht nur Iren, sondern auch dort lebenden Engländer oder Touristen, die mit einer Inbrunst dem „Fridge man" helfen, als hätten sie nichts anderes zu tun.
Insgesamt irgendwie ein richtiges „Feel-good-Buch", nach dessen Lektüre man sich am liebsten gleich in den Flieger nach Irland setzen möchte.
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am 26. September 2011
Aufgrund der vielen, sehr guten Bewertungen und weil wir dieses Jahr unseren Urlaub in Irland verbracht haben, kaufte ich mir dieses Buch. Leider kann ich mich den positiven Meinungen nicht anschließen.
Ich dachte, das Buch sei eine Art "lustiger Reisebericht" in der Art wie beispielsweise die Bücher von Bill Bryson. Leider ist dies nicht der Fall. Wer in Urlaubserinnerungen schwelgen möchte ist mit diesem Buch völlig falsch beraten. Tony Hawks interessiert sich nicht für Sehenswürdigkeiten oder schöne Landschaften, nur für die örtlichen Pubs, Alkohol und willige Frauen... Auf den ersten zwanzig Seiten kann einen das vielleicht noch einigermaßen unterhalten und ab und an muss man auch mal schmunzeln, aber durch den Rest des Buchs musste ich mich derart quälen, dass ich mehrmals drauf und dran war es beiseite zu legen. Schade...
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Tony Hawks ist ein Comedian und das merkt man seinem Buch auch an - er schreibt wirklich witzig. Und natürlich ist seine Wette -Einmal rund Irland mit einem Kühlschrank per Anhalter fahren - auch abstrus genug, um zu unterhalten. Ein bisschen drängt sich der Vergleich zu Bill Brysons Reisebüchern auf: Tony Hawks ist ähnlich witzig, vielleicht noch etwas lustiger, dafür nicht ganz so informativ (anders als Bryson recherchierte Hawks nicht für seine Reise) aber definitv unterhaltend! Dieses Buch hat mich sehr neugierig auf die anderen Bücher von Hawks gemacht!
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am 20. März 2000
I picked up this book on a trip to London based soley on its cover, putting down a copy of another travel book by Bill Bryson. It seemed kind of dumb, but potentially funny. I was very pleased to find that this book was well-written with sharp humour, insight, and rich descriptions of the author's travels around Ireland with a small dormitory-style refrigerator. It did turn out to be quite a stupid idea, but that's what makes the book an enjoyable read; there's really nowhere to go but up from that point. The fridge goes surfing, gets blessed by a nun, and travels with a horse while Tony makes numerous friends along the way.
If you like the British flair in the novels of Nick Horby and Helen Fielding and enjoy travel writing, you should enjoy this book as well.
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am 28. Dezember 2001
Wenn man bei Irland nur an mittlemässigen Fußball, schlechtes Wetter, viel Grün, viel Alkohol, Bürgerkrieg und sperrige Menschen denkt, so wird man in diesem Buch nur ein Teil davon wiederfinden. Man findet zudem noch viel Menschlichkeit, viel Humor, viel Herzlichkeit und eine neue Liebe für Irland. Ganz nebenbei macht Tony Hawks deutlich, das nicht alles, was man besoffen tut, schlecht sein muss und das alles, egal, wie sinnlos es einem erscheint, Spass machen kann und eben doch einen Sinn haben kann. Und der erhobene Zeigefinger erscheint keinmal, lediglich das Schmunzeln.
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am 8. Mai 2000
This book will cause others to give you strange looks because of the laughter it induces. Since reading a borrowed copy, I bought one of my own, lent it, and have had to buy several more copies for friends and family. To date, I have bought 6 copies. The only reason I don't rate it higher is that the ending starts to drag a little, with the author's attempts to find a higher meaning to his silliness.
Hawk's visit with an Irish King is not to be missed.
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am 9. April 2001
Tony Hawks sagt, wie es ist ("Woke up with an erection...") und stellt auf köstliche Weise Situationen dar, wie sie viele schon mal erlebt haben dürften (u.a. seine schlaflose Nacht in der Jugendherberge). Ich habe viel gelacht und so richtig Lust bekommen, bald mal nach Irland zu reisen.
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am 13. Mai 2003
...while reading these book. Had to fight with my laughts while traveling. Crazy stories with a lot of charme.
But after some 50 pages you'll get perhaps a little bit borred reading again and again about the "local drunk" and again some pints of beer.
One of these books which are the perfect company for travels or for very releaxed moments with a beer in your hand
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am 27. Februar 2000
This is a book that will have you laughing out loud, as you read of Tony's varied stories of his travels around Ireland.
It is a purely light-hearted and entertaining read, yet it shows the generosity and love of life that the Irish have.
Written in a chatty way, you find yourself cringeing at some of the antics that he gets up to, such as surfing with the fridge, or sleeping in a dog kennel.
This is a book you will definitely not want to put down, but at the same time, you don't want it to finish!
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