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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 14. Dezember 2002
Ein junger Engländer wettet in einer durchzechten Nacht, daß er mit einem Kühlschrank innerhalb eines Monats einmal komplett um die Küste Irlands herum trampen kann.
Klingt absolut abgedreht und wie ein hervorragender Romanstoff. Doch weit gefehlt, denn es handelt sich hierbei um eine reale Reiseerzählung. Der englischen Entertainer und Komödiant Tony Hawks hat vorher mit Irland nicht sehr viel zutun, außer der Tatsache, dass er bei einem Besuch dort einen Mann mit einem Kühlschrank am Straßenrand gesehen hatte, der mitgenommen werden wollte. Als er diese Geschichte auf einer Party erzählt, wird er nicht für voll genommen und ein Freund wettet mit ihm um 100 Pfund, daß er die Küste Irlands in Begleitung eines Kühlschranks nicht innerhalb von 4 Wochen umrunden kann.
Normalerweise nimmt man solche Wetten im Suff am nächsten Morgen nicht mehr ernst, doch unser Autor hat an dem Gedanken gefallen gefunden und setzt ihn in die Tat um.
Als ich den Titel des Buches zum erstenmal sah, dachte ich, daß dies unmöglich ist; allein wegen der Ausmaße und des Gewichts eines Kühlschranks. Doch man sollte nicht immer von dem ausgehen, was sich der typischen Deutsche unter einem Kühlschrank vorstellt. Das „corpus delicti", sprich der Kühlschrank, in diesem Fall ist ein Würfel von etwa 60 cm Kantenlänge, der auf einem kleinen Wägelchen gezogen werden kann. Dies macht die Sachen zumindest vorstellbar, wenn auch die Aufgabe auch mit diesem Gerät kaum leicht gewesen ist.
Was auf den nächsten ca. 300 Seiten des Buches folgt, ist sowohl ein Reisebericht als auch gleichzeitig eine Beschreibung des Wesens Irlands bzw. der Leute, die dort leben. Man erfährt von der Hilfbereitschaft und von der Begeisterungsfähigkeit für die eigentlich völlig sinnlose Aktion. Ob Radiosender dazu aufrufen, den „Fridge man" (=Kühlschrankmann) mitzunehmen, ein ganzes Dorf im Nordwesten Irlands Tod und Teufel versuchen und sogar das Militär einschalten, um Hawks und den Kühlschrank trotz einer nicht funktionierenden Fähre nach Tory Island zu transportieren und sich dann doch eine völlig andere Möglichkeit ergibt oder Hawks in eine Jungesellenauktion eingebunden wird. Ganz zu schweigen von den unzähligen Pubs, in die er eingeladen wird. Der Kühlschrank bekommt u.a. einen Namen, wird von einer Ordensschwester gesegnet und surft in Strandhill sogar ganz alleine auf dem Atlantik. Und alle Beteiligten müssen natürlich auf dem Kühlschrank unterschreiben.
Natürlich ist das Buch und die darin geschilderten Erlebnisse in erster Linie einfach lustig zu lesen. Denn eigentlich ist das Ganze ja eine bekloppte Idee. Aber neben all dem Spaß bei dieser Sache erfährt man auch sehr viel über Irland. Zum einen wird natürlich auch die Route geschildert und was es dort zu sehen gibt. Man sollte jetzt keinen echten Reiseführer erwarten mit konkreten Tips, aber so ganz nebenbei werden doch Sehenswürdigkeiten und die Schönheit der Landschaft nahegebracht.
Zum anderen wird das ganze Buch irgendwie getragen von der fast sprichwörtlichen, etwas anderen Lebensart der Iren. Und scheinbar färbt die Landschaft ab, denn es sind nicht nur Iren, sondern auch dort lebenden Engländer oder Touristen, die mit einer Inbrunst dem „Fridge man" helfen, als hätten sie nichts anderes zu tun.
Insgesamt irgendwie ein richtiges „Feel-good-Buch", nach dessen Lektüre man sich am liebsten gleich in den Flieger nach Irland setzen möchte.
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Tony Hawks ist ein Comedian und das merkt man seinem Buch auch an - er schreibt wirklich witzig. Und natürlich ist seine Wette -Einmal rund Irland mit einem Kühlschrank per Anhalter fahren - auch abstrus genug, um zu unterhalten. Ein bisschen drängt sich der Vergleich zu Bill Brysons Reisebüchern auf: Tony Hawks ist ähnlich witzig, vielleicht noch etwas lustiger, dafür nicht ganz so informativ (anders als Bryson recherchierte Hawks nicht für seine Reise) aber definitv unterhaltend! Dieses Buch hat mich sehr neugierig auf die anderen Bücher von Hawks gemacht!
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am 28. Dezember 2001
Wenn man bei Irland nur an mittlemässigen Fußball, schlechtes Wetter, viel Grün, viel Alkohol, Bürgerkrieg und sperrige Menschen denkt, so wird man in diesem Buch nur ein Teil davon wiederfinden. Man findet zudem noch viel Menschlichkeit, viel Humor, viel Herzlichkeit und eine neue Liebe für Irland. Ganz nebenbei macht Tony Hawks deutlich, das nicht alles, was man besoffen tut, schlecht sein muss und das alles, egal, wie sinnlos es einem erscheint, Spass machen kann und eben doch einen Sinn haben kann. Und der erhobene Zeigefinger erscheint keinmal, lediglich das Schmunzeln.
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am 3. Dezember 2012
... denn Anwesende könnten sich durch die immer wieder auftretenden spontanen Lach-Attacken belästigt fühlen. Dieses Buch ist interessant zu lesen, sehr bildhaft und macht einfach Spaß! Meine Englisch-Kenntnisse würde ich selber als durchschnittlich bis gut einschätzen und ich konnte dieses Buch flüssig und ohne Zuhilfnahme eines Wörterbuches lesen. Das Nachschlagen würde auch gar nicht funktionieren, weil man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man dem Humor des Autors einmal erlegen ist. Simply hilarious!
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am 9. April 2001
Tony Hawks sagt, wie es ist ("Woke up with an erection...") und stellt auf köstliche Weise Situationen dar, wie sie viele schon mal erlebt haben dürften (u.a. seine schlaflose Nacht in der Jugendherberge). Ich habe viel gelacht und so richtig Lust bekommen, bald mal nach Irland zu reisen.
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am 27. Juli 2000
The title explains the book's plot quite well. Tony years before saw some guy trying to hitch around Ireland with a large refrigerator. Drunk, a theme throughout the book, he relays this story, and before he knows in he made a 100 pound bet that he too could hitch around Ireland with a fridge (his is a small dorm fridge, kind of a cop out). He has many adventures, drinks much, and even gets lucky. I just ordered his newest book from the UK site, Playing the Moldovans at Tennis. Looking forward to reading it.
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am 15. Januar 2013
I dream of Ireland since over ten years (and I still haven't been there). I heard about this book from a friend. It's fantastic. I could peak into irish as well as the british mentality. The stories he's telling are very funny. You can read through it like nothing, because his writing style is very easy to follow, also for a non-native speaker.
I had lots of fun with this book and so had some friends whom I borrowed it.
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am 14. November 2013
Sehr witzig, wie ein Jounalist nach durchzechter Nacht und schräger Wette mit einem Kühlschrank als Anhalter durch Irland reist. Wer die Iren kennt, kann die Hilfsbereitschaft und den Humor der Iren hier richtig fühlen. Tolles Buch.
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am 25. August 2015
``For the jack-of-all-trades in all of you, for those disposed to everything Irish/British, for holiday-makers inside and outside Ireland, for all German grammar school students who should use it (English) so as not to lose it - read it!
266 pages of reading light.
``I hereby bet`Tony Hawks the sum of One Hundred Pounds that he cannot hitchhike round the circumference of Ireland, with a fridge, within one calendar month.``
The realization of this drunken bet is, actually, as bizarre as it sounds. Tony Hawks has a superb knack for bringing alive deep embarrassments that have accompanied us from early childhood when we suffered from our first G.T.D.S.B.S., that is, Going To Do Something A Bit Silly syndrome and sublimating a destructive situation into a hilarious experience. You can just read it like you are used to reading books...

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am 18. Juli 2000
This book was the best laugh I've had in ages. What I loved most about it was how the fridge developed its own personality during its travels. Must be my bit of way-back Irish ancestry, but I found it a quite delightful idea to take a fridge surfing. What's going to happen next? Please write more!
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