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Der Rotstift 2016 - Wie viel kostet Werbung? - So kalkulieren Werbeagenturen, Grafiker, Webdesigner, Texter, Fotografen, etc. ihre Honorare. Jährlich aktualisiert seit 1998! Broschiert – 1. Januar 2016

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Rotstift - wie viel kostet Werbung war vielfach die Empfehlung der Redaktion. (W&V Werben & Verkaufen)

Marktfähiges Kalkulieren, kundennahes Budgetieren, effiziente Kostenrecherche, praxisgerechte Kostenvergleich: das bietet der Rotstift von WerbeCheck. So kann bereits während des Kundenmeeting eine erste Hausnummer genannt werden. Seit 1998 ermittelt das Team um Andreas Frank Honorare, Preise und Kosten der Werbebranche und kann so die Frage nach realistischen und marktgerechten Preisen fundiert beantworten. Ein Blick in dieses Werk, das on- wie offline zur Verfügung steht, lohnt sich schon deshalb, weil Ihre Kunden ihn bestimmt riskieren und ein Hüpfer über den Tellerrand hat noch niemandem geschadet. (Agenturberatung hm43)

Der ROTSTIFT gehört zu den besten Recherche-Tools für angemessene Honorare speziell für Solo-Unternehmer wie Coachs, Berater, Trainer, Kreative. (VIVA Akquisa)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wie viel kostet Werbung? Wie kalkulieren Werbeagenturen, Grafiker, Fotografen, Texter, Internetagenturen, Messebauer, etc. ihre Kosten? Wie viel stellen sie ihren Auftraggebern für welche Leistungen üblicherweise in Rechnung? Was ist für welchen Auftrag ein realistischer und marktgerechter Preis? Diese Fragen beantwortet DER ROTSTIFT zuverlässig und jährlich auf den neuesten Stand gebracht, schon seit 1998. Die von Andreas Frank mit WerbeCheck im ROTSTIFT veröffentlichten Preise und Honorare sind absolut unabhängig und neutral ermittelt. Sie sind keine Wunschlisten von Verbänden oder Organisationen, sondern ein Spiegelbild der tatsächlich angewendeten Honorare in der Werbebranche. Der Herausgeber: Andreas Frank, geboren 1969, Abitur 1989 Schloß-Schule Kirchberg, Ausbildung zum Werbekaufmann bei der ID-Media (1990-1992), Studium zum Marketing- & Kommunikationswirt (WfA) Abschluss 1994, Wirtschaftsrecht (FH Norhessen), Inhaber der Werbeagentur Modus Vivendi 1992 - 2004. Seit 1998 untersucht Andreas Frank mit WerbeCheck.de die Honorare und Produktionskosten der Werbebranche. Veröffentlicht werden diese jährlich aktualisiert im ROTSTIFT; mit mehreren zehntausend verkauften Exemplaren eines der bekanntesten und meistverkauften Nachschlagewerke im deutschsprachigen Raum zum Thema Honorierung von Werbeleistungen.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Durch verschiedene Hinweise in der T3N und auch in der W&V bin ich auf den Rotstift gekommen. In einem Buch eines anderen Autors wurde mir gesagt, dass der persönliche Stundensatz auch mal 30€ betragen kann. Also mit 30 € würde ich nie hinkommen, diese Aussage halte ich doch für sehr gewagt.

Andreas Frank vom Rotstift schreibt in einem T3N-Artikel "Stundensatz einer vierköpfigen Agentur" und auf seinem Blog pixeltalk.de "So kalkulieren Agenturen und Freelancer", dass Stundensätze unter 70€ ins finanzielle Verderben führen. Egal ob für Agenturen oder für Freiberufler wie mich. Deshalb wollte ich mal wissen, welche Preise so im Rotstift stehen.

Der Preis für den Rotstift kam mir doch etwas happig vor, aber die Neugierde hat gesiegt, was denn meine Kollegen für welche Aufgaben so berechnen. Ich dachte mir, wenn es den Rotstift nun schon so viele Jahre gibt, dann muss er ja auch was taugen. Und ja, das tut er absolut.

Ich habe jetzt mit dem Rotstift mal ein paar meiner Projekte nachkalkuliert, ganz schön interessant, bei welchen Positionen man wie im Preisgefüge liegt. Ich liege meistens etwas unter den Rotstift-Honoraren und werde deshalb bei meinen nächsten Angeboten etwas zackiger kalkulieren.
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Format: Broschiert
Wir haben uns den Rotstift gekauft, um einmal die Kalkulationen und Preise als Auftraggeber zu prüfen. Was wir suchten, haben wir bekommen: Benchmarks, ob uns unsere Lieferanten wie Werbeagenturen, Fotografen und Texter Honorare im fairen Bereich berechnen. Die Nutzung ist im Grunde doch sehr einfach, auch wenn man erst einmal etwas erschlagen ist beim Anblick der Zahlenkolonnen.

Für uns passt der Rotstift, von daher volle Punktzahl. Zudem ist es ja so, dass es eigentlich keine unabhängige Alternative an Veröffentlichungen zum Thema gibt, nur Honorarleitfäden von Berufsverbänden
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Man findet im Rotstift vor allem Datenmaterial zur klassischen Werbung - von Broschüren über Videodrehs bis hin Fotoarbeiten. Ist auf jeden Fall interessant, um einen Überblick über die Branche zu bekommen. Gerade wenn man neu in die Branche startet, hilft einem das sehr weiter. Obwohl die Kostensätze natürlich nicht 1:1 übernommen werden können - dafür muss auch der übliche Preis in der jeweiligen Region berücksichtigt werden. Das sagt der Autor aber auch schon in der (lesenswerten) Einleitung, in der man auch Verhandlungstipps findet, um seine Preise durchsetzen zu können - und Tipps, woran man bei der Kalkulation des Stundensatzes achten sollte. Diese sechs Seiten kann ich jedem Jungunternehmer nur herzlichst empfehlen ;)

Positiv überrascht war ich von den Tipps im hinteren Bereich (von Impressum auf Websites bis hin zu Tipps für Auftraggeber, wie sie die richtige Agentur finden - sehr praktikable Tipps, finde ich wirklich gut).

Was mir aber gefehlt hat, waren mehr Online- und Social-Media-Preise, hier wird eher der Schwerpunkt auf graphische Gestaltung im Internet als auf Wartung der Seiten gelegt. Das gilt auch für das gesamte Buch: Graphische Gestaltung steht im Vordergrund, was auch sicher seine Berechtigung hat, weil es den Großteil der Arbeit in Agenturen ausmacht. Und vielleicht würde das den Rahmen sprengen, es sind ja so auch schon mehr als 400 Seiten.

Sehr hilfreich sind die guten Literaturtipps zu allen möglichen Themen, man kennt sich vor lauter Marketing- und Kalkulationsbüchern ja nicht mehr aus...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als mittelständisches Unternehmen im Bereich Logistik sind uns die branchenüblichen Honorare nicht geläufig. Deshalb waren wir auf der Suche nach einem verlässlichen Ratgeber für Werbehonorare um zu überprüfen, ob denn unsere Werbeagentur und unsere Internetagentur faire Preise berechnen.

Vom Rotstift haben wir schon öfter gehört, wir waren uns aber nicht sicher, ob dieser nur für die ausführende Seite, also für Agenturen gedacht ist. Jedoch: der Rotstift ist genau das, was wir gesucht haben! Wie es Dr. Dmoch hier in den Bewertungen schreibt, der Rotstift ist auch - oder sogar besonders - für Unternehmen geeignet, die ihre Werbekosten einmal auf den Prüfstand stellen wollen.

Ich kann dieses Honorarnachschlagewerk meinen Unternehmerkollegen empfehlen.
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Format: Broschiert
Als Praktiker im Sachen Marketingkommunikation fragt man mich immer wieder, was Werbung kosten darf.
Als Dozent an der Markenakademie des Deutschen Markenverbands halte ich seit nunmehr 6 Jahren Seminare zum Thema "Agenturführung". Dieses Tagesseminar ist ein Block in der mehrmonatigen Ausbildung zum Markenmanager der EBS Executive Education. Teilnehmer sind jedesmal um die 20 Manager großer Markenunternehmen, z.B. Danone, Procter&Gamble, Rotkäppchen, Weber-Grill, Henkel, Falke, Reemtsma etc.
Bei der Frage nach dem fairen Preis für Agenturleistungen verweise ich in meinem Seminar gerne auf den "Rotstift", weil ich dieses Werk für praktisch, fundiert, sehr gut strukturiert und realitätsnah halte. Der "Rotstift" kommt bei den Teilnehmern sehr gut an. Selbst der eigene Preisvergleich zwischen verschiedenen Anbietern liefert meiner Erfahrung nicht eine so gute Basis wie der "Rotstift". Beides zusammen gibt einem einen guten Eindruck, was die angefragte Leistung kosten darf. Also: Ich kann Ihnen den "Rotstift" nur empfehlen.
Dr. Thomas Dmoch
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