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Rotes Gold: Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers zweiter Fall (Die Xavier-Kieffer-Krimis) Taschenbuch – 19. April 2012

4.3 von 5 Sternen 132 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Tolle Charaktere und ein Autor, der sich in der Gourmetszene und in Luxemburg richtig gut auskennt. Fazit: Dieser Krimi ist ein echter Leckerbissen.« (Petra 2012-05-01)

»[...] wenn die Stadt einen [Stadtschreiber] hätte, dann hieße er vielleicht Tom Hillenbrand, denn ein Koch mit detektivischer Spürnase passt gut zum Lebensgefühl Luxemburgs.« (Elisabeth Binder Der Tagesspiegel 2012-04-29)

»Tom Hillenbrand [...] gelingt [...] die Verbindung von packender Kriminalliteratur und einem [...] spannenden, vor allem aber sehr realitätsnah anmutenden Einblick in die Abgründe der Spitzengastronomie.« (Hendrik Werner Weser Kurier 2012-04-22)

»Tom Hillenbrand [kreiert] eine raffinierte Mischung aus realen Hintergründen des Thun-Handels, cleverer Ermittlungsarbeit und erlesenen Speisen, die viel über ihre Verkoster verraten.« (Freundin 2012-04-18)

»Eine spannende Geschichte mit ausgeprägter Genießeratmosphäre.« (Buchjournal)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman »Drohnenland« wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Beschreibung des Buches:
Der Krimi "Rotes Gold" von Tom Hillenbrand ist im KiWi-Verlag erschienen. Er hat ca. 346 Seiten Romantext und ein Glossar des Küchenlateins. Es handelt sich um einen kulinarischen Krimi. Die Handlung spielt hauptsächlich in Luxemburg, Frankreich und in Südeuropa. Es ist der zweite Krimi um den Koch Xavier Kieffer. Ich habe auch bereits das erste Buch gelesen.
Das Titelbild zeigt einen nostalgisch anmutenden Laden für Lebensmittel. Es passt wunderbar zum Buch und gefällt mir ausgesprochen gut.

Kurze Zusammenfassung:
Der Koch Xavier Kieffer führt ein kleines Restaurant in der Luxemburger Unterstadt. Bei einem Essen mit seiner französischen Freundin, zu Gast beim Pariser Bürgermeister, stirbt der Sushi-Koch beim Zubereiten seiner Speisen.
Der Bürgermeister bittet Xavier um Hilfe. Mit dessen Spesengeldern reist Xavier durch halb Europa, um die Hintergründe des Todes zu ermitteln. Dabei werden die Mittel des Fischfangs bzw. der Fischproduktion sehr deutlich "auf den Tisch gebracht".

Mein Leseeindruck:
In diesem Krimi ist das Thema Fisch auf bald jeder Seite zu spüren und zu lesen. Produktion, Fang und Lebensraum der Tiere werden in ziemlichen Details beschrieben.
Natürlich ist auch das Speisen ein großes Thema im vorliegenden Roman. Den Koch als Ermittler "einzusetzen" finde ich eine super Idee. Nebenbei noch die Reisen in die verschiedenen europäischen Länder zu beschreiben ist ein weiterer Pluspunkt.
Dass der Koch eine Beziehung zu einer Gastrokritikerin, Valerie, hat, gibt dem Ganzen noch das gewisse Etwas. Das Glossar am Ende des Buches bietet dem Leser eine Gelegenheit im Fachjargon zu glänzen.
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Format: Taschenbuch
Xavier Kieffer, ein Luxemburgischer Star-Koch, wird zur einem exklusiven Dinner in Paris eingeladen. Francois Allégret, Bürgermeister von Paris, läd zu einer privaten Soiree im Musée d'Orsay ein. Nicht nur die Location ist exquisit. sondern auch die geplanten Gaumenfreuden. Der größte Sushimeister Frankreichs, Ryuunosuke Mifune, gibt sich die Ehre und zelebriert ein sog. Omakase, ein Überraschungsmenü. Leider kommt es nicht soweit, da der Suhimeister gleich nach dem ersten Gang das zeitliche segnet. Die Obduktion ergibt, dass Mifune an dem starken Nervengift, das in dem japanischen Kugelfisch, Fugu, vorkommt, gestorben ist. Nur war auf dem Menü kein Fugu vorgesehen. Außerdem war Mifune eine Suhimeister der alten Schule, die extreme Vorsicht bei der Zubereitung des Sushis walten ließ. Im Auftrag von Bürgermeister Alléget, der durch dieses extravagantes Event unter politishcen Druck gerät, ermittelt Kieffer in diesem Mordfall, der ihn zu der Welt des Thunfischfanges und 'handels führt. Durch die weltweite Überfischung von Thunfisch, insbesondere vom Bluefin-Thun, hat sich der Handel zu einem Millionengeschäft entwickelt. Die Nachfrage von Feinschmeckern in aller Welt ist kaum zu befriedigen und das 'rote Gold' des Bluefin-Thun ist für Händler wertvoller als Menschenleben. Und der Suhimeister ist nicht das letzte Opfer.

Dem Autor ist es gelungen, viel Hintergrundinformationen interessant und spannend in seine Geschichte einzubetten. Ich habe viel über die kulinarischen Besonderheiten, diversen Küchengeheimissen aus Japan und Luxemburg - und ganz viel über Thunfisch gelernt. Das geschieht im Grunde ganz nebenbei.
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Format: Taschenbuch
Bei einem Galadinner im Musée d'Orsay im Louvre soll der Sushimeister Ryuunosuke Mifune, der als einer der besten Sushiköche der Welt gepriesen wird, mit dem höchsten Orden Frankreichs ausgezeichnet werden. Doch bereits vor dem Hauptgang bricht der Ehrengast zusammen. Die Diagnose ist eine tödliche Fischvergiftung. Doch dies hegt bei dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer gewisse Zweifel, da ein Mann dieser Größe doch eigentlich alles über die Zubereitung von Fisch wissen müsste. Im geheimen Auftrag des Pariser Bürgermeisters, ermittelt Xavier Kieffer daher an diesem Mordfall weiter und findet heraus, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold. Die Spuren führen ihn in die unbekannte Welt der japanischen Sushi-Küche, in der für einen Thunnus thynnus sogar über Leichen gegangen wird...

Ich war sehr erfreut, dass in Tom Hillenbrands neuestem Roman Xavier Kieffer erneut zum kommissarischen Koch wird. Denn bereits schon in Hillenbrands Debütroman Teufelsfrucht fand ich den äußerst bescheidenen und bodenständig dargestellten Luxemburger Koch sehr sympathisch, sodass das Weiterlesen am zweiten Fall für mich wahre Freude bereitete. Auch finde ich schön, dass Kieffers private Beziehung zu der beeindruckenden Valérie (Chefredakteurin und Eigentümerin des legendären Restaurantführers Guide Gabin) weiter vertieft wird. Denn mit dieser ist Kieffer mittlerweile sogar liiert. Auch mag ich die zynische Art des Luxemburger Kochs, der stets alles hinterfragt und vielen Dingen eher skeptisch und vorsichtig gegenübersteht und so als ,,verdeckter Ermittler'' die Fälle immer auf einer sehr interessante Art und Weise angeht.
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