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Roter Mars Gebundene Ausgabe – 1997

3.5 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Diese drei Romane sind mehr als atemberaubend! Jeder Bewohner des Planeten Erde sollte sie gelesen haben.“ (Arthur C. Clarke)

„Niemand stellt sich so großen erzählerischen Herausforderungen wie Kim Stanley Robinson. Und niemand bewältigt sie so spielerisch.“ (Iain Banks)

„Kim Stanley Robinsons Sprachgewalt ist herausragend!“ (Booklist)

„Kim Stanley Robinson hat die Gabe, alles, was er beschreibt auch wirklich zum Leben zu erwecken.“ (Chicago Sun-Tomes) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kim Stanley Robinson wurde 1952 in Illinois geboren, studierte Literatur an der University of California in San Diego und promovierte über die Romane von Philip K. Dick. Mitte der Siebzigerjahre veröffentlichte er seine ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten, 1984 seinen ersten Roman. 1992 erschien mit Roter Mars der Auftakt der Mars-Trilogie, die ihn weltberühmt machte und für die er mit dem Hugo, dem Nebula und dem Locus Award ausgezeichnet wurde. Kim Stanley Robinson lebt mit seiner Familie in Kalifornien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Roter Mars ist vor allem ein Buch über Menschen - mit all Ihren Schwächen und Stärken. Es handelt von starken und schwachen Charkateren und steigert sich zum Ende hin in ein Drama, gleich einem zerstörerischen Feuerwerk ohne erkennbaren Sinn. Und wenn sich die Eindrücke setzen, erkennt man das Spiegelbild des menschlichen Wesens.... mit all seinen Schwächen und Stärken; aber leider zumeist zerstörerisch.
Der Autor hebt sein Buch insofern von gängiger SF-Literatur ab, indem er die Charaktere und ihre Handlungsweisen sehr genau beschreibt und nicht versucht schwarz-weiß in gut und böse zu polarisieren. Vielmehr kommen alle Schattierungen und Farben der Menschen so zur Geltung, wie es auch die Wirklichkeit auf der Erde wiedergibt. Mit den beiden gegensätzliche Hauptfiguren John Boone und Frank Chalmers wird die frühe Besiedlung des Mars maßgeblich geprägt, wobei die beiden Figuren am Ende eher tragische Züge annehmen - aber dem Status Held sicher gerecht werden.
Robinson gelingt es aber nicht nur die Geschichte über die Menschen, sondern auch die beeindruckenden, technischen Möglichkeiten und Entwicklungen fesselnd zu beschreiben. Die Darstellungen sind beeindruckend und gehen weit über die bekannten, gängigen SF-Elemente hinaus. Wenn unsere Zukunft eines Tages solche Möglichkeiten hat, würde ich einiges darum geben, dabei zu sein.
Zuletzt wundert es mich immer wieder, wie Robinson es fertigbringt die gegraphische Beschaffenheit des Mars derart beeindruckend zu Papier zu bingen. Naturschauspiele - Oberflächenbeschaffenheit und die Veränderungen des Terraformens beschreibt er so fesselnd, als käme er von dort.
Alles in allem ein beeindruckendes Werk! Kurz gesagt: Ein wundervolles Buch!!
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Von Ralf Giernoth am 29. Dezember 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zum Inhalt haben ja schon viele hier etwas geschrieben; mir war das Buch viel zu langatmig.

Was mich jedoch WIRKLICH auf die Palme gebracht hat, ist, dass die Kindle-Version in GRAUER Schrift gesetzt ist. Damit wird der Kontrast auf dem Paperwhite so schlecht, dass das Lesen anstrengend wird. Leute, geht's noch??
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Format: Taschenbuch
Zum Inhalt :
Im Jahre 2026 verschlechtern sich die Zustände auf der Erde zusehends : Verknappung der Rohstoffe, steigende Überbevölkerung, Terror und Kriege überall.
Die Wissenschaft und die Technologie ist aber endlich soweit : Eine Kolonisierung des Mars ist möglich. Und so startet nach einer langen Auswahlprozedur ein Team aus 100 Frauen und Männern aus Amerika und Russland auf die einjährige Reise auf den jungfräulichen Planeten.
Als sie ankommen, müssen Sie erst beginnen, sich dort Lebensräume aufzubauen.
Doch schnell weicht die anfängliche wissenschaftliche Fasizination und Eifer der Realität : Der Mars wird nur noch als Wirtschaftsobjekt gesehen und ausgebeutet – sowohl im wortwörtlichen als auch im politischen Sinne.
Die Geschwindigkeit, mit der die „Mars-Kolonisten“ in der Anzahl zunehmen und gleichzeitig Unternehmen und politische Gemeinschaften versuchen, die meiste Macht und den meisten Profit zu erringen, nimmt wahnsinnige Ausmaße an und droht die ersten 100 Kolonisten, die alle reine Wissenschaftler sind und der Zerstörung des Mars fassungslos zusehen, zu überrollen.
Der Versuch, Probleme wie Religion, Hautfarbe oder Kapitalismus hinter sich zu lassen, scheitert schnell.
Und so stellt sich die Frage, ob der Mars in rekordverdächtig kurzer Zeit der Zerstörungswut der Menschen zum Opfer fällt oder ob es den Menschen tatsächlich gelingen wird, die alten Probleme, die zur Beinahe-Zerstörung der Erde geführt haben, hinter sich zu lassen.

Inhalt :
Also mal ganz ehrlich : 500 der 800 Seiten hätten es auch getan. Ich habe das Gefühl, den Mars jetzt auf den Meter genau kartographieren zu können !
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich ging leider mit den falschen erwartungen an das buch, leider verläuft es anders als erwartet und spannend finde ich persönlich es auch nicht, bin jetzt bei der hälfte werde aber vermutlich nicht weiter lesen....normalerweise verschlinge ich solche bücher in 2 Wochen das habe ich jetzt schon seit einen Monat....keine Empfehlung.
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Von Ein Kunde am 23. März 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Die ersten 300 Seite fand ich sehr holprig, schwer zu lesen, nicht nur durch den etwas anderen Schreibstil, sondern auch aus dem einfachen Grund, daß sich die Story anders entwickelte, als ich erwartete. Bei der Ankündigung "Technische Sci-Fi" dachte ich an eine ausgeklügelte Beschreibung der ersten Landung etc., aber die Technik steht oft im Hintergrund, was auf die Dauer jedoch nicht schadet. Der Star ist der Mars; Die Technik nur Mittel zum Zweck und durchaus glaubwürdig. Sehr spannend fand ich die Parallelen zur heutige Weltpolitik. Stichworte wie Überbevölkerung, Globalisierung und Nord gg. Süd werden glaubhaft beschrieben und machen einen nachdenklich hinsichtlich der Zukunft. Den 2. Roman der Mars-Trilogie werde ich mir nicht entgehen lassen!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Bemannte Missionen zum Mars sind in greifbare Nähe gerückt. Haben sich Astronomen, Physiker oder Geologen seit jeher für den roten Planeten interessiert, weckt er mittlerweile auch die Phantasie von Soziologen, Psychologen oder Politikwissenschaftlern. Kann die Marsbesiedelung den Grundstein für eine bessere Welt legen? Welche Akteure werden bei der Kolonisation des Mars die maßgeblichen Entscheidungen treffen und welche Motive stehen dahinter? Welche Autonomie wird man der Mars-Bevölkerung zubilligen und welche Loyalität werden Mars-Geborene ihrerseits gegenüber der Erde empfinden?

All diesen Fragen widmet sich Kim Stanley Robinson in seinem Roman "Roter Mars", Teil eins einer Trilogie über die Besiedelung des roten Planeten. Darin schildert der Autor die ersten 35 Jahre der Kolonisierung, beginnend mit dem Raumflug der "Ersten Hundert" im Jahr 2026. Schon zu Anfang der Reise mit handverlesenen Wissenschaftler/innen aus Russland und den USA bilden sich unterschiedliche Positionen zur Rolle der Neuankömmlinge auf dem Mars heraus.

Während die so genannten "Roten" den Mars in seiner Ursprünglichkeit erhalten und lediglich erforschen wollen, geht es den Verfechtern des "Terraformens" darum, den Mars möglichst rasch in einen erdähnlichen Lebensraum umzuwandeln. Hierzu dient beispielsweise das gezielte Beeinflussen der Atmosphäre durch den Einsatz überlebensfähiger Flechten. Die politischen Idealisten unter den ersten Hundert sehen den Mars wiederum als Bühne für ein gesellschaftspolitisches Großexperiment: "Unter all den vielen Dingen, die wir auf dem Mars umgestalten, sollen auch wir selbst und unsere soziale Realität sein".
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