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Kommentar: Auflage: 17. Auflage 18,0 x 11,8 x 3,4 cm, Taschenbuch Heyne Verlag, 31.12.2002. 448 Seiten
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Roter Drache: Roman Taschenbuch – 31. Dezember 2002

4.5 von 5 Sternen 168 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der beste Psychothriller unserer Zeit.« (The Washington Post)

»Harris will uns schocken – und das kann er wie kein Zweiter.« (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Harris beginnt seine Karriere als Journalist und schreibt hauptsächlich über Gewaltkriminalität in den USA und Mexiko. Danach ist er in New York als Reporter und Redakteur bei Associated Press angestellt. 1973 schreibt er seinen ersten Roman Black Sunday. Sein größter Erfolg wird 1988 das Buch Das Schweigen der Lämmer, das wochenlang die Bestsellerliste der New York Times anführt und auch als Verfilmung 1991 einen Oscar als bester Film erhält.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jon Abraham #1 HALL OF FAME REZENSENT am 29. August 2001
Format: Taschenbuch
Ich begann den Roman mit einer negativen Grundstimmung zu lesen, da ich Harris' Nachfolger "Hannibal" bereits gelesen hatte, aber was mich dann erwarten würde, das konnte ich nicht erahnen.
Ich hatte den Film bereits mehrer Male gesehen, und dieser hat mich durchweg begeistert, da war fast klar, dass der Roman das nich halten würde; von wegen! Ein präziser Handlungsaufbau, ohne künstliche Aufblähungen der Geschichte, genau Beleuchtung der Charaktere und ein fantastischer Stil. Schnelle, kurze Sätze. "Das Schweigen der Lämmer" gehört jetzt schon zu den Klassikern der Psychothriller. Er war der Ursprung.
Was nicht zu glauben ist, wie Thomas Harris seinen fantastischen Stil aus diesem Roman gegen einen aufgeblähten und langatmigen in "Hannibal" austauschte. Man denkt fast, es handle sich um zwei verschiedene Autoren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Roter Drache ist ein für sich stehender Krimi/Triller, in dem das erste Mal Hannibal Lecter (Das Schweigen der Lämmer) auftaucht.
Lecter spielt jedoch nur eine sehr kleine Nebenrolle. Man sollte nicht viel in dieser Hinsicht erwarten.

Die Geschichte ist eigentlich ein klassischer Krimi (FBI-Agenten versuchen einen Serienmörder zu fassen), der dann aber persönlich wird. Daher mischen sich Thrillerelemente darunter.

Harris schreibt brilliant und auf höchstem Niveau. Ein leseneswertes Buch.

ABER: Das Buch entstand in den 90igern, hat also ein paar Jahre auf dem Buckel. Was mir dabei auffällt:
- Die polizeilichen Ermittlungstechniken sind zum Teil überholt. Er wirkt z.B. seltsam, wenn Polizisten keine Handys haben, Speicheltests nur die Blutgruppe hervorbringen, etc...
- Die Art der Geschichtenerzählung hat sich verändert (ich schreibe selbst Thriller und beschäftige mich viel damit). Besonders auffällig ist, dass neue Bücher deutlich weniger Charakterzeichnung beinhalten und viel mehr Action. "Roter Drache" ist aber ein Portrait des Ermittlers Will Graham. Viele Seiten schildern die Ängste, Probleme und Gefühle, die ein solcher Fall mit sich bringt. Das machen aktuelle Bücher auch, aber nicht in diesem Umfang. Man sollte das vorab wissen, bevor man vielleicht enttäuscht ist.

Ein tolles Buch insgesamt, aber aus heutiger Sicht hat es eben die oben aufgezählten Schwächen (die damals keine waren).
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Von Kunde xy am 11. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Der wohl fesselnste Thriller, den ich je gelesen habe. Den Film kennt jeder, doch Gott sei Dank hatte ich das Glück zunächst das Buch (das im Übrigen nicht zum Film geschriben wurde, sondern vielmehr als Vorlage für eben diesen diente) gelesen zu haben.
Eine Zeit voller Bibbern und Bangen. Gänsehaut. Tiefstes Gruseln und Aufschrecken. Ein Thriller der in jeder Pore geht. Eiskalte Schauer die den Rücken herunterlaufen und tausendmal packender als die gelungende Verfilmung. Denn die Phantasie reizt das Thema um so mehr aus. Als ich Jahre später den Film gesehen habe, war ich überrascht, daß ich mich trotz meiner konkreten Vorstellungen so gut auf den Film einlassen konnte.
Ich empfehle jedem, den Roman vor dem Film zu lesen, denn der Hanibal der Phantasie überflügelt selbst einen Anthony Hopkins.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Roter Drache: Roman ist eine packende Geschichte die bis in die letzte Pore vordringt, nicht nur einmal habe ich beim Lesen die Zeit vergessen die Spannung ist sehr gut aufgebaut ein Traum. Kaufempfehlung von mir.
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Von Ein Kunde am 11. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Thomas Harris beginnt mit diesem spannenden und sehr schön konstruiertem Werk seine Trilogie um die Abgründe der menschlichen Seele.
Die Story dreht sich um den psychisch gestörten Soziopathen Francis Dolarhyde, einen sowohl physisch als auch psychisch entstelltem Mann, der sich nichts sehnlicher wünscht als begehrt zu werden.
Hin und her gerissen zwischen dem perfiden Wunsch, der Rote Drache zu werden, um sich endlich aus seiner Isolation zu befreien und der aufrichtigen, aber scheuen Beziehung zu einer blinden Arbeitskollegin wird Mr. D natürlich auf Grund seiner Verbrechen an Familien, die er für seine Transformation nutzen will, bereits von FBI Agent William Graham und Jack Crawford gejagt.
Harris gelingt mit Graham ein sehr ausgereifter und hintergründiger Charakter, allerdings ist dem Leser schnell klar, dass nicht die Gedankenwelt von Graham das Entscheidende ist, sondern die des Mr D, denn der Kampf zwischen Mr D. und dem Roten Drachen in seinem Innern bleibt bis zum Finale spannend und doch abgründig.
Man sollte sich nicht täuschen lassen, wenn man den Namen von Dr. Lecter im Einband auffindet und den Roman mit "Hannibal" oder dem "Schweigen der Lämmer" verwechseln.
Der genial-verrückte Kannibale taucht nur am Rande auf, aber schon hier fasziniert er mit dem Scharfblick und der ätzenden Feder, die T. Harris später in den Sequeln weiterentwickelt.
Insgesamt eine spannende und ebenso faszinierende Reise in die menschliche Seele, denn einmal mehr gelingt es Harris, jene zwei Seiten unseres Selbst, das Gute und das Böse einen Kampf fechten zu lassen.
Und er zeitgt: Das Gute siegt eben nicht immmer.
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