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Rote Sonne, schwarzes Land Gebundene Ausgabe – 2003

4.7 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie ›Rote Sonne, schwarzes Land‹, ›Traumzeit‹, ›Kristall der Träume‹, ›Das Perlenmädchen‹ und ›Dieses goldene Land‹. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman ›Himmelsfeuer‹ mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Hilfe! Wir brauchen einen Arzt! Ist ein Arzt im Zug?«

Grace Treverton hörte das aufgeregte Rufen, öffnete das Abteilfenster, sah hinaus und entdeckte den Grund für das plötzliche Anhalten des Zugs: Neben den Schienen lag ein Mann. »Was ist los?« fragte Lady Rose, als ihre Schwägerin nach der Arzttasche griff.

»Ein verletzter Mann. «

»O je. «

Grace zögerte einen Augenblick, bevor sie das Abteil verließ. Rose sah nicht gut aus. Ihre Haut war in der letzten Stunde beunruhigend blaß geworden. Die Hafenstadt Mombasa, wo sie den Zug bestiegen hatten, lag erst achtzig Meilen hinter ihnen. Bis Voi, wo es Abendessen geben würde, lagen noch einige Meilen vor ihnen. ».Du solltest etwas essen, Rose«, sagte Grace und warf Fanny, der Zofe von Rose, einen auffordernden Blick zu, »und trink etwas. -Ich werde mich nur rasch um den armen Mann kümmern.«

»Mir geht es gut«, erwiderte Rose. Sie betupfte mit einem parfümierten Taschentuch die Stirn und legte die Hände auf den Leib.

Grace zögerte immer noch. Wenn etwas nicht in Ordnung war, besonders mit dem Baby, konnte man sich nicht darauf verlassen, daß Rose es zugeben würde. Grace sah Fanny noch einmal nachdrücklich an, was soviel bedeutete wie: Weichen Sie nicht von ihrer Seite, und verließ eilig das Abteil.

lm nächsten Moment glaubte Grace, von der Wüstensonne und dem Staub verschlungen zu werden. Nach dem wochenlangen Eingesperrtsein auf dem Schiff und den achtzig Meilen im winzigen Abteil des Zuges verschlug ihr der endlose afrikanische Himmel den Atem und machte sie benommen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 7. August 2001
Format: Taschenbuch
Als ehemals beigeisterte Krimileserin habe ich mich lange gesträubt, einen "einfachen" Roman zu lesen, bis ich zufällig auf Barbara Wood stieß. "Rote Sonne, schwarzes Land" ist meiner Meinung nach eines ihrer besten Bücher. Man sollte sich nicht von den über 700 eng bedruckten Seiten schrecken lassen - man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr intensiv recherchiert erzählt B. Wood die Familiensaga der bristischen Kolonisten-Familie Treverton, die Anfang des Jahrhunderts ihr Glück im damals noch fast unberührten Kenia sucht. Die Hauptfigur, Grace, ist Ärtzin, und schafft es, trotz finanziellen Schwierigkeiten, Widerständen in der eigenen Familie und dem immer währenden Kampf gegen afrikanische Medizin und Kultur, eine Mission aufzubauen. Über 70 jahre hinweg ergreifen den Leser die Schicksale der Familie und vieler Menschen in ihrem Umfeld. Es fasziniert die rasante Entwicklung eines bis dahin von der westlichen Welt fast unberührten Landes innerhalb nur eines Jahrhunderts. Man hat fast das Gefühl, Kenia zu kennen und mindestens das Bedürfnis, das Land einmal selbst zu bereisen. Mir hat an diesem Buch gut gefallen, daß dem Leser neben der eigentlichen Geschichte sehr viel über die Kultur des Landes, die alten Sitten und auch über die teilweise dramatischen politischen Entwicklungen in Kenia vermittelt wird. Besser kann Geschichte "in Verpackung" kaum beschrieben werden!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Von diesem Roman war ich letztendlich nicht nur sehr sehr positiv überrascht, sondern schlichtweg begeistert!
Zuerst hat mich das Cover abgeschreckt, das ich leider einfach nur als kitschig empfinde, aber die vielen positiven Rezensionen machten mich neugierig... Dann war ich nach der Leseprobe hin und her gerissen, weil so ganz überzeugt hatte sie mich nicht - trotzdem wollte ich wissen, wie es weitergeht' wirklich voll und ganz reingefunden in die Geschichte hatte ich allerdings erst nach ca. 200 Seiten (davor fand ich das Buch einfach nur "interessant, nicht langweilig"). Erst da konnte ich mich so richtig in die Charaktere hineinversetzen, fühlte mit ihnen mit und fand mich selbst in einer fernen Welt wieder, mitten im Geschehen...
Von da an konnte ich das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen: selten habe ich mit einem Roman so mitgelitten und mitgefiebert und dabei fast vergessen, dass es sich nur um erfundene Figuren handelt. Alles konnte ich mir so bildhaft vorstellen... als wäre ich dabei gewesen.

DER KLAPPENTEXT
"Kenia 1963: Deborah flieht aus einem brennenden Land vor einer verbotenen Liebe. Einst war ihre Familie nach Kenia gekommen, um den Eingeborenen die Segnungen der modernen Medizin zu bringen. Doch die angesehene und gefürchtete Medizinfrau Wachera kämpfte entschlossen um die Erhaltung afrikanischer Traditionen. 15 Jahre später kehrt Deborah nach Kenia zurück und fragt nach dem Scheitern ihrer Familie, die Teil der Seele Afrikas war. Und sie stellt sich auch ihrer eigenen Vergangenheit'
Die schicksalhafte Familiensaga über eine weiße Siedlerfamilie und einen afrikanischen Stammesverband.
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Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen eines Buches fühle ich mit den Darstellern mit und lasse mich in ihre Welt entführen und bei diesem Buch habe ich gelitten. Es gibt mehrere Hauptpersonen, denn das Buch führt einen durch drei Generationen, begonnen mit dem frischvermählten Ehepaar Lord und Lady Treverton bis hin zu ihrer Enkelin Deborah. Immer wieder läuft es darauf hinaus, daß einem eine Person sympathisch ist und man sie sehr mag oder bedauert, da das bisherige Leben oder die Kindheit so hart war und man sich für denjenigen wünscht, daß ihm etwas Schönes wiederfährt, nur um dann lesen zu müssen, daß er sich aufgrund verschiedener schwerer Schicksalsschläge zum absoluten Scheusal entwickelt, nur um dann wieder anderen eine harte Zeit zu bescheren, so daß das Ganze wieder von vorne beginnt. Oft liest man voller Spannung und hofft und hofft:" Nein, bitte bitte, laß es gut ausgehen," nur um dann zu lesen, daß es noch viel schlimmer passiert als man befürchtet hat. Jedoch ist das Buch vom Anfang bis zum Schluß so spannend, daß man es kaum aus der Hand legen will und unglaublich gut recherchiert. Die geschichtlichen Details sind wie selbstverständlich in die Handlung eingeflochten und ich muß ehrlich sagen-die Beschreibung der Landschaft und der Stimmung Kenias war so gut, daß ich oft meinte, die afrikanische Sonne auf der Haut zu spüren. In diesem Buch erfährt man wie Kenia sich in nur kurzer Zeit vom traditionellen Stammesleben bis heute entwickelt hat. Es beginnt mit der Ankunft der ersten englischen Siedler und berichtet über die schweren Kämpfe um Unabhängigkeit und die Gleichstellung von Schwarz und Weiß. Das alles eingebunden in eine Familiensaga. Nichts für Happy-End-Liebhaber, für alle anderen unbedingt lesenswert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Über 800 Seiten folgt man gespannt der wunderbar erzählten Geschichte einer Auswandererfamilie. Der Roman umspannt die Zeitperiode fast eines ganzen Jahrhunderts und gibt tiefe Einblicke in die Zeit der britischen Kolonialisierung Ostafrikas. Die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Zeit um die Jahrhundertwende bis in die nähere Gegenwart werden eindrücklich verwoben mit der Familiengeschichte der adeligen Trevertons. Fiktive Romanfiguren sind vermischt mit den realen Persönlichkeiten, die man kennt aus der Geschichte.

1920 wird Britisch-Ostafrika offiziell zur Kronkolonie Kenia. Damit beginnt auch die Neuverteilung um Landrechte. Es kommt in den folgenden Jahren immer wieder zu Aufständen der einheimischen Volksstamm (Kikuyu), um die Rückeroberung ihres Landes und zur Erzielung besserer Arbeitsbedingungen für die schwarze Bevölkerung. 1952 beginnt der Mau-Mau-Aufstand und Jomo Kenyatta und andere schwarze Führer werden inhaftiert. Zehntausende Kikuyu werden in Konzentrationslagern gefangen gehalten. Erst in den späteren 60er-Jahren erhält Kenia innere Selbstregulierung und es finden Neuwahlen statt. Jomo Kenyatta übernimmt das Amt des Premierministers. Es folgt die Unabhängigkeit vorerst als Monarchie später als Republik. Nachfolger Daniel arap Moi versucht vor allem die Wirtschaft voranzubringen und einen Ausgleich zwischen den Stämmen zu erreichen. Dies nur ein sehr kurzer Abriss zur geschichtlichen Entwicklung.

Der Roman erfüllt sicherlich keine grossen literarischen Ansprüche. Oftmals werden auch Personen verwechselt und es hat etliche orthografische Fehler. Die Sogkraft des Romans macht diese Mängel jedoch allemal wett. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist spannend, lehrreich und gut recherchiert geschrieben.
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