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Der Rote Krieger: Roman von [Cameron, Miles]
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Der Rote Krieger: Roman Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
Buch 1 von 3 in Der Rote Krieger (Reihe in 3 Bänden)

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 13,99

Länge: 1166 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Komplette Reihe

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn Magie zum Mythos wird – das bedeutendste Fantasy-Debüt des Jahres


Das Königreich Alba erstreckt sich bis weit in den Norden. Hier, am Königshof und innerhalb der Burgmauern, bestimmen höfische Intrigen, Turniere und die Ordnung des Gesetzes das Leben der Menschen. Dort draußen, jenseits der Grenzen, herrscht allerdings die Wildnis, unerbittlich und voll dunkler Magie. Doch die Wildnis fordert zurück, was ihr einst abgerungen wurde – und so wird ein Krieger auserwählt, sich mit seiner Schar von Söldnern der Magie und den Bestien der Wildnis entgegenzustellen. Dies ist seine Geschichte. Mit "Der Rote Krieger", dem Auftakt seiner Fantasy-Saga, entfaltet Miles Cameron ein episches Panorama, das mit seiner Wucht und Größe seinesgleichen sucht.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miles Cameron hat mittelalterliche Geschichte studiert und als Soldat selbst an vielen Kriegsschauplätzen gekämpft. Inzwischen widmet er sich jedoch ganz dem Schreiben und dem historischen Schwertkampf. Miles Cameron ist verheiratet und lebt in Kanada.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5012 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1166 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (10. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CWZL7GW
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #94.746 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Zum Inhalt: 21 Florin pro Monat sind nicht viel Geld, wenn man dafür sein Leben riskieren muss. Glücklicherweise hat der rote Krieger mit seiner Söldnertruppe einen eher unscheinbaren Job angenommen: eine Abtei vor drohenden Angriffen zu beschützen. Die Abtei hat viel Geld, genug um die Truppe des roten Kriegers für eine Weile zu beschäftigen. Auf dem ersten Blick sieht alles nach einem ganz alltäglichen Auftrag aus. Doch aus einem Monster der Wildnis werden schnell zwei und der Hauptmann bekommt mehr und mehr das Gefühl, das ihm die Äbtissin etwas verschweigt. Denn hinter den Grenzen der Wildnis lauert eine ganze Armee.
...

Zuerst einmal sollte man wissen, dass der Autor ein Experte auf dem Gebiet mittelalterlicher Geschichte ist. Sein Wissen über Waffen und Kriegsführung spiegelt sich im gesamten Buch wieder, zum Teil außerordentlich detailreich. Aber zunächst zur Weltgestaltung: Alba ist ein Königreich und erstreckt sich bis an den Rand der Wildnis. Zentral herrscht der König, außenherum verteilen sich zahlreiche Festungen und Adelshäuser. An sich leben die Menschen in Frieden, die letzten Auseinandersetzungen mit der Wildnis sind lange her. Denn hinter den dichten Wäldern verbirgt sich eine Welt, voller magischer Geschöpfe und Naturgewalten. Mittlerweile haben sich die Menschen jedoch so weit ausgebreitet, dass kaum einer mehr die Wildnis wahr- und ernst nimmt.

Ein Fehler, wie sich im Laufe des Buches herausstellen wird. Beginnt die Erzählung noch im kleinen Kreis mit geringen Auswirkungen, läuft es am Ende auf drastische Veränderungen im gesamten Königreich hinaus. Der Weg dahin ist lange, sehr lange und manchmal schon fast anstrengend zu lesen gewesen.
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Format: Broschiert
Habe dieses Buch nach ungefähr 70 Seiten auf die Seite gelegt. In diesen 70 Seiten habe ich nichts als ein heillos Durcheinander, hin und herschwingen das man sich überhaupt nicht mehr auskennt, Charaktere lieblos durcheinandergewürfelt erlebt. Ich wusste gar nicht was ich hier eigentlich gelesen habe. Ich habe lese das Buch nicht hts weiter und kann es auch nicht weiterempfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich frage mich, wie es einem möglich sein soll, so ein Werk zuende zu lesen. Nicht nur, dass die Übersetzung grottig ist, nein - auch das Setting ist hahnebüchen. Man bewegt sich in einer mittelalterlichen Fantasywelt mit Lindwürmern und Dämonen - es gibt aber die christliche Kirche und man ruft "Süßer Jesus", wenn einen etwas irritiert.

Inhaltlich ist es auf den ersten 100 Seiten praktisch substanzlos, überdies springt der Autor wie in Kinofilm-Schnitten von Ort zu Ort, von Handlung zu Handlung. Es gibt massenhaft Anschlussfehler, so dass man gar nicht weiß, von welcher Person gerade die Rede ist, bzw. man wundert sich, wieso Michael plötzlich Jacques heißt.

Vom Reiten und von Pferden hat der Autor ganz offensichtlich auch keine Ahnung, denn Pferde "brechen in Galopp aus", wenn sie eigentlich angaloppieren oder in einen leichten Kanter fallen, haben Pfoten statt Hufe; und der Ritter sitzt auch nicht ab, sondern "setzt rückwärts über die Kruppe". Dafür schlägt nicht das Pferd aus, sondern der Ritter. "Er schlug mit dem Schwert aus." Und wie man sich im Sattel "anheben" kann und gleichzeitig die Sporen ans Pferd bekommt, muss mir auch mal einer zeigen.

Raschel.
Knack.
Raschel.

Ja, genau. Richtig gelesen. Das SFX wird auch auf einer solchen Tonspur mitgeliefert. Damit man auch ja nichts verpasst. Oder weil der Autor anders keine Spannung aufzubauen weiß. Das ist wohl auch der Grund dafür, warum der Autor seine Protagonisten denken und labern lässt, bis der Arzt kommt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Rote Krieger ist ein ganz passables Fantasydebüt von Miles Cameron.

Im Zentrum der Geschichte steht der "Hauptmann" oder auch der "Rote Krieger" genannt. Er führt eine Truppe von Söldnern/Rittern an und soll ein Kloster gegen die Wildniss verteidigen. Der Auftrag wird viel viel größer als gedacht, und es eskaliert in einer gewaltigen Schlacht ... der Untergang der Menschheit droht.

Was mit gut gefallen hat:
- Viele interessante Ideen
- Frische Schreibweise
- Spannende Erzählstruktur

Was mir nicht so gefallen hat und daher Abzüge an den Sternen generiert:
- Es gibt kein Personenregister, was sehr störend ist. Im Buch erscheinen unzählige Charaktere und ohne Register ist das äußerst unübersichtlicht. Man kommt schon mit, wenn man sich anstrengt, aber es hätte dem Buch nur gut getan, eines anzufügen (möglicherweise musste es wegen der Dicke des Buches dran glauben)

- Es kommen häufig Sprünge im Schreibstil vor. Ich meine keine Szenenwechsel, sondern Erklärungen: Der rote Krieger kommt zu einer Unterhaltung, es gibt einen kurzen, geistreichen Schlagabtausch und plötzlich ist er wieder am gehen. Die emotionale Wirkung des Schlagabtausches kommt aber oft zu kurz und hat mich beim lesen mehrmals verwirrt, so dass ich den Absatz ein zweites Mal lesen musste. Ab und an eine Ausführung wäre da besser gewesen.

- Die Schlachten werden äußerst detailreicher geschildert, was nicht jedermanns Sache ist. Ich fande es grenzwertig. Man merkt, dass der Autor ein Fachmann im Schwertkampf ist, aber für die meisten Leser wird das zu langatmig sein.
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