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Rossini - Il signor Bruschino

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Claus Viller
  • Format: Classical
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000E0VNR0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.673 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

"Interpreten"
Gaudenzio - Alessandro Corbelli
Sofia - Amelia Felle
Bruschino padre - Alberto Rinaldi
Bruschino figlio - Vito Gobbi
Florville - David Kuebler
Un commissario di polizia - Oslavio di Credico
Filiberto - Carlos Feller
Marianna - Janice Hall

Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Leitung: Gianluigi Gelmetti


"Bühnen-Regie"
Michael Hampe


"Aufnahme"
1989


"Il Signor Bruschino"
Die Musikgeschichte verfuhr leider alles andere als gnädig mit dieser "farsa" aus Rossinis Feder. Erst in jüngerer Zeit wurden Schönheit, Witz und Originalität von "Il signor Bruschino" wiederentdeckt. Der Komponist selbst jedoch war sich seiner Sache offenbar von Anfang an sicher und notierte noch im Alter von 66 Jahren an der letzten Seite des handschriftlichen Manuskriptes: "Ich erkläre, glücklich darüber zu sein, diese Jugendsünde geschrieben zu haben." In der Tat hat das frühe Werk nichts von einem Fauxpas, auch wenn die Uraufführung 1813 in Venedig zum Desaster geriet. Dabei ist es gerade die in Form einer knapp fünfminütigen Sinfonia gehaltene Ouvertüre - der damalige Hauptkritikpunkt -, die als Paradebeispiel für Originalität und Einfallsreichtum des erst 22-jährigen Komponisten dienen kann. Auch die im Mai 1989 live aufgezeichnete, stilvolle Inszenierung des Rokokotheaters Schwetzingen belegt, daß es wirklich nichts zu bedauern gibt.

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Verifizierter Kauf
Um es gleich vorwegzunehmen: der Verfasser outet sich hier als ein Opernfreund, der seine Ideale von Inszenierungen an Namen wie Jean-Pierre Ponnelle, Girgio Strehler, Otto Schenk, und Götz Friedrich (dazu noch einige andere) entwickelt hat. Das bedeutet nicht notwendigerweise in Bausch und Bogen eine Ablehnung dessen, was man unter "Regietheater" zu subsumieren gelernt hat. Aber es muss immer erkennbar bleiben, was ein Ponnelle - der nach Auskunft von James Levine sogar aus der Partitur heraus inszeniert hat, nicht nur aus dem Klavierauszug - sinngemäß so formuliert hat: "Mozart (oder Rossini, oder Verdi, oder welcher Komponist auch immer) ist der Boss und hat immer recht". Gerade bei Rossini ist das ein unaufgebbares Prinzip: die Gratwanderung zwischen der subtilen Ironie und dem Charme Rossinis auf der einen und Slapstick und Klamotte auf der anderen Seite ist ein Balanceakt, der - zurückhaltend formuliert - nicht allen Regisseuren zu gelingen scheint. Kritisch wird es vor allem da, wo man den Eindruck gewinnt, der Regisseur sei in erster Linie an der Verbreitung seiner weltanschaulichen Botschaft interessiert und benutze die musikalische Vorlage im Grunde lediglich als ein Vehikel dazu. Nun ist nicht jeder ein Leonard Bernstein: der hat nicht "Romeo und Julia" "modern" inszenieren lassen, sondern die großartige "West Side Story" geschrieben und dadurch ein bleibendes Meisterwerk geschaffen
In der von Ponnelle reklamierten Tradition steht auch der damalige Kölner Opernchef Michael Hampe, der Ende der 1980er Jahre im Rahmen der Schwetzinger Festspiele Rossinis frühe Einakter auf die Bühne gebracht hat.
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Von weisen nico am 26. Februar 2014
Verifizierter Kauf
AUF DEM DATUM ANGEKOMMEN.ICH SAGEN MEINEN FREUNDEN DASS SIE KOENNEN BEI IHNEN GERNE BESTELLEN DA PASST ALLES.DANKE SCHOEN SAGE ICH
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