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Rossini - Le Comte Ory

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Annick Massis, Marc Laho, Ludovic Tezier, Diana Montague, Jane Shaulis
  • Regisseur(e): Jérôme Savary, Brian Large
  • Format: Classical, NTSC
  • Sprache: Französisch (Stereo), Unbekannt (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Italienisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Music Group Germany
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 141 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009EMOPG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.199 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Rossinis dritte Oper, bestehend aus zwei Akten. Aufgenommen 1997 beim Glyndebourne Festival Opera. Dirigent: Andrew Davis Regie: Jerome Savary Regie-Video: Brian Large Audio Director: John Middleton London Philharmonic Orchestra The Glyndebourne Chorus Musik: Gioachino Rossini Libretto: Eugene Scribe, C-G Delestre-Poirson Darsteller: Governor - Julien Robbins Alice - Stella Woodman Ragonde - Jane Shaulis Raimbaud - Ludovic Tezier Isolier - Diana Montague Countess Adele - Annick Massis Count Ory - Marc Laho A Young Nobleman - Colin Judson Tracklisting: ACT 1 -Overture -Jouvencelles, Venez Vite -Que Les Destins Prosperas Accueillent Vos Prieres -Je Ne Puis Plus Longtemps Voyager De La Sorte -Vous, Notre Appui -Je Vais Revoir La Beaute Qui Mest Chere -Isolier Dans Ces Lieux! -Vous Avez Entendu Sa Touchante Priere -Nous Saurons Bien Le Reconnaitre ACT 2 -Dans Ce Sejour Calme Et Tranquilla -Noble Chatelaine -Quand Tomberont Sur Lui Les Vengeances Divines? -Ah! La Bonne Folie! -Eh! Mais, Quelle Triste Observance! -Du Fruit De Sa Victoire -Elle Revient Silence! -A La Faveur De Cette Nuit Obscure -Jentends Dici Le Bruit Des Armes -Credits

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wenig bekannt, aber voller Ohrwürmer - holte mann sich den Spezialisten Jerome Savary zurecht für dies Inszenierung.

Er krempelte sich die Ärmel hoch und schuf so eine Offenbachiade sozusagen vor ihrer Zeit.

Chor, Protagonisten sind auf das beste motiviert, singen trotz der oft Burlesken Geschichte ordentlich...! Das Publikum im Saal honorierts freudig....!

Dadurch das so manches auf den Punkt inszeniert ist, gibt es so manche Überraschung, (Savary - eben)

Da das Werk derzeit einem Breitem Publikum scheinbar unbekannt ist (wie vieles von Rossini), blieb diese DVD wohl zu unrecht liegen was wohl den niedrigen Preis ausmacht.

Eine Sünde, für diesen Preis 2 Stunden garantierte Heiterkeit und gute Musik - Greifen Sie Zu !
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Format: DVD
Die Savary Inszenierung ist burlesk, komödiantisch,überschreitet aber teilweise die Hürde zum klamottig dünnen Eis. Das mag auch am Stoff liegen, der extrem unglaubwürdig ist. Das mag der ein oder andere aber auch uneingeschränkt positiv erleben. Wer nur einen kurzweiligen musikalischen Spaß erleben möchte, der ist hier gut bedient. Sängerisch hervorragend Diana Montague mit samtig geführten Mezzo als Isolier. Annick Massis als sopransilbrige Countess Adele kann ebenfalls überzeugen. Der Counte Ory von Mark Laho insgesamt souverän gesungen, wenn auch ohne Glanz und in den extremen Höhen dieser Partie nicht immer klangschön. Ludovic Tezier liefert als Raimbaud eine solide baritonale Leistung. Ansonsten wird ensemblemäßig auf gutem Niveau gesungen. Andrew Davis liefert ein überzeugendes, interpretatorisches Dirigat.
Insgesamt also eine musikalisch ansprechende Aufführung mit eingängiger, arioser Musik, die durchaus involvieren kann. Wer klamaukiges Genre erleben will, ist hier im besten Sinne gut bedient. Die Oper ist insgesamt aufgrund der Musik, eine Entdeckung wert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gekauft habe ich diese Oper weil ich sie nicht kannte und für Neues gerne aufgeschlossen bin. Nun, sie ist von ursprünglich 1997 und NUR in stereo das war für mich schnell sicht- und hörbar. Aus Glyndebourne (?)

Für mich singt der Chor ordentlich. Aufgefallen ist mir Julian Robbins als Gouverneur eine Wohltat für meine Ohren. Diane Montague singt leicht und hat eine schöne klare Höhe. Annick Massis überzeugt ebenfalls. Beim Emeriten schweigt meine Höflichkeit. Da sind zuviele Töne zu Beginn gepresst und klingen falsch. Sorry, das ist meine Meinung-. Der Counte Ory Mark Laho singt diese schwierig zu singende Rolle gut doch ohne Glanz und auch er quetscht die Töne in der Höhe. Schade. Ich würde mir die DVD der MET kaufen, wenn schon...
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Amazon.com: 4.2 von 5 Sternen 19 Rezensionen
1.0 von 5 Sternen Rossini must be turning over, in his grave 1. Februar 2016
Von G. Hungerford - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
Le Comte Ory is supposed to be a light, opera buffo, a comic opera. This presentation has turned it from comic to tawdry, replete with inappropriate groping, double entendres and homosexual overtones. Some of it is amazingly stupid and out of context.

It starts out, appearing to be a traditional presentation, taking place in Catholic France, during the time of the Crusades, with the characters in appropriate costume. When Raimbaud makes his appearance, as Ory’s assistant, to collect the fruit and cheese offerings of the waiting maidens, he remarks that the offerings would be better rounded, if there was wine. Suddenly, we have the appearance of two adult males, in present day tuxedos, plus an adult female, in a current-era cocktail dress, one of which men is carrying a woven, wicker, picnic basket, from which Raimbaud extracts a bottle of champagne. Those cocktail party characters, then walk off stage, with no further involvement. As the rest of the women leave the area, Raimbaud starts groping them and patting their rear ends, something never in the original.

Having the part of Isolier, Comte Ory’s young page, played by a female, is not unusual, since a page is, typically, a young male and there aren’t a lot of very young, male, opera singers. However, when the Governor has Isolier sit on his lap, then begins to fondle Irolier’s chest, as he speaks to him, there is a strong suggestion that the Governor is homosexual, since Isolier is supposed to be a young male. While the Governor receives Isolier’s rebuke, in response, in the form of a strongly presented elbow to the mid-section, it is, at best tasteless.

From there, this presentation goes downhill, RAPIDLY.

Don’t waste your time or money and avoid this, at all costs, unless you enjoy tawdry, revisionist opera.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A charming production. 25. September 2011
Von Alicia de las Pozas - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
Rossini - Le Comte Ory / Massis · Laho · Montague · Shaulis · Tézier · Davis · Jérôme Savary · Glyndebourne Festival Opera
I wanted to see this opera to get familiar with it before The Metropolitan production of the HD series was shown on TV.
I found this production on Amazon among others. I gas glad to get this one because it is very good. I enjoyed it very much, it was very funny. The setting, costumes and of course the singers/actors were great.
The only singer that I knew from other productions was Ludovic Tezier, but I read the reviewers and decided to buy this one.
The whole cast was excellent. There were some funny scenes such as the one as marc Laho dressed as a nun using two oranges as breasts and loosing one of them while he is singing.
This is also a character that doesn't have any concern seducing women, first as a pilgrim and then as a nun, at the end he is discovered and punished for his actions.
Countess Adele and Isolier played by Annick Masie and Diana Montage were also very good as well as the rest of the characters.
A few weeks later I saw the Met's production which I found very good,it is probably that I will buy it.
50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Loving "Le Comte Ory" 2. November 2005
Von J. Sehulster - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
Given the infrequency of productions of Rossini's "Le Comte Ory," this DVD performance from the 1997 Glyndebourne Festival production is an absolute must-see for both veteran "Ory" fans and newcomers alike. Happily, the performance of this infectiously delightful opera is completely entertaining, few quibbles aside.

Count Ory, like Mozart's "Don Giovanni," is a sex addict on the loose, prowling about the countryside for women. But any darker shades you might find in Mozart are absent in Rossini's bright and bubbling score. Disguised as a religious hermit/spiritual counselor, Ory sets his sites on the beautiful but chaste and unwed Countess Adele. Along the way he settles for an appetizer or two. The women, you see, are all alone and unprotected because their men are off to fight the Crusades.

Ory's page, Isolier, has similar designs on Adele. By the second act, both Isolier and Ory, this time disguised as a nun, get a go for Adele's bed. But the Crusaders return in the nick of time; Ory takes flight; Isolier wins the Countess's hand.

Tenor Marc Laho is a smiling, ingenuous, but persistent Ory, a lovable character with expressive eyes. The terrors of Rossini's high tessitura don't daunt Laho, though I'd prefer a more focused top in the voice. But Annick Massis, the Countess Adele, is phenomenal! She sails through the role with a bright, attractive, and accurate soprano. I found myself very drawn by her graceful moves on stage. Mezzo Diana Montague is a trim and expressive Isolier. The grand trio at the end of Act II is heavenly, especially the contributions of Massis and Montague.

Julien Robbins sings a stolid Governor and Jane Schaulis is a comic Ragonde. Andrew Davis conducts.

Jerome Savary's direction is fluid, keeping one's attention through Rossini's repetitions. Though some silly moments, thankfully, there is a minimum of distracting stage business; the bit of Glyndebourne picnickers wandering onto the stage brings a good laugh. Ezio Toffolutti's production is tastefully hued in the color of medieval tapestries. It has many nice touches, such as the rain falling during the storm at night or the languid, steamy baths in the beginning of Act II. This is a production you will actually want to watch again, let along listen to over and over!

My love for Rossini's "Le Comte Ory" was based only on the three commercial recordings. How wonderful to have the visuals in my mind's eye fulfilled by this video! If you don't already know the opera, you're in for a treat.
5.0 von 5 Sternen ROSSINI - LE COMTE ORY 11. April 2015
Von Nancy Morse - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
I very much liked this. It takes some understanding of the dumb plots they always seemed to come up with. Once we understand that their lives were in hope of learning a soap opera-type situation that would never happen as being humorous, this makes sense as it is all in fun. Not for kids.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Another gem from video director Brian Large 30. Mai 2011
Von David Smith - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
The production sparkles. It is fun. The set is clever and the costumes bright. However all of this could have been ruined by poor video direction, jerky camera work and distracting editing. Anyone who has watched a significant number of opera or ballet DVDs has seen this kind of irritating production. Fortunately for this product Brian Large was in charge of the video. His camera is always where the action in. His tasteful use of 3/4 shots and head shots augment the story. The scenes are fairly long and there are no jerky cuts. It is well worth seeking out his work as he adds so much to the quality of a DVD production.
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