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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorausschicken möchte ich, dass ich in der Schule acht Jahre lang das seinerzeit zweifelhafte Vergnügen hatte, Russisch zu lernen. Hängen geblieben ist davon trotz Spitzen-Zensuren nahezu nichts. Da es mich immer ärgerte, diese 8 Jahre quasi verschenkt zu haben, wollte ich mein Russisch immer mal wieder auf einen akzeptablen Level bringen, obwohl ich es wohl nie aktiv brauchen werde. Einfach um sagen zu können, dass ich Russisch spreche.

DAS KURZPRINZIP / DIE LERNMETHODE:

Ebenso wie einige renommierte und teure Sprachschulen aber auch wie viele internationale Universitäten nutzen die Rosetta-Stone-Kurse die Immersion-Methode, d. h. die jeweilige Fremdsprache soll ähnlich wie die eigene Muttersprache erlernt werden. Im Vordergrund steht dabei die Theorie, dass man durch das Verknüpfen von Worten und Bildern/Zusammenhängen seine Kenntnisse erweitert und ohne Zuhilfenahme von Übersetzungen sich die Bedeutung von Wörtern erschließt und einprägt, wobei ausschließlich im Wege der Zielsprache kommuniziert wird. Auch Grammatik soll quasi 'erschlossen' und nicht 'erklärt' werden. Das Korrigiert-Werden gerät in den Hintergrund, wichtiger ist das selbstsichere Sprechen, egal auf welchem qualitativen Level ('communicative classroom'). Aus meinem einen Jahr als Deutschlehrerin an einer ausländischen Universität weiß ich, dass diese 'neue', quasi 'westliche' Methode vielerorts in der Welt ' aber auch nicht überall ' als das A und O des Sprachenlernens gesehen wird. Auch von mir wurde seinerzeit erwartet, nach diesem System zu unterrichten, doch da ich selbst es vorziehe, auf dem 'alten' Wege zu lernen und korrigiert zu werden, habe ich mich seinerzeit dem System widersetzt mit der Folge, dass die meisten und insbesondere auch die besten Studenten meiner Klassen der Meinung waren, in den 12 Wochen bei mir mehr gelernt zu haben als bei jedem - sich an der Immersion-Methode orientierenden - anderen Sprachenlehrer der Uni (und damit als beispielsweise 'in zwei Jahren Spanisch').

DER KURS IM TEST:

Die Chance, diese Methode, der ich nie wirklich vertraut habe, zu testen, wollte ich nutzen. Auf den ersten Blick und im Zuge der ersten Aufgaben stellte sich der Kurs dann auch besser dar als zunächst erwartet ' Ein Mädchen mit fremdsprachlicher Vokabel darüber, daneben ein Junge mit Vokabel, darunter ein anderer Junge und ein anderes Mädchen. Wer ist wer? Die Vokabeln wurden vorgesprochen und waren den unteren Bildern zuzuordnen. Auf gleiche Weise wurden andere Vokabeln und Personen hinzugefügt (z. B. 'das Mädchen trinkt, der Junge isst, die Frau läuft, der Mann kocht, dann andersherum etc.). Die vorgestellten Vokabeln wurden ' wie aus pädagogischer Sicht auch unabdingbar ' immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge und mit wechselnden Szenarien/Bildern einbezogen und stetig erweitert. Was jedoch bei den ersten vier bis fünf Aufgaben, also Bild-Vokabel-Mischungen, noch interessant und lehrreich schien, fing jedoch beim Blick auf 34 dieser Übungen in Kapitel 1 (im 2. sogar deutlich über 40) allmählich ziemlich stark an zu langweilen. Wenngleich immer wieder neue Vokabeln einbezogen wurden und auch neue Bilder erschienen, blieben die Übungen die gleichen.

Die folgenden Ausspracheübungen verliefen nach einem ähnlich ermüdenden System. Zum einen ist hier zu monieren, dass die Spracherkennung, anders als z. B. bei den (meines Erachtens kaum zu übertreffenden und abwechslungsreichen) Kursen von Digital Publishing (von denen gibt es aber leider noch kein Russisch) der Fall ist, keine abgestufte prozentuale Einschätzung der Aussprache gibt, damit man weiß, wie gut man denn tatsächlich etwas ausspricht. Hier gibt es nur 'richtig' (grün) oder 'falsch' (rot), wobei man für ein 'falsch' wohl schon ein ganz anderes Wort aussprechen muss (das wurde bei meinem Test dann tatsächlich als falsch gewertet). Vorteil dieser Methode ist natürlich ganz klar, dass man nicht durch mangelnde Prozentzahlen entmutigt und frustriert wird. Auf der anderen Seite, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass bei den erwähnte Kursen von Digital Publishing, wo meine Ergebnisse mitunter auch im roten oder gelben Bereich, also unter 50 bzw. 70 %, lagen, wobei ein deutlich härterer Maßstab angelegt wurde, empfinde ich persönlich es als wenig förderlich, wenn einem einfach nur suggeriert wird, alles sei quasi 'im grünen Bereich'. Auf einem fortgeschrittenen Level wäre das sicher akzeptabel, aber gerade bei Anfängern finde ich das relativ gefährlich, da man sich eine falsche Aussprache leicht dauerhaft angewöhnen kann. Was ich an dem Ausspracheteil beim Rosetta-Stone-Kurs auch entbehrlich fand, war die Aufteilung der Wörter in einzelne Wortteile oder Silben, die nachzusprechen waren (leider auch im Rot-Grün-System).

Ähnlich gestalteten sich die Schreibübungen. Auf die stark divergierende Schreibschrift wurde kein Bezug genommen. Silben, Wortteile, Wörter oder Sätze waren abzuschreiben oder nach dem Anhören selbständig einzugeben. Hierfür erschien auf dem Bildschirm eine russische Tastatur, auf der man die Buchstaben mit der Maus anklicken konnte. Da die kyrillische Schrift das einzige aus meinen 8 Jahren Russisch ist, was hängen geblieben ist, stellten die Schreibübungen für mich keine wirkliche Herausforderung dar. Selbst wenn ich die Bedeutung einer Vokabel nicht hatte aus den Bildern erschließen können, konnte ich sie problemlos schreiben.

Mir persönlich liegt diese Lernmethode auch deshalb nicht, weil die Grammatik so gestückelt vermittelt wird. Man lernt weder ein Verb am Stück in allen Personen zu konjugieren, noch ein Substantiv zu deklinieren. Woher kennt man die Grundform (Nominativ) eines Substantivs, wenn man es als direktes Objekt vor Augen geführt bekommt: Die Frau liest das Buch. "Das Buch", das im Deutschen auch hier im Akkusativ gleich bleibt, verändert sich im Russischen von Kniga zu Knigu (phon. nachgeschrieben). Wie lange soll es bei einem solchen System dauern, bis man alle Fälle und vor allem auch die Grundformen kennt? Auch die wichtigsten Personen, wenn man über sich selbst oder mit jemandem sprechen will, werden in den ersten Kapiteln nicht gleich eingeführt (ich, du, wir), der Schwerpunkt liegt vielmehr auf er/sie/sie.

EIN GROSSES PLUS:

Ganz sicher unschlagbarer Teil des Rosetta-Stone-Lernsystems ist die Möglichkeit, online Livegespräche mit seinem Tutor zu führen. Hierfür kann man, wenn man denn selbstsicher genug ist, Termine vereinbaren. Ich werde, da ich kein Geld in weitere PC-Kurse investieren möchte, mit diesem Kurs weiterlernen, bezweifle allerdings, dass ich mich selbst nach Wochen mit diesem Programm selbstsicher genug hierfür fühlen werde. Dann wird es eher mal wieder Zeit für einen VHS-Kurs.

NEBEN- UND NACHWIRKUNGEN:

Insgesamt aufgefallen ist mir neben dem gen Null gehenden Spaßfaktor der Übungen auch, dass ' gerade im Vergleich zum benannten Konkurrenzprodukt, mit dem man das Gefühl hat, geradezu spielerisch zu lernen ' der Rosetta-Stone-Kurs das Gehirn extrem gefordert und angestrengt hat. Man musste extrem viel Konzentration aufbringen und halten. Sehr positiv überrascht hat mich, dass mein Gehirn sich noch ca. 1 Stunde nach Beendigung der Lerneinheit intensiv und dann bis zum Abend immer mal wieder mit den Vokabeln beschäftigt hat. Leider war der Erfolg am Folgetag immer schon wieder verflogen und trotz längerem Nachdenken ist mir kaum noch etwas eingefallen. Gerade in Anbetracht der als Kind erworbenen Kenntnisse hätte eine solche Auffrischung doch Wunder wirken und sich leicht wieder verfestigen müssen.

WENIGER FLEXIBEL ALS BEWORBEN:

Unbedingt erwähnt werden sollte, dass der Kurs nicht so viel Flexibilität gewährt, wie suggeriert wird. Immer und überall lernen ist nur mit Apps möglich, der Kurs selbst ist an einen (!) PC gebunden, denn die Sprach-Software kann nur einmal an einem einzigen Rechner installiert werden. Ich hatte zunächst auch gehofft, unterwegs per Notebook, im Büro am dortigen Rechner und an meinem heimischen Desktop zu arbeiten, aber das geht wider Erwarten nicht. Man muss sich für einen Rechner entscheiden.

FAZIT:

Ich bin sicher, dass es den Lerntypen gibt, der mit der Immersion-Methode und auch dem Rosetta-Stone-Kurs großartige Ergebnisse erzielen kann, besser als mit jeder anderen Lernmethode (daher auch noch die 3 Sterne), aber es sollte auch klargestellt werden, dass diese Methode eben nicht bei jedem funktioniert (nach meiner persönlichen Schätzung bei allenfalls 10 % aller Lernenden). So, wie es verschiedene Lerntypen gibt, sollte jeder den für sich selbst passenden suchen und finden. Da der Rosetta-Stone-Kurs nicht gerade zum Schleuderpreis angeboten wird, sollte man sich beim Erwerb sicher sein, dass man mit diesem System wirklich lernen kann. Auf der Website von Rosetta Stone kann bei Interesse zunächst eine Kurs-Demo in der Wunschsprache getestet werden. Mir persönlich hat der Kurs bislang zum Auffrischen nicht viel gebracht, verhältnismäßig wenige Vokabeln sind hängen geblieben, weshalb ich wohl doch auf VHS-Kurse zurückgreifen werde. Gleichwohl möchte ich aber niemandem komplett von dem Rosetta-Stone-Kurs abraten. Aber wie gesagt, unbedingt vorher testen, gut überdenken und auch mit Alternativen von anderen Anbietern vergleichen!
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am 14. Mai 2012
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Das Konzept von Rosettastone ist anders, als wir es in der Schule gewohnt waren. Man lernt hier keine Vokabeln, dekliniert und konjugiert nicht, sondern lernt anhand von Bildern. Auf den Bildern werden Situationen dargestellt, wie beispielsweise essende (oder laufende oder schwimmende) Frauen, Kinder und Männer. Dazu wird schriftlich eingeblendet, zum Beispiel "Die Frau isst." oder "Die Frauen lesen." Das wird dann auch noch vorgelesen und der Lernende spricht es auch einmal nach.

Von den einfachsten Sätzen wird es immer komplexer, Schrift, Aussprache und Bedeutung werden durch Wiederholung und Variation gelehrt. Sobald der Lernende in der Lage ist, eine einfache Konversation zu führen, kann er sich mit anderen Lernenden austauschen oder Coachings mit Muttersprachlern vereinbaren. Zusätzlich zu dem online in Flash realisierten Lernprogramm gibt es Apps für mobile Geräte auf denen weitergeübt werden kann unterwegs. Zusätzlich zu den Lektionen gibt es auch bspw. Spiele in der jeweiligen Sprache. Auf technishcer Seite wird neben dem Computer ein Headset (Kopfhörer und Microfon) benötigt, für die Sprechübungen- das ist im Lieferumfang nicht enthalten, man bekommt nur einen Zugriffscode für Rosettastone Totale.

Neben russisch, wo ich keinerlei Vorkenntnisse mitbringe, lerne ich im Moment auch Englisch. Vorkenntnisse in einer Sprache erleichtern den Einstieg sehr, auch die kyrillische Schrift bei Russisch bedeutet einen höheren Schwierigkeitsgrad beim Einstieg. Ich habe daher unabhängig vom Programm zusätzlich begonnen, mir die Schrift beizubringen weil das die Lektionen erleichtert.

Die Lernkurve ist steil bei Rosettastone und anfangs fiel es mir sehr schwer, loszulassen. Man ist ja gewohnt, Sprache intellektuell zu lernen, nicht intuitiv wie hier. Mir gefällt diese Methode im Prinzip sehr gut und ich bin gespannt, wie ich in einem Jahr dann vorangekommen bin. Die Lektionen sind jedenfalls motivierend und ich denke besonders Erwachsene finden hier einen guten Weg in der Freizeit oder unterwegs ihre Sprachfertigkeiten auszubauen oder aufzufrischen. Für Kinder ist Rosettastone totale aus meiner Sicht aber zu ernst aufgebaut und nicht spielerisch genug. Ein Stern Abzug, weil es am Wochenende keinen Support gibt.

Neben dem erwähnten Headset ist für Russisch eine Tastatur mit zweisprachigem Layout empfhelenswert, wie ich feststellte, also eine die sowohl Deutsch als auch Russisch (kyrillisch) beschriftete Tasten hat.
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Ich habe in den letzten Jahren etliche Stunden damit verbracht, auf mehr oder weniger mühevolle, leicht frustrierende und konventionelle Art dänisch zu lernen. VHS- Kurse, Sprachlernferien in Dänemark, Kontakt mit Muttersprachlern in Deutschland, Audiokurse z. B. fürs Lernen während Autofahrten, einfache Hörbücher etc. Meine Kinder dagegen wuchsen zweisprachig auf und behaupteten mit fünf Jahren, kein dänisch zu können, weil es ihnen gar nicht auffiel,dass sie sich im Kindergarten oder mit Freunden fließend dänisch verständigten.
Den Rosetta Stone Russisch- Kurs habe ich aus beruflichen Gründen gemacht. Ich hatte zwei Jahre lang Russisch in der Schule und konnte damals sowohl lesen, als auch einigermaßen sprechen. Diese Kenntnisse wollte ich nun gerne auffrischen.
Auch wenn ich mir den Rosetta Stone Kurs etwa so vorstellte, wie das praxisbezogene Dänisch- Lernen meiner Kinder, musste ich mich zunächst an die unkonventionelle Form des Russischlernens gewöhnen.
Zunächst einmal war ich außerdem auch etwas enttäuscht, weil ich während der ersten Lektionen ziemlich schnell meine Erinnerungen reaktivierte und das Gefühl hatte, dass ich eigentlich super russisch kann. Dieser Eindruck verflüchtigte sich aber ab Lektion drei zunehmend. Seitdem lerne ich wirklich Neues und bin mehr als begeistert von der spielerischen, umfassenden, modernen und ganzheitlichen Art des Lernens, die geradezu süchtig macht. Das gesamte System bindet einen ähnlich ein, wie das Kindergarten- Lernen meiner Kinder. Man kann rund um die Uhr Spiele machen, sich unterhalten, sich korrigieren lassen, den iPod oder das Handy für weitere Lektionen nutzen und kommt so aus dem Trainieren nicht raus. Natürlich muss man Zeit investieren- bei mir ist es täglich insgesamt etwa eine gute Stunde. Das ist eine Menge, kommt mir aber kürzer vor. Ansonsten fühlt sich das Lernen so wunderbar mühelos an, wie ich es mir immer gewünscht habe, als ich dänisch paukte. Da wir im nächsten Jahr nach Schweden fahren, werde ich mir wohl als nächstes den Schwedisch- Kurs bestellen und freue mich schon drauf...Toll!
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Ich habe keinerlei Vorkenntisse in Russisch gehabt, als ich mich für das Programm entschied. Man erhält einen Cd-Key per Post, erstellt sich auf der Seite totale.rosetta.com einen Account und kann sofort loslegen. Voraussetzung ist allerdings ein Mikrofon und ein Lautsprecher. Ich nutze das System meines Laptops, das ist vollkommen ausreichend. Das Programm unterscheidet einige Arten von Lektionen.
Hauptlektion: In der wird alles kompakt vermittelt, man versteht das meiste schon auf Anhieb.
Aussprache: Hier muss man einzelen Silben wiederholen und dann ganze Wörter.
Sprechen: Wiederholen Sie das Gehörte.
Vokabeln: Klicken Sie das richtige Wort (später dann Sätze) an.
Schreibweise: Lernen Sie die russische Tastatur kennen (man tippt es auf der normalen Tastatur fast so, wie man spricht)
Grammatik: Lernen Sie die richtigen Phrasen einzusetzen.
Zusammenfassung: Hier üben Sie die gesamte Lektion noch mal im Groben.

Dieses System beinhaltet auch noch die "Livesessions", in denen Sie von einem "echten" Coach zusammen in einer kleinen Gruppe gefordert werden und bei der an Ihrer Aussprache gefeilt wird. Die anderen TN sind hier ähnlich weit in dem Programm wie Sie selber, sodass Sie ziemlich viel verstehen können.

Des Weiteren gibt das Programm kleinere Gimmicks her, wie z.B. das Memory-Spiel. Hier müssen Sie dann Bilder und passende Texte zusammen suchen.

Weitere Pluspunkte: Sehr motivierend fand ich persönlich, dass ich nicht ein Wort deutsch oder englisch etc. brauche, um zu lernen. Alles ist auf Russisch erklärt, man gewöhnt sich schnell an das System.

Kleiner Nachteil: Es wäre schön gewesen, wenn man sich selbst eine Planung erstellen könnte für die weiteren Lektionen, wie ein Kalender etc.. Das geht leider nur mit den Livesessions.

FAZIT: Wenn ich russisch einigermaßen drauf habe, sodass ich mich unterhalten kann, werde ich eine andere Sprache ausprobieren. Rosettastone ist einfach toll!!!
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am 28. Juli 2012
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Ich lerne gerne neue Sprachen, und Russisch kann ich bisher nicht. Das Rosetta-Programm bot mir daher die ideale Gelegenheit, in diese spannende Sprache hineinzuschnuppern. Der Einstieg gelingt auf jeden Fall leicht, und das Programm überfordert einen totalen Anfänger wie mich auch nicht. Man lernt einzelne Wörter, die dann zu Sätzen zusammengefügt werden, anhand von Bildern. Die Wörter/Sätze werden einem entweder von einer Frau oder einem Mann vorgesprochen. Die Übungen bestehen dann grob gesagt aus Wörtern, die man wiederholen muss (Mikrofon nötig), oder denen man die richtigen Bilder zuordnen muss. Das Alphabet lernt man gleich mit, weil alle Wörter auch als Text erscheinen. Mit der Aussprachekontrolle habe ich bisher keine Probleme gehabt (im Gegensatz zu der bei dem Französisch-Programm von Rosetta).
Ich würde mir wünschen, dass die Buchstaben des Alphabets einem auch einzeln beigebracht würden, denn manchmal finde ich es sehr schwer, die Aussprache der richtigen Schreibweise zuzuordnen.

Fazit: Ein gutes Programm, um den Einstieg ins Russische kurzweilig zu schaffen und einen Basis Wortschatz aktiv und passiv zu erwerben (ich kann schon Bruchstücke im Russischen verstehen, z.B. bei Interviews im Fernsehen). Ich würde mir aber eine bessere Einführung in das kyrillische Alphabet wünschen.
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am 31. Mai 2012
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Von der englischen Version, mit der ich meine Schulkenntnisse in Null-Komma-Nichts aufgefrischt habe, war ich begeistert und habe mich nun an eine mir eher fremde Sprache gewagt.

Ich wurde nicht enttäuscht und wünschte mir, meine Sprachenlehrer hätten auf jene Methoden zurückgriffen, derer sich Rosetta bedient. Kein Lehrer kann einem Anfänger die Sprache so schnell und zugleich mit so viel Spaß nahe bringen wie Rosetta Stone.

Das ganze Programm ist in Lektionen aufgebaut, wie man es aus der Schule oder anderen Sprachsoftwareprogrammen auch kennt. Das Besondere an Rosetta ist nun aber, das man von der ersten Lektion an komplett in der Sprache drin ist und NUR über die zu lernende Sprache selbst sämtliche Sprachfertigkeiten vermittelt bekommt. Die eigene Muttersprache (also Deutsch) wird vollständig ausgeblendet, bereits nach den ersten Übungen kann man ganze Sätze formulieren, die man in den Lektionen stets mit bildhaften Beispielen und Audioaufnahmen schnell drauf hat.

Kein lästiges Vokabellernen mehr!
Kein stumpfes Abschreiben oder Übersetzen russischer Texte!
Sowieso fällt die gesamte Paukerei weg, stattdessen wird der Fokus auf das Hören und Sprechen gelegt.

Das Lernen wird zum wortwörtlich kinderleichten Spiel, denn wie auch kleine Kinder die Sprache nach und nach lediglich durch Hören und Nachbrabbeln erlernen, so wird auch hier der Nutzer zum unentwegten Reden aufgefordert.

Das besondere Feature an Rosetta Stone ist natürlich Vielfalt, die eine Menge Interaktion verspricht, wie man sie bei anderen Programmen kaum hat. Durch die Verknüpfung zum Internet wird aus dem einsamen Lernen ein kommunikativer Dialog, ganz gleich ob im Spiel oder bei den Coach-Meatings, bei denen man seinen bisherigen Wissenstand anwenden und sich ausprobieren kann.

FAZIT: Die meines Erachtens beste derzeitige Möglichkeit, eine Sprache effizient und gleichzeitig mit 100%igem Spaßfaktor zu erlernen - Eine Art Power-Personal-Training mit garantierten Erfolgsgefühlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Mai 2012
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Ich war ein wenig skeptisch, ob so ein Sprachkurs im Internet denn wirklich funktionieren kann. Dann die seltsamen Berichte, daß man gar nicht erklärt bekommt, also nicht wirklich paukt, sondern die Sprache anhand von Bildern erlernt. Darunter konnte ich mir irgendwie nichts vorstellen und bei Russisch stellte ich mir das wegen der kyrillischen Schrift noch komplizierter vor.
Trotzdem wollte ich es selbst unbedingt ausprobieren, da ich seit langem eine weitere Sprache erlernen wollte, habe ich halt halt die Chance ergriffen.
Als ich von den ersten Schwierigkeiten der anderen Tester las, sich anzumelden, von Mikroproblemen und weiterem Technikmist war ich erstmal demotiviert und wollte es schon einfach nicht ausprobieren. Hab es dann aber doch gemacht und was soll ich sagen, keine Probleme, abgesehen, davon daß er mein Mirko zunächst nicht erkennen wollte, was aber daran lag, daß ich es selbst auf stumm geschaltete hatte. Nachdem ich das aufgehoben hab, ging es auch schon ruckzuck los und was soll ich drum herum reden, ich bin jetzt in Lektion 2 angekommen und absolute begeistert. Tatsächlich prägen sich Worte, Sätze und Schreibweisen, spielerisch und wie von alleine ein. Natürlich bin ich noch nicht in der Lage selbst ein Gespräch zu führen, aber ich verstehe doch schon manches und traue mich auch die Aussprache zu üben. In Volkshochschulkursen oder ähnlichem ist man ja durch die Mitstreiter immer etwas gehemmt, hier kann ich wunderbar vor mich hinblubbern, keiner lacht, weil ich zum Xten Mal das Wort falsch ausgesprochen habe, sondern nur der PC korrigiert mich und zeigt mir an, daß ich dies noch mal üben sollte.
Demnächst steht meine erste Livesession mit Coach an, da bin ich sehr gespannt drauf und werde natürlich dann berichten.

Das Zwischenfazit ist aber auf jeden Fall sehr sehr gut, das Konzept geht tatsächlich auf und es ist wirklich überraschend, wie schnell man auf diese Art und Weise Grammatik, Vokabular und Schreibweise erfaßt und tatsächlich auch behält.

Ich nutze außerdem auch die APP auf dem Iphone, welche kostenfrei und schnell installiert ist. So kann man auch unterwegs schnell noch ein paar Vokabeln lernen und die Lektionen vertiefen.

Von mir, die ich zu Beginn wirklich skeptisch war, also volle 5 Sterne und totale Begeisterung!
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Ich will nicht wiederholen, was von Conny Guillermo in ihrer Spitzenrezension alles schon berichtet und kritisch beleuchtet hat.

Ich kannte Rosetta Stone von einem CD-Kurs. Bei ihm hatte ich damals auszusetzen, dass die Grammatik allein nicht damit eingängig wird. Immer wieder musste ich ein Buch dazu nehmen. Und es blieb auch nicht viel hängen, es war eher so, dass ich das, was ich "klassisch" gelernt hatte, mit Rosetta Stone dann schnell wiedererkannte.
Auch bei der Plattform ist der Verzicht auf ein Grammatikbuch wahrscheinlich nicht klug. (Es sei denn, man ist vielleicht ein Sprachgenie - das bin ich nicht. Ich muss mir die Sprache hart erarbeiten.)

Im Gegensatz zum Online-Kurs konnte ich bei dem CD Kurs die Bewertung meiner Aussprache einstellen, sodass ich mit einer "strengen" Einstellung auch entsprechend oft zur Korrektur aufgefordert wurde. Das fällt beim Online-Kurs weg und ich bin darauf angewiesen, dass eine Bekannte aus Russland mich dann korrigiert.
Neben den schon vom CD Kurs bekannten Bilder, die schriftlich und hörbar begleitet werden, ist jetzt auch die Möglichkeit dazu gekommen, dass ich mit einer/m Muttersprachler/in mich per Headset unterhalten kann. Auch die Lernspiele sind eine Erweiterung. Ich habe sie aber nicht genügend ausprobiert, um darüber was zu sagen.

Unter dem Strich bleibt: Ich finde es eine nette Art, mein Russisch auf diese Art zu testen, aber bezweifle, ob ich es mit Rosetta schaffe, ein Sprachkundiger mit fundierter Konversationsfähigkeit zu werden. Da verlasse ich mich lieber auf Assimil und auf Besuche in russischen Sprachschulen in St. Petersburg.

3,5 Punkte, na gut aufgerundet auf 4, weil ich auch noch eine App fürs Smartphone dazu bekomme. Aber es ärgert mich schon wieder, dass Apples Smartphone bevorzugt werden. (Und ich werde trotzdem meinen privaten Apple Boykott aufrecht erhalten.)
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Neben der klassischen Schulmethode mit deklinieren und konjugieren hat sich in letzter Zeit eine andere Methode breit gemacht, um Fremdsprachen zu lernen. Hierbei werden Bilder mit entsprechenden Symbolen und Zeichnungen verbunden. Diese Methode nutzt auch der Rosetta Stone Sprachkurs 'Russisch'.

Tatsächlich geht das am Anfang sehr einfach: Die Vokabeln für 'Junge' und 'Mädchen' sind schnell verinnerlicht, dank der abgebildeten Zeichnungen. Danach werden verschiedene Verben eingeführt, mit den dazugehörige Bildern ' also 'der Junge isst' oder 'das Mädchen kocht'. Allerdings, die simple Zuordnungen machen keinen Spaß und sind eher Arbeit als Vergnügen ' und das fördert ja bekanntlich nicht gerade den Lernerfolg. Auch im späteren Verlauf der Lektion wird dieses nicht aufgelockert, das Schema bleibt unverändert.

Und ein weiterer Kritikpunkt schleicht sich ein, sobald man versucht, selbstständig Sätze zu bilden: Man kennt ja nur die dritte Person Singular, ein 'ich gehe' kann also nur zu 'ich geht' übersetzt werden. Um sich im Ausland mitteilen zu können mag das ja hilfreich sein, zum richtigen Erlernen der Sprache ist dies aber eher fragwürdig. Wie dieses Problem in höheren Lektionen gelöst wird, ist nach der kurzen Testzeit natürlich nicht nachvollziehbar.

Neben dem reinen Vokabel lernen wird hier auch Aussprache und Schreibweise getestet. Für die Aussprache ist hier ein Mikrofon nötig, die Aufnahme wird dann vom Programm bewertet ' mit richtig oder falsch. Im Gegensatz zu einem richtigen Lehrer können hier Hinweise zur richtigen Aussprache nicht geleistet werden. Die Schreibweise ist natürlich mühsam zu erlernen, da das kyrillische Alphabet erst verinnerlicht sein will, die Eingabe über die auf dem Bildschirm abgebildete Tastatur dauert auch recht lange.

Im weiteren Verlauf kann man mit Turtoren einen Termin vereinbaren, bei dem via Internet miteinander gelernt wird, Dinge überprüft werden und Fragen gestellt werden können. Hier kann dann wieder individuell auf den Teilnehmer eingegangen werden, während das restlche Programm streng schematisch ist.

Eine Rezension zu einem Sprachkurs kann von einem Laien natürlich immer nur subjektiv sein, zu unterschiedlich die Lerntypen mit ihren verschiedenen Arten zu lernen. Mir persönlich bringt diese Lernmethode nicht viel, nur wenige Vokabeln sind hängen geblieben. Trotzdem ' nach einiger Zeit konnte auch ich einfachste Sätze bilden und aussprechen. Jedem, der zu diesem teuren Programm greifen möchte, sei einer der kostenlosen Testkurse empfohlen.
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am 5. Juni 2012
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Ich will Russisch lernen belege deshalb seit kurzem via Skype den Rosetta Stone Russischkurs. Ich habe einen Bekannten der mit dieser Methode mit sehr großem Erfolg englisch lernt. Wie überall wo man etwas neues lernen will gehört auch hier ein bißchen Selbstdisziplin mit dazu um erfolg zu haben. Die zu diesem Kurs zusätzlich angebotenen Studiositzungen habe ich bislang noch nicht gebucht. Der Kurs ist sehr logisch aufgebaut und setzt besonders gut auf Visualisierungen. Sehr schöne Bilder unterstützen das Lernen und auch die Übungen der Aussprache funktionieren hervorragend gut. Die viele Wiederholungen gehen aber schon mal ziemlich an die Geduld, sind aber für das Gedächtnistraining absolut wichtig und auch ganz gut eingebaut. Die Ausspracheübung funktioniert auch sehr gut. Allerdings basiert dieser Kurs nur rein auf Online, deshalb muß man mit dem Internet verbunden sein und kann nicht offline einfach nur mal so ein wenig lernen. Was ich allerdings bislang so gesehen habe ist sehr gut, der Kurs ist durchaus seinen Preis wert. 5 Sterne sind hier jedenfalls gerechtfertigt!
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