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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
WUNSCH UND WAHRHEIT

Wenn man eine neue Sprache lernt, wünscht man sich immer, dass es 1. schnell geht, 2. Spaß macht und 3. langfristig erhalten bleibt. "Viel sprechen", auch das ist ein häufig geäußerter Wunsch. Grammatik dagegen schreckt die meisten Lernenden ab. Mir persönlich allerdings ist der Erwerb von grammatikalischen Kenntnissen sehr wichtig, denn ich möchte später nicht nur in der Lage sein, flüssig im Alltag zu kommunizieren, sondern auch eigene Texte zu verfassen und Bücher zu lesen.

Letztendlich führt um regelmäßiges Üben und die intensive Beschäftigung mit der neuen Sprache kein Weg herum. Das sollte einem bewusst sein, wenn man einen Kurs zum Selbstlernen erwirbt. Man muss sich immer wieder motivieren und wirklich am Ball bleiben.

MEIN HINTERGRUND

Ich begeistere mich für Sprachen und bin Lernende und Lehrende zugleich. Darum habe ich einen Blick auf beide Seiten.

Die Möglichkeit, die neuen Rosetta Stone TOTALe-Kurse zu testen, wollte ich unbedingt wahrnehmen und entschied mich gleich für drei Sprachen: Französisch, Spanisch und Russisch.

In Französisch verfüge ich über Schulkenntnisse (bis 11. Klasse), die ich gern auffrischen möchte. In Spanisch sind es dürftige Grundkenntnisse, in Russisch fehlt mir jedwedes Vorwissen.

Sprachen, die man nicht regelmäßig nutzt, verschwinden. Darum ist auch von meinem Französischwissen letztendlich nicht viel übrig geblieben. Trotzdem wollte ich herausfinden, ob ich Unterschiede bei der Arbeit mit dem Rosetta Stone-Prinzip (abhängig von meinen Kenntnissen) bemerke.

Vergleichsmöglichkeiten habe ich auch, denn ich habe Sprachkurse an der VHS belegt (Schwedisch und Französisch) und mit Hilfe eines Selbstlern-Lehrgangs Chinesisch zu lernen versucht.

Meine Spanisch-Kenntnisse waren wirklich gering, so dass auch die ersten Lektionen nicht komplett bekannt oder vertraut waren. Ich konnte wirklich überall eine Menge lernen.

PRODUKT

Man erhält eine stabile Pappkarte in Din-A 5 mit Informationen und den Login-Daten, die den Zugriff für 12 Monate erlauben.

REGISTRIERUNG

Bei mir dauerte der Zugriff auf das Programm etwas, da ich die Meldung bekam: '"Adobe unterstützt diese Version von Flash Player nicht für Ihre Webbrowserversion. Wir empfehlen eine Aktualisierung Ihres Browsers.'" Allerdings ist mein Browser, Firefox, auf dem neuesten Stand. Ich habe dann notgedrungen einen anderen heruntergeladen, installiert, und dann lief es. Mein Logitech-Headset wurde auch sofort erkannt.

DIE ARBEIT MIT DEM PROGRAMM

Das Lernen erfolgt nach der Methode der Immersion, des "Sprachbades". Bei den verwendeten Bildern, die in jedem Kurs gleich sind, wurde darauf geachtet Menschen unterschiedlichen Alters, Kulturen und Hautfarben zu verwenden, so dass wirklich für jede und jeden etwas zur Identifikation dabei ist. Man merkt daran auch die interkulturelle Ausrichtung, denn so lässt sich das Programm überall gleichsam verwenden. Die Fotos wirken modern und frisch.

Jede Einheit besteht aus einer Hauptlektion, in der neue Wörter und Sätze vorgestellt und geübt werden, angefangen von ersten Grundkenntnissen bis hin zu vertiefenden Wendungen und Strukturen.

Daran anschließend gibt es passende Grammatik-, Lese- und Schreibübungen, wobei man entweder auf der Tastatur tippen oder aber virtuell mit der Maus auf die eingeblendeten Tasten drücken kann. Auch ein Aussprachetraining ist dabei. Manchmal bekommt man ein Wort oder einen Satz vorgesprochen und muss dann allein über das Gehör entscheiden. Das ist sehr gut, denn bei Auslandsaufenthalten kommt es auch darauf an, dass man Gehörtes schnell verarbeitet und entsprechend umsetzt.

Durch die dauernde Wiederholung der Bilder und Worte merkt man sich die Vokabeln tatsächlich verblüffend zügig. Vorgesprochen wird das, was man sieht, von männlichen und weiblichen Muttersprachlern. Ich spreche es jedes Mal nach, auch wenn die Zeit dafür bei bestimmten Aufgaben nicht gegeben wird (man kann mit der Pausetaste unterbrechen und sich auch Worte erneut vorsprechen lassen, wenn man auf das Lautsprechersymbol drückt). So übersetzt man nicht, man versteht.

Das Schreiben kommt meiner Meinung nach bei den Kursen etwas zu kurz. Außerdem ist das Tippen auf einer Tastatur etwas anderes als das Schreiben von Hand. Deswegen habe ich mir gleich ein Vokabelheft angelegt, in das ich die Inhalte der Lektionen, auch Sätze und persönliche Anmerkungen, selbst notiere. Natürlich blicke ich dabei möglichst nicht/wenig auf den Bildschirm. Das mache ich erst hinterher zur Kontrolle.

Ist eine Lektion beendet, empfiehlt es sich, das Gelernte erst einmal sacken zu lassen. Man kann die Lektion jederzeit auch wiederholen, wenn man sich im Stoff noch nicht wirklich sicher fühlt.

Einstieg und Niveau sind anfangs sehr einfach, so dass man schnell "reinkommt", Erfolge verzeichnet und mit Spaß loslegt. Die Worte und Sätze sind zunächst übersichtlich. Man sieht z.B. einen Jungen und daneben ein Mädchen. Die entsprechende Vokabel steht dabei. Darunter befinden sich erneut zwei Bilder mit einem Jungen und einem Mädchen, allerdings ohne Vokabel. Dann wird das Wort für Mädchen vorgesprochen und man muss auf das entsprechende (untere) Bild klicken. Erste Sätze sind dann z.B.: "Das Mädchen trinkt". "Der Junge isst" usw.

Dann wird das Niveau gesteigert. Wenn es komplexer wird, erwische ich mich dabei, dass ich auf einem Blatt Notizen mache, um mich auf die altbewährte Weise auch noch damit zu befassen. Ebenfalls zugelegt habe ich mir Wörter- und Grammatikbücher, um bestimmte Dinge nachschlagen zu können. Ich möchte einfach auch die Struktur der Sprache erfassen.

Bei den Ausspracheübungen merkt das Programm leichte Abweichungen (z.B. wenn man am Ende ein n statt ein m spricht) nicht. Es wird nur registriert, wenn das Wort wirklich ganz falsch ist. Da könnte nachgebessert werden.

Ich nutze außerdem wirklich jede Möglichkeit, den Muttersprachlern nachzusprechen, auch wenn das nicht vorgesehen ist. Man kann die Aufnahmen erneut abspielen lassen (einfach auf den Lautsprecher klicken) oder sie anhalten, um einen Moment Zeit zu haben. Dadurch ist die Sprechhemmung bei mir so gut wie nicht existent.

HANDBUCH

Ein Benutzerhandbuch ist Online verfügbar. In Rosetta Studio kann man in Live-Sitzungen unter der Anleitung von Muttersprachlern die bereits erworbenen Kenntnisse anwenden. In Rosetta World kann man mit den neuen Sprachfähigkeiten spielen, chatten und kleine Geschichten lesen, die an die Lernfortschritte im Kurs angepasst sind. Das ist eine sehr sinnvolle Sache, denn so wendet man die Sprache auch tatsächlich an und verliert sie hoffentlich nicht so schnell wieder. Mir macht es Freude, ab und zu spielerisch etwas zu wiederholen. Wichtig ist letztendlich aber auch die Regelmäßigkeit. Selbst wenn man sich täglich nur eine halbe Stunde Zeit nimmt, ist das sinnvoller als einen Tag in der Woche zwei Stunden zu üben.

PRO
- Lernen zu Hause zu selbst festgelegten Zeiten
- Methode der Sprachimmersion
- Gute Möglichkeit zur Auffrischung vorhandener Kenntnisse
- Schnelle Lernfortschritte
- Keine Sprechhemmung
- Viele Möglichkeiten, sich mit der Sprache zu befassen
- Steht ein Auslandsaufenthalt an, kann man sofort alles Gelernte anwenden. Es ist eine hervorragende Reisevorbereitung.
- Live-Sitzungen möglich

CONTRA
- Aussprache wird nicht streng genug kontrolliert
- Es wird zu wenig geschrieben.
- Bei komplexen Inhalten und Satzstrukturen sind Zusatzmaterialien (Grammatik- und Wörterbuch) zumindest für mich unverzichtbar.
- Keine kompakte Grammatikvermittlung
- Unten zu sehen, wie viele Bilder noch kommen, bis eine Einheit abgeschlossen ist, wirkt demotivierend.
- Landeskunde kommt nicht vor.

FAZIT

In einem Rosetta Stone-Kurs bekommt man etwa 200 Stunden Lerninhalte geboten, was wirklich eine Menge ist. Man sollte tatsächlich auch nach dem Durchgang durch die einzelnen Lektionen möglichst jede Gelegenheit nutzen, sich mit der Fremdsprache zu befassen, d.h. die kleinen zusätzlichen Texte lesen, Spiele spielen usw. Man verzeichnet mit diesem Kurs wirklich schnell Erfolge. Ich war weitgehend mit Spaß dabei, auch wenn die Schreib- und Leseübungen teilweise etwas eintönig sind.

Ein Manko ist die zu wenig strenge Korrektur der Aussprache. Außerdem brauche ich einfach die Grammatik kompakt und übersichtlich und hätte gern auch traditionelle Elemente wie Vokabellisten, Übungsblätter zum Ausfüllen mit Lösungen und dergleichen.

Dennoch empfehle ich den Kurs für alle, die z.B. einen Auslandsaufenthalt planen, egal ob beruflich oder privat. Denn die Sprechhemmung ist ausgeschaltet, man gewöhnt sich sehr gut an den Klang und die Melodie der Sprache (nein, kein Kurs der Welt ersetzt den echten Austausch/das richtige Gespräch mit Muttersprachlern, aber man kommt dennoch nahe heran).

Wenn ich meine Ergebnisse mit den belegten VHS-Kursen und dem Selbstlernkurs Chinesisch vergleiche, gebe ich diesem Lernsystem auf jeden Fall den Vorzug. Der Selbstlernkurs war mir zu eintönig, so dass ich mich zwingen musste, ihn bis zum Ende durchzuhalten. Außerdem fehlten da interessante Wiederholungs- und Übungsmöglichkeiten.

In der VHS geht es mir allgemein einfach zu langsam voran. Außerdem muss Rücksicht genommen werden auf Teilnehmer, die nicht regelmäßig erscheinen, sodass man nicht von der Stelle kommt. Die Heterogenität der größeren Gruppe ist auch nachteilig: Wer nur zum Spaß lernt, bemüht sich anders als jemand mit Auswanderungsplänen, einem Job im Ausland oder bereits gebuchtem Urlaub. Manche Teilnehmer sind lerngewohnt, andere nicht. Das macht Kompromisse nötig. Auch die Partnerübungen, die nicht von der Lehrkraft kontrolliert werden können, denn die kann ja nicht überall sein, sind einfach nichts für mich. Das, was ich in zwei Jahren VHS gelernt habe, habe ich in wenigen Wochen hier bereits erworben, ohne umständliche Fahrerei.

Mit Rosetta Stone lerne ich in meinem Tempo. Das ist ein großes Plus. Außerdem ist die Interaktivität positiv und ebenso die Möglichkeit der Live-Sitzungen, zu denen man sich allerdings überwinden muss. Ich arbeite noch daran. Wenn es dazu gekommen ist, werde ich hier eine entsprechende Ergänzung einbauen.

Man muss regelmäßig lernen und das Gelernte auch wiederholen und anwenden, sonst verschwindet es wieder. Das muss man sich einfach klarmachen. Am besten ist es wirklich, wenn man Kontakt mit Muttersprachlern aufnimmt, das entsprechende Land bereist oder zumindest immer wieder online in die neue Sprache zurückkehrt. Wie ich das mit Spanisch handhaben werde, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall werde ich DVDs auf Spanisch schauen, denn selbst wenn man nicht viel versteht, bleibt doch ein wenig immer "hängen". Sonst bleibt noch der Austausch im Internet, und ich kenne immerhin eine in meiner Gegend lebende Muttersprachlerin.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Rosetta Stone TOTALe Spanisch (Spanien), Online Zugriff für 12 Monate, monatlich verlängerbar...

Zu meinen Sprachkenntnissen gehören derweil nur Englisch und ein wenig Französisch, doch ich wollte mich schon immer mal an einer anderen Sprache probieren,
hatte zuvor auch schon mehrere online Lernprogramme ausprobiert wurde aber nicht wirklich davon überzeugt und das angelernte Wissen ging auch schnell wieder verloren.
Ganz anders war es mit Rosetta Stone's online Programm (Spanisch).
Am Anfang war ich auch etwas skeptisch doch man merkt sofort, dass man die Sprache schnell einfach und mit Spaß beigebracht bekommt.

Ich bin sehr begeistert von diesem Programm, da es zum einen nicht die ganze zeit um das ewige Vokabel lernen geht, sondern man mit vielen Bildern, Sprachfunktionen,
Coach Meetings und öfteren wiederholen die Sprache seiner Wahl beigebracht bekommt.

Das Programm läuft 12 Monate in denen man die Sprache seiner Wahl in Etappen und einzelnen kleinen Schritten beigebracht bekommt.

Der Code mit dem man das Programm starten kann bekommt man per Post geschickt und besteht nur aus einer flachen, bunt bedruckten Schachtel in der sich die Login Daten befinden.

Das Programm zu starten war sehr einfach und viel sogar mir, einem Menschen mit geringen Computerkenntnissen sehr leicht :)
Es ist alles in einzelnen, leicht zu verstehenden Schritten erklärt und wenn man sich erst einmal angemeldet hat kann man direkt anfangen.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer hat nicht schon einmal versucht, via eLearning Neues zu erlernen? Und wie oft war das erfolgreich? eLearning und andere Lernmethoden sind ein Thema meines Berufes und bisher wurde eLearning erfolgreich höchstens als Ergänzung zu anderen Lernformen eingesetzt. Oder als Vermittlungsinstrument über gewisse, stark abgegrenzte Inhalte, deren Vermittlung häufig für Unternehmen gesetzlich verpflichtend ist und für die eigene Präsenztrainings in den meisten Fällen überdimensioniert sind: Allgemeines Gleichstellungsgesetz, Datenschutz (für den normalen Arbeitnehmer), Arbeitssicherheit (in ungefährlichen Umgebungen) etc.

Aber nun eine Sprache alleine vor dem Rechner von null auf erlernen? Geht das? Begeistert das den Lernenden? Ja, es scheint zu funktionieren. So jedenfalls mein erster, allerdings intensiver Eindruck der Lernmethode von Rosetta Stone. Das Konzept ist absolut verblüffend. Im gesamten Lernprogramm - in meinem Fall Spanisch - kommt die Methode (bisher) ohne Erklärungen auf Deutsch aus. (Es gibt auch keine auf Spanisch, aber die würde man als Anfänger eh nicht verstehen.) Kaum ist man registriert und angemeldet (der Anmeldecode kommt nach dem Erstehen des Kurses per Post), und sind die technischen Voraussetzungen erfüllt (man braucht Lautsprecher / Kopfhörer und ein Mikrofon), geht es auch schon los mit der ersten Lektion.

Das Lernprogramm ist in Einheiten aufgebaut, die sich wieder in einzelne Lektionen unterteilen. Diese Lektionen wiederum bestehen aus verschiedenen, modularen Unterlektionen: jeweils einer Hauptlektion und kleineren Lerneinheiten zur Aussprache, zum Vokabular, zur Grammatik, zum Lesen und zum Schreiben. Die Hauptlektionen benötigen einen Zeitaufwand von maximal 30 Minuten, die Untereinheiten höchstens jeweils 10 Minuten.

Und es geht sofort los mit spanischen Begriffen. Wie lernt man spanische Begriffe, wenn man dazu die eigene Muttersprache nicht benutzen kann? Genau so, wie Kinder lernen: in der Verbindung von Bildern mit Sprache. Sehen und Hören ist die Kombination, mit der gearbeitet wird. Rosette Stone verwendet für jeden Begriff unterschiedlichste Bilder und jeder Begriff, jede Wortkonstruktion, jeder Satz wird ständig vorgelesen. Der Schüler hört zu, liest mit, ordnet Begriffe Bildern zu, spricht nach, beantwortet Fragen oder schreibt. (Achtung: leichter ist es, die eigene Tastatur zu verwenden - bis auf die spanischen Zeichen - als die eingeblendete Tastatur auf dem Bildschirm mit der Maus zu verwenden!) Und die Spracherkennung funktioniert so gut, dass kleine Aussprachefehler erkannt und angemerkt werden. Wehe, man rollt das "r" nicht entsprechend!

So werden, um ein Beispiel zu geben, in der zweiten Hauptlektion in Einheit 1 über dreißig neue spanische Wörter eingeführt. Und manch eines so, dass ich es gar nicht merkte. Fairerweise muss ich anmerken, dass ich Französisch in der Schule gelernt habe und später (viele Jahre her) auch ein paar Kurse in Italienisch und auch in Spanisch belegt hatte. Nachdem ich die erste Lektion in einer spätabendlichen Schicht durchgearbeitet hatte, wachte ich am nächsten Morgen mit den spanischen Begriffen und den Bildern dazu vor Augen auf. Und die Grundlage war vorhanden für die zweite Lektion am frühen Morgen des zweiten Tages.

Die verwendeten Bilder zeigen Menschen unterschiedlicher Herkunft und jeden Alters, um keinerlei Diskriminierungsgedanken aufkommen zu lassen. Auch die Sprecherinnen und Sprecher sind zahlreich, so dass man unterschiedliche Eindrücke zur Aussprache und zur Intonation bekommt.

Ergänzend zu den eigentlichen Einheiten und Lektionen gibt es einiges zu entdecken: Spiele, die mit dem Lernfortschritt freigeschaltet werden, auch interaktiv möglich, wenn Spielpartner zur Verfügung stehen, Geschichten, die mit wachsendem Wortschatz freigegeben werden und außerdem lernunterstützende Maßnahmen wie Tutorien und Live-Sessions, die ich bislang jedoch noch nicht testen konnte. Sobald das möglich ist, werde ich berichten.

Die Lizenz läuft über einen Zeitraum von zwölf Monaten und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, welche Möglichkeiten sich noch offenbaren und ob der Lernumfang, auch bei intensivem Lernen, unbegrenzt ist oder ob es ein Ende gibt. (Wovon ich ausgehe.) Bisher eine uneingeschränkte Empfehlung für diese Lernplattform.
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Vorab möchte ich sagen, dass ich mit dieser Rezension nach nunmehr drei Wochen des Lernens einen ersten Eindruck von diesem Kurs vermitteln möchte, im Laufe der Zeit werde ich diese Rezension entsprechend ergänzen, so wie ich es nun bereits auch schon mehrfach getan habe.

Ich spreche bereits mehrere Sprachen und habe so schon durchaus die eine oder andere Lernmethode ausprobiert, so dass ich sehr gespannt auf diesen Onlinekurs war, bei dem ich mich das erste Mal mit Spanisch befassen wollte. Französisch als romanische Sprache spreche ich zwar fließend, aber bisher kein Spanisch, also fing ich sofort nach Freischaltung meines Aktiverungscodes, der per Post zugeschickt wird, mit dem Lernen an. Mittlerweile habe ich mehrere Lektionen hinter mir und bin begeistert.

Die Spracherkennung funktioniert bei mir gut, ich verwende ein simples uraltes Headset mit Mikrophon.
Mir gefällt es, wie ohne ein einziges Wort Deutsch viele Wörter und auch Grammatik in einer geradezu spielerisch anmutenden Weise vermittelt werden, so dass ich morgens aufwachte und den Kopf voller Bilder und spanischer Wörter hatte, die ich mir tatsächlich auch alle merken konnte. Dieser Effekt hält auch an, so saß ich neulich vor dem Fernseher und ertappte mich dabei, wie ich mir gedanklich auf Spanisch beschrieb, was die dort gerade gezeigte Person für Kleidung trug oder mir schoss beim Einfädeln meines Gürtels spontan das spaniche Wort dafür durch den Kopf.

Ganz nebenbei lernt man beim Arbeiten mit dem Programm hier noch ein Wort und da noch ein Wort und registriert am Rande, wie sich verschiedene Formen ändern, wenn sich die Anzahl der Personen oder das Geschlecht ändern.

Bis jetzt kann ich noch nicht so viele Spiele spielen, da ich ja immer noch relativ weit am Anfang bin, aber inzwischen konnte ich bereits eine Studio-Session mitmachen, die nächste steht in Kürze an.
Hier werden bis zu vier Personen 50 Minuten lang von einem Mitarbeiter live betreut und die grundlegenden Dinge der jeweiligen Einheit wiederholt. Diese Sitzung habe ich als ausgesprochen motivierend und hilfreich empfunden, die Stimmung war locker und es war sehr lustig. Mir hat es sehr viel Spaß gebracht und ich freue mich auf das nächste Mal!
In regelmäßigen Abständen werden außerdem auch kurze fünf Minuten lange Auffrischungsübungen für die bereits abgeschlossenen Lektionen durchgeführt, so dass man das bereits Gelernte immer wieder vertieft.
Zu jeder Lektion gibt es kleine Geschichten, die man lesen und hören kann, die mit dem Beenden der jeweiligen Laktion freigeschaltet werden. Auch hier tauchen immer auch einige neue Worte auf, die ebenfalls mit Bildern erklärt werden, wenn man mit der Maus über sie rübergeht.
Die Spiele werden ebenfalls regelmäßig an den neuen Leistungsstand und das damit verbundene neue Vokabular angepasst.

DAs Prinzip des Kurses sieht vor, dass man die Sprache erlernt, als würde man seine Muttersprache lernen, ganze einfach nur über die Verknüpfung der Wörter mit den Begriffen und die Wiederholung. Es fühlt sich irgendwie anders an als normales Lernen, so viel ist sicher und es bringt mir zumindest einfach Spaß. Außerdem bin ich wirklich begeistert, wieviel ich in der relativ kurzen Zeit schon gelernt habe.
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am 14. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"richtige" Bewertung lässt leider noch auf sich warten.

Die Installation ging wirklich flott und problemlos - aber ich habe die größsten Probleme mit der Spracherkennung. Nachdem ich jetzt eben das dritte (!) Headset wutentbrannt von mir geschleudert habe, weil jeweils - bei einem Satz - nur ein Wort überhaupt erkannt wird, muss ich morgen mal versuchen, beim Support anzurufen. Da dieser wohl gerade neu aufgebaut und/oder aktualisiert wird, habe ich auf meine schriftliche Anfrage noch nichts gehört. So aber kann ich nicht weiter lernen/testen. Es könnte auch eventuell daran liegen, dass ich meine Grundkenntnisse in dieser Sprache nicht in Spanien, sondern in Lateinamerika erworben habe ----glaube ich aber nicht so richtig; mir kommen die "nicht erkannten Sachen" eher willkürlich vor. Wie gesagt, das muss ich erst einmal klären.

Ansonsten ist diese Art, Sprachen zu lernen, für mich völlig neu und ungewohnt und ich bin mir noch nicht so sicher, was ich davon halten soll. Da ich eher der Typ bin, der durch "Schreiben" lernt, weiss ich nicht, ob und inwieweit ich damit klarkomme bzw. hier auch etwas "hängen" bleibt. Spass macht es bisher (lassen wir mal das lästige Spracherkennungsproblem ausser acht...) auf jeden Fall...

Bisher habe ich auch nur an und mit den Aufgaben gearbeitet - es gibt sicher noch eine Menge zu entdecken auf dieser Plattform. Aber mir ging es jetzt einmal darum, einen ersten Eindruck zu bekommen bzw. ein-zwei Lektionen durch "zu arbeiten". Wobei es imgrunde wirklich nicht schwierig ist - hier Bilder zuordnen, dort anklicken was man für richtig hält, schreiben, zuhören, nachsprechen.....einfach: spielerisch und durch ständige Wiederholungen zu lernen. Das ist auch das Prinzip von Rosetta Stone - die Sprache er-lernen wie ein kleines Kind, das ja auch nur auf diese Art und Weise erst mal sprechen lernt.

Wie gesagt, ich hoffe, dass ich mein vorhandenes Problem bald lösen kann und dann werde ich einiger Zeit diese Rezension ergänzen und mehr dazu sagen.

23.05.2012....soo....jetzt hab ich mal einige Zeit damit gearbeitet (täglich) und kann ein wenig nachtragen hier. Also das mit der Spracherkennung funktioniert seltsamerweise mit der App fast hundertprozentig - dafür am PC mit dem Programm zwar besser, aber immer noch nicht gut. Wobei das Problem ist, dass man ja selber nicht erkennt, an WAS es liegt - also wo der Fehler bei der Aussprache sein soll. Oft, wenn ich denke "oh je, das war wohl nix" - alles "grün" , also okay. Andererseits dann ein super - einfaches Wort - doingdoing, also falsch und das x-mal hintereinander...:-( das ist für mich ein Rätsel und wird es wohl auch bleiben...

Ansonsten schrieb ich ja anfangs schon, dass ich nicht weiss, ob das für mich nun so das Richtige ist. Klar ein Kind lernt die (Mutter)sprache auch erst mal durch zuhören, nachahmen etc. - aber spätestens in der Schule dann auch Grammatik und Rechtschreibung und diverses anderes mehr. Hier im Kurs setzt man wohl auf die Wiederholung (was ich ehrlich gesagt manchmal sehr ermüdend finde) - aber nützt es mich wirklich etwas, wenn ich dann z.B. einen Satz auswendig kann und das auch grammatikalisch richig anwende, eben WEIL ich es auswendig kann? Geschlecht des Substantives, Plural , der Gebrauch der Artikel, die verschiedenen Formen der Verben - ach einfach einiges jetzt schon was mir auffällt und wo ich mir nicht sicher bin, ob ich für mich hier nicht lieber "konventionell" lernen würde. Denn ich hinterfrage die Dinge gerne....und wenn ich nicht weiss, dass "tiene" eben vom irregularen Verb "tener" kommt....wie gesagt, dann kann ich den Satz zwar irgendwann auswendig, werde aber das Verb sonst nicht korrekt und richtig anwenden können in einem anderen Zusammenhang.

Oder auch die sonstigen Dinge wie die Sätze zu den Bildern ordnen oder umgekehrt - das geschieht rein "instinktiv" - ich weiss nicht wie ich es anders ausdrücken soll - da hab ich selten Fehler. Aber ob ich das dann "begreife" , was ich da tue oder wie das nun "richtig" heisst - bzw. das eben in anderen Fällen korrekt anwenden kann - das ist eine andere Frage.

Ich lasse die Sternchen trotzdem vorerst mal noch so stehen - wollte nur eine "Fortschrittsmeldung" abgeben und meine jetzt erweiterte Erfahrung/Meinung bisher....und: Fortsetzung folgt sozusagen..*g*

Zum Support noch: ich habe diesen angeschrieben wegen der Spracherkennung und bekam per Mail innerhalb 1,5 Tagen Antwort. Allerdings hatte ich dann weitere Fragen und habe diese - per Mail, nicht online - gestellt - dazu habe ich nie wieder was gehört. Und das ist nun doch schon einige, eher: lange Zeit! her......
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am 6. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Sprachlernmethode von Rosetta Stone ist einfach, macht Spaß und Erfolge werden schnell erzielt.

Update:
1 Jahr später. Die Zeit ging schneller vor bei als gedacht und leider habe ich den Kurs nicht ganz geschafft. Das Programm bietet aber alles, damit man es schaffen kann, nur sollte man regelmäßig lernen, nur manchmal kommt dieses und jenes dazwischen...Umzug, Hochzeit, Arbeitswechsel etc.
Im Laufe der fünf Levels, des umfangreichen Programms, werden stets neue Vokabeln und Grammatikkenntnisse vermittelt. So dass, mein spanischer Wortschatz erheblich angewachsen ist.
Die Grammatik ist natürlich auch besser geworden, auch wenn es schwerer fällt mit der intuitiven Lernmethode Grammatikkenntnisse zu verinnerlichen, manchmal habe ich bestimmte Verbbeugungen erst spät verstanden und nicht sofort.
Verbessert hat sich aber vor allem meine Aussprache des Spanischen und dabei halfen sehr die Gespräche mit den Muttersprachlern.
Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall wahrnehmen, da die Lehrer, in welchem Teil der Welt sie auch sitzen, so zum Beispiel in Florida, sehr hilfreich und unterstützend waren, neue Vokabeln beibrachten und auch Fragen zur Grammatik beantworteten sie, aber vor allem brachten machten die Kurse richtig viel Spaß, obwohl doch gelernt wurde.
Gab es ein technisches Problem während des Kurses, war sofortige Online-Hilfe vorhanden.
Ein weitere Möglichkeit, die in dem ersten Eindruck vor einem Jahr nicht erwähnt wurde, sind die Geschichten, die für die verschiedenen Levels selbst gelesen und auch vorgelesen werden. Hierbei lernt mach zusätzlich noch Vokabeln und trainiert gleichzeitig das Sprachverständnis.
Die vor einem Jahr negativ erwähnte Siebenaussprache „...mu – mu – jer – jer“, ist natürlich nur im untersten Level zu finden, hiernach wird das Niveau stetig gesteigert, so dass das Silbenlernen bei einer völlig neuen Sprache wohl angebracht ist.
Kurzum: Das Programm ist als Sprachlernmethode sehr zu empfehlen und ich werde wohl das Angebot der monatlichen Verlängerung wahrnehmen, um weiterhin mit Freude Spanisch zu lernen.

Vor einem Jahr:
Möchte man als erwachsener Mensch eine neue Sprache lernen, hat man die Möglichkeit eine Sprachschule zu besuchen, was sich aber als sehr teuer erweisen kann und man ist zudem an feste Unterrichtszeiten gebunden.
Die preisgünstigere Methode ist es, sich Sprachlernbücher oder heutzutage Sprachlernsoftware zu besorgen. Die Übungen kann man jederzeit machen, nur muss man sich natürlich selber motivieren und zudem gibt es keinen Lehrer wie an der Sprachschule, der auf Fehler hinweisen und unterstützend eingreifen kann.
Eine weitere Sprachlernmethode bietet nun aber die amerikanische Firma Rosetta Stone an. Sie verknüpft beide vorgenannten Methoden. Das Versprechen lautet: „Sie lernen ihre neue Sprache genauso so intuitiv, wie sie ihre Muttersprache gelernt haben.“
Das einzige was der Kunde für den Rosetta-Stone-Totale-Sprachkurs Spanisch erhält, ist ein Umschlag. Dieser enthält den Zugangscode für die interaktive Online-Software. So kann man jederzeit Online auf sein Konto zugreifen und Spanisch lernen.
Sobald man mit der ersten Lektion beginnt, taucht man in die spanisch sprechende Welt ein. Denn der Kurs ist komplett in Spanisch gehalten.
Mit Hilfe von Bildern, lernt man erste Vokabeln und Grammatik.
Es wird zum Beispiel die Vokabel Hund vorgesagt und das Bild eines Hundes gezeigt, dann folgt das Bild eines anderen Hundes samt der vorgesagten Vokabel und schließlich soll man dem Wort perro das entsprechende Bild Hund zuordnen.
In weiteren Lektionen muss man die gesprochenen Worte, die übrigens von verschiedenen Personen vorgesagt werden, schreiben oder auch sprechen. Die Spracherkennungssoftware funktioniert dabei sehr gut mit nur kleinen Fehlern, manchmal mehr, kann dann aber auch am nuscheln oder sonstigen „Sprachfehlern“ liegen.
Das einzige was beim Vorsprechen gewaltig nerven kann, sind die nachzusprechenden Silben. Da sollte man nicht wie ein Kind nachplappern müssen, mu – mu – jer – jer. Aber diese Übungen kann man ja überspringen. Sollte man einmal in der Aufgabe nicht weiter wissen, kann man sich die Worte nochmal vorsprechen lassen oder die Aufgabe auch auflösen.
Die Übungen bauen aufeinander auf und werden entsprechend schwieriger und anspruchsvoller.
Das Bedienungshandbuch und das Kursbuch mit den einzelnen Übungen findet sich auf der persönlichen Homepage des Kurses.
Das Programm bietet Wiederholungen an, die irgendwann eingebaut werden, so dass Vokabeln gefestigt und nicht vergessen werden.
Als besonderer Punkt ist noch zu erwähnen, dass auch ein Online-Trainingskurs mit Spanisch sprechenden Muttersprachlern angeboten wird. In diesen Kursen werden die Übungen entsprechend dem Lernniveau ausgeübt. Man spricht mit dem Lehrer und auch den anderen Kursteilnehmern. So kann man auch weltweite Kontakte knüpfen.
Diese Kurse muss man zu bestimmten Zeiten planen, aber da das Programm in mittlerweile über 150 Ländern angeboten wird, können diese Kurs zu fast jeder Uhrzeit besucht werden.
Desweiteren gibt es Sprachlernspiele, die man alleine oder auch mit andren SchülerInnen spielen kann.
Zu erwähnen sei noch. Es gibt eine Sofort-Hilfe bei Online-Kursen, wenn z. B. die Technik nicht funktioniert, diese Hilfe ist aber nur auf Englisch. Eine Hilfe komplett in Deutsch gibt es auch unter einer kostenlosen Hotline, mit der man in Washington landet - wird als Ortsgespräch abgerechnet.
Der Kurs ist für ein Jahr angelegt, kann aber noch verlängert werden.
Der Stein von Rosette wurde von Französischen Soldaten im 18 Jahrhundert gefunden und damit konnten die Hieroglyphen entziffert werden. Auch Menschen, die mit der Sprachlernmethode von Rosetta Stone eine neue Sprache lernen wollen, werden bald ebenso die vormaligen unlesbaren Zeichen einer fremden Sprache entziffern können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juli 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
TOTALe ist mein vierter Anlauf in meinem Leben, etwas Spanisch zu lernen. Das Lehrbuch, ein zu installierendes PC-Programm und ein Kurs an der Hochschule waren die Methoden früherer Zeiten. Am Ball geblieben war ich damals dort nirgends. Heutzutage lernt man offenbar online, wie TOTALe es zeigt. Und das habe ich nun mit großer Spannung ausprobiert.

Diese Rezension ist ein erstes Zwischenergebnis nach 5 absolvierten Schritten. Ich werde sie in den kommenden Wochen aktualisieren, denn interessant ist letztendlich, ob der sich die Motivation und der Erfolg dauerhaft und nachhaltig einstellen. [Edit 24.7.2012: Inzwischen -nach 3 Wochen- habe ich 26 Schritte mit jeweils zahlreichen Übungen absolviert. Damit habe ich bald die Lektionen der ersten Einheit der ersten Stufe bewältigt.]

Das Lernen mit dem TOTALe Online-Computerlernprogramm klappt bisher spitzenmäßig. Ich bin tatsächlich begeistert, insbesondere im Vergleich zu den vor vielen Jahren gemachten Versuchen mit den genannten anderen Lehrmethoden. Aussprache von Silben und Worten, Grammatik, Vokabeln, hören, lesen, schreiben... alles kommt dran (auch kombiniert), und alles ist "kinderleicht" und wird ansprechend vermittelt. Die Bedienung und das Absolvieren der Lektionen finde ich sehr intuitiv und verständlich. Dabei sind die Lektionen überhaupt nicht staubtrocken, sondern nett gemacht, mit abwechslungsreichen ansprechenden Fotos, und guten Lektionsaufbau. Ich bin bisher sehr beeindruckt, wie viel Spaß es macht und wie schnell ich Sprache, Aussprache, Grammatik und die ersten Vokabeln lerne.

Insgesamt scheint der Online-Kurs 5 Stufen á 4 Einheiten mit jeweils ca. 4 Lektionen (bzw. 28-30 Schritten) zu haben, also gut 560 Schritte unterschiedlicher Länge mit jeweils zahlreichen Übungen. Dazu kommen 5 "Studio"-Einheiten á 50 Minuten am Ende jeder Stufe, für die man einen Termin bucht, und in denen man offenbar mit einem Coach und anderen Teilnehmern zu einer gemeinsamen Einheit trifft (so weit bin ich aber noch nicht). Ich finde das echt interessant; ich werde hier berichten, sobald ich an der ersten Studio-Einheit teilgenommen habe. Das alles hört sich recht viel an, aber ich schätze, dass ich in 3 Monaten alle Lektionen absolviert haben werde [Edit 24.07.2012: Da habe ich mich wohl getäuscht, ich muss wohl pro Lektion 1 Woche ansetzen, das wären dann insgesamt über 80 Wochen, wenn ich weiterhin so gut am Ball bleibe, also mehr als einanthalb Jahre, bis ich alles einmal durch habe!], und ich vermute außerdem, dass ich dann natürlich noch nicht gut spanisch sprechen kann, sondern eher einige Grundkenntnisse gewonnen habe werde [Edit 24.07.: Das lässt sich gegenwärtig aber schlecht abschätzen].

Die Lizenz für die Internet-Anwendung berechtigt zur Teilnahme für einen Zeitraum von 12 Monaten. Der Preis für eine Verlängerung ist mit 25 Euro je Monat für mein Empfinden sehr happig (ebenso wie ohne dieses 12-Monats-Paket jeder Monat üppige 25 Tacken kosten...). Es geht ja hier ("nur") um ein eLearning-Programm. [Edit: Auf der anderen Seite kosten Kurse vermutlich mehr]. Auch ist für mich nicht ersichtlich, wieso der Zugriff überhaupt aus 12 Monate beschränkt wird; zumindest für die noch nicht absolvierten Lektionen sollte meiner Meinung nach der Zugriff nicht beschränkt werden; man hat ja für die Leistung schon bezahlt... Eine Fortsetzung bzw. ein Fortgeschrittenen-Kurs scheint es übrigens nicht im Angebot zu geben.

Installation und Anmeldung: Der Kurs erfolgt online über das Internet. Man braucht also im Prinzip nur einen zeitgemäßen PC/Laptop mit guter Internetanbindung und Browser, sowie ein am Rechner funktionierendes Mikrofon und Lautsprecher, man soll ja sprechen und hören üben. Da die ganze Anwendung als Adobe Flash läuft, muss zudem Flash im Browser installiert sein. Die Anmeldung erfolgt online mit dem Lizenzcode, dabei nervt etwas, dass man die Buchstaben tatsächlich als Großbuchstaben eingeben muss, und dass Fehlermeldungen auf Englisch erscheinen. Das Layout der Anmeldung ist recht unflexibel und ist auf meinem HD-Bildschirm etwas unergonomisch (der Sprachkurs aber ist einwandfrei). Ärgerlich ist, dass man gezwungen ist, eine E-Mail-Adresse und Geburtsmonat und -jahr anzugeben, denn diese Daten sind für einen Kurs unerheblich. Ohne nähere Informationen und etwas technisch musste ich dann noch eine "Sprachkomponente" herunterladen und unter Adminrechten installieren, eine kleine Hürde für technisch unversierte Anwender und ein mulmiges Gefühl für Datenschutzbefürworter... Grotesk ist, dass die Lizenzbedingungen in einem sehr holprigen Deutsch daherkommen - für ein Sprachlernkurs ist das ärmlich ;-) Und die Hilfe ist auch noch nicht so richtig vorhanden. Unterm Strich sind das Anmelde- und Installations-Interface sowie die Installationserfordernisse für ein Webangebot für mein Empfinden etwas schwach. Aber wie gesagt, der Kurs selbst wirkt ausgereift und vom Interface her sehr gut, und nach 3 Wochen Benutzung des Kurses sind die kleinen Hürden bei der Einrichtung längst vergessen. Übrigens habe ich den Eindruck, dass das in meinem Laptop eingebaute Mirko mit dem Internet Explorer deutlich besser harmoniert als mit dem Firefox.

Alles in allem fürs Erste 4 Sterne, eventuelle Anpassungen meiner Bewertung folgen...
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am 31. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Von der englischen Version, mit der ich meine Schulkenntnisse in Null-Komma-Nichts aufgefrischt habe, war ich begeistert und habe mich nun an eine mir trotz Schulfranzösischunterricht eher fremde Sprache gewagt.

Ich wurde nicht enttäuscht und wünschte mir, mein Französischlehrer hätte auf jene Methoden zurückgriffen, derer sich Rosetta bedient. Kein Lehrer kann einem Anfänger die Sprache so schnell und zugleich mit so viel Spaß nahe bringen wie Rosetta Stone.

Das ganze Programm ist in Lektionen aufgebaut, wie man es aus der Schule oder anderen Sprachsoftwareprogrammen auch kennt. Das Besondere an Rosetta ist nun aber, das man von der ersten Lektion an komplett in der Sprache drin ist und NUR über die zu lernende Sprache selbst sämtliche Sprachfertigkeiten vermittelt bekommt. Die eigene Muttersprache (also Deutsch) wird vollständig ausgeblendet, bereits nach den ersten Übungen kann man ganze Sätze formulieren, die man in den Lektionen stets mit bildhaften Beispielen und Audioaufnahmen schnell drauf hat.

Kein lästiges Vokabellernen mehr!
Kein stumpfes Abschreiben oder Übersetzen spanischer Texte!
Sowieso fällt die gesamte Paukerei weg, stattdessen wird der Fokus auf das Hören und Sprechen gelegt.

Das Lernen wird zum wortwörtlich kinderleichten Spiel, denn wie auch kleine Kinder die Sprache nach und nach lediglich durch Hören und Nachbrabbeln erlernen, so wird auch hier der Nutzer zum unentwegten Reden aufgefordert.

Das besondere Feature an Rosetta Stone ist natürlich Vielfalt, die eine Menge Interaktion verspricht, wie man sie bei anderen Programmen kaum hat. Durch die Verknüpfung zum Internet wird aus dem einsamen Lernen ein kommunikativer Dialog, ganz gleich ob im Spiel oder bei den Coach-Meatings, bei denen man seinen bisherigen Wissenstand anwenden und sich ausprobieren kann.

FAZIT: Die meines Erachtens beste derzeitige Möglichkeit, eine Sprache effizient und gleichzeitig mit 100%igem Spaßfaktor zu erlernen - Eine Art Power-Personal-Training mit garantierten Erfolgsgefühlen!
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am 5. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe mittlerweile die erste Lektion einmal ganz durchgearbeitet.
Das Prinzip bei Rosetta ist das intuitive Lernen, wobei gänzlich auf die Muttersprache verzichtet wird.
Durch das Sehen der Bilder verbindet man sofort das Gehörte mit dem Gelesenen.
Das Anmelden ist mit wenigen Kicks erledigt und man kann direkt starten und im System die Spracherkennung und das Lerntempo einstellen.
Es werden im Wechsel Männer und Frauen benutzt, um die Vokabeln und Sätze vorzulesen. Das ist besonders wichtig, um sich als Lernender an das unterschiedliche Betonen und die unterschiedliche Schnelligkeit der Aussprechenden zu gewöhnen.
Das hilft später auch bei der Verständigung im spanischsprechenden Raum.
Um keine Diskriminierungen aufkommen zu lassen, werden Menschen unterschiedlicher Herkunft und Alters auf den Bildern abgebildet.
Da die einzelenn Lektionen unterteilt sind in Vokabeln, Grammatik und Aussprache, Schreiben und Lesen unterteilt sind, wird das Lernen nicht langweilig und da ich zu den Sprachpraxis Muffeln gehöre, ist der Teil immer besonders wichtig für mich.
Die vorhandene Spracherkennungssoftware ist wirklich prima und erkennt das Gesprochene.
Ich habe die Version für das Ipad, den App für Android und die Windows Version im Einsatz und bin restlos begeistert.
Man kann am Ende der gesamten Lektion die Fehler selbst ananlysieren und korrigieren.
Zeitlich benötigt man für die ca. 1 Stunde pro komletter Lektion.
Es werden in den einzelnen Lektionen nicht viele Vokabeln verwendet, das Augenmerk bei Rosetta liegt auf den Wiederholungen, so das man sich die Vokabeln austomatisch merkt.
Um sich zwischendurch aufzulockern kann man kleine Spiele spielen, am Tutorium (Rosetta Studio) teilnehmen oder sich in der Rosetta World mit anderen Unsern austauschen und das Gelernte austzutauschen.
Das Anmelden ist mit wenigen Kicks erledigt und man kann direkt starten und im System die Spracherkennung und das Lerntempo einstellen.
Meine Lieblingsanwendung ist die App für das Ipad, da dort auch das eingebaute Mikro perfekt abgestimmt ist.
Es macht mehr Spass mit Rosetta zu lernen, als in einem Sprachkurs, da man angefixt ist, von seinem Lernerfolg.
Der Preis ist zwar recht hoch, aber wenn man einen dreiwöchigen Sprachkurs mit weniger Inhalt absolviert, muss man mehr Geld bezahlen.
Ich bin gespannt, wie weit ich in den Lektionen in dem Jahr komme und werde dann sicherlich weitermachen.
Bedenkenlose Weiterempfehlung.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es gibt Menschen, die reisen für ein paar Monate durch ein fremdsprachiges Land, und sprechen die Landessprache daraufhin nahezu flüssig. Andere wiederum pauken eine Fremdsprache für viele Jahre in der Schule, und scheitern dann beim Erstbesuch im zur Sprache passenden Land schon an der Brötchenbestellung beim Bäcker. Ich kann ein Lied davon singen: Fünf Jahre lang Schulfranzösisch, aber sprechen? Fehlanzeige. Das frustriert und senkt die Lernmotivation erheblich.

Aus der Lernforschung wissen wir zumindest schon einmal, dass es verschiedene Lerntypen gibt, die verschiedene Lernmethoden bevorzugen. Üblicherweise werden neue Sprachen erst einmal über Grammatik und Vokabeln gepaukt, und zwar, in dem man das jeweils zur Muttersprache passende Äquivalent erhält. Je nach Wunschlernsprache mag das funktionieren, ist aber sicherlich nicht das Optimum - zumindest dann nicht, wenn man die Sprache tatsächlich auch beherrschen möchte. Unsere Muttersprache haben wir noch ganz intuitiv gelernt, in dem wir unsere eigenen Verknüpfungen erstellen durften und gesehenes mit gehörtem verbunden, später noch das schreiben und lesen dazu gepackt haben. Und genau diesen Weg geht die Rosetta Stone Methode: Statt von der Muttersprache in die Zielsprache und zurück, wird der Fokus auf das intuitive Lernen über Sehen und Hören gelegt - ohne den Umweg über die eigene Muttersprache zu gehen. Das funktioniert bei den meisten Menschen erstaunlich gut und deutlich schneller als andere Lernmethoden. Jedoch lässt sich hier keine allgemeingültige Aussage in Bezug auf die Wirksamkeit treffen, da jeder Lerntyp anders ist. Zudem oftmals die objektive Erfolgskontrolle fehlt ... Dazu vielleicht eine kleine Geschichte: Bis zur zehnten Klasse war ich in Englisch ein halbwegs guter Schüler, meist mit einem 2er-Schnitt. In der elften Klasse bin ich dann ein Schuljahr in die USA gegangen und habe mich dort im Englischunterricht schnell auf ein A-Niveau gemausert, das im deutschen Schulsystem einer 1 entsprechen würde. Die Sprache habe ich flüssig und nahezu akzentfrei gesprochen. Zurück in Deutschland ist mein Notenniveau dann plötzlich auf eine 4 gesunken ...

Zurück zum Produkt: Rosetta Stone - funktioniert - für die meisten Sprachlernwilligen. Der Preis ist hoch, aber der Qualität angemessen.
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