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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Rosetta Stone ist ein großer Name, wenn es um das Erlernen fremder Sprachen geht. Von Bekannten empfohlen, habe ich mich sehr gefreut, als ich schließlich selbst in den Besitz einer (teuren) Lizenz gekommen bin. Ehrlich gesagt habe ich schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir den Kurs anzuschaffen. Versuche mit teils kostenlosen Angeboten wie Babbel verliefen nicht so erfreulich. Jetzt nutze ich den Sprachkurs von Rosetta Stone inzwischen seit einigen Monaten und möchte ein erstes Zwischenfazit ziehen, insbesondere da mir ein direkter Vergleich möglich ist: Denn parallel zum Rosetta Stone Kurs nutze ich seit einiger Zeit auch den (spanischen) Sprachkurs "Langenscheidt IQ Spanisch - Package aus 2 Büchern mit MP3-CDs, Audio-Kurs auf MP3-CD, Software-Training auf USB-Stick (Windows/Mac OS), App ... Headset: Der intelligente Sprachkurs".

Aufmachung/Nutzung
Wer beim Auspacken mit einem Päckchen rechnet, wird nicht schlecht staunen, wenn er sieht, was er für teures Geld geliefert bekommt. Der Sprachkurs besteht auf den ersten Blick einzig und allein aus einer Zahlenfolge - dem Aktivierungs-Code. Das kann man werten wie man will, oder sich darüber freuen: Toll! Keine CDs, keine Broschüren, etc. Einfach den Web-Browser öffnen und die URL totale.rosettastone.com aufrufen, und schon kann man sich anmelden und seinen Account aktivieren. Neben der Browser-Version lässt sich die Software auch mit einem Smartphone und Tablet nutzen - eigene Apps machen es möglich. Der ganz große Nachteil all dieser Angebote aber ist: Sie stehen nur zur Verfügung, wenn man online ist - sprich Zugang zum Internet hat. Im Urlaub beispielsweise muss man pausieren, wenn man Daten-Roaming deaktiviert hat. Schade, weil man gerade dann Zeit hat. Das führt zu einem Punktabzug.

Der Kurs an sich
Jetzt zum Kurs selbst. Im Web schnell einige Einstellungen (Zeitzone, Land, Support-Sprache, etc.) vorgenommen, und schon kann es losgehen. Und genau dann dachte ich zunächst, im falschen Film zu sein. In den ersten Lektionen werden absolute Basics unterrichtet. Beispiel? "She is eating." Und das wird dann fortlaufend wiederholt, bis es einem zu den Ohren raushängt. Wenn jemand gar keine Vorkenntnisse hat (Vokabeln, Grammatik), der wird sich darüber freuen. Wer - wie ich - einigermaßen gute Kenntnisse der englischen Sprache hat und diese Kenntnisse lediglich auffrischen möchte, wird sich langweilen. Klar ist: Dieser Kurs richtet sich an Einsteiger. Aus diesem Grund möchte ich das in die Wertung nicht einfließen lassen, aber zumindest anmerken, dass die einleitenden Lektionen durchaus kürzer hätten ausfallen können - wohl auf für jene, die erstmals mit der englischen Sprache in Berührung kommen. Später wird es dann deutlich besser. Auch, weil Rosetta Stone auf die Immersion-Methode setzt. Das bedeutet nichts anderes, als das das Programm einem die Fremdsprache (in diesem Fall Englisch) ähnlich beizubringen versucht wie wir auch die eigene Muttersprache erlernt haben. Bilder, Verknüpfungen, etc. spielen eine zentrale Rolle. Ob das nun sinnvoll ist oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, eines jedoch steht für mich fest: Das "Lernen" hat eine spielerische Komponente. Man kann - ohne angestrengt zu sein - stundenlang dran sitzen. Und man lernt keinesfalls nur Vokabeln, sondern auch Grammatik, Aussprache, Schreiben, etc. Alles in allem ist der Kurs gut, man wird in die Lage versetzt sich zu unterhalten und auch Texte zu schreiben.

Was allerdings richtig nervt, ist der Umstand, dass beim Schreiben die englische Ausführung der Tastatur vorgegeben wird. So wird aus einem Z ein Y, aus einem ä ein ' usw. Schnelles Tippen wird dadurch unmöglich gemacht und führt zu Fehlern, die keine sind, sondern einzig und allein der anderen Tastaturbelegung geschuldet sind. Da besteht eindeutig großer Nachbesserungsbedarf! Und führt unmittelbar zum Abzug eines Sterns.

Fazit
Der Kurs ist gut, will man sich mit der englischen Sprache vertraut machen. Man lernt Vokabeln, Grammatik und auch die Aussprache. Doch weil bei Rosetta Stone nicht nur der Name groß ist, sondern auch der Preis, kann ich das Produkt aufgrund der oben genannten Punkte nicht bedingungslos weiterempfehlen. Nur 3 von 5 Sternen und damit die Gesamtnote "befriedigend".
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hallo,

Ich habe lange gezögert ob ich diese Lernmöglichkeit nutzen will. Ich war sehr skeptisch ob diese Art der Sprachenerlernung wirklich das halten kann was sie verspricht. Aber das tut sie, wirklich.
Die kompletten Lernabschnitte werden ausschließlich in der Lernsprache vermittelt, ohne Übersetzung. Aber keine Sorge, beim anmelden kann man einstellen das die Support-Sprache in der Muttersprache mit dir kommunizieren soll, und auch der Rest der Homepage steht natürlich in deutsch da. Es sind wirklich nur die Lernabschnitte die in der Zielsprache vermittelt werden.

Insgesamt gibt es 5 Stufen mit je 4 Einheiten. Jede Einheit selber ist noch mit 4 Hauptlektionen (je 30 Minuten) ausgestattet und ca. 20 kleineren Lektionen (je ca. 5 - 10 Minuten). Hört sich erstmal nicht nach sehr viel an, aber jede Einheit schlägt über'n Daumen gepeilt mit etwa 20 Stunden Lernzeit zu Buche. Macht also etwa 400 Stunden Lernzeit, wenn man nichts wiederholt und auch keine Spiele oder Geschichten nebenbei machst. Diese Möglichkeit gibt es nämlich auch.
Eine wichtige Rolle bei RosettaStone spielt natürlich die Community, man kann sich mit anderen Gleichgesinnten austauschen und besagte Spiele spielen, z.B. werden 16 Bilder vorgegeben mit unterschiedlichen Motiven (tiere, essen, Vehikel usw.), und nun wählt einer der Mitspieler in Gedanken eines der Bilder aus und die anderen müssen herrausfinden welches es ist. Dies schafft man in den man Fragen stellt wie z.B. Ist es ein Tier? Alles natürlich in der Zielsprache, so lernt man wirklich spielerisch in der neuen Sprache mit anderen zu kommunizieren.

Damit man aber nicht nur die vorgegeben Lernabschnitte runterrasselt, besteht auch die Möglichkeit nach jeder Einheit (oder auch schon währenddessen) eine Studiositzung zu planen. Hier lernt man mit einem realen Coach das bereits Erlernte zu festigen und die Aussprache zu verbessern. Der Coach (kann natürlich auch eine Frau sein) wird während der Sitzung per Webcam auf den Bildschirm übertragen, andere Teilnehmer (bis zu 3 weitere) sind nur mit ihrem Profil-Pic eingeblendet. Auch diese Sitzungen werden ausschließlich in der Zielsprache vermittelt, hier muss man beispielsweise den anderen Teilnehmer Fragen über ein eingeblendetes Bild stellen und natürlich auch selber beantworten. Sorgen muss man sich aber wirklich keine machen, die Sitzung richtet sich natürlich danach wie weit man selber schon gelernt hat, man wird also nicht überfordert. Die Coaches sind sehr nett und motivieren auch ungemein.
Insgesamt sind diese Sitzungen eine perfekte Ergänzung zu dem normalen Lernstoff da man hier mit realen Personen sprechen kann und so viel an seiner Aussprache feilen kann. Jede dieser Sitzungen dauert etwa 50 Minuten.

In den normalen Lektionen man lernt durch Bilder und die logische Zuordnung des Gesagten und/oder Geschriebenen.
Die Wörter und Sätze werden immer vorgesagt, und auf Wunsch so oft wiederholt wie man möchte. Das hilft auch denjenigen die sich etwas schwerer bzw. langsamer beim lernen tun. Man wird langsam immer weiter herangeführt, zwischendurch werden immer wieder Wiederholungen eingestreut um die Kenntnisse zu festigen, das klappt prima und hält auch ordentlich bei der Stange.
Natürlich sollte man schon einen gewissen Ehrgeiz mitbringen um den Kurs durchzuziehen, den die Lizenz ist schließlich für 12 Monate ausgelegt, und die braucht man auch, den wenn man z.B. auch noch arbeiten geht kann man nicht jeden Tag seine Lektionen machen. Und wie bereits oben erwähnt, handelt es sich um etwa 400 Stunden reine Lektionen zuzüglich Studio-Sitzungen und Community.

Da die meisten wohl schon in der Schule Englisch hatten, könnte es sein das man sich gerade in den Anfangslektionen etwas unterfordert fühlen könnte, aber keine Sorge, das wird schnell vergehen.
Für Sammler gibt es noch eine zusätzliche Motivation, das sind kleine Abzeichen, diese bekommt man für viele Dinge verliehen, z.B. für den Lernfortschritt oder das regelmäßige Lernen. Diese sind zwar unerheblich für's lernen, aber den ein oder anderen hilft es sicher bei der Motivation immer weiter zu machen.

Übrigens, als Headset benutze ich dieses hier:

Logitech PC 960 Stereo Headset USB

Damit hatte ich keinerlei Probleme bei der Einrichtung und auch während der Lektionen und Sitzungen funktioniert es einwandfrei.

Bisher bin ich schwer begeistert von dieser Art der Spracherlernung, sollte sich noch weiteres ergeben werde ich diese Rezension selbstverständlich aktualisieren.

Update 27.07.:

Was ich mir wünschen würde wäre die Funktion der Email-Benachrichtigung bei längerer Abwesenheit vom Kurs (z.B. nach einer Woche). Zwar wird man automatisch aufgefordert manche Übungen nochmal zu wiederholen (das kann man aber auch überspringen, also kein Zwang), allerdings ist eine längere Abwesenheit nie von Vorteil beim lernen ;-)
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am 17. Mai 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
METHODE: Hier wird versucht so ähnlich zu lehren, wie man die Muttersprache erlernt. Vor allem das Hörverständnis und das Sprechen werden geschult. Geschriebene oder gesprochene Sätze oder Wörter müssen Bildern zugeordnet werden (zum Beispiel "This is a boy." zum Bild mit einem Jungen). Hat man die Sätze schon etwas innerlicht, muss man sie in ein Mikrofon sprechen. Dies wird mit der Originalaussprache abgeglichen. Irgendwann schreibt man dann auch die entsprechenden Sätze. Grammatikregeln werden nicht erläutert, sie erschließen sich durch die nach und nach eingeführten Situationen. Das ist am Anfang sicher gewöhnungsbedürftig, aber gehirngerecht, denn unser Gehirn ist darauf ausgelegt Regeln zu erkennen und NICHT Regeln anzuwenden (Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens).

AUFBAU DES KURSES:
Der Kurs besteht aus fünf Stufen mit je vier Einheiten.
Jede Einheit besteht wiederum aus vier Lektionen, die mit Wiederholungseinheiten immer länger werden, und mit einem kleinen Zwischentest enden. Danach kann man auch eine Live-Sitzung vereinbaren, bei der noch bis zu drei weitere Lerner und ein muttersprachlicher Tutor teilnehmen.
Pro Lektion gibt es immer eine 30-minütige Hauptlektion gefolgt von kurzen Lektionen á circa 5-10 Minuten zur Aussprache, Grammatik, dem Vokabular, Lesen, Hören und Schreiben.
Das Vokabular und die Grammatik werden allmählich erweitert. In der nächsten Lektion wird das gelernte Vokabular systematisch angewendet und erweitert.

TECHNIK: Die Installation des Programmes am PC und auf dem Laptop erfolgte bei mir ohne Probleme. Auch das Headset mit Mikrofon funktionierte sofort. Vor jeder Session wird das Mikrofon kurz getestet. Das Programm funktionierte bei mir am PC bisher immer ohne Probleme, nur die WiFi-Verbindung am Laptop ließ das Programm ein-/zweimal abstürzen.

ERFAHRUNGEN NACH 9 MONATEN:
Online-Sitzungen: Was mich jetzt noch nach neun Monaten motiviert, sind die Onlinesitzungen mit dem Native Speaker, der immer derselbe ist, wenn man zu ähnlichen Uhrzeiten einen Termin ausgemacht. Ich habe meinen Tutor richtig lieb gewonnen und freue mich auf die wöchentliche Sitzung. In jeder Sitzung geht es um den Stoff von zwei Lektionen. Man kann maximal zwei Sitzungen auf einmal ausmachen. Man lernt dort wirklich sprechen und wenn man nicht weiter weiß, hilft der Tutor freundlich. Diese Onlinesitzungen sollte man unbedingt von Anfang an nutzen!

Zum Inhalt des Kurses: Der Kurs ist sehr umfangreich und lehrt vor allem Vokabular, welches man für eine Reise in das Land braucht und zur Konversation in Englisch notwendig ist. Für jemanden, der in der Schule Englisch gelernt hat, ist da nicht viel neues Vokabular dabei. Aber alle Grammatikstrukturen werden im Laufe der Zeit eingeführt und geübt, sodass man mit der Zeit alte Fehler eliminiert. Schade finde ich, dass man zusätzlich keine MP3-Dateien bekommt, sodass man die erlernten Sätze immer wieder anhören könnte. Auch ein Buch mit dem Erlernten wäre von Vorteil.

Motivation: Mit der Zeit hat bei mir die Motivation alle Lektionen mit allen Übungen zu machen etwas nachgelassen. Die Übungen zum Schreiben mache ich gar nicht, da man da für Sonderzeichen eine Tastatur auf dem Bildschirm benutzen muss. Das ist ziemlich umständlich. Leider kann ich auch nicht pro Untereinheit entscheiden, ob ich etwas wiederholen will oder nicht, zum Beispiel, wenn ich mich irgendwo noch unsicher fühle. Man muss dann immer die ganze Unterübungen machen, wozu man irgendwann keine Lust mehr hat, wenn man 7 von 8 Unterübungen beherrscht.

Was bleibt hängen? Auch mit der Zuordnungsmethode bleibt meinem Eindruck nach nicht mehr hängen, als wenn man konventionell eine Sprache lernt, zumindest bei mir. Ich habe mir neue Vokabeln und Grammatikstrukturen vor allem dann dauerhafter gemerkt, wenn ich sie oft geübt habe, auch bei dieser Methode.

Umfang: Ich bin fast die ganze Zeit am Ball geblieben bin, werde den ganzen Stoff in einem Jahr aber nur knapp schaffen und dass, obwohl ich in Englisch kein Neuling war. Fängt man bei einer Sprache bei null an, muss man sich ziemlich ranhalten, um den umfangreichen Kurs in einem Jahr zu schaffen.

FAZIT: Den Kurs empfehle ich vor allem jenen, die gut sprechen lernen und gutes Hörverständnis erwerben wollen. Die Online-Sitzungen sind eine einmalige Gelegenheit das Sprechen mit einem Native Speaker in einer fremden Sprache zu üben.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hallo,

ich habe mir diesen Sprachkurs in Englisch ausgesucht, weil unsere Tochter nach den Sommerferien auf die weiterführende Schule geht, und die englischen Sprachkenntnisse aus der Grundschule sich eigentlich nur auf einzelne Wörter beschränken. Ich wollte ihr den Start für das Erlernen einer neuen Sprache erleichtern, was mir auch nachweislich gelungen ist. Schon nach einigen Tagen konnte sie ganze Sätze sprechen und diese sogar richtig. Natürlich ist man nach ein paar Tagen noch nicht Fremdsprachenkorrespondentin, aber es funktionierte schon recht gut. Sie bekam dann auch noch einen extra Bonus, da wir zu Bekannten nach Irland geflogen sind und die Hausangestellte ' eine Irin ' kein einziges Wort Deutsch verstehen konnte. Also musste meine Tochter die erworbenen Sprachkenntnisse anwenden und siehe da ' sie konnte sich gut mit ihr verständigen und die erwähnte Dame verstand auch alles was meine Tochter sagte. Wenn das nicht der Beweis ist, das die Immersionsmethode funktioniert! Wobei ich das ein wenig einschränken muss: Ist man dieser Lern Typ, dann funktioniert es hervorragend, ist man aber der Lern Typ, der besser mit dem auswendig lernen von Vokabeln zurechtkommt, dann sollte man diese Methode besser nicht wählen.

Durch die Dynamic Immersion Methode gibt es bei Rosetta Stone keine Übersetzung. Man taucht komplett in die neue Sprache ein, so als wäre man in dem Land selbst. Unter Immersion (lat. immersio ' eintauchen) versteht man in der Sprachwissenschaft und der Pädagogik eine Situation, in der Personen in ein fremdsprachiges Umfeld versetzt werden, in dem sie ' beiläufig oder gewünschter maßen ' die fremde Sprache erwerben. Anders als bei der Anwendung von Sprachlernmethoden folgt bei der Immersion der Erwerb der fremden Sprache ausschließlich den Prinzipien des Mutterspracherwerbs.

In vielen mehrsprachigen Kulturen, in denen die Amtssprache nicht die von der Bevölkerung gesprochene Sprache ist, erfolgt auch an den Schulen der Fremdspracherwerb durch Immersion.

Und ' auch bei uns ist man in den letzten Jahren an vielen Schulen schon dazu übergegangen, sogenannte bilinguale Klassen anzubieten, in denen die Kinder z. B. den Erdkundeunterricht in Englisch haben. Also auch wieder die Immersion. Da es dort überall funktioniert, warum dann nicht am PC?

Rosetta Stone hält was es verspricht.

Die Anwendung ist recht einfach gestaltet. Man erhält eine Karte mit den Zugangsdaten im Internet und kann dann auf der Website von RS die Daten eingeben und schon kann es losgehen. Kein schwierige Installation usw.

Man bleibt auch beim Lernen sehr flexibel, da man sowohl das Lerntempo sowie Zeitpunkt und Ort der nächsten Lektion selbst bestimmen kann. Man muss nur Zugang zu einem PC haben bzw. zum Internet.

Ein sehr wichtiges und zusätzliches Zubehör muss ich noch erwähnen. Man sollte auch jeden Fall einen guten Kopfhörer mit Headset haben, da die Wörter ja in das Mikrofon gesprochen werden und vom Programm erkannt werden müssen.

Die Lernmodule sind in Lernstufen, Lektionen und Einheiten mit verschiedenen aufeinander folgenden Aufgaben unterteilt. Man denkt von Anfang an in der neuen Sprache und die Sprachfertigkeiten werden trainiert:

Sprechen ' Schreiben ' Grammatikverständnis ' Leseverständnis ' Hörverständnis.

Man kann jederzeit Übungen überspringen, oder mitten in einer Übung abbrechen und später genau an der gleichen Stelle fortfahren. Die Stimmen der Sprecher sind klar und deutlich zu verstehen und die gewählten Bilder sind sehr ansprechend.

Innerhalb jeder Stufe kann man sich zu einer Studiositzung anmelden und der Coach wird dann live übertragen.

Zuerst wollte ich einen Stern abziehen, wegen des doch sehr hohen Preises, aber wenn man es dann auf 12 Monate umlegt, ist der Preis akzeptabel und günstiger als jede Nachhilfe.

Fazit: Ich bin sehr positiv überrascht worden und hätte diese Möglichkeit gerne zu meiner Schulzeit gehabt, da ich nicht der 'Vokabel Lern Typ' war. Mit diesem Programm wäre für mich vieles einfacher gewesen ' aber jetzt profitiert meine Tochter eben davon. Von uns 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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am 16. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Sprachkurse von Rosetta Stone genießen einen hervorragenden Ruf.
Und nach dem Anmelden (das geht alles flott und selbsterklärend) geht der Kurs auch ansprechend los.

Dann der erste Frust: es werden absolute Basics vermittelt, was mir mit normalen Vorkenntnissen aus der Schulzeit doch recht langatmig daherkommt.
Man muss sich da dann erstmal durchkämpfen und ich musste mich doch sehr zum Weitermachen quälen.
Für absolute Sprachanfänger ist das natürlich kein Nachteil.

Die Lektionen an sich machen anfangs Spass und der Lernerfolg stellt sich dann auch im fortgeschrittenen Modus schnell ein.

Was mich begeistert hat , sind die Sessions mit einem echten Coach (mittels Webcam). Hier wird an Hand des Lernfortschritts "live" trainiert und das bringt meiner Meinung nach den besten Lernfortschritt.

Auch die verfügbaren Spiele machen eine guten Eindruck, allerdings habe ich diese mangels Zeit nicht wirklich ausführlich testen können.

Warum dann nur drei Sterne? Ein großes Manko ist, dass man den Kurs nur an einem Rechner durchführen kann. Die versprochene Flexibilität ist das nicht. Ich wollte eigentlich den Kurs auch z.B. in Pausen bei der Arbeit machen, das geht leider nicht.
Zudem finde ich , dass der Kurs nach einer gewissen Dauer doch sehr "schulmäßig" daher kommt und eine hohe Konzentration fordert. Wer im Job viel Stress hat kann hier sicher schnell mal frustriert sein.

Mir lag der Rosetta Stone Kurs leider nicht ganz so wie erwartet und ich probiere nun eben mal das Produkt des Mitbewerbers aus...
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
DAS KURZPRINZIP / DIE LERNMETHODE:

Ebenso wie einige renommierte und teure Sprachschulen aber auch wie viele internationale Universitäten nutzen die Rosetta-Stone-Kurse die Immersion-Methode, d. h. die jeweilige Fremdsprache soll ähnlich wie die eigene Muttersprache erlernt werden. Im Vordergrund steht dabei die Theorie, dass man durch das Verknüpfen von Worten und Bildern/Zusammenhängen seine Kenntnisse erweitert und ohne Zuhilfenahme von Übersetzungen sich die Bedeutung von Wörtern erschließt und einprägt, wobei ausschließlich im Wege der Zielsprache kommuniziert wird. Auch Grammatik soll quasi 'erschlossen' und nicht 'erklärt' werden. Das Korrigiert-Werden gerät in den Hintergrund, wichtiger ist das selbstsichere Sprechen, egal auf welchem qualitativen Level ('communicative classroom'). Aus meinem Jahr als Deutschlehrerin an einer ausländischen Universität weiß ich, dass diese 'neue', quasi 'westliche' Methode vielerorts in der Welt - aber auch nicht überall - als das A und O des Sprachenlernens gesehen wird. Auch von mir wurde seinerzeit erwartet, nach diesem System zu unterrichten, doch da ich selbst es vorziehe, auf dem 'alten' Wege zu lernen und korrigiert zu werden, habe ich mich seinerzeit dem System widersetzt mit der Folge, dass die meisten und insbesondere auch die besten Studenten meiner Klassen der Meinung waren, in den 12 Wochen bei mir mehr gelernt zu haben als bei jedem anderen - mit der Immersion-Methode unterrichtenden - Sprachenlehrer der Uni (und als beispielsweise 'in zwei Jahren Spanisch').

DER KURS IM TEST:

Die Chance, diese Methode, der ich nie wirklich vertraut habe, zu testen, wollte ich nutzen. Auf den ersten Blick und im Zuge der ersten Aufgaben stellte sich der Kurs dann auch besser dar als zunächst erwartet - Ein Mädchen mit fremdsprachlicher Vokabel darüber, daneben ein Junge mit Vokabel, darunter ein anderer Junge und ein anderes Mädchen. Wer ist wer? Die Vokabeln wurden vorgesprochen und waren den unteren Bildern zuzuordnen. Auf gleiche Weise wurden andere Vokabeln und Personen hinzugefügt (z. B. 'das Mädchen trinkt, der Junge isst, die Frau läuft, der Mann kocht, dann andersherum etc.). Die vorgestellten Vokabeln wurden - wie aus pädagogischer Sicht auch unabdingbar - immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge und mit wechselnden Szenarien/Bildern einbezogen und stetig erweitert. Was jedoch bei den ersten vier bis fünf Aufgaben, also Bild-Vokabel-Mischungen, noch interessant und lehrreich schien, fing jedoch beim Blick auf die Vielzahl dieser Übungen in Kapitel 1 allmählich ziemlich stark an zu langweilen. Wenngleich immer wieder neue Vokabeln einbezogen wurden und auch neue Bilder erschienen, blieben die Übungen die gleichen.

Die folgenden Ausspracheübungen verliefen nach einem ähnlich ermüdenden System. Zum einen ist hier zu monieren, dass die Spracherkennung, anders als z. B. bei den (meines Erachtens kaum zu übertreffenden und abwechslungsreichen) Kursen von Digital Publishing der Fall ist, keine abgestufte prozentuale Einschätzung der Aussprache gibt, damit man weiß, wie gut man denn tatsächlich etwas ausspricht. Hier gibt es nur 'richtig' (grün) oder 'falsch' (rot), wobei man für ein 'falsch' wohl schon ein ganz anderes Wort aussprechen muss (das wurde bei meinem Test dann tatsächlich als falsch gewertet). Vorteil dieser Methode ist natürlich ganz klar, dass man nicht durch mangelnde Prozentzahlen entmutigt und frustriert wird. Auf der anderen Seite, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass bei den erwähnte Kursen von Digital Publishing, wo meine Ergebnisse mitunter auch im roten oder gelben Bereich, also unter 50 bzw. 70 %, lagen, wobei ein deutlich härterer Maßstab angelegt wurde, empfinde ich persönlich es als wenig förderlich, wenn einem einfach nur suggeriert wird, alles sei quasi 'im grünen Bereich'. Auf einem fortgeschrittenen Level wäre das sicher akzeptabel, aber gerade bei Anfängern finde ich das relativ gefährlich, da man sich eine falsche Aussprache leicht dauerhaft angewöhnen kann. Was ich an dem Ausspracheteil beim Rosetta-Stone-Kurs auch entbehrlich fand, war die Aufteilung der Wörter in einzelne Wortteile oder Silben, die nachzusprechen waren (leider auch im Rot-Grün-System).

Ähnlich gestalteten sich die Schreibübungen. Silben, Wortteile, Wörter oder Sätze waren abzuschreiben oder nach dem Anhören selbständig einzugeben.

Mir persönlich liegt diese Lernmethode auch deshalb nicht, weil die Grammatik so gestückelt vermittelt wird. Man lernt weder ein Verb am Stück in allen Personen zu konjugieren, noch ein Substantiv zu deklinieren. Auch die wichtigsten Personen, wenn man über sich selbst oder mit jemandem sprechen will, werden in den ersten Kapiteln nicht gleich eingeführt (ich, du, wir), der Schwerpunkt liegt vielmehr auf er/sie/sie.

EIN GROSSES PLUS:

Ganz sicher unschlagbarer Teil des Rosetta-Stone-Lernsystems ist die Möglichkeit, online Livegespräche mit seinem Tutor zu führen. Hierfür kann man, wenn man denn selbstsicher genug ist, Termine vereinbaren.

WENIGER FLEXIBEL ALS BEWORBEN:

Unbedingt erwähnt werden sollte, dass der Kurs nicht so viel Flexibilität gewährt, wie suggeriert wird. Immer und überall lernen ist nur mit Apps möglich, der Kurs selbst ist an einen PC gebunden, denn die Sprach-Software kann nur einmal an einem einzigen Rechner installiert werden. Ich hatte zunächst auch gehofft, unterwegs per Notebook, im Büro und an meinem heimischen Desktop zu arbeiten, aber das geht nicht. Man muss sich für einen Rechner entscheiden.

NEBEN- UND NACHWIRKUNGEN:

Insgesamt aufgefallen ist mir neben dem gen Null gehenden Spaßfaktor der Übungen auch, dass - gerade im Vergleich zum benannten Konkurrenzprodukt, mit dem man das Gefühl hat, geradezu spielerisch zu lernen - der Rosetta-Stone-Kurs das Gehirn extrem gefordert und angestrengt hat. Man musste extrem viel Konzentration aufbringen und halten (Diese Anstrengung stand bei mir jedoch in einem relativ schlechten Verhältnis zum erzielten (dauerhaften) Erfolg).

FAZIT:

Ich bin sicher, dass es den Lerntypen gibt, der mit der Immersion-Methode und auch dem Rosetta-Stone-Kurs großartige Ergebnisse erzielen kann, besser als mit jeder anderen Lernmethode (daher auch die 3 Sterne), aber es sollte auch klargestellt werden, dass diese Methode eben nicht bei jedem funktioniert (Ich persönlich würde von einer Quote von 10% Sprachenlernender ausgehen, die mit der Methode Erfolg haben und für diese ist der Kurs dann auch sehr gut gemacht). So, wie es verschiedene Lerntypen gibt, sollte jeder den für sich selbst passenden suchen und finden. Da der Rosetta-Stone-Kurs nicht gerade zum Schleuderpreis angeboten wird, sollte man sich beim Erwerb sicher sein, dass man mit diesem System wirklich lernen kann. Auf der Website von Rosetta Stone kann bei Interesse zunächst eine Kurs-Demo in der Wunschsprache getestet werden (Dies ist auch auf der Seite des benannten Konkurrenzprodukts möglich).
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am 21. April 2014
Mein letzter Schulunterricht liegt ca. 30 Jahre zurück. Damals war es das übliche deutsche Eintrichtern von Vokabeln und Grammatik , wie wir es alle kennen und fürchten gelernt haben.
Das Prinzip von Rosetta Stone war daher für mich etwas völlig unbekanntes und hat mich sehr neugierig gemacht.
Ich habe mich für den Online Zugriff für 12 Monate entschieden und berichte nun nach Ablauf des Jahres.

Positiv:
- es macht auf Grund der sehr guten visuellen Gestaltung streckenweise großen Spaß und Lust auf mehr
- technisch ist der Kurs sehr gut umgesetzt
- Abstürze oder andere technische Schwierigkeiten kamen bei mir nicht vor
- die verbale Kommunikation lief gut bis sehr gut

Negativ:
- sehr (!) hoher Preise
- es gibt an keiner Stelle deutsche Erklärungen oder Hinweise
- Vokabeln mit vieldeutigen Möglichkeiten (z. b. left) werden nicht erklärt
- der Stoff ist zu vielfältig und behandelt auch Themen, welche eher speziell sind und vom durchschnittliche Lernenden nicht benötigt werden.

Insgesamt ist mein Fazit durchwachsen:

Für sehr junge Benutzer, welche noch nicht durch andere Lernmethoden "verdorben" sind, könnte es eine guter Weg sein.
Für ältere Benutzer wie mich, eher eine zusätzliche Möglichkeit, die Fremdsprache aufzufrischen.
Hierfür allerdings ist das Produkt zu teuer. Da gibt es preiswertere Alternativen, die ähnlich aufgebaut sind.

Resultat:
insbesondere auf das Preis-Leistungsverhältnis bezogen - eingeschränkt empfehlenswert!
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Rosetta Stone hält was es verspricht.

Die Anmeldung ist relativ einfach, man erhält eine Karte mit den notwendigen Zugangsdaten im Internet. Auf der Website trägt man die Daten ein und schon kann es losgehen. Alles ist relativ einfach gestaltet ohne schwierige Installationen.

Unser Internetzugang ist nicht besonders schnell, trotzdem läuft das Programm im Netz einwandfrei.

Headset:
Ich verwende für die Sprachübungen ein Headset (LogiLink HS0002). Da Headset wird bei jedem Login kurz synchronisiert - d.h. ich muss bis 5 zählen und WEITER anklicken.

ALLGEMEIN:
Das Programm führt den Lernenden mit ansprechenden Bildern und Beispielen in die Sprache ein.
Die Lernmodule sind in Lernstufen, Einheiten und Lektionen mit verschiedenen aufeinander folgenden Aufgaben unterteilt.

- Grammatik
- Lesen
- Vokabular
- Hauptlektion
- Schreiben
- Aussprache
- Sprechen
- Übersicht
- Meilenstein

Vor jeder neuen Lektion mit unterschiedlichen Aufgaben wird angezeigt worum es geht (z.B. Grammatik ...) wie der Zeitbedarf ist. Man kann jedoch jederzeit Übungen überspringen oder auch mitten in einer Übung abbrechen und später an genau der selben Aufgabe fortfahren.

Innerhalb jeder Stufe kann man sich zu einer 50 Minütigen StudioSitzung anmelden. D.h. in einem Kalender kann man einsehen zu welchen Tageszeiten Studiositzungen mit einem Live-Coach durchgeführt werden. Dazu kann man sich dann anmelden. Der Coach wird Live auf den Bildschirm übertragen. Die anderen Teilnehmer werden nur mit ihrem "Avatar oder auch Profilbild" gezeigt.

Die Bilder sind multikulturell, gut aufbereitet und ansprechend. Die Stimmen der Sprecher sind sehr gut und klar zu verstehen.

DIE LERNMETHODE
Mit und mit, wird man durch Bilder mit Gegenständen, Menschen, Tieren und Handlungen an die Sprache heran geführt. Schon nach kurzer Zeit kann man ganze Sätze verstehen und sprechen. Das Vokabel- und Grammatik- lernen erfolgt quasi nebenbei.
Man erlernt die Sprache nicht nur durch Auswendig lernen, eher intuitiv. Man kann die Sprache durch Bilder, Schrift und Hören erfassen und so auf verschiedenen Sinnesebenen so zu sagen speichern.

Letztlich ist es doch schwer zu erklären, perfekt wäre ein Testzugang - weil es wirklich überrascht, wie gut das Lernen läuft. Wie anders das lernen zum Schullernen ist.

DIE SPIELE
Die Spiele sind selbsterklärend und die, die ich ausprobiert habe sind stupide.
z.B. Wortbingo - eine Geschichte wird vorgelesen. Hört man ein Wort welches auf der Bingokarte vorhanden ist, muss man es anklicken.

Mögliche Online-Mitspieler habe ich noch nicht getroffen.

MEIN FAZIT
Ich bin überrascht wie einfach es doch sein kann eine Sprache zu erlernen, jedoch muss man sicherlich am Ball bleiben, sonst nutzt das beste Programm nichts.
Hätte ich dieses Programm doch schon während der Schulzeit gehabt.

Und wenn man das Preisleistungsverhältniss betrachtet ist es pro Monat nicht zu teuer. Ein Privater Nachhilfelehrer ist wesentlich teuerer pro Stunde.

Auf dem Bildschirm werden 5 Lernstufen dargestellt. Ich stelle mir die Frage was wird, wenn ich vor Beendigung meines Jahresabo's die 5 Stufe beendet habe? Ich werde berichten.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als ich von dem Rosetta Stone TOTALe Englisch-Programm gehört habe, da kam mir spontan in den Sinn, dass das doch was für die Kinder ist. Ich habe 2 Kinder, eins in der 1. Klasse, welches Englisch als Unterrichtsfach seit einem halben Jahr hat. Und eins in der 5. Klasse, welches Englisch seit 2 Jahren hat.

Da dieses Programm darauf aufgebaut ist, dass man eine Sprache genau so, wie die Muttersprache erlernen soll, kam mir die Idee, dass das jüngste Kind, mit den wenigsten Vorkenntnissen, das Programm mal ausprobieren sollte. Für mich selber wird es wohl eher im weiteren Verlaufes des Programmes interessant, weil ich schon ziemlich gut Englisch spreche und verstehe.

Nur um es schon einmal vorwegzunehmen, Englisch wie in der Schule kann man mit dem Programm nicht lernen. Es erinnert eher, zumindest jetzt am Anfang, an ein Vokabular, dass im Urlaub nützlich ist.

Wenn man das Programm startet, kann man sofort mit dem Erlernen der neuen Sprache beginnen. Hier wird dann nicht, wie im konventionellen Unterricht gelernt, sondern so ähnlich, wie Kinder ihre Muttersprache erlernen. Es werden Bilder mit Begriffen in Verbindung gebracht. Man muss diese Begriffe nachsprechen. Das Programm erkennt dann ziemlich gut, ob man die einzelnen Wörter gut ausgesprochen hat. Des Weiteren müssen auch einzelne Silben, Wörter und Sätze geschrieben werden.

Man fängt mit ganz einfachen Wörtern an, wie Mann, Frau, Mädchen, Junge. Dann werden kurze Sätze gebildet, wie: Die Frau trinkt. Der Mann isst. Der Junge läuft. Nach und nach kommen immer mehr Vokabeln und Satzteile dazu. Am Ende einer jeden Lektion kommt noch ein spezielles Sprech- und Schreibtraining dran. Dies schult das Verständnis und die Aussprache.

Meine Tochter hat die ersten beiden Lektionen ohne Schwierigkeiten gemeistert, ohne dass sie die Wörter von der Schule her kannte. Einen großen Vorteil sehe ich darin, dass man hat zu jeder Zeit die Möglichkeit vorangegangene Lektionen zu wiederholen und noch einmal neu zu machen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass das zusätzliche Sprech- und Schreibprogramm dann nicht noch einmal aufgerufen werden kann. Das finde ich ein wenig schade.

Zusätzlich zum Lernen der einzelnen Lektionen kann man noch 3 verschiedene Spiele, je nach Lernfortschritt spielen:

Das sind zum einen eine Art Memory, wo man nicht zwei Bilder suchen muss, sondern ein Bild und das dazugehörige Wort.

Dann gibt es noch eine Art Bingo-Spiel. Es wird eine Geschichte erzählt und man muss die Wörter, die man erkennt im Bingo-Blatt anklicken. Wenn man 4 in einer Reihe erkannt hat und angeklickt hat, dann ist das Spiel zu Ende.

Als letztes Spiel werden geschriebene Sätze oder Wörter, die auch gesprochen werden, Fotos zugeordnet.

Diese Spiele dienen alle der Wiederholung und Vertiefung der gelernten Inhalte der Lektionen. Das kann vielleicht dazu führen, dass es ein wenig eintönig erscheint. Allerdings werden immer mehr Wörter und Sätze verwendet und in die Spiele eingebunden.

Wenn man noch etwas fortgeschrittener ist (Lektion 2 reicht da nicht aus), dann kann man noch zusätzlich zwischen 3 Geschichten wählen und diese bearbeiten.

Damit man sich nicht so alleine vorkommt, kann man auch Sitzungen mit Muttersprachlern buchen und das gelernte dann life anwenden. Ich habe diese Sitzungen noch nicht ausprobiert. Ich habe auch noch nicht wirklich rausgefunden wie viele dieser Sitzungen über die 12 Monate kostenlos gebucht werden dürfen.

Fazit:
Ich empfinde das Sprachenlernprogramm von Rosetta Stone als eine gelungene Sache. Ich kann es mit gutem Gewissen empfehlen.
Wer Mut zu neuen Lernmethoden hat und auch zufrieden damit ist, erst einmal ein Vokabular zu erlernen, welches eher im Urlaub dienlich ist, wird Spaß an diesem Programm haben.
Selbst für Grundschulkinder können einfach mit dem Programm arbeiten.
Man ist ziemlich schnell in der Lage, kleine Sätze zu sagen und zu verstehen. Ich bin natürlich aber auch gespannt, wie viel man am Ende des Lern-Jahres wirklich kann und versteht.
Da man das Programm auch als App aufs Handy laden kann, kann man es jederzeit und überall benutzen.
Die vielen Wiederholungsmöglichkeiten in den Spielen schulen das Hörverständnis.
Die Möglichkeit, dass man vorangegangene Lektionen wiederholen kann, finde ich sehr gut. Gerade, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, etwas länger pausiert hat.
Sollten Sie noch Fragen haben, dann werde ich mich bemühen sie zu beantworten. Schreiben Sie mir doch einfach einen Kommentar.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Rosetta Stone Englisch Kurs baut auf einer natürlichen Art eine Sprache zu lernen auf. Das Lernen erfolgt anhand von Bildern (mit Gegenständen, Menschen, Tieren, Situationen, ...), deren Begriffe man nachsprechen, zuordnen oder ergänzen muß.

Anmeldung:
Beim Kauf dieses Produktes erhält man einen "Freischaltcode" für 12 Monate online lernen. Das Paket enthält keine Software oder sonstige Materalien. Den "Freischaltcode" gibt man dann online in eine Anmeldemaske ein, bei der man sowohl die zu lernende Sprache auswählt (in diesem Fall Englich) als auch die Support-Sprache (z.B. Deutsch). Daraufhin wird das System überprüft und ein "Sprachpaket" wg. Spracherkennung installiert. Dies funktioniert allerdings nur unter dem Betriebssystemen Windows XP SP3, Vista SP 2 oder Windows 7 bzw. Mac. Linux wird leider nicht unterstützt - allerdings kann man dann ohne dem Sprachpaket zumindest die Grundkurse durchführen (unter WINE habe ich es bisher noch nicht ausprobiert).

Zum den Lernmodulen:
Die Lernmodule sind in Stufen je 4 Einheiten) unterteilt; 1 Einheit = jeweils 4 Lektionen). Dort werden dann folgende Themen trainiert: Vokabeln, lesen, Grammatik, Aussprache (mit Silben aussprechen und Sprachanalyse), Schreiben, Hauptlektion (Sätze bilden) und Multiple Choice Fragen beantworten. Der Lernende muß die gezeigten Bilder dann über Mausklicks oder Spracheingabe den Begriffen zuordnen.
Jede Einheit wird mit einem Meilenstein abgeschlossen, der ein "realitätsnahes" Szenario (Situation mit Bildern) simuliert.

Weiter kann man mit verschiedenen Online-Spielen (Memory, Bingo, ...), Chatten oder Lesen von Geschichten die Sprache anwenden und mit Spaß üben.

Es besteht die Möglichkeit sich innerhalt jeder Lernstufe zu einem 50 Minuten dauernden Live-Sitzung mit Lerncoach anzumelden, die Muttersprachler sind und gemeinsam mit dem Lernenden an der Aussprache arbeiten. Dies ist keine Einzelsitzung, sondern erfolgt mit anderen. Der Lerncoach wird live übertragen, die anderen Teilnehmer nur mit Profilbild angezeigt.

Mirkophon:
Ein Headset oder Mikrophon ist für die Benutzung des Lernpaketes und die Teilnahme an den Sitzungen Vorraussetzung. Ein einfaches USB Headset genügt.

Menüführung:
Jederzeit wird angezeigt, an welcher Stelle (Fortschritt) des Lernmodules man sich gerade bedindet. Die Bedienung ist intutiv (wie der Kurs) nd es ist eigentlich kein Bedienunghandbuch notwendig. Trotzdem kann man sich das Handbuch runterladen.

Vokabelhandbuch:
Es ist ausserdem möglich sich ein Vokabelhandbuch runterzuladen - als Kursmaterial.

Fazit:
Ich finde diesen Kurs großartig, weil er intuitiv an eine Sprache heranführt und das natürliche Lernen unterstützt. Die Möglichkeit die Aussprache mit Muttersprachlern zu üben ist ein zusätzicher Punkt, warum ich von diesem Kurs begeistert bin. Ich kann ich sehr gerne weiterempfehlen.
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