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Rosenkavalier-Suite/Till Eulenspiegel/

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rosenkavalier Suite, AV 145 (Live-Recording, Munich, Herkulessaal, 19,/20.10.2006)
  2. Till Eulenspiegels merry pranks, op.28 (Live-Recording, Munich, Herkulessaal, 5./6.3.2009)
  3. Four last songs o.op., AV 150

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Anja Harteros, soprano - Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - Mariss Jansons, direction

Rezension

Best is the Till,of Furtwanglerian length and detail:a wag capable of tenderness and nostalgia as well as cheeky wit,with excellent horn and D clarinet solos. Performance ***(*) Recording **** --BBC Music Magazine,Jan'11

5* - If I may express a purely personal preference, these are consistently my two favourite Strauss pieces. Alpine Symphony, first on the disc and afforded twenty-two tracks, is as musically observant as it is demonstrably pictorial, Mariss Jansons inspiring wonderfully cultured and vivid playing, the pristine top to bottom balances and graded dynamics captured superbly by expert engineering. Beauties, thrills (heroic trumpets) and appropriately highs abound in Jansons's unerringly symphonic approach that journeys and paints pictures and does so compellingly. Although the much-earlier-composed Death and Transfiguration is placed second, it is no less a masterpiece brooding, railing, bittersweet, majestic in crossing over and once again Jansons sees the music whole without underplaying any one episode. Both accounts can be shortlisted as a distinguished library version (straight to the summit); that they share a disc makes for a special release to confirm 'great orchestra' status and Bavarian Radio's fidelity-conscious way of recording. --Classical Ear, Apr'17


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hardcore will never die, but you will ... dachte ich, als ich die Rezension meines Vorredners las. Diese von ihm hier bekrittelte CD ist durchaus nicht entbehrlich und das hat verschiedene Gründe.

Erinnern wir kurz an den genialen Celibidache, der sagte: "Musik ist nicht schön, sondern wahr. Die Schönheit ist nur der Köder". An Wahrem, Schönen, Guten auf Tonträger mangelt es gewiss nicht in millionenfachen Privat- und Rundfunkarchiven. Jedoch aus Totenschreinen dröhnt vernehmbar der Klageruf der vielen ungestorbenen Herren Waldemar. Die Tonträgerindustrie hat nahezu alles hypnotisiert und konserviert und dabei tatsächlich manch Entbehrliches am Sterben gehindert. Alles muss weiterleben, und was schon friedlich ruht, wird ausgegraben, zumeist von kundiger Hand. Doch die Abflüsse sind verstopft von auf ewig bejubelten Leichnamen - es sind immer die gleichen, wieder und wieder zugerichtet und uns aufgedrängt. Wo aber nichts abfließt und übergeht, bleibt Energie gebunden. Unsere musikalische Gegenwart leidet an zu viel (die Betonung liegt auf zu viel) Vergegenwärtigung - des Alten nämlich.

Hier wäre durchaus rüde Sorglosigkeit wünschenswert: auch einmal etwas vergessen zu können, oder (natürlich sinnfälliger und klüger) ein entspannter Umgang mit Wissen. Durchaus das Alte zu kennen, zu würdigen, nicht aber gebannt darauf zu starren und dabei das Neue, Andere, Eigene zu verlernen. Gerade dem Bayerischen Rundfunk als gewichtigem Teil der Medien sind neue Aufgaben auf eigenem Label für diese Interpretationen zugewachsen, das so den Transport und die Durchlässe für Neues bemüht und damit Grenzwände und Verstopfungen verhindert.
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Format: Audio CD
mariss jansons ist derzeit der klassik-pr dirigenten-überflieger, den auch die kollegiale
zunft andernorts, sogar aus berlin und international versatil schätzt, offenbar gegen
seine private befindlichkeit, die gesundheitlich durchaus limitiert scheint.
denn alle betriebsamkeit hat ihren preis - auch im rahmen dieser
br-(bayerischer rundfunk mittschnitt) produktion, die sich gemäss neuerer marktstrukturen
als eigenes 'new label' positioniert.

das sinfonie-orchester des bayerischen rundfunks ist selbstredend über jeden künstlerischen
zweifel erhaben, ein orchester erster güte - allerdings nicht diese strauss-produktion,
die doch sehr routiniert aufspielt - gekonnt, professionell, aber nicht als standing andre überrragend.
hier klingt wenig mehr gegen kempes vergleichbare oder hvks hyper-klang-opulente einspielungen,
auch keinerlei 'plus' zur neuen einspielung der staatskapelle dresden
unter fabio luisi, dem schnell resignierten in dresden,
deren letzte lieder die harteros auch hier stimmlich opulent,
jedoch semantisch unterbelichtet und ebenso wenig artikuliert präsentiert.
ein vergleich mit der norman unter masur oder frau schwarzkopf wäre schlichtweg unseriös.
sodenn: eine durchaus gute, aber nicht unverzichtbare veröffentlichung aus münchen.
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Amazon.com: 3.5 von 5 Sternen 2 Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Very fine but perhaps not amongst the very best "Four Last Songs" 4. März 2013
Von Ralph Moore - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I have already listened to this recording several times without quite being sure how much I like it, mainly because although I very much admire the conducting and playing, the performance of the "Four Last Songs" is for me enjoyable but still problematic.

About the "Rosenkavalier" suite I have no reservations apart from the vulgarity of the version itself: Strauss's gorgeous music is poorly served by an often crudely disjointed and episodic arrangement, wrenching from sequence to sequence and culminating in a splashy climax which is undoubtedly more impressive live, as per here, than on disc. The playing and conducting are splendid: detailed and vital. The same qualities are prevalent in the "Till Eulenspiegel", played with pace and élan.

That orchestral virtuosity is slightly less apparent in the "Songs", insofar as the descending string figure in the opening of "September" is somewhat creaky and deliberate while neither the solo violin in "Beim Schlafengehen" nor the orchestral ensemble in "Im Abendrot" quite "sings" as it should. I want a cushion of sound in my ideal "Four Last Songs" whereas some, including Jansons, evidently, prefer a more astringent and transparent texture.

About the singer, I also have some nagging doubts. Anja Harteros has a big, slightly raw and blowsy tone with a vibrato that becomes pronounced when she sings forte - which is, in fact, most of the time. She has the breadth and amplitude of voice to tackle these songs head on and has little time for the refinement which marks my favourite versions - although I am no fan of Schwarzkopf's fussy approach and certainly prefer something more robust. Her voice is not especially beautiful, having something of an edge, and her forthright interpretation reminds me of Leontyne Price without her plushness of tone.

I like this disc but as a "Four Last Songs" enthusiast with dozens of recordings, I don't think this is amongst my classic versions for all that I enjoy it. The orchestral items, however, are amongst the best available.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Strauss played with thundering caution, but stick around for Harteros in the Four Last Songs 9. September 2010
Von Santa Fe Listener - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I cannot fathom why the Bavarian Radio SO would wish to release a recording of Strauss's ebullient, heady Rosenkavalier Suite in a performance whose chief attribute is caution. Jansons hasn't the slightest feeling for the joy in this music, and to an extraordinary degree he plods along as no other conductor of comparable talent ever has. Is he trying to prove that Strauss's grand romantic comedy isn't to be taken so lightly? A perverse notion if that's the case. With the Concertgebouw the same conductor has given us some rousing Strauss, yet he proceeds to deliver an equally earthbound Till Eulenspiegel. Where sharpness and wit should be the order of the day, in keeping with our mischievous antihero, this Till is on the way to the bank to check his balance.

The best is saved for last. Anja Harteros has risen to a high level of accomplishment at age 38, with a gleaming, strong voice and ample musicality. She's the German replacement for Karita Mattila, I suppose, a versatile artist whose tone can be dramatic or lyric as suits the occasion. In Strauss's evergreen Four Last Songs she fearlessly projects the opening chest tones of Fruhling with more strength than Schwarzkopf, if not Jessye Norman, and then attacks the soaring high leaps that follow with dramatic abandon, if not the greatest steadiness. The hint of rawness in Harteros's sound is notable compared to the silken Renee Fleming, and I'm sure the audience was thrilled to hear a voice that could challenge Strauss's opulent orchestration. She is also among the best at giving us expressive German rather than merely a flood of golden tone. Jansons doesn't give much originality to the accompaniment, but he's sensitive and direct.
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