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Der Rosenkavalier Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 19. Juli 2001
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Produktinformation

  • Dirigent: Karajan
  • Komponist: Richard Strauss
  • Audio CD (19. Juli 2001)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B00005MIZL
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.371 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Der Rosenkavalier (Gesamtaufnahme) - Schwarzkopf Elisabeth, Kuen Paul


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Elisabeth Schwarzkopf als Marschallin mit bravouröser Stimmführung und einer herrlich leichten Ironie, die blutjunge Christa Ludwig auf dem Weg zur Weltkartiere als exzellenter Octavian, der souveräne Otto Edelmann mit sängerisch und darstellerisch allen Nuancen der Partie und die stimmschöne und sehr mädchenhafte Sophie von Teresa Stich-Randall liefern auch nach einem halben Jahrhundert noch immer die beste Aufnahme des Rosenkavaliers, die jemals entstanden ist. Die kleinen Rollen sind luxuriös und absolut rollendeckend besetzt
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Format: Audio CD
Im Schaffen von Richard Strauss stellt "Der Rosenkavalier" musikalisch wie dramatisch einen Wendepunkt dar. Nach seinem Frühwerk "Feuersnot", das sich noch sehr stark im Fahrwasser Richard Wagners bewegte, wagte sich der Komponist hier erstmals wieder an einen komischen Stoff. Hugo von Hofmannsthal, seit dem großen Erfolg der "Elektra" Strauss' Stammlibrettist (bis die Nationalsozialisten dieser äußerst fruchtbaren und wertvollen Zusammenarbeit von Dichter und Komponist ein gewaltsames Ende bereiteten), begann im Mai 1909 mit dem Textbuch zu dieser Kömodie aus dem Wien des 18. Jahrhunderts, die sich wohl auch ohne Musik problemlos auf den Bühnen der Welt behaupten könnte. Der Dichter schuf um die frei erfundene "alte Tradition", der zukünftige Ehemann aus hochadeligen Kreisen sende zum Zeichen seiner Werbung einen Rosenkavalier ins Haus der Braut, eine turbulente, durchweg mit lebensprallen Figuren bevölkerte Komödie, läßt das Wien der Rokoko - Zeit mit seinen prachtvollen Sälen, Gewändern, den heute grotesk anmutenden Zeremonien (das "Lever" der Marschallin) und den Intriganten und Emporkömmlingen wiederauferstehen. Zweifellos eines der besten Textbücher, die für eine Oper je geschrieben wurden.

Szene für Szene schickte Hofmannsthal sein neues Werk an Strauss und der Komponist war sofort Feuer und Flamme. Er schuf zu diesem Thema eine Musik, die sich von seinen früheren Bühnenwerken vollständig unterscheidet. Waren seine ersten Gehversuche "Guntram" und "Feuersnot" noch vom übermächtigen Wagner geprägt, vollzog er mit "Salome" und "Elektra" einen Schnitt hin zu krassem Naturalismus, zur Musik der puren Emotion, zur Atonalität.
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Format: Audio CD
Über diesen Rosenkavalier sind schon so viele Worte verloren worden; wo macht man da weiter? Erstmal verdient diese Einspielung wie kaum eine andere den Titel "Great recording of the century", gehört doch die Besetzung zur Creme des damaligen Straussgesangs in Wien.
Sei es die blutjunge Christa Ludwig als teils hitzköpfiger Oktavian, die Schwarzkopf die mir im ersten Akt soooo gut gefällt und im dritten doch wieder in ihre üblichen Manirismen verfällt. Teresa Stich-Randall mit lyrisch-leichtem Tonfall, deren nicht immer perfekte Wortverständlichkeit diese Sophie etwas unnahbar macht. Oder Otto Edelmann als herrlich polternder aufgeplusteter Depp Ochs. Auch alle anderen Rollen sind überwiegend prominent und zumindest gut besetzt.
Karajan streicht mir persönlich ein wenig zu viel im zweiten und dritten Akt, lässt aber das Orchester leuchten und behält selbst in vertrackten Momenten der Partitur den Überblick.
Eine wichtige Aufnahme.
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Format: Audio CD
Es gibt zwei Szenen, die zum Schönsten gehören, was jemals für die Opernbühne komponiert wurde: die Übergabe der Rose und das Schlussduett im "Rosenkavalier". Ich habe viele Einspielungen dieser Oper gesammelt, aber Christa Ludwig und Teresa Stich-Randall sind unübertrefflich. Wie sich die Stimme von Stich-Randall nach der Übergabe der Rose in die höchsten Höhen erhebt und dabei völlig rein und zart bleibt, das ist einfach zum Abheben. Man muss es gehört haben!

Es gibt übrigens zwei Editionen dieser Einspielung unter Karajan. Die neuere (wesentlich preiswertere) besitzt kein Libretto.
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