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Rosengrab: Ein Darmstadt-Krimi Taschenbuch – 1. November 2008
von
Michael Kibler
(Autor)
|
Michael Kibler
(Autor)
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Seitenzahl der Print-Ausgabe384 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberPiper
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Erscheinungstermin1. November 2008
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Abmessungen13.7 x 3.5 x 21.7 cm
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ISBN-103492051766
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ISBN-13978-3492051767
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Michael Kibler, geboren 1963 in Heilbronn, ist heute leidenschaftlicher Darmstädter. Nach Studium und Promotion arbeitet er als Texter und Schriftsteller. Seinem Überraschungserfolg »Madonnenkinder« folgten die vielbeachteten Kriminalromane »Zarengold« und »Rosengrab«, und mit »Schattenwasser« eroberte er die Bestsellerlisten. »Todesfahrt« ist der fünfte Fall für die Ermittler Steffen Horndeich und Margot Hesgart. Weiteres zum Autor: www.michaelkibler.de
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Produktinformation
- Herausgeber : Piper; 4. Edition (1. November 2008)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 384 Seiten
- ISBN-10 : 3492051766
- ISBN-13 : 978-3492051767
- Abmessungen : 13.7 x 3.5 x 21.7 cm
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,226,089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 138,054 in Krimis & Thriller (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
4,8 von 5 Sternen
4,8 von 5
9 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 27. März 2010
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Verifizierter Kauf
Unbedingt lesenswert. Michael Kibler sorgt für Nervenkitzel und schafft es, den Spannungsfaktor gegenüber den vorangegangenen Darmstadtkrimis noch zu steigern. Dank der realitätsnahen und zum Teil sehr detaillierten Beschreibung der Ereignisse, fühlt man sich mittendrin im Geschehen. Insbesondere aber nicht nur als Darmstädter. Der Reiz zum Weiterlesen ist ernorm groß und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Vielen Dank für die schnelle Lieferung, das Buch ist im einwandfreien Zustand !
Das Buch war ein Geschenk für eine Freundin.
Bin gespannt, wie sie es findet...
Das Buch war ein Geschenk für eine Freundin.
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Rezension aus Deutschland vom 4. Februar 2009
Verifizierter Kauf
Wie einer meiner Mitrezensenten habe auch ich den Eindruck, dass sich Kibler von Buch zu Buch steigert: die Themen sind bei allen seinen Büchern sehr interessant und ungewöhnlich, es gelingt dem Autoren aber auch, mehrere Handlungsfäden überschaubar zu halten und logisch miteinander zu verknüpfen.
Die Charaktere werden von Buch zu Buch vertrauter und ausgefeilter, so dass man sicher auch mit diesem Buch einsteigen und zum Kibler-Fan werden kann, sich aber auch "Madonnenkinder" und "Zarengold" nicht entgehen lassen sollte, um eben noch mehr über das Ermittlerteam und die schöne Stadt Darmstadt (und ihre dunklen Geheimnisse...) zu erfahren!
Als Ortskundiger entdeckt man dank der sehr guten Recherche, die die Lektüre fast schon lehrreich macht, noch manch Neues in seiner Heimatstadt, für einen Ortsfremden sind die Schilderungen plastisch genug, um sich ein gutes Bild zu machen.
Insgesamt ein sehr spannendes Buch, das ich in einem Rutsch lesen musste, und von dem ich hoffe, dass ihm noch viele weitere folgen werden!
Die Charaktere werden von Buch zu Buch vertrauter und ausgefeilter, so dass man sicher auch mit diesem Buch einsteigen und zum Kibler-Fan werden kann, sich aber auch "Madonnenkinder" und "Zarengold" nicht entgehen lassen sollte, um eben noch mehr über das Ermittlerteam und die schöne Stadt Darmstadt (und ihre dunklen Geheimnisse...) zu erfahren!
Als Ortskundiger entdeckt man dank der sehr guten Recherche, die die Lektüre fast schon lehrreich macht, noch manch Neues in seiner Heimatstadt, für einen Ortsfremden sind die Schilderungen plastisch genug, um sich ein gutes Bild zu machen.
Insgesamt ein sehr spannendes Buch, das ich in einem Rutsch lesen musste, und von dem ich hoffe, dass ihm noch viele weitere folgen werden!
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VINE-PRODUKTTESTER
Eine junge Frau rennt panisch über die Autobahn und verursacht eine Massenkarambolage. Was zunächst nach Selbstmord aussieht, entwickelt sich schnell zu einem verzwickten Mordfall; denn auf der Gegenfahrseite gab es parallel einen durch eine Maschinengewehrkugel ausgelösten Unfall. Kommissar Horndeich nimmt sich mit seiner Kollegin Margot Hesgart der Sache an. Kurz darauf erschießt sich in der Nähe des Bahnhofes ein Mann in seiner Wohnung. Auch dieser Vorfall sieht zunächst nach Selbsttötung aus. Hängen diese beiden Fälle zusammen und wenn ja wie? Und welche Rolle spielt die Rosenhöhe? Die Handlung kommt richtig ins Laufen, nachdem klar wird, dass die benutzte MP bereits 1980 beim Überfall auf einen Werttransport benutzt wurde.....
Nach "Madonnenkinder" mein zweiter Krimi von Kibler. Man kann wirklich umfassend sagen: Er hat sich gesteigert. Die Geschichte ist stark verzweigt und dennoch nachvollziehbar konstruiert. Am Rande erhält man auch wieder einen umfassenden Einblick in das Liebes- und Familienleben der beiden Kommissare. Doch eindeutig einen Stern Abzug gibt es für mich, weil ich mir nach den ersten 50 Seiten schon ziemlich sicher war, wer der Mörder ist. Hoffte zunächst noch, da würde eine falsche Spur gelegt, aber leider war dem nicht so, wie sich am Ende bestätigte. Weshalb ich das Buch dennoch bis zum Ende gelesen habe? Weil es durchaus unterhaltsam, phasenweise regelrecht witzig geschrieben ist. Wohltuend war auch, dass die ausführlichen Straßenzugbeschreibungen des 1. Bandes (Madonnenkinder) mehr im Hintergrund geblieben sind. Für "Heiner" durchaus interessant, für Ortfremde einfach unpassend. Kilber hat dieses Mal eher Lokalitäten gewählt, die durchaus auch überregional bekannt sind: Rosenhöhe, Schloßgrabenfest, Autobahnraststätte Gräfenhausen.
Nach "Madonnenkinder" mein zweiter Krimi von Kibler. Man kann wirklich umfassend sagen: Er hat sich gesteigert. Die Geschichte ist stark verzweigt und dennoch nachvollziehbar konstruiert. Am Rande erhält man auch wieder einen umfassenden Einblick in das Liebes- und Familienleben der beiden Kommissare. Doch eindeutig einen Stern Abzug gibt es für mich, weil ich mir nach den ersten 50 Seiten schon ziemlich sicher war, wer der Mörder ist. Hoffte zunächst noch, da würde eine falsche Spur gelegt, aber leider war dem nicht so, wie sich am Ende bestätigte. Weshalb ich das Buch dennoch bis zum Ende gelesen habe? Weil es durchaus unterhaltsam, phasenweise regelrecht witzig geschrieben ist. Wohltuend war auch, dass die ausführlichen Straßenzugbeschreibungen des 1. Bandes (Madonnenkinder) mehr im Hintergrund geblieben sind. Für "Heiner" durchaus interessant, für Ortfremde einfach unpassend. Kilber hat dieses Mal eher Lokalitäten gewählt, die durchaus auch überregional bekannt sind: Rosenhöhe, Schloßgrabenfest, Autobahnraststätte Gräfenhausen.
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Rezension aus Deutschland vom 14. Juli 2011
Warum laeuft da eine junge Frau mitten auf die Autobahn und verursacht ein Verkehrschaos? Das ist die zentrale Frage in diesem spannenden Krimi. Ohne jetzt weiter in die Erzählung einzugehen, muss ich sagen das dieses Buch mich bis zum Ende fest im Griff hatte.
Es ist eine gute Geschichte sehr gut erzählt. In den über 300 Seiten wurde es niemals langweilig, und ich versuchte andauernd mit zu rätseln, wer für das Unglück verantwortlich war.
Es hat mich auch gefreut das die persoenlichen Beziehungen der Hauptpersonen nicht zu arg ins Rampenlicht kamen. Oft kann ein guter Krimi durch zu viele, schmalzige Liebesangelegenheiten zum Graus werden. Das ist hier nicht der Fall. Die Beziehungen der Personen werden nur sparsam erläutert, was für Würze sorgt, aber die Suppe nicht versalzt.
Hoffentlich werden Kibler's Buecher in Zunkunft auch im eBook Format erscheinen.
Es ist eine gute Geschichte sehr gut erzählt. In den über 300 Seiten wurde es niemals langweilig, und ich versuchte andauernd mit zu rätseln, wer für das Unglück verantwortlich war.
Es hat mich auch gefreut das die persoenlichen Beziehungen der Hauptpersonen nicht zu arg ins Rampenlicht kamen. Oft kann ein guter Krimi durch zu viele, schmalzige Liebesangelegenheiten zum Graus werden. Das ist hier nicht der Fall. Die Beziehungen der Personen werden nur sparsam erläutert, was für Würze sorgt, aber die Suppe nicht versalzt.
Hoffentlich werden Kibler's Buecher in Zunkunft auch im eBook Format erscheinen.
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Rezension aus Deutschland vom 27. August 2008
"Rosengrab" toppt "Zarengold" für mich sogar noch und das fand ich schon ziemlich genial. Das Buch ist sehr kurzweilig und flüssig zu lesen (hab gerade mal 2 Tage dafür gebraucht und auch nur, weil ich etwas von den Olympischen Spielen mitbekommen wollte). Spannend, interessant und eine gute Mischung immer wieder mit dem Einblick ins Privatleben der beiden Hauptkommissare, so dass man zu diesen eine Beziehung aufbauen konnte und sie, jedenfalls für mich, schon so was wie gute alte Bekannte sind. Ich hoffe, es kommen noch viele Bücher von Michael Kibler, die sooooo genial sind und vielleicht kann er ja auch mal einen netten Mord in meiner Heimatstadt Dieburg (gerade mal 15 km von Darmstadt entfernt) einbauen...hätte schon paar passende Opfer :-)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. August 2010
Auch in diesem Buch hat Michael Kibler genau meine Geschmack getroffen, es ist spannend und toll recherchiert.
Ganz prima finde ich auch die lockere Erzählart von ihm und kann garnicht genug bekommen. Ich freue mich schon auf Schattenwasser
Ganz prima finde ich auch die lockere Erzählart von ihm und kann garnicht genug bekommen. Ich freue mich schon auf Schattenwasser
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