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Mozart : Don Giovanni
 
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Mozart : Don Giovanni

29. Dezember 2010 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Dezember 2010
  • Erscheinungstermin: 29. Dezember 2010
  • Label: Astorg Classical
  • Copyright: Astorg Classical
  • Gesamtlänge: 2:39:38
  • Genres:
  • ASIN: B004H8E5HA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 2. Juni 2016
Format: Audio CD
Beim ersten Erscheinen dieser Aufnahme (1986) hat es nahezu von allen Seiten negative Kritiken gehagelt. Von "schwerfällig" über "farblos" bis zu "mit Bleigewichten behangen" reichten die Urteile oder besser Vorurteile der Mehrzahl der Rezensenten.
Ich habe mir die Mühe gemacht und Rafael Kubeliks "Don Giovanni" einem kursorischen Vergleich mit den meisten mir vorliegenden Alternativaufnahmen unterzogen (Busch, Krips, Fricsay, Giulini, Klemperer, Furtwängler, Karajan) und kann mich dem Verdikt nicht anschließen.
Natürlich kann Kubeliks Produktion sich nicht mit den Spitzenversionen von Busch, Giulini und Klemperer auf eine Stufe stellen, aber insgesamt ist es eine gute, in Teilen sogar hervorragende Aufnahme. Das fängt beim Sängerensemble an: Sowohl Alan Titus (Don Giovanni), Julia Varady (Donna Anna), Rolando Panerai (Leporello) und Edith Mathis (Zerlina) sind glänzende Besetzungen, sie singen allesamt sauber und tonschön und meistern ihre Partien auf hohem Niveau. Eine ganz besondere Glanzleistung vollbringt Arleen Augér in der Rolle der Donna Elvira. Nach meiner Auffassung kann sie sich mit ihren Konkurrentinnen durchaus messen. Sie singt und spielt ganz hervorragend. Die übrigen Partien sind mit Thomas Moser (Don Ottavio), Rainer Scholze (Masetto) und vor allem Jan-Hendrik Rootering (Komtur) angemessen bis gut besetzt.
Der Chor des Bayerischen Rundfunks (Einstudierung: Josef Schmidhuber) ist eine erstklassige Formation, und das renommierte Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks ist bis ans letzte Pult einwandfrei besetzt und leistet beste Arbeit.
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Format: Audio CD
In der Liste der "in letzter Minute geretteten" Opernaufnahmen nimmt dieser Don Giovanni einen Spitzenplatz ein. Wie das Fono Forum 1985 berichtete, meldeten sich am Tag der ersten Aufnahmesitzung Don Giovanni Bernd Weikl und Don Ottavio Vinson Cole krank. Dass Weikl, der die Rolle bereits unter Solti eingespielt hatte, durch Alan Titus ersetzt wurde, ist ein großer Glücksfall: Der Amerikaner singt einen ungemein intelligenten, vitalen und klangschönen Don mit fabelhafter Diktion. Ersatz-Ottavio Thomas Moser konnte ich vor 15 Jahren live als umwerfenden Florestan erleben. Vor dem Mikrofon vergrößert sich sein Vibrato allzu stark, dennoch ist diese heldische Rollengestaltung eine schöne Abwechslung.

Kubeliks Don Giovanni geriet damals restlos unter die Räder der genau zeitgleichen DG-Aufnahme unter Karajan. Dessen anarchische Spannung fesselt (trotz vieler kleiner Pannen) heute noch stärker als Kubeliks flüssige, vorhersehbare Eleganz. Auch war die Aufnahmetechnik der DG um Klassen besser als die von Eurodisc: Zwar sind bei Kubelik die Stimmen gut eingefangen, aber das Orchester wabert watteweich im Hintergrund (woran auch diese Neuauflage nichts ändert).

Aber Kubeliks Besetzung schlägt die Konkurrenz haushoch und ist bis heute in der DDD-Ära nicht mehr übertroffen worden. Vier Jahre nach Karl Böhms Tod endet hier sozusagen mit dem letzten "Böhm-Ensemble" die goldene Opern-Nachkriegszeit. Julia Varady ist eine ideale, dramatische Anna mit einer großartigen Vokalise in "Non mi dir", Arleen Auger singt eine innig leidende, sanfte Elvira und Edith Mathis die allerbeste ihrer drei Schallplatten-Zerlinas. Rolando Panerai ist 32 Jahre nach "I Puritani" neben der Callas ein immer noch saftiger, lustiger Leporello. Unbedingt hören!
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Format: Audio CD
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Don Giovanni. Dramatische Oper in 2 Akten. Gesamtaufnahme in italienischer Sprache. Libretto: Lorenzo da Ponte. Ausführende: Ezio Pinza (Bass, Don Giovanni); Rose Bampton (Sopran, Donna Anna); Charles Kullman (Tenor, Don Ottavio); Norman Cordon (Bass, Il Commendatore); Jarmila Novotna (Sopran, Donna Elvira); Alexander Kipnis (Bass, Leporello); Mack Harrell (Bass, Masetto); Bidù Sayao (Sopran, Zerlina); Chor und Orchester der Metropolitan Opera, New York, Ltg. Bruno Walter. Live aufgenommen am 7. März 1942 in New York. Diese Ausgabe erschien 2003 auf 2 CDs bei AfHO/Line Music GmbH (Cantus Classics) unter der Katalognummer 5.00377. Gesamtspieldauer wird nicht angegeben, beträgt jedoch etwa 137 Minuten.

Die Herausgeber dieser Edition verraten keinerlei Informationen über ihre Quellen für diese Gesamtaufnahme, die schon mal bei Naxos Historical erschienen ist, dort allerdings auf drei CDs einschließlich des Rundfunkkommentars, der hier wohlweislich weggeschnitten wurde.

Die Tonqualität ist, gelinde gesagt, bescheiden: Von Übersteuerungen abgesehen, gibt es gelegentliches Rillenrauschen, diverse Klicklaute, ein paar Aussetzer für Sekundenbruchteile sowie alle Nachteile einer Live-Aufnahme: Bühnengeräusche, Sichentfernen der Sänger von den Mikros, hustendes, jede Arie beklatschendes, oft zwischendurch kicherndes Publikum. Aber um des Klangs willen kauft niemand eine Live-Aufnahme aus dem Jahr 1942, und in jeder anderen Hinsicht handelt es sich hier um eine Meisterleistung, eine absolute Sternstunde der Klassik! Das sage ich auch im Bewusstsein, dass man 1942 noch nichts von "historischer Aufführungspraxis" wusste.
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