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Roots

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Membran Megaforce (Sony Music)
  • ASIN: B005CW5E3E
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der legendäre Johnny Winter veröffentlicht sein neues Album 'Roots' über Megaforce Records (NEO/Sony Music). Mit diesem Album kehrt Johnny zu seinen Anfängen zurück und zollt seinen persönlichen Helden des Blues Tribut, deren Musik seinen typischen Sound und Stil beeinflusst und geprägt hat. 'Roots' ist das Nachfolgealbum des Grammy-nominierten 'I'm a Bluesman', das 2004 erschienen ist.

Für dieses Album holte er sich Unterstützung: Eine ganze Reihe Special Guests ist dabei, wenn Johnny seine Idole wieder aufleben lässt, darunter Sonny Landreth, Vince Gill, Warren Haynes, John Popper, Jimmy Vivino, Derek Trucks, Susan Tedeschi, John Medeski sowie sein Bruder Edgar Winter.
Unter den elf Tracks, die zusammen einen Querschnitt durch die Geschichte des Blues bilden, sind Songs der Veteranen des Genres, wie eine Version von Robert Johnsons 'Dust My Broom' von 1936. Winter widmet sich in seinen Coverversionen den Größen, die in den späten 1940er und '50er Jahren zu Ruhm kamen, darunter Elmore James 'Done Somebody Wrong', Bobby 'Blue' Blands 'Further on up the Road' und 'Maybellene', die erste Single von Chuck Berry. Ebenfalls dabei sind 'Come Back Baby', das von Walter Davis geschrieben wurde und von Ray Charles bekannt gemacht wurde, Jimmy Reeds 1961er Hit 'Bright Lights, Big City' und Muddy Waters Version von 'Got My Mojo Working'.
Sein Bruder Edgar stimmt bei 'Honky Tonk' mit ein, dem einzigen Instrumental auf dem Album. Die Zusammenstellung wird abgerundet durch Little Walters 'Last Night', Larry Williams 'Short Fat Fannie' und T-Bone Walkers 'T-Bone Shuffle'.
Die Idee für das Projekt, ein komplettes Album mit Coversongs der größten Bluesklassiker einzuspielen, stammt von dem Gitarristen Paul Nelson, der sowohl als Produzent als auch als Musiker auf diesem Album mitwirkt.

Biographie der Mitwirkenden

When you talk about Johnny Winter, you are talking about a person who walked with the originators of the artform. A man who played Woodstock, jammed with everyone from Muddy Waters to Jimi Hendrix to Willie Dixon to lbert Collins to John Lee Hooker to Janis Joplin to Steve Ray Vaughan - the list is full of endless icons. Johnny Winter has been the unofficial torch-bearer for the blues, championing and aiding the careers of his idols like Muddy Waters and John Lee Hooker. Johnny had a special relationship with Muddy Waters and is often credited with revitalizing the legendary guitarist, where Winter produced and played on Waters Grammy-winning comeback album Hard Again, Grammy-winning I m Ready (1978), Grammy-winning Muddy Mississippi Waters Live (1979) and also King Bee (1980). Johnny was inducted into the Blues Foundation Hall of Fame in 1988.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
endlich mal wieder eine JW-Platte, an der ich mich nicht satthören kann. Die letzten beiden waren, na ja.
Seit meinem 15. Lebensjahr sammle ich alles, was es von JW gibt, wobei in den letzten Jahren manche Veröffentlichungen eher diskussionswürdig waren. Auch die Konzerte besuche ich eigentlich nur noch aus Nostalgie und Empathie, weniger um musikalischen Hochgenuss zu erleben. In einer Rezesion über eines seiner letzten Konzerte in Deutschland stand sinngemäß, dass er besser nicht versuchen sollte, an die alten Hochformzeiten anzuknüpfen, sondern es besser wie der späte Muddy Waters machen sollte: im Rahmen seiner verbliebenen Möglichkeiten den Blueskatalog zu pflegen und in Würden alt werden. Genau dies hat er in meinen Augen jetzt getan. Mit Unterstützung toller Begleitmusiker hat er (wenn auch manche sehr "ausgelutschte") Klassiker neu belebt und richtig gut und angemssen interpretiert. Leider wird man das so niemals live sehen können. Ich kann mir vorstellen, dass das Album Bluespuristen abschrecken könnte. Irgendwie klingt es sogar massenkompatibel. Diese können ja alternativ zur WDR-Rockpalast-Scheibe greifen (genial!). Ich jedenfalls geniesse dieses Album sehr und hoffe inständig auf ein "roots 2".
Ein Haar in der Suppe finde ich doch: die liner-notes sind sch....Nur die guest stars sind erwähnt, wer spielt aber sonst keyboards etc.?
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Format: Audio CD
Ich muss schon sagen, dass ich mich wirklich sehr gefreut habe, Johnny Winter so nochmal hören zu dürfen.
Nach der Platte ,,Hey, where is your Brother ?'' von 1992/93 gings mit Johnny einfach nur noch bergab.
Das war sehr schade, denn bis dahin ist Johnny technisch gesehen immer besser geworden.
Wer ihn Anfang der 90er Jahre mal gesehen hat, weiss wovon ich spreche.Dann kam einige Jahre nichts Neues, bis 1997 ,,Live in NYC'' erschien. Und hier war ich erstmals geschockt. Denn genau das, was Johnny immer ausgemacht hat, nämlich das punktgenaue Spiel oder seine dreckige Bluesstimme, all das bröckelte dahin.
Im Jahr 2000 war's dann ganz schlimm.Johnny war am Tiefpunkt. Fans sind weinend aus den Konzerten gegangen. Man hat sich eigentlich nur noch gewundert, wie man überhaupt noch in so einem Zustand spielen kann. Und das ging leider einige Jahre so.
Leider viel zu lange. Und das hinterlässt Spuren...
Aber mit seinem neuem Manager Paul Nelson kämpft sich Johnny ganz langsam zurück.Das Ergebnis ist find ich sehr bemerkenswert!
Es ist eine tolle Bluesplatte geworden.Johnny leiert nicht mehr die Texte runter, sondern singt richtig gut.Was er auf der Gitarre spielt, ist nicht mehr so schnell, aber sehr lässig und kommt vor allem auf den Punkt.
Eine Sache ist anders, als alle Alben die Johnny in seiner langen Karriere gemacht hat: Sein Gitarrenspiel steht hier nicht mehr so im Mittelpunkt, sondern der Song als Ganzes.Und das ist ein gutes Konzept, denn Johnny braucht ja wirklich keinem mehr etwas zu beweisen. Alle Gastmusiker geben ihr Bestes, den Meister zu unterstützen, dennoch stellt ihn hierbei keiner in den Schatten.Der Sound der Platte ist sehr gut und es groovt !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bin Johnny Winter Fan seit seiner bahnbrechenden Platte "Progressive Blues Experiment" in den 70igern. Habe ihn dann live in Kaiserslautern und Mannheim gesehen (auch in den 70igern). Da war er putzmunter und die Musik hatte Drive und Biss, obwohl ich die Verbindung mit Rick Derringer schon damals für einen Fehlgriff hielt. Später in 2008 ein Liveauftritt in Oldenburg in der Kulturetage. Hier musste er auf die Bühne geführt (!) werden. Da hatte ich ihn endgültig abgeschrieben. Jetzt diese CD. Alle Stücke sind nur Standards, nichts Progressives. Teilweise stammen sie aus der staubigen Rumpelkammer des Rock `n`Roll, wie Honky Tonk oder Short Fat Fannie. Jungen Leuten ist es schwierig zu erklären, warum ich die CD gut finde. Die Musik ist gefällig; macht mir gute Laune bei trübem Wetter. Vor allem freut es mich, zu hören, dass Johnny nach allen Irrungen und Wirrungen die Kraft hat, so relaxte aber gleichzeitig kraftvolle Musik zu spielen. Er hat da gute Kollegen an seiner Seite. Ich habe die CD mehrfach an Leute, die zuwenig von den "Roots" wissen, verschenkt. Nach dieser CD sollte Johhny aber wieder etwas Progressives angehen, am besten mit John Spencer's Blues Explosion. Vielleicht packt er es. Ich wünsche es ihm.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist eine Wiedergeburt. Punkt.
...Da aber Rezensionen laut Amazon mindestens 20 Worte lang sein müssen ...nichts leichter als das - denn tatsächlich fällt einem viel ein, zu Johnny Winter, oder noch besser - da geht einem das Herz auf, wie man so sagt. Das neue Album von Johnny Winter! ...es war alles andere als selbstverständlich, je nochmals von einem "neuen Album" von Johnny Winter sprechen zu können. Wie er, ...with a little help from his friends, an sich gearbeitet hat, um dieses neue Album vorlegen zu können - Respekt!
Klar hat da mit Sicherheit in Gedanken sein alter Held Muddy Waters "die Finger im Spiel gehabt", so von wegen: "Lass dich nicht unterkriegen Johnny, trotz 'Blues and Trouble'!" ...und wenn man ihn sieht, im Innentray der neuen Platte ...aufrecht, die geliebte Gibson Firebird in den Händen, gut gelaunt und diesmal mit richtigen Freunden im Rücken, dann spürt man, mit Johnny Winter ist wieder zu rechnen.
Back to Form. Toll!
Na okay, er ist nicht mehr so wieselflink wie 1970. Wer wollte das von einem "alten Blues Mann" - Jahrgang 1944 - erwarten? Aber wie die 'gute alte Firebird' über den 'Musicman' Verstärker kracht und singt, der Gesang zwischen "mellow" und so richtig übermütig - ein Maximum an Gefühl... das ist gereift, gelebt ...wiedergeboren. Und nicht zufällig stehen Freunde wie Warren Haynes und Derek Trucks an seiner Seite, so wie er selbst einst Muddy Waters an der Seite stand. Aufrechte Freunde, für die der Blues nicht nur eine Garnierung ist, sondern ein Lebenselixier. "Fathers and Sons" war der Titel einer alten Muddy Waters LP und darum geht es hier ebenso. Keep the Flame.
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