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The Root of All Evil [Vinyl LP]

2.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Root Of All Evil (Intro) (1:06)
  2. Beast Of Man (3:45)
  3. The Immortal (3:47)
  4. Diva Satanica (3:48)
  5. Demonic Science (5:24)
  6. Bury Me An Angel 4:25)
  7. Dead Inside (4:24)
  8. Dark Insanity (3:25)
  9. Pilgrim (4:50)
  10. Demoniality (Instrumental) (1:40)
  11. Transmigration Macabre (3:33)
  12. Silverwing (4:22)
  13. Bridge Of Destiny (7:53)

Produktbeschreibungen

Arch Enemy: The Root Of All Evil LP - Vinyl-LP im 12"-Format (30,48 cm Durchmesser), herausgegeben 2009 in Deutschland von Century Media (9979461), Barcode: 5051099794610 // scarce vinyl edition with printed inner sleeve // Genre: Heavy Metal / Death Metal

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... liegt manchmal in mangelnder Kreativität und Faulheit!
Zumindest ich empfinde das so, denn wenn Bands einmal anfangen sich selber zu Covern ist das in der Regel kein gutes Zeichen. In diesem Fall muss man ARCH ENEMY allerdings zu Gute halten, dass es sich bei "The Root of all Evil" lediglich um Songs der ersten 3 Alben handelt, die ja bekanntlich mit JOHAN LIIVA eingespielt wurden. Diese "Klassiker" nun mit ANGELA GOSSOW neu zu interpretieren nimmt mir so ein bisschen den wind aus den Segeln, dennoch bin ich der Meinung das solche Neuaufnahmen sich eher als Bonustracks auf einem regulären Album eignen, als damit ein komplettes Album zu füllen. Meine Meinung!
Die Songs sind durchaus gelungen, musikalisch und soundtechnisch ist das alles sehr viel moderner und ausgereifter, dafür hat schon ANDY SNEAP gesorgt - für mich ein Gott an den Reglern. Das Problem ist halt immer das die Originale sehr geläufig sind und eben auch durch den Sound der damaligen Zeit wirken, deshalb fällt es mir in ganz vielen Fällen eben schwer mich mit Neuaufnahmen von Klassikern anzufreunden.
Anspieltipps habe ich an dieser Stelle nicht, ich für meinen Teil würde immer die Originale vorziehen - in diesem Fall bin ich eher konservativ!

Mein Fazit: Würde ich die alten Aufnahmen nicht kennen, würde dieses Album in meiner Bewertung bestimmt besser wegkommen, Pech eben das ich sie kenne. Rein technisch gesehen ist das alles viel besser aufgenommen und produziert, ich ziehe aber trotzdem die Originale vor!

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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Format: Audio CD
Kurz vorweg: Ich bewerte die "Limited CD im Mediabook" Version mit den drei Bonus Live-Tracks,
zu hoffen ist hierbei, dass nicht die CD selber sondern das komplette Mediabook limitiert ist (entgegen der Amazon Beschriftung) und man nicht nach einer bestimmten Stückzahl ein leeres Mediabook ohne CD zugeschickt bekommt ...

Nun aber Spaß beiseite: 'The Root of All Evil' ist das neue Arch Enemy Album, das komplett auf den ersten drei Alben Back Earth, Stigmata und Burning Bridges basiert und (in meinen Augen) einige der größten Hits dieser Alben aufgreift. Auf The Root of All Evil finden sich diese Songs neu aufgespielt mit Sängerin Angela Gossow, allgemein in besserer Audioqualität und Gitarren-Technisch teilweise sehr geringfügig verändert.

Das Album ist leider ein zweischneidiges Schwert für die Jenigen, die mit den alten Songs vertraut sind.
Natürlich kommt theoretisch kein Arch Enemy-Fan um dieses Hit-After-Hit Album herum, allerdings sollte man gewarnt sein: Der Unterschied der beiden Sänger ist wirklich enorm und verändert die Songs mehr, als ich persönlich es vor dem Hören erwartet hätte. Und somit gelangen wir auch schon zum ersten und für mich einzigen Kritikpunkt des Albums: Angelas Stimme.

Vielleicht kurz bevor ich weiter darauf eingehe: Meiner Meinung nach sind sowohl Johan Liiva als auch Angela Gossow sehr gute Sänger, mein Gehör bevorzugt speziell keinen der beiden und ist prinzipiell keiner der beiden Stimmen abgeneigt - Mir hat Angela's Gesang auf den vorherigen Alben Anthems of Rebellion, Doomsday Machine und Rise of the Tyrant sehr gut gefallen.
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Format: Audio CD
...hören sich die Songs an. Die Idee die Stücke der alten Alben mit Angela Gossow neu einzuspielen, gefiel mir gut. Also hab ich mir das Ding mal angehört.
Der aufgebesserte Sound der INSTRUMENTE lässt die Songs druckvoller und moderner erscheinen, was man auch gut hört und was mir auch gut gefällt. Fette Produktion - das ganze knallt schön aus den Boxen.
ABER: Das Growlen von Angela macht hier alles zunichte. Nur vorne weg, ich mag ihren Vocalstil und die dadurch errungene Steigerung von Arch Enemy's Musik gerne und finde, dass sie eine gute Wahl war. Wenn meine Freunde sagten, dass sie Arch Enemy nicht hören, weil ihnen Angela zu heftig klingt, konnte ich das nicht verstehen. Bis ich "The Root Of All Evil" gehört habe!
Angela brüllt einfach alles hier in Grund und Boden, sodass die wirklich erstklassige Melodie der Death Metal-Songs vollkommen untergeht. Hier wird nicht gemeinsam mit der Sängerin gespielt, sondern beinhart gegen sie.

"Bridge Of Destiny" verliert jeden epischen und musikalischen Reiz und nach dem Hören klingeln mir die Ohren. Der schöne Melodieverlauf von "Bury Me An Angel" wird einfach zu Tode gebrüllt, "Beast Of Man" klang schon mit Liivas Stimme heftig genug, obwohl er weniger Druck in der Stimme hatte, als Angela. Aber genau dieses "weniger" war hier "mehr". Angela kreischt auch hier das Soundgerüst und die Melodie einfach kaputt.
Dasselbe hört man auf "Pilgrim", obwohl es hier nicht ganz so schlimm ist. Aber Angela presst ihre Vocals ins Aufnahmemikro, sodass das ganze Feeling des Songs stirbt.
Auf "Transmigration Macabre" errinnert mich Angela eher an Dez Fafara (ehem. Coal Chamber, jetzt DevilDriver), was dem Song gar nicht gut tut.
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Amazon.com: 3.9 von 5 Sternen 13 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen Quintessential 5. Januar 2010
Von Michael R. Perner - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
One of the greatest slabs of metal ever produced. I have all of their previous releses, and was floored when I heard they were re-recording an amazing list of older material. Everyone in the band is firing on all pistons, and the production is OUT OF THIS WORLD! If you even have a passing interest in melodic death metal, you would be doing yourself a great disservice by not buying this album right now, and working your way back through their back catalogue.
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Arch Enemy album 7. Oktober 2009
Von Erick - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
More bands should rerecord there older music. Sound quality is so much better now than it was 10 years ago. I have arch enemy's first three albums and this is worth every penny. Imagine all those amazing solos in high quality sound.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Three Stars 11. August 2014
Von mark ott - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
A little disappointing.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen It's good! 9. Dezember 2009
Von M. Brisson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I'm seeing a lot of negative reviews for this album, but I believe something different is at work here. Please read on.

I've been a fan of Arch Enemy since the Burning Bridges days. I caught their very first U.S. performance, which was in Waunakee, Wisconsin of all places (I figured they would start on the east coast and work their way west), opening for Nevermore on their Dreaming Neon Black tour. I think my girlfriend at the time and I were the only ones standing at the gate screaming with horns up . . . many of those present were locals who didn't understand the greatness they were witnessing. Followed the tour to Milwaukee for seconds the next night. I was on the email list and received word of Angela Gossow's induction into the band. I remember that Mike & Company teased us with sound samples and commented: "soon we'll reveal the one behind the vocals." Along with the rest of the world, my jaw dropped as I learned that it was noneother than . . . the very beautiful Angela Gossow! What a treat! And I remember sending Angela an email to express my congratulations to her and my anticipation of hearing everything to come with her in the band. The down to earth and friendly person she is, she sent me a very nice reply. AE are not only incredibly musicians, they're a great bunch.

There, those are my AE credentials. LOL.

Let's not forget that all the material on this album is over 10 years old, and my experience is that it has been a rarity to hear this material played live anymore. I very much missed stomping along to such favorites as Dead Inside or Pilgrim. While I would have loved to see a re-make of my personal favorites: Eureka and Idolatress, I suppose the band had to draw a line at some point - they can't remake everything, LOL.

I give 4 stars and not 5 because I too would prefer to hear new material. That said, I would never give this album a BAD rating because - as I said above - I think there is somethign at work here.

When Angela came into the band, she had big shoes to fill. AE was still in its "younger" stages and still carving out its niche. 10 years later, AE has grown. I believe this album is a re-interpretation of its older material, as viewed through the eyes of its more experienced band members, and mixing in Angela's vocal style to the overall product. In a sense, this album strikes me as almost therapeutic to the band - a way of connecting Angela to its very roots.

I agree with a few of the comments that have pointed out that some of the songs have lost a little bit of "edge." Well, again, lets not forget that the band undoubtedly sees the world and appreciates music differently than it did 10 years ago. Music, like people, has to evolve and grow. Music should not be a constant, it SHOULD be organic, and I believe that many of the previous reviewers should give this album another try, with "fresh" ears. Try to appreciate it for what it stands for, not for what the originals stood for.

I sincerely hope that AE is using this album to re-visit its roots and warm up its chops in preparation to BLOW US AWAY with a new album in the coming months!
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AE is back! 7. Oktober 2009
Von misha2707 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
My CD player will never be the same. As we speak, I'm sure it has been reduced to a mass of smoldering wires and molten plastic.

Arch Enemy has put together a killer of a release with The Root of all Evil. I don't believe any of the songs on this were re-recorded for the love of money, if you'll forgive the biblical expression. This album is a compilation of songs from early AE albums Black Earth, Stigmata, and Burning Bridges, but to call this album a compilation is doing it a great injustice.

No one blends thrash and death metal musical styles as well as Arch Enemy. Simply put, I have not been able to find a flaw in this album, and believe me, I have tried. The production is impeccable. Angela Gossow's vocals are even more venomous, and noticeably so. The Amott brothers shred the backing with a full-on assault of musical power. Daniel Erlandsson's drumming is of fine quality, and Sharlee's bass bellows beneath the surface.

I think I have a new favorite AE album, if only my CD player can recover.

Buy this. You'll love it. Classic AE! The Root of all Evil gets 4.75/5 stars.
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