Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Ronnie: Die Autobiografie ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Versand durch Amazon. Zustand entspricht den Amazon-Zustandsbeschreibungen. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Ronnie: Die Autobiografie Taschenbuch – 9. April 2012

3.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 5,00 EUR 2,11
69 neu ab EUR 5,00 10 gebraucht ab EUR 2,11 1 Sammlerstück ab EUR 26,95

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Ronnie: Die Autobiografie
  • +
  • Hammer of the Gods: The Led Zeppelin Saga
  • +
  • Ozzy: Die Autobiografie
Gesamtpreis: EUR 34,93
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Musikkenner schätzen den Gitarristen mit dem pfiffigen Frettchengesicht schon seit den Sechzigern und wussten immer schon um seine musikalische Bedeutung. Anderen wiederum galt er lediglich als ewige Begleiterscheinung solcher Rockgrößen wie Jeff Beck, Rod Stewart und den Faces. Spätestens jedoch seit dem Jahr 1974, als die Stones ihn in ihren Reihen aufnahmen, wurde eine größere Weltöffentlichkeit auf ihn aufmerksam. Nun, nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit von 38 Jahren stellt Ron Wood sich seinem Publikum endlich einmal ordentlich vor. Ordentlich? Nun ja. Wie man dies bei Ronnie eben so kennt!

Erwarte bitte niemand das säuberlich chronologische, tief reflektierte Erinnerungswerk eines altersweisen Rockstars. Ronnie, jüngster Spross einer Familie von „water gypsies“ - Menschen, die auf Londons Lastkähnen lebten und arbeiteten -, ist immer noch ein sympathischer Derwisch und Chaot – großspurig zuweilen und, naja – der Mann hat eben ALLES hautnah miterlebt. Wer also nachempfinden möchte, wie in den Anfangsjahren der Popmusik Hits entstanden, die heute noch jeder Spatz vom Dach pfeift; wer staunend erleben will, wie zum Soundtrack von The Who und den Small Faces, den Stones und Yardbirds, Instrumente, Bühnendeko und Hotelzimmer in ihre Kleinstbestandteile zerlegt wurden; wer aber auch die bittere Erfahrung machen möchte, wie die besten Musiker durch Drogen und Suff zugrunde gingen -, Ronnie Wood ist Ihr kenntnisreicher, launiger und keineswegs moralisierender Führer.

Mit Jimi Hendrix die Bude geteilt. Ihm am Vorabend seines frühen Ablebens ein letztes Mal die Hand gereicht. Gejammt mit einem maulfaulen Bob Marley. Eric Clapton vom Heroin abgehalten, dafür Patty Harrison, die berühmte „Layla“, vernascht. Zu Rod Stewarts „Maggie May“ geniale Riffs beigesteuert. Das Ganze hochbrisant gewürzt mit Speed, Heroin, Koks, Alkohol. Ein Leben als ewigwährender, aber brandgefährlicher Kindergeburtstag. Seriösere Naturen werden den schnoddrig hedonistischen Tonfall und das immer wieder aufblitzende Rock’n’roll –Großmannsgehabe nicht immer schätzen. Naturgemäß nimmt die Zeit bei den Stones an der Seite seines Bruders im Geiste, Keith Richards, den breitesten Raum ein und liefert die spannendsten Innenansichten. Eine Anekdote jagt die nächste in dieser wilden Hatz auf der Überholspur. Macht Spaß, erschöpft aber letzendlich. Ein Wunder, dass man so etwas überleben kann. Freuen wir uns mit Ronnie! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Die Leute werden das Buch lieben. Sie werden es lesen und denken:›Ronnie du Arschloch, du hast deinen Spaß gehabt!‹« (Ronnie Wood)

"Charmant, wild und warm - so gehört sich das." (Bücher)

"Mit einer Mischung aus Begeisterung und Verzweiflung illustriert Ronnie Wood in seiner Autobiografie sein Leben der Extreme." (Die Welt)

"Und so erzählt der Altrocker uneitel und ziemlich ehrlich vom Auf und Ab eines Musikers, den glamourösen und den dunklen Seiten des Musikbiz." (TV Spielfilm)

"Ron Wood ... liefert mit seiner Autobiografie in einfachen Worten eine schonungslose, wie eindrucksvolle Lebensbeichte ab ... Ein unterhaltsames, aber gleichzeitig auch entlarvendes Buch." (DeutschlandRadio)

»Ein Riesenspaß! Herrlich unterhaltsam und voller intimer Einblicke in die Welt der Musikszene.« (Bookseller) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Diese sehr private und vielleicht schonungslos offene Autobiographie von Ron Wood, der seit 1975/1976 angestelltes Mitglied der Rolling Stones ist, ergänzt die bisherigen Rolling Stones Biographien ganz prima.

Ronnies Blickwinkel ist eine Bereicherung, auch wenn beim Lesen von Anfang an das Gefühl aufkommt, Mick Jagger und Keith Richards haben in ihm endlich das Bandmitglied zum Herumschubsen gefunden, das Mick Taylor nicht sein wollte und Jeff Beck und Eric Clapton nicht sein konnten. Er nimmt es mit Humor. Auf dieses Thema angesprochen sagt er im Featurette der DVD Shine A Light treffend "You've gotta be able to live with these people."

Die in jeder Beziehung zukunftsweisende Prägung durch das Elternhaus Wood war für mich neu, die frühen Begegnungen in der englischen Clubszene mit den künftigen Mitgliedern der Rolling Stones schon bei Blues Incorporated und die Verbindungen zu Yardbirds, Small Faces und Beatles, die Verehrung gemeinsamer (schwarzer) Quellen, z. B. Ellas (nicht Ellis wie auf Seite 55) McDaniel für die eigene Musik sind immer wieder interessant. Es geht thematisch allerdings endlich einmal über die ausreichend beschriebenen Sechziger Jahre hinaus bis zum Freikonzert in Rio, dem Kokosnussfall von Keith, den Filmaufnahmen im Beacon Theatre und dem Abschlusskonzert der Bigger-Bang-Tour im Millennium Dome in London.

Die Einblicke in die jahrelange exzessive Drogensucht und das chaotische Leben der Musiker sind beeindruckend und verdeutlichen, dass weder Keith Richards noch Ronnie Wood als erste Wahl für eine Wohngemeinschaft oder als Lieblingsnachbarn taugen.

Ähnlich wie Bill Wyman versucht auch Ron Wood, seinen unterschätzten Beitrag zum Werk der Rolling Stones deutlich werden zu lassen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ronnie, der ewige Dritte... Mir wird er immer sympathischer, nicht zuletzt durch dieses Büchlein.
Die Autobiografie macht Spaß, er verschont uns mit allzu vielen Seiten über seine Kindheit, wofür man dankbar sein muß, in Anbetracht anderer Musiker-Bios.
Dann geht's aber flott zur Sache, Rumhängen mit Hendrix et al., Touren mit Jeff Beck (Wood spielt einen interessanten Bass!), die sehr besoffenen "Faces" mit Rod Stewart undundund.
Darauf, es ergab sich halt so (und das erscheint völlig glaubhaft), zu den "Stones", Abhängen mit Keith natürlich, 'and all the mess'. Für Stones-Fans wichtig, auch lustig.
Wood blieb jahrzehntelang Angestellter im Unternehmen "Rolling Stones", beweist ein verblüffendes Talent, Millionen und Abermillionen auf Nimmerwiedersehen in den Sand zu setzen, mußte daher gelegentlich bei Mick um Vorschüsse betteln - that's Rock 'n' Roll - hat als gierige Seele natürlich (mit und ohne Keith) alle greifbaren Drogen durchprobiert, erkiest regelmäßig belanglose Groupies zu Lebensgefährtinnen, prahlt mit seinen berühmteren Bekanntschaften (er kennt sie ALLE, nur damit Sie das mal wissen), zeichnet ganz ordentlich, malt in Öl schrecklich-kitschig (der Bildteil spricht) und schweigt sich dezent darüber aus, daß Richards OHNE Woods solides Gitarrenspiel seit Jahrzehnten (und live sowieso) hoffnungslos verloren wäre.
Nein, es gibt - zum Glück! - keine Weisheiten; auch das Zweitschlimmste, die Begeisterung ob des Umstands, daß man tatsächlich Kinder in die Welt entlassen hat, die natürlich nicht anders denn wunderbar sein müssen, hält sich sehr in Grenzen.
Kein Tiefgang, sondern perfekte Strand- oder Zuglektüre für solche, die's interessiert.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 27. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ronnie Wood, als Kind einer Roma-Familie in armen Verhältnissen aufgewachsen, träumte schon 1964 auf dem Richmond Jazz and Blues Festival davon, eines Tages zusammen mit den Stones aufzutreten. Sein Traum sollte 1975 in Erfüllung gehen.

Die Musikszene Anfang der 1960er Jahre entwickelte sich u.a. im Ealing Club, wo Alexis Korner und seine Blues Incorporated präsent waren. Hier trafen sich Musiker wie Jack Bruce, Brian Jones, Mitch Mitchell, Ronnie Lane und viele andere, die in späteren Jahren Karriere machten.

Ronnie Wood geht sehr offenherzig mit seiner Lebensgeschichte um, er wirkt humorvoll, extrovertiert und auch ein wenig schräg, wie es in der Szene wohl üblich ist. In der Autobiographie sind einige seiner Grafiken enthalten. Er ist ein talentierter Zeichner und hätte auch ohne die Musik bekannt werden können. Seine Bilder sind sehr eindrucksvoll. Daneben sind auf 32 Seiten Fotos aus seiner privaten Sammlung abgedruckt.

Auf vielen Seiten beschreibt Wood die Musikszene, wer mit wem in welcher Band gespielt hat. Zu guter Letzt haben sich die richtigen zusammengefunden. So ist Ronnie Wood statt Eric Clapton bei den Stones gelandet und Jimmy Page statt Ronnie Wood bei Led Zeppelin, um nur Beispiele zu benennen.

Die Zeit bei den Faces (zusammen mit Rod Stewart) war verrückt und sie entwickelten sich, ähnlich wie die Who, zum Schrecken der Hotelbesitzer. Sie lebten den Rock'n Roll mit allem, was dazu gehört. Als er sich Anfang der 1970er Jahre im Keller ein Tonstudio einrichtete, war bei ihm immer was los. Musikgrößen wie Keith Moon, Paul McCartney, Eric Clapton oder David Bowie waren dort vertreten. Natürlich spielen Alkohol und Drogen in seinem Leben eine große Rolle.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen