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Roman in Fragen Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2012

3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Powells Fragenkatalog ist eine Computertomographie unserer Seele. Im Grunde stellt dieser Roman, der uns so direkt anspricht wie kein anderes Buch, die Frage nach unseren Werten, nach unserer Liebesfähigkeit und unserem Glücksverlangen. Verblüffend dabei, wie ein so kluges und uns wirklich forderndes Buch gleichzeitig eine Art Zirkeltraining für unsere Aufmerksamkeit und Beobachtungsgabe ist. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Padgett Powells Roman in Fragen . (Denis Scheck, Druckfrsich 25.03.2012)

Erst denkt man noch Was, bitte, soll denn das? , dann lässt man sich immer mehr, fast geizig ein auf den kompakten und clever komponierten Wissensdrang von Padgett Powells fabelhaft amüsantem Roman in Fragen und feilt an Antworten, zögert, sinniert, liest und denkt weiter, nach und quer, lernt, entdeckt und ist froh verblüfft. (Stern, 16.05.2012)

Über manche von Powells Fragen freut man sich, viele duldet man, keine verbittet man sich. Wer den "Roman in Fragen" liest, wird sich weniger vorschnell in falschen Gewissheiten wiegen, er wird etwas verunsicherter aufs Leben blicken. Fraglos ein wunderbares Buch. (Deutschlandradio Kultur, 21.2.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Padgett Powell wurde 1952 in Gainesville, Florida, geboren, wo er auch heute noch lebt. Bekannt wurde er durch Veröffentlichungen in THE NEW YORKER, ESQUIRE und HARPER'S MAGAZINE. Powell erhielt etliche Auszeichnungen: den Prix de Rome der American Academy of Arts and Letters, den Whiting Writers' Award und eine Nominierung für den National Book Award. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Kann es einen Roman geben, der aus lauter einzelnen Fragen besteht, keinen einzigen Aussagesatz kennt und der trotzdem eine interessante Geschichte erzählt? Das vorliegende Buch des Amerikaners Padgett Powell, das Harry Rowohlt in seiner gewohnt genialen Art übersetzt hat, ist ein ganz beeindruckendes Beispiel dafür. Gespeist aus einer schrägen und auch leicht melancholischen Weltsicht seines Autors, gelingt es ihm, aus lauter Fragen komische und verblüffende, teilweise schräge, teilweise tief philosophische Aussagen zu machen.

Ein Buch, das seinen Leser, wenn er sich nicht gleich von seiner ungewöhnlichen Form abschrecken lässt, mit jeder Seite mehr in seinen unwiderstehlichen Bann und Sog zieht.

Ja, man kann durchaus nur mit Fragen zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich mag ich sie nicht: jene Menschen, die nur Fragen stellen und nichts bewegen, nichts anpacken und umsetzen. Trotzdem: in jedem Team sind die Fragesteller notwendig, auch wenn sie nicht immer gerne gelitten sind. Sie zeigen Schwachstellen auf und hinter-leuchten alle Aspekte einer Situation, sie bringen weiter durch Innehalten, Unsichersein und Skeptizismus. Ähnlich agiert dieses Buch: ein Parforceritt durch Momente und Aspekte, die wir nicht sehen wollen oder (noch) nie wahrgenommen haben.

Diese Sinnenschärfung ist ein Spiel, dem ich mich gerne hingegeben habe, meine Vorurteile zu überdenken (Haargel und Kaugummi = kriminell?). Wenn ein freundliches Exemplar der Gattung Schlachtvieh auf dem Weg zum Metzger Ihren Weg kreutzt, würden Sie ihm die Flanke tätscheln? Ja, ich fühle mich durch übertechnisierte Schuhe gestört und erinnere mich an die Leidenschaft, die ich als Student für Philosophie empfand, ebenso wie heute.

Fragen erzeugen schnellere Dialoge, man tendiert generell zur Antwort, zum Hinterfragen bevor man übermüdet auf der Couch Platz nimmt, um endlich klagen zu können. Ist Verzagen ein Zeichen für Integrität? Was ist der lauteste Lärm, den sie je gehört haben?

Haben Sie je gesehen, wie ein Fuchs vorsichtig und so elegant auf seinen bleistiftdünnen Beinen vorüberschnürt, dass Sie den Fuchs lieben und wollen, dass er stehen bliebt, damit Sie ihm was sagen können? Dieses Buch ist anders, ungewöhnlich, direkter aktivierend als übliche Kost.

Dennis Scheck sagte es in druckfrisch: Hier liest man sich durch ein Zirkeltraining für eine bessere Beobachtungsgabe und höhere Aufmerksamkeit. Es geht um die Schärfung und Schürfung von Werten, Liebesfähigkeit und Glücksverlangen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Habe endlich eines der großartigsten Bücher meines Lebens zu Ende gelesen – Padgett Powells “Roman in Fragen”: Nichts als Fragen, eine nach der nächsten, Tausende Fragen und keine Antworten. Zum Lesen dauerte es fast ein Jahr; alle paar Wochen nahm ich es wieder in die Hand und las ein paar Seiten.

Wenn es der Sinn von Literatur ist, die ganze bunte, verrückte, wilde, endlos seltsame Welt darzustellen, in der wir leben, dann tut das dieses Buch besser als jeder Roman. Eine lustige, merkwürdige, faszinierende Frage nach der anderen zu lesen ohne großen Zweck, nur so, bringt einen dazu, das leben Revue passieren zu lassen und macht einen leicht und hoffnungsvoll und erstaunt, alles auf einmal.

Ich habe das englische Original gelesen (auf Kindle), und habe mir sagen lassen, das Harry Rowohlt viele Fußnoten einsetzt, um unbekannte Begriffe zu erklären – allerdings sind viele Begriffe im Original für mich als Ami unbekannt, das ist ein Teil des Reizes; ich weiß nicht, ob es gut ist, alles immer zu durchleuchten, es geht nicht um den Inhalt sondern darum, was im Kopf passiert. Es gibt hier nichts zu "verstehen", es ist kein Roman, es ist nur eine Sammlung von Fragen. Und vergessen Sie überflüssige Streitfragen wie, “Ist das wirklich Literatur oder macht der Autor nur eine Show daraus?” Denken Sie nur über die Fragen nach – Sie brauchen sie nicht einmal beantworten, nur Ihre Gedanken davon leiten lassen. Es gibt auch – auf Englisch – ein kurzes E-Book: The Imperative Mood, auch großartig. Thank you, Mr. Powell.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Finden Sie Fragen wie diese irritierend? Was, wenn ich Ihnen sagen würde, dass es das ganze Buch hindurch so weitergeht? Schlimmer noch: können Sie sich vorstellen, dass da noch sehr viel unsinnigere Fragen dabei sind? Wie etwa die Frage, ob Ihnen Verstopfung oder Durchfall lieber ist? Kann es sein, dass diese Buch von vorne bis hinten sinnlos ist, und eigentlich nicht lesbar, man sich aber dennoch bemüßigt fühlt weiter zu lesen? Was aber, wenn man den Punkt erreicht hat, wo man erkennt, dass man in der selben Zeit, wo man dieses absolut unnütze Buch liest, vielleicht auch eines hätte lesen können, das einen wirklich bereichert? Finden Sie die vorangegangene Frage zu philosophisch? Was, wenn ich Ihnen vorschlagen würde, ein andere Buch stattdessen zu kaufen, würden Sie mir das übel nehmen?
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