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Rom, offene Stadt

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Magnani, Aldo Fabrizi, Marcello Pagliero, Vito Annichiarico, Francesco Grandjacquet
  • Regisseur(e): Roberto Rossellini
  • Komponist: Renzo Rossellini
  • Künstler: Sergio Amidei, F. De Martino, Ubaldo Arata, Federico Fellini
  • Format: PAL
  • Sprache: Italienisch (Mono), Deutsch (Mono)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 1. November 1999
  • Produktionsjahr: 1945
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RYRP
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Rom 1944: Hunger und Angst beherrschen die Stadt. Razzien, Verhaftungen und Folter durch die SS sind an der Tagesordnung. Mit gnadenloser Härte verfolgen die Faschisten jeden kleinsten widerstand gegen die Deutschen. Und trotz allem steht für Pina ein großer Tag bevor. Morgen wird sie ihren Verlobten Francesco heiraten. Doch der heimliche Widerständler Francesco wird am Hochzeitsmorgen von der SS verhaftet. Wahnsinnig vor Angst läuft Pina ihm hinterher und wird erschossen. Francesco gelingt zwar die Flucht vor der SS, nicht jedoch vor seinen Verrätern.

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Kaum hatten die Alliierten die Nazis aus Rom vertrieben, als Roberto Rosselini auch schon begann, an Rom, offene Stadt zu arbeiten. Dieser Film wird von vielen als sein Meisterwerk angesehen. Der Film, der auf Stücken gereinigten Rohfilms gedreht wurde, war wichtig für die Definition des italienischen Neorealismus. Die Zuschauer waren übrigens überzeugt davon, dass alle Schauspieler Laiendarsteller waren (das waren sie natürlich nicht) und dass der ganze Film improvisiert war (auch das stimmt nicht: einer der drei Drehbuchautoren war Federico Fellini). Mit seiner halb dokumentarischen Kameraführung und dem Einsatz von realen Schauplätzen übermittelt der Film ein sehr realistisches Gefühl.

Natürlich passiert das Gleiche auch in der ersten halben Stunde von Der Soldat James Ryan. Genau wie dieser Film ist auch Rom, offene Stadt im Grunde genommen ein klassischer Kriegsfilm, der so von jedem Hollywood-Studio hätte gedreht werden können. Die Geschichte erzählt von Mitgliedern der italienischen Untergrundbewegung, die dringend benötigtes Bargeld aus dem von Nazis besetzten Rom zu den Partisanen in den Bergen schmuggeln wollen. Währenddessen jagen die Nazis ein Mitglied der Untergrundbewegung, einen berüchtigten Rebell und Kämpfer für die Freiheit. Anna Magnani (die Schauspielerin, die in Italien bereits bekannt war, wurde mit diesem Film zum internationalen Star) wird oft für ihre Darstellung herausgehoben. Sie spielt eine schwangere, unverheiratete Frau, die an ihrem Hochzeitstag in die Geschichte verwickelt wird. Die ganze Besetzung an sich ist erstklassig. Die spärlichen Untertitel sind sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Der Zuschauer muss weniger lesen. Dies erlaubt eine höhere Konzentration auf die Bilder. Aber es gibt Momente, in denen die nicht Italienisch sprechenden Zuschauer das Gefühl haben werden, dass sie etwas von den guten Dialogen verpassen. --Geof Miller

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Rom, offene Stadt" ist einer der ersten Filme, die in Europa nach dem 2. Weltkrieg gedreht wurden. Er spielt im Jahr 1944, als Rom von deutschen Faschisten kontrolliert wurde, und ist eine heftige Anklage an deren Schreckensherrschaft.
Die Verlobten Francesco und Pina verstecken den Widerstandskämpfer Manfredi bei sich zu Hause. Doch die SS macht eine Razzia in deren Wohnung und verhaftet Francesco. Als Pina dem Gefangenenwagen hinterherläuft, wird sie auf offener Straße erschossen. Francesco wird befreit, und ein Priester bietet Manfredi nun Schutz, doch die SS fasst sie beide und unterzieht sie einem Verhör mit furchtbarer Folter.
Roberto Rossellini begründete mit diesem (eigentlich zu dramatischen) Werk den italienischen Neorealismus, der solche Filme bezeichnet, die sehr unverfälscht auf soziale/politische Missstände aufmerksam machten und so das Kino zum Protest nutzten.
Bemerkenswert ist, dass der Umgang der Deutschen mit diesem Film mehr mit Verdrängung als mit Vergangenheitsbewältigung zu tun hat: Die deutsche Fassung ist erst 1961 uraufgeführt worden - 16 Jahre lang war der Film verboten! Außerdem verharmlost die deutsche Synchronisation z. B. die Schmerzensschreie von Gefolterten; die Übersetzung macht die (im Film bösen) "Deutschen" zu "Nazis" und die (im Film guten) "Kommunisten" zu "Sozialisten"; die eigentliche Folterszene wurde herausgeschnitten.
Auf dieser DVD befindet sich die (gekürzte) deutsche Fassung, aber auch die italienische Sprachversion ist drauf, die man mit deutschen Untertiteln ansehen kann. Ich empfehle die italienische Sprache, da sie dem Film die Ausdruckskraft verleiht, die ihm am meisten gerecht wird.
Ein beeindruckendes Zeitdokument, nicht nur für Cineasten!
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Format: DVD
In seiner "Faschistischen Trilogie" drehte Roberto Rossellini von 1941-1943 Filme, die von der Regierung Mussolini als Propaganda in Auftrag gegeben wurden, jedoch war es ihm in bewundernswerter Weise gelungen, das propagandistische Element zu umgehen und stattdessen in lakonischem Stil die Absurdität des Krieges zu zeigen. Cineastisch und technisch hatte er dabei einiges gelernt das er nun auch in Roma verwenden konnte, ausserdem war der katholische Humanist 1945 bei Erscheinen von Roma, città aperta kein Unbekannter. Der Begriff Neorealismus war noch unter Mussolini entstanden, aber bereits 1943 hatte Luchino Visconti mit Ossessione (nach dem Roman The Postman Always Rings Twice von James M. Cain) den ersten neorealistischen Film vorgestellt, bevor der Begriff überhaupt geboren wurde. Der Neorealismus kann als italienische Reaktion auf den französischen poetischen Realismus gesehen werden, ist aber auch die marxistisch geprägte Antwort auf den Faschismus. Rossellini betrat mit diesem Film eine neue Dimension des Kinos, nicht nur des Nachkriegskinos, da er die vor 1945 herrschenden Erzählstrukturen und Genrekonventionen wie die eskapistische Welt der Telefoni Bianchi Filme ignorierte und sich in diesem Film wie auch in dem 1946 entstanden Paisà auf die Befreiung Italiens konzentrierte.

Kaum hatten die Deutschen im Jahr 1944 Rom geräumt, legte Rossellini los, er benutzte geliehene Kameras, Filmmaterial war ebenso knapp wie finanzielle Mittel, weshalb ohne Sound-Equipment gedreht werden musste. Da die von Mussolini erbauten Filmstudios noch nicht benutzbar waren, mietete er Wohnungen, einen alten Saal oder drehte einfach auf der Strasse wo er auch oft seine Darsteller fand.
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Format: DVD
Thematisiert werden die Perfidie und Menschenverachtung von Nazi-Schergen und der heldenhafte Mut von Widerständlern in jener Zeit. Rom war 1944 von den Nazis besetzt. Täglich mussten die Menschen mit Razzien, Verhaftungen und Folter rechnen.

Der Widerstandskämpfer Manfredi (Marcello Pagliero)- einer der Köpfe des italienischen Widerstands- findet Unterschlupf bei seinem Freund Francesco und dessen schwangeren Verlobten Pina (Anna Magnani). Bei einer Razzia wird Pina erschossen und Francesco verhaftet. Manfredi kann fliehen. Ein Priester (Aldo Fabrizi) versucht ihn vor den Nazis zu verstecken. Die beiden werden jedoch verraten und Manfredi wird daraufhin unsäglich gefoltert. Der Priester muss bei der Folter zusehen. Man erhoffte auf diese Weise das Versteck von Hunderten von Widerständlern herauszufinden...

Die Folterszenen - Manfredis Körper wird dem Feuer ausgesetzt, er wird getreten und seine Fingernägel werden ausgerissen - zeigen die ganze Perfidie des Naziterrors.

Wie viel Niedertracht und Sadismus steckt in Menschen, die ihren Mitmenschen soviel Schmerz zufügen?

Die Ignoranz, Borniertheit und Kaltschnäuzigkeit der Befehlshaber, dargestellt im Film durch den Gestapochef Bergmann, war tägliche Realität überall wo das braune Pack zugange war und die Menschen in Angst und Schrecken versetzte.

Gezeigt werden auch die gewissenlose Profiteure und Verräter, die eines kleinen Vorteils wegen solch großartige Menschen, wie den Widerständler Manfredi unsäglicher Folter ausgesetzt haben.

Wie konnten solche Menschen nach dem Krieg weiterleben?

Weshalb tun Menschen ihren Mitmenschen immer wieder so viel Grausames an?
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