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Rom, Blicke Taschenbuch – 14. September 1979

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 16.04.1940 in Vechta, begann 1959 eine Buchhandelslehre in Essen. Seit 1962 in Köln; Pädagogikstudium., dann freier Schriftsteller. Aufenthalte in Rom (Villa Massimo), London, Gastdozent in Austin/Texas Brinkmann flüchtete sich in die Rolle des provozierenden Rebellen, für den das Leben «etwas unvorstellbar Gemeines, Viehisches» war: einerseits Auflehnung gegen die biologischen Gegebenheiten des Daseins und Abscheu vor dem Leben, andererseits Faszination und Zustimmung. Sein Credo: «Ich bin für den einzelnen.» Brinkmann machte die amerikanische Pop-Lyrik in Deutschland bekannt und wurde selbst der führende Pop- und Underground-Lyriker Deutschlands in den 60er Jahren. Lyrik war für ihn Spiegelbild und direkter Reflex des Faktischen. Auf die kurzzeiligen Gedichte der Pop-Zeit folgten vielstrophige Gedichte, in denen sein starker vitaler Antrieb zu unaufhörlich sich bewegenden Bildern und elementarisch behandelten alten Themen führt. "Westwärts 1 & 2" wurde als der wichtigste und virtuoseste Gedichtband der 70-er Jahre bezeichnet. "Rom, Blicke" ist die Ausbeute seines Rom-Aufenthaltes 1972, mit wilder Unerbittlichkeit auf Verfallenes, Obszönes fixiert, ein Konvolut aus Briefen, Notizen, Zeutungsausschnitten, Fotos, als Arbeitsbuch für künftige Projekte. Brinkmann wurde 1975 mit dem Petrarca-Preis ausgezeichnet. Er starb am 23. 4.1975 in London.


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Format: Taschenbuch
„Rom, Blicke" ist ein autobiographischer Reisebericht, den Brinkmann während eines Stipendiums an der Villa Massimo in Rom schreibt. Das Fragment gebliebene großformatige Buch erscheint erst 1979, vier Jahre nach dem Tod des Autors.
Während Goethe in seiner „Italienischen Reise" Rom noch als den Höhepunkt abendländischer Kultur bezeichnet, entdeckt Brinkmann in der Metropole nichts als Zerfall und Verrottung. Die antiken Ruinen wecken in ihm Erinnerungen an die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, den er als Kind noch miterlebt hat. An jeder Straßenecke fällt Brinkmanns Blick auf Zeichen des Todes und der Vergänglichkeit, die er in seinen Notizen festhält - unzusammenhängend, assoziativ, aber immer mit schonungsloser Direktheit. Postkarten, Fotografien und Stadtpläne, in die Brinkmann die Routen seiner ausgedehnten Streifzüge durch das Großstadtlabyrinth eingetragen hat, ergänzen die schriftlichen Momentaufnahmen. Durch diese Verbindung von Bildelementen und Text entsteht eine Collage, die die Zerstückelung der Wahrnehmung im urbanen Raum widerspiegelt.
Für den Leser bedeutet die Auseinandersetzung mit Brinkmanns radikalem Subjektivismus eine geradezu körperliche Anstrengung. Zwangsläufig stellt sich manches Mal Widerwillen gegen den wütend-aggressiven Ton und die voyeuristische Lust ein, mit der der Beobachter Brinkmann seine Umwelt zerlegt. Dennoch steht außer Frage, dass kaum einem anderen deutschen Nachkriegsautor eine so schonungslose Bestandsaufnahme des Zustandes der abendländischen Kultur im 21. Jahrhunderts gelungen ist. Die italienische Hauptstadt stellt hierfür die ideale Kulisse dar.
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