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am 21. Mai 2010
Gimme Shelter war als Konzertfilm über die US-Tour der Stones im Dezember 1969 geplant, wurde jedoch dann eine Dokumentation über das Konzert in Altamont, bei dem es Tote gab. Dem Zuschauer wird einiges abverlangt, da der Kontext dieses Konzertes nicht groß erklärt wird. Der Film verzichtet vollständig auf Erklärungen und Interviews.

Neben den Stones in Topform (mit dem jungen Mick Tailor) wird ein sehr gutes Zeitbild über das Ende der Hippiekultur und dem Anfang der gewalttätigen 70iger geliefert. Auch wie damals sehr naiv eine Konzertveranstaltung dieser Größe durchgeführt wurde, wird deutlich. Die Unterschiede zwischen einem friedlichen Konzert in New York und dem Altamont Gig sind aufschlussreich. Als weitere Filmebene können wir die Stones beim Betrachten des Rohschnitts des Films und deren Reaktionen darauf erleben.

Trotz einiger Stücke in ganzer Länge ist die Musik nur ein kleiner Teil des Films. Es geht eher um die in Laufe des Films immer bedrohlicher werdende Atmosphäre in Altamont. Und die bringt der Film sehr gut rüber ohne irgendwelche Schuldzuweisungen zu tätigen. Keine leichte Kost, jedoch eine tolles Zeitbild. Der Film ist durch seine nichtlineare Erzählweise auch filmisch komplex, aber sehr interessant. Eine klare Empfehlung.

Lobenswert auch die Ausstattung der DVD, die sich an der Criterion Collection orientiert. Neben dem sehr gelungen Audiokommentar der Filmemacher sind Outtakes zu sehen, die einerseits die Stones im Studio und andererseits tolle Zusatzmusikstücke aus New York beinhalten. Sensationell ist auch eine frühe Version von Brown Sugar, die Jagger Ike und Tina Turner (!!!) an der E-Gitarre vorspielt. Weiterhin ist noch eine Radiosendung nach dem damaligen Konzert als Audio Track drauf. Überraschend gelungen ist auch das Booklet, das verschiedne Essay über das Konzert und den Film in deutscher Sprache enthält. Besser geht es nicht.
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am 1. Februar 2013
Mischung aus Konzert- und Dokumentarfilm der das Ende der Hippie Ära einläutet. Schön das Jefferson Airplane hier noch einen Song beitragen durften auch wenn er nach 2 min. wieder abgebrochen wurde. Gimme Shelter als besten Rockfilm zu bezeichnen finde ich etwas übertrieben, dafür fehlen einfach noch`n paar Songs, aber es geht hier ja auch mehr um die Ereignisse die sich vor der Bühne abspielten.
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am 13. Februar 2013
Einfach Rockgeschichte - Technisch den damaligen Bedingungen ganz gut aufbereitet zeigt diese 69er US-Tour mit einigen Konzertmitschnitten und dem Altamont-Drama das Ende der Hippie-Generation
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am 29. Dezember 2015
Die DVD war in der Beschreibung als "All Region" ausgewiesen. Jedoch stellte sich heraus, dass die Scheibe tatsächlich nur in "Region 1" also USA abspielbar ist. Der Verkäufer antwortete nicht auf 2 Mails. Jetzt habe ich die tolle DVD und kann sie nicht im DVD Player abspielen. Das ist sehr schwach!!!
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am 18. Februar 2013
War nie so richtig "Fan" - weder von Stones noch von Beatles. Aber es gibt einige legendäre Stücke, die
müssen einfach begeistern, weit ab von "Satisfaction". Und dann die Bilder der "Rock'n Roll is over - Rock
is forever"- Aera. Authentisch,laut und gut. Dazu: Wer darf sich so bewegen, wenn nicht Mick Jagger!
Gehört schon in die Sammlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juni 2008
GIMME SHELTER ist eine Dokumentation über das berühmt-berüchtigte Konzert der Rolling Stones am Altamont Freeway im Dezember 1969.

Dieses Konzert hat seine traurige Berühmtheit dadurch erhalten, dass es als völliges Chaos begann und im Tod des 18-jährigen Meridith Hunter seinen tragischen Höhepunkt erreichte. Die Stones spielten nämlich mit ein paar anderen Bands (u.a. Jefferson Airplane) gratis, allerdings war die Logistik dieses Konzertes eine Katastrophe, die Bühne nur einen Meter hoch, es gab keinerlei Organisation und zu allem Überfluss wurden als Security die Hell's Angels engagiert, was zu permanenten Schlägereien an der Bühne führte - einer der Angels wars es dann auch, der Meridith Hunter direkt vor der Bühne und vor laufenden Kameras erstochen hat.

Hunter hatte, im Film deutlich zu sehen, eine Pistole gezogen - bis heute ist unklar, ob der Angel wie vom Gericht festgestellt in Notwehr gehandelt hat und damit eventuell Leben (womöglich das von Mick Jagger) gerettet hat oder aber ob die Pistole nur gezogen wurde, weil Hunter eben von den Angels angegriffen wurde.

Für Fans von Rockdokus ist GIMME SHELTER seit Jahrzenhnten ein Begriff - und das Altamont Festival hat sicherlich einen starken nachhall hinterlassen. Technisch ist die Doku interessant gemacht, allerdings muss ganz klar gesagt werden, dass sie Vorkenntnis des Ereignisses voraussetzt - der Film verzichtet bewußt auf einen Kommentar (es sei denn über das Bonusmaterial) und lässt Bilder und Dialoge spontan auf den Zuschauer wirken.

Letztlich wirkt Altamont deswegen in der Tat wie beabsichtigt als eine albtraumhafte Version von Woodstock - Schlägereien, zugedröhnte Typen und völliges Chaos, welches sich nicht in Love & Peace auflöst, sondern in mindestens einem Toten endete. Der Film zeigt auch, wie Mick Jagger versucht, das Publikum irgendwie in den Griff zu bekommen, angesichts der Ausgangssituation sicherlich ein lobenswertes, aber sinnloses Unterfangen.
Nebenbei dokumentiert der Film eindeutig, dass der Todesfall nicht, wie immer wieder behauptet wird, bei "Sympathy For The Devil" passiert, sondern ganz klar bei "Under My Thumb".

Insgesamt wirkt GIMME SHELTER häufig wie die Dokumentation eines Alptraumes und einer Schlacht (vor allem die Endszenen) als wie die eines Festivals.
Wer mit dieser Ära und dem Ereignis Altamont nichts anfangen kann wird mit GIMME SHELETR vermutlich nicht warm werden - alle anderen können sich auf einen tragischen, aber doch sehr aufwühlenden Film gefasst machen! MAn kann über GIMME SHELTER sagen was man will - aber seit 40 Jahren hat diese Dokumentation einen enormen Kultstatus erlangt.
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am 20. Juli 2007
Meiner Meinung nach weniger ein Konzertfilm als vielmehr eine Studie über die Spezies Mensch an sich.
Man wird Zeuge der heeren Absicht der Stones ein Gratiskonzert zu geben, erlebt die schwierigen Vorbereitungen bis hin zu dem Tag selbst, an dem sich Massen von Menschen auf das Gelände vom Altamont Speedway ergießen. Man verfolgt gebannt die Entwicklung, die das brodelnde Gemisch aus schlechten Drogen, völlig irren Typen, Musik, gewaltbereiten Hells Angels, schlechter Organisation und wahnsinniger Enge nimmt, während man vor dem Moment bangt, in dem die letzte Hoffnung auf eine Richtungsänderung der Geschehnisse stirbt. Die ganze alptraumartige Stimmung kulminiert in dem Augenblick, in dem ein Mensch vor der Band, vor einem Riesenpublikum und vor Kameras niedergestochen wird.
Die Bilder sind teilweise großartig, verstörend und so nah am Festival, dass man die Kifferluft und den Schweiß der Leute zu riechen meint.
Abstoßend und faszinierend zugleich.
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am 2. Januar 2012
Gimme Shelter ist eine sehr bewegende Dokumentation, die den Zuschauer von Anfang an packt und dann nicht mehr loslässt. Dazu toll gefilmt. Top Film und must see für Fans.
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am 5. Juli 2015
It is not just Stones fans who enjoy this piece of concert film, but fans of film everywhere. Amazing to see the technology from 1970s in terms of set up and the concerns with the audio. IT definitely shows another era in both concert goers and promotional aspect! Piece of history before your eyes and of course the boys in the band contemplating before, during and after all that happens on that day/night!
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am 25. September 2010
Noch zu erwähnen bleibt,dass auf dieser DVD eine der geilsten und dreckigsten Versionen von Jumpin Jack Flash drauf ist.Hier spürt man den wahren Geist der Stones,hart,rau,straight und voll auf die Zwölf,wahnsinn.
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