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am 28. Oktober 2014
für mich als leidenschaftlicher Hobbyfotograf in jeglichen Situationen ist diese Kamera für unterwegs einfach ein MUSS.
schnell und gut zu bedienen-Wind und Wetter lässt die Kamera kalt-tolle Bilder ob über oder unter Wasser-
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am 1. Juli 2015
Gesucht wurde eine robuste und wasserdichte Kamera für den Strand, die den widrigen Bedingungen wie Sand, Hitze, Schweiß, Sonnenschutzmittel und eben Salzwasser widersteht. Außerdem sollte sie günstig sein, damit ein Verlust durch beispielsweise Diebstahl den Besitzer nicht in den Ruin stürzt.

Nachdem die Rollei zunächst nicht lieferbar war hatte ich die Nikon Coolpix S33 gekauft, die aber meinen Vorstellungen nicht entsprach (s. Rezension für den Artikel). Die Retoure war kein Problem und mittlerweile war auch die Rollei lieferbar.

Der Lieferumfang
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Enthält die Kamera, eine CD mit der Dokumentation als PDF, den Akku (Modell NP-45) , die Trageschlaufe und ein USB-Kabel. Der USB-Anschluss hat ein proprietäres Format, das ich bisher nur bei Kompaktkameras von Olympus gesehen habe.

Ein USB-Netzteil fehlt, ist aber entbehrlich weil praktisch heute jeder schon so ein Netzteil von anderen Kameras oder Smartphones besitzt. Geladen werden kann der Akku über den USB-Anschluss, entweder mit separatem Netzteil oder vom PC. Die Ladedauer beträgt bei leerem Akku knapp zwei Stunden.

Die Bedienungsanleitung ist an manchen Stellen etwa missverständlich formuliert. Anfangs wird in den „Sicherheitsvorkehrungen“ darauf hingewiesen, dass die Kamera keinem tropfendem oder spritzenden Wasser ausgesetzt werden soll, an anderer Stelle wird erwähnt, dass die Kamera nicht in mehr als 5 Metern Wassertiefe verwendet werden soll. Die Produktbeschreibung weist eine Wasserdichtigkeit bis zu 10 Metern aus.

Das Gehäuse
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Sieht edler aus als es die Produktfotos vermuten lassen. Es handelt sich um ein in leuchtenden Farben lackiertes Kunststoffgehäuse, der Aufsatz für das Zoom-Objektiv ist aus schwarzem, fein geriffeltem Aluminium gefertigt und wirkt durchaus wertig und nicht billig. Das Objektiv wird durch eine vergütete Scheibe geschützt. Das im Vergleich zu anderen Kompaktkameras etwas klobige Gehäuse ist bauartbedingt, weil durch die Wasserdichtigkeit das Objektiv nicht offen liegen kann und der Vorbau für das Aus- und Einfahren des Zooms benötigt wird. Die Linse wird übrigens nicht wie auf dem zweiten Produktfoto zu sehen ist verschlossen sonder bleibt offen.

Der Akkudeckel ist mit einer Verriegelung gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert und wird durch Gummidichtungen gegen den Akkuschacht, die Speicherkarte und den USB-Anschluss geschützt.

Die Bedienung
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Wer schon einmal mit einer kompakten Digitalkamera gearbeitet hat, wird auch mit diesem Modell schnell zurecht kommen. Die Menüs sind gut strukturiert und geben keine Rätsel auf, wünschenswert wäre manchmal ein erklärender Hilfetext zur Funktion oder eine „Zurück“-Taste mit der man in die nächsthöhere Ebene oder an den Anfang zurückgeführt wird.

Häufig benötigte Funktionen wie Makro, Blitz, Selbstauslöser, Belichtungskorrektur oder AF-Lock sind direkt auf Funktionstasten gelegt so dass man dazu nicht das Menü konsultieren muss. Die Bedienelemente wie z.B. der Ein-/Ausschalter sind allerdings teilweise recht schwergängig oder für Benutzer mit größeren Fingern nicht gut zu erreichen; die linke Steuerungstaste liegt z.B. zu nah am Rand des Displays und lässt sich deshalb schlecht bedienen. Die Tasten verfügen aber über gute Druckpunkte so dass man eine verlässliche Rückmeldung über die durchgeführte Aktion erhält.

Der Monitor löst ausreichend auf, ist aber nicht besonders blickwinkelstabil. Die Helligkeit wird automatisch geregelt, vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung ist wie auch bei anderen Kompaktkamera-Monitoren manchmal nur wenig zu erkennen. Einen optischen Sucher wird man in dieser Preisklasse nicht mehr finden.

Die Funktionen
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Die Kamera verfügt über 29 Motivprogramme, da sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Als Standard ist ein Belichtungsprogramm eingestellt, das Verschlusszeit und Blende selber wählt, hier gibt es außer der schon genannten Belichtungskorrektur keine weiteren Eingriffsmöglichkeiten.

Die „angepasste Szene“ ist eine Art intelligenter Aufnahmemodus, der die Aufnahmesituation analysiert und dann eins der möglichen Motivprogramme wählt. Die Motivprogramme selber sind etwa so wie man sie auch von anderen Kameras kennt und möchte ich deshalb hier nicht weiter im Detail beschreiben.

Bei manchen Motivprogrammen wie der Panoramafunktion vermisse ich eine kreativere Umsetzung. Einerseits erkennt die Kamera die überlappenden Bereiche und löst bei Übereinstimmung die Folgefotos selber aus (ein nicht zu unterschätzender Vorteil wenn der Inhalt des Displays infolge starker Sonneneinstrahlung nicht mehr erkennbar ist) und das Zusammenfügen erfolgt auch erstaunlich gut, andererseits wird das Ergebnis in ein JPG von gut 600 KB gequetscht obwohl die Einzelbilder schon etwa 7 MB groß wären. Das Ergebnis ist ein unscharfes Foto das so praktisch nicht zu gebrauchen ist. Da kann man besser Einzelfotos erstellen und das Panorama später am PC mit geeigneter Software selber zusammenstellen.

Andere Motivprogramme wie das „Selbstportrait“ sind da schon durchdachter: man schaut vom langen Arm einfach in die Kamera, die Gesichtserkennung erkennt das Gesicht, der Autofokus stellt scharf und die Kamera löst am Ende auch noch selber aus. Eine pfiffige Idee für gelungene „Selfies“.

Im Makromodus schattet der Blitz einen kleineren unteren Bereich des Fotos ab; ein unschöner Effekt aber scheinbar nicht zu vermeiden. Andere Kameras lassen das Zuschalten des Blitzes in diesem Modus allerdings gar nicht erst zu.

Die manuellen Eingriffsmöglichkeiten sind weitreichender als ich es erwartet hätte. So kann man einen manuellen Weißabgleich durchführen, mit dem AF-Lock Fokus und Verschlusszeit fixieren, den Kompressionsgrad wählen, die Messmethode für die Berechnung der Belichtung festlegen oder den Autofokusbereich bestimmen. Dies sind alles Funktionen die ich beispielsweise bei der eingangs erwähnten Nikon Coolpix S33 nicht vorgefunden habe.

Die Bildqualität
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Hier gilt einmal mehr „you get what you pay for“. Man darf die Erwartungen an eine Kompaktkamera dieser Preisklasse nicht zu hoch ansetzen. Die Fotos sind absolut in Ordnung, zeigen aber vor allem an den Konturen ein deutliches Bildrauschen. Vor allem in den Randbereichen erkennt man doch eine gewisse Unschärfe und verschwommene Darstellung. Die 20-MP-Auflösung erzeugt nur unnötig große Dateien und trägt nicht zur Qualitätsverbesserung bei.

Der 1/2,3"-CCD-Sensor wäre eigentlich groß genug für eine vernünftige Darstellung wenn man hier nicht auch dem allgegenwärtigen Pixelwahn verfallen wäre und versuchen würde, 20 MP auf diesen kleinen Chip zu quetschen. Weniger wäre hier sicherlich mehr gewesen. Ich muss aber fairerweise sagen, dass ich bisher auch noch keine Kompaktkamera anderer Hersteller dieser Preisklasse gesehen habe, die sichtbar bessere Ergebnisse liefert. Darum möchte ich die Kamera deswegen auch nicht abwerten. Man muss sich einfach mit der Tatsache arrangieren, dass man in diesem Preissegment nicht mehr erwarten kann.

Speichern der Fotos
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Unter Linux hat sich die Kamera nicht als Massendatenspeicher zu erkennen gegeben, sondern als „USB-PTP-Class Kamera“. Damit ist das direkte Einhängen der Kamera nicht möglich, Anwendungsprogramme wie „digiKam“ erkennen die Kamera aber und lassen die Übertragung der Fotos zu. Wenn man die Speicherkarte direkt über einen externen Kartenleser anschließt, lassen sich die Fotos problemlos auslesen.

Wie die Kamera sich unter Windows verhält kann ich mangels Möglichkeiten nicht testen, ich denke aber über einen externen Kartenleser wird es immer funktionieren.

Der interne Speicher hat eine Größe von 64 MB, als externes Speichermedium können bei ExtFAT-Formatierung bis zu 64 GB Karten verwendet werden.

Wasserdichtigkeit, Stoßfestigkeit und Akkulaufzeit
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Nach einem Monat am Strand und im Meer kann ich bestätigen, dass die Kamera absolut wasserdicht ist. Ich habe sie allerdings nur in Strandnähe beim Schnorcheln und nicht in größerer Tiefe oder bei Brandungswellen eingesetzt. Es dringt zwar Wasser in alle möglichen Ritzen und läuft auch Stunden später noch auf diesen Wegen wieder heraus bis sie wieder vollständig getrocknet ist, aber Schäden hat sie dadurch bisher nicht genommen. Sie scheint sogar zumindest im Bereich des Akkudeckels weitgehend luftdicht zu sein denn er war manchmal nur schwer und mit einem hörbaren „Plop“ zu öffnen, was auf einen gewissen Unterdruck schließen lässt.

Zeitweise zeigte das Display auf der Rückseite im Meer graue Flecken, die von Wassertropfen stammen mussten und nicht weg zu wischen waren. Ich dachte zunächst an Einbrennflecken durch die starke Sonneneinstrahlung aber irgendwann verschwanden die Flecken wieder rückstandslos.

Die Aufnahmen im und vor allem über Wasser erfordern etwas Übung. Selbst bei geringem Wellengang kann man die Kamera nicht mehr ruhig halten, eine kurze Verschlusszeit wäre hier angezeigt, lässt sich aber mangels Möglichkeiten nicht manuell einstellen. Dann sollte man sich vergewissern, dass sich auf der Linsenabdeckung keine Wassertropfen befinden die sich auf dem späteren Foto störend bemerkbar machen. Und man sollte darauf achten, die Linse fettfrei zu halten, am Strand wahrlich kein einfaches Unterfangen. Selbst das Hautfett beispielsweise der Finger reicht aus, dass nachdem die Linse mit Wasser in Berührung kommt sich ein schmieriger Film über das Glas legt. Man sollte sie deshalb vorher mit einem Microfasertuch reinigen und wenn es im Wasser passiert eignet sich auch das Polyestermaterial des Schwimmshorts um die Linse unter Wasser wieder zu reinigen.

Die Kamera hat übrigens auf der linken Seite einen starken Auftrieb und schwimmt deshalb sowohl in Süß- als auch Salzwasser an der Wasseroberfläche und geht nicht unter. Was im Meer von Vorteil ist kann sich bei der anschließenden Reinigung in Süßwasser als Problem erweisen; man bekommt die Kamera kaum unter Wasser gedrückt und muss sie mit anderen Gegenständen beschweren damit sie überhaupt komplett unter Wasser bleibt. Bei der Reinigung sind außerdem große Temperaturunterschiede zu vermeiden, also nicht vom heißen Strand ins kalte Wasser des Waschbeckens im Hotel. Hier bildete sich schnell von innen Kondenswasser und das dürfte nicht ungefährlich sein, denn was nicht rein kommt geht auch nicht raus...

Die Stoßfestigkeit habe ich nicht getestet und werde ich aus naheliegenden Gründen auch nicht testen ;)
Ich habe die Kamera am Strand in einer Schutztasche transportiert und gelagert um Kratzer durch den Sand und eindringen von Sand in die Ritzen der Bedienelemente zu vermeiden. Wie widerstandsfähig das Gehäuse und vor allem die Frontscheibe der Linse gegen Kratzer ist, habe ich nicht getestet.

Die Akkulaufzeit geht in Ordnung, ich habe ihn alle paar Tage mal wieder aufgeladen wenn die Anzeige einen Strich verloren hatte, wie viele Fotos mit einer Akkuladung möglich sind habe ich aber nicht mehr getestet.

Fazit
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Für kleines Geld bekommt man eine alltagstaugliche, robuste und wasserdichte Kamera die mich durch ihre Funktionsvielfalt und relativ guten Ergebnisse überrascht hat. Deswegen von mir eine klare Empfehlung.
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am 19. Februar 2017
Wir haben die Kamera unserem 3 jährigen Sohn zu Weihnachten geschenkt. Er ist begeistert seine eigene Kamera zu haben. Die Bildqualität ist ok, einzig die Auslösezeit ist Recht langsam. Schnappschüsse sind schwer damit einzufangen
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am 28. Juli 2016
hatte mir zuvor die Bewertungen durchgelesen, wußte also grob auf was ich mich einlasse. Wollte eine erste, günstige Unterwasser-Kamera haben um mal einen Anfänger-Schnorchen-Trip zu bebildern, bin aber von der Bildqualität doch sehr enttäuscht.

Den Bildern fehlt es eigentlich nicht an Schärfe, allerdings an Beleuchtung und Farbe, an der Umgebung in südostasiantischen mit Top-Wetter kann es nicht gelegen haben. Die Bilder sehen nach den günstigeren Kameras aus den beginnenden 2000er Jahren aus. Habe mal Freund "Nemo" und ein Korallen-Bild hinzugefügt.

Das Display kann man vergessen. Bei Sonnenlicht kann man auf diesem eher nichts erkennen, was doppelt ärgerlich ist, wenn man dann ausversehen ein falsches Foto löscht.

Bereits der erste Eindruck war kein Guter. Das Ding ist (mir) viel zu klein (9 cm breit, 6 cm hoch, 2,5 cm dick) und wirkt daher wie ein Spielzeug-Teil. Das Gehäuse-Material ist okay und wirkt dagegen zumindestens stabil.

Mittlerweile sind ja auch einige Mittelklassen-Smartphones wasserdicht bis 3 m, gesehen haben wir auch so Fototüten, die man über ein nicht wasserdichtes Smartphone drüberstülpt. Eventuell könnten das bessere Optionen sein.

Diese Kamera ist definitiv nicht mehr zeigemäß und passt nicht ins Jahr 2016. Würde ich keinesfalls empfehlen oder gar wiederkaufen.
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am 15. Juli 2017
Ich hatte mir gleich 2 gute Akkus mit bestellt, da ich von vielen Bewertungen gelesen habe das die mitgelieferten Alkali Batterien nicht lange durchhielten. Die Kamera haben wir für ein 8 Jähriges Mädchen gekauft.Als erstes stellte ich die Kamera ein ( Uhr ,allgemeine Einstellungen) danach sie konnte schnell damit die ersten Fotos machen.Ich möchte noch mal darauf hinweisen das ich die Kamera dann nur mit meinen Neu gekauften und geladen Akkus getestet habe.Wir haben 90 Bilder mit Blitzlicht und einige kleine Filme gemacht bis die Akkus leer waren.Die Bilder hatten eine gut bis mittlere Qualität.Das öffnen der Batterie Klappe ist echt schlecht beschrieben.:-).Aber die Kamera ist eben Wasserdicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juli 2017
Ichh habe die Kamera für meinen Enkel bestellt, er ist 7 Jahre alt und die einfache Bedienung und das robuste Gehäuse ideal für ein Kind in dieser Alterklasse. Das Highlight ist, dass die Kamera wasserfest ist, somit kann sie auch mal mit in den Pool oder ans Meer. Die Bildqualität entsprechend dem Preis-Leistungsverhältnis auch ok. Ist auch schon einige Male heruntergefallen und funktioniert noch einwandfrei, somit kann man sicherlich von Qualität sprechen. Ich kann nichts Negatives berichten, auch der Preis ist in Ordnung.
Die Lieferung war rasch und die Kamera war sehr gut und ansprechend verpackt. Kaufempfehlung vor allem für Kinder!!!
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am 1. August 2017
Hab die Kamera für den Urlaub gekauft.
Sie hat den Urlaub unbeschadet überstanden!
Die Fotos sind ganz ok geworden, hab mit und ohne Blitz fotografiert, die mit Blitz sind schon viel besser geworden.
Bin eigentlich ganz zu frieden, für den Preis erwarte ich ja auch keine Perfektion!
Die Batterie hat auch gehalten, man muss die Kamera eben abschalten wenn man sie nicht verwendet, für den Dauerbetrieb ist die Baterie nicht geeignet.... Dann gehts sicher schnell aus.
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am 23. August 2015
++ Preis
+ Gehäuse (hoffentlich) wasserdicht, also auch wetterfest und strandtauglich
+ Bedienung einfach
o Display, Baugröße, Gewicht
o angemessene Videoqualität, kein Videobildstabi, was angesichts des Preises natürlich ok ist
o bei genügend Licht und ohne Blitz angemessene Belichtung und Farbdarstellung der Fotos
o Laufzeit mit den AA Batterien / Akkus bestenfalls durchschnittlich
-- mangelhafte Ergebnisse ohne Blitz bei Dämmerlicht, war bei dem Preis zu erwarten
-- die einfache lichtschwache Linse bedingt aber oft einen Blitz - aber bei Blitznutzung sind Weißabgleich und Überstrahlen stets katastrophal
-- Schärfe und Auslöseverzögerung insgesamt mangelhaft, auch für DEN Preis
-- Nahbereich / Landschaftsumschaltung kinderuntauglich schwergängig, keine Nahbereichs-Umschalt-Warnung
-- absolut NULL Fokuskontrolle, keinerlei Anzeige, wann, ob und wo scharfgestellt wurde, Auslösen ohne Fokus geht immer

Das führt zu einer völlig indiskutablen Ausschussquote der Bilder. Ein Großteil ist unscharf.

Die Wasser-/Wetterfestigkeit und ein robustes Gehäuse klingen für den Preis eigentlich verlockend. Unterm Strich aber mMn nicht mal als Kinderkamera geeignet, auch dann nicht wenn man sehr sehr anspruchslos ist.

Bin letztlich bei Nikons S33 gelandet, kostet mehr, aber immer noch zweistellig - aber in jeder Hinsicht UM WELTEN besser als die Rollei Gurke. Die Nikon ist von der Idee her sehr ähnlich, qualitativ aber eine ganz andere Liga.
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am 10. November 2017
Ich schreibe ja eher selten Produktinformationen, aber das hier geht für mich gar nicht. Die Qualität der Fotos ist absolut unterirdisch, verpixelt und verrauscht. Da macht jedes moderne Smartfone erheblich bessere Aufnahmen. Gedacht war das ganze für ein Kind, aber da wird jedes, noch so interessierte Kind sich von der Fotografie abwenden.
Viel hatte ich für das Geld nicht erwartet, aber schlimmer geht immer.
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am 9. November 2014
Die camera ist für den Preis absolut top und macht gute Bilder!
gekauft wurde diese camera für unsere Tochter für Klassenfahrten und soweiter.fällt sie runter,wird sie entwendet geht nicht gleich finanziell
die welt unter.
Abzug giebt es dafür das die kleine ein Batteriefresser ist,das man aber wieder mit Leistungsstarken aufladbaren akkus wieder Ausgleichen
kann.(zb.2400mah akkus oder größer)
ABSOLUT NERVIG ist der Batterie/USB/SD CARD Verschluß deckel.Für den Fingerbrecher Verschluß verleih ich dem Konstruktuer 5 PFLAUMEN.
Das hätte man meiner meinung nach einfacher und besser lösen können.okay nobody is perfect.
Sonst aber ist die camera für unterwegs und kiddys zum anfang voll in Ordnung.
Macht gute bilder und einstellungs möglichkeiten sind normal.
Dies ist hier ist nur eine alltags Verbraucher Meinung und keine Technische Korintenk***erei über 300 millionen megapixel und vergoldeten mit Diamantbesetzten cameras.Die frage war was gebe ich meinem Kind mit auf Klassenfahrt,was eventuel auch verloren gehen kann usw. ohne das man gleich einen Kredit aufnehmen muß(HA HA HA).Diese camera ist für die Preisklasse gut,nur der nervi Verschluß kostet ein Stern.
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