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am 1. Juli 2015
Gesucht wurde eine robuste und wasserdichte Kamera für den Strand, die den widrigen Bedingungen wie Sand, Hitze, Schweiß, Sonnenschutzmittel und eben Salzwasser widersteht. Außerdem sollte sie günstig sein, damit ein Verlust durch beispielsweise Diebstahl den Besitzer nicht in den Ruin stürzt.

Nachdem die Rollei zunächst nicht lieferbar war hatte ich die Nikon Coolpix S33 gekauft, die aber meinen Vorstellungen nicht entsprach (s. Rezension für den Artikel). Die Retoure war kein Problem und mittlerweile war auch die Rollei lieferbar.

Der Lieferumfang
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Enthält die Kamera, eine CD mit der Dokumentation als PDF, den Akku (Modell NP-45) , die Trageschlaufe und ein USB-Kabel. Der USB-Anschluss hat ein proprietäres Format, das ich bisher nur bei Kompaktkameras von Olympus gesehen habe.

Ein USB-Netzteil fehlt, ist aber entbehrlich weil praktisch heute jeder schon so ein Netzteil von anderen Kameras oder Smartphones besitzt. Geladen werden kann der Akku über den USB-Anschluss, entweder mit separatem Netzteil oder vom PC. Die Ladedauer beträgt bei leerem Akku knapp zwei Stunden.

Die Bedienungsanleitung ist an manchen Stellen etwa missverständlich formuliert. Anfangs wird in den „Sicherheitsvorkehrungen“ darauf hingewiesen, dass die Kamera keinem tropfendem oder spritzenden Wasser ausgesetzt werden soll, an anderer Stelle wird erwähnt, dass die Kamera nicht in mehr als 5 Metern Wassertiefe verwendet werden soll. Die Produktbeschreibung weist eine Wasserdichtigkeit bis zu 10 Metern aus.

Das Gehäuse
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Sieht edler aus als es die Produktfotos vermuten lassen. Es handelt sich um ein in leuchtenden Farben lackiertes Kunststoffgehäuse, der Aufsatz für das Zoom-Objektiv ist aus schwarzem, fein geriffeltem Aluminium gefertigt und wirkt durchaus wertig und nicht billig. Das Objektiv wird durch eine vergütete Scheibe geschützt. Das im Vergleich zu anderen Kompaktkameras etwas klobige Gehäuse ist bauartbedingt, weil durch die Wasserdichtigkeit das Objektiv nicht offen liegen kann und der Vorbau für das Aus- und Einfahren des Zooms benötigt wird. Die Linse wird übrigens nicht wie auf dem zweiten Produktfoto zu sehen ist verschlossen sonder bleibt offen.

Der Akkudeckel ist mit einer Verriegelung gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert und wird durch Gummidichtungen gegen den Akkuschacht, die Speicherkarte und den USB-Anschluss geschützt.

Die Bedienung
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Wer schon einmal mit einer kompakten Digitalkamera gearbeitet hat, wird auch mit diesem Modell schnell zurecht kommen. Die Menüs sind gut strukturiert und geben keine Rätsel auf, wünschenswert wäre manchmal ein erklärender Hilfetext zur Funktion oder eine „Zurück“-Taste mit der man in die nächsthöhere Ebene oder an den Anfang zurückgeführt wird.

Häufig benötigte Funktionen wie Makro, Blitz, Selbstauslöser, Belichtungskorrektur oder AF-Lock sind direkt auf Funktionstasten gelegt so dass man dazu nicht das Menü konsultieren muss. Die Bedienelemente wie z.B. der Ein-/Ausschalter sind allerdings teilweise recht schwergängig oder für Benutzer mit größeren Fingern nicht gut zu erreichen; die linke Steuerungstaste liegt z.B. zu nah am Rand des Displays und lässt sich deshalb schlecht bedienen. Die Tasten verfügen aber über gute Druckpunkte so dass man eine verlässliche Rückmeldung über die durchgeführte Aktion erhält.

Der Monitor löst ausreichend auf, ist aber nicht besonders blickwinkelstabil. Die Helligkeit wird automatisch geregelt, vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung ist wie auch bei anderen Kompaktkamera-Monitoren manchmal nur wenig zu erkennen. Einen optischen Sucher wird man in dieser Preisklasse nicht mehr finden.

Die Funktionen
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Die Kamera verfügt über 29 Motivprogramme, da sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Als Standard ist ein Belichtungsprogramm eingestellt, das Verschlusszeit und Blende selber wählt, hier gibt es außer der schon genannten Belichtungskorrektur keine weiteren Eingriffsmöglichkeiten.

Die „angepasste Szene“ ist eine Art intelligenter Aufnahmemodus, der die Aufnahmesituation analysiert und dann eins der möglichen Motivprogramme wählt. Die Motivprogramme selber sind etwa so wie man sie auch von anderen Kameras kennt und möchte ich deshalb hier nicht weiter im Detail beschreiben.

Bei manchen Motivprogrammen wie der Panoramafunktion vermisse ich eine kreativere Umsetzung. Einerseits erkennt die Kamera die überlappenden Bereiche und löst bei Übereinstimmung die Folgefotos selber aus (ein nicht zu unterschätzender Vorteil wenn der Inhalt des Displays infolge starker Sonneneinstrahlung nicht mehr erkennbar ist) und das Zusammenfügen erfolgt auch erstaunlich gut, andererseits wird das Ergebnis in ein JPG von gut 600 KB gequetscht obwohl die Einzelbilder schon etwa 7 MB groß wären. Das Ergebnis ist ein unscharfes Foto das so praktisch nicht zu gebrauchen ist. Da kann man besser Einzelfotos erstellen und das Panorama später am PC mit geeigneter Software selber zusammenstellen.

Andere Motivprogramme wie das „Selbstportrait“ sind da schon durchdachter: man schaut vom langen Arm einfach in die Kamera, die Gesichtserkennung erkennt das Gesicht, der Autofokus stellt scharf und die Kamera löst am Ende auch noch selber aus. Eine pfiffige Idee für gelungene „Selfies“.

Im Makromodus schattet der Blitz einen kleineren unteren Bereich des Fotos ab; ein unschöner Effekt aber scheinbar nicht zu vermeiden. Andere Kameras lassen das Zuschalten des Blitzes in diesem Modus allerdings gar nicht erst zu.

Die manuellen Eingriffsmöglichkeiten sind weitreichender als ich es erwartet hätte. So kann man einen manuellen Weißabgleich durchführen, mit dem AF-Lock Fokus und Verschlusszeit fixieren, den Kompressionsgrad wählen, die Messmethode für die Berechnung der Belichtung festlegen oder den Autofokusbereich bestimmen. Dies sind alles Funktionen die ich beispielsweise bei der eingangs erwähnten Nikon Coolpix S33 nicht vorgefunden habe.

Die Bildqualität
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Hier gilt einmal mehr „you get what you pay for“. Man darf die Erwartungen an eine Kompaktkamera dieser Preisklasse nicht zu hoch ansetzen. Die Fotos sind absolut in Ordnung, zeigen aber vor allem an den Konturen ein deutliches Bildrauschen. Vor allem in den Randbereichen erkennt man doch eine gewisse Unschärfe und verschwommene Darstellung. Die 20-MP-Auflösung erzeugt nur unnötig große Dateien und trägt nicht zur Qualitätsverbesserung bei.

Der 1/2,3"-CCD-Sensor wäre eigentlich groß genug für eine vernünftige Darstellung wenn man hier nicht auch dem allgegenwärtigen Pixelwahn verfallen wäre und versuchen würde, 20 MP auf diesen kleinen Chip zu quetschen. Weniger wäre hier sicherlich mehr gewesen. Ich muss aber fairerweise sagen, dass ich bisher auch noch keine Kompaktkamera anderer Hersteller dieser Preisklasse gesehen habe, die sichtbar bessere Ergebnisse liefert. Darum möchte ich die Kamera deswegen auch nicht abwerten. Man muss sich einfach mit der Tatsache arrangieren, dass man in diesem Preissegment nicht mehr erwarten kann.

Speichern der Fotos
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Unter Linux hat sich die Kamera nicht als Massendatenspeicher zu erkennen gegeben, sondern als „USB-PTP-Class Kamera“. Damit ist das direkte Einhängen der Kamera nicht möglich, Anwendungsprogramme wie „digiKam“ erkennen die Kamera aber und lassen die Übertragung der Fotos zu. Wenn man die Speicherkarte direkt über einen externen Kartenleser anschließt, lassen sich die Fotos problemlos auslesen.

Wie die Kamera sich unter Windows verhält kann ich mangels Möglichkeiten nicht testen, ich denke aber über einen externen Kartenleser wird es immer funktionieren.

Der interne Speicher hat eine Größe von 64 MB, als externes Speichermedium können bei ExtFAT-Formatierung bis zu 64 GB Karten verwendet werden.

Wasserdichtigkeit, Stoßfestigkeit und Akkulaufzeit
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Nach einem Monat am Strand und im Meer kann ich bestätigen, dass die Kamera absolut wasserdicht ist. Ich habe sie allerdings nur in Strandnähe beim Schnorcheln und nicht in größerer Tiefe oder bei Brandungswellen eingesetzt. Es dringt zwar Wasser in alle möglichen Ritzen und läuft auch Stunden später noch auf diesen Wegen wieder heraus bis sie wieder vollständig getrocknet ist, aber Schäden hat sie dadurch bisher nicht genommen. Sie scheint sogar zumindest im Bereich des Akkudeckels weitgehend luftdicht zu sein denn er war manchmal nur schwer und mit einem hörbaren „Plop“ zu öffnen, was auf einen gewissen Unterdruck schließen lässt.

Zeitweise zeigte das Display auf der Rückseite im Meer graue Flecken, die von Wassertropfen stammen mussten und nicht weg zu wischen waren. Ich dachte zunächst an Einbrennflecken durch die starke Sonneneinstrahlung aber irgendwann verschwanden die Flecken wieder rückstandslos.

Die Aufnahmen im und vor allem über Wasser erfordern etwas Übung. Selbst bei geringem Wellengang kann man die Kamera nicht mehr ruhig halten, eine kurze Verschlusszeit wäre hier angezeigt, lässt sich aber mangels Möglichkeiten nicht manuell einstellen. Dann sollte man sich vergewissern, dass sich auf der Linsenabdeckung keine Wassertropfen befinden die sich auf dem späteren Foto störend bemerkbar machen. Und man sollte darauf achten, die Linse fettfrei zu halten, am Strand wahrlich kein einfaches Unterfangen. Selbst das Hautfett beispielsweise der Finger reicht aus, dass nachdem die Linse mit Wasser in Berührung kommt sich ein schmieriger Film über das Glas legt. Man sollte sie deshalb vorher mit einem Microfasertuch reinigen und wenn es im Wasser passiert eignet sich auch das Polyestermaterial des Schwimmshorts um die Linse unter Wasser wieder zu reinigen.

Die Kamera hat übrigens auf der linken Seite einen starken Auftrieb und schwimmt deshalb sowohl in Süß- als auch Salzwasser an der Wasseroberfläche und geht nicht unter. Was im Meer von Vorteil ist kann sich bei der anschließenden Reinigung in Süßwasser als Problem erweisen; man bekommt die Kamera kaum unter Wasser gedrückt und muss sie mit anderen Gegenständen beschweren damit sie überhaupt komplett unter Wasser bleibt. Bei der Reinigung sind außerdem große Temperaturunterschiede zu vermeiden, also nicht vom heißen Strand ins kalte Wasser des Waschbeckens im Hotel. Hier bildete sich schnell von innen Kondenswasser und das dürfte nicht ungefährlich sein, denn was nicht rein kommt geht auch nicht raus...

Die Stoßfestigkeit habe ich nicht getestet und werde ich aus naheliegenden Gründen auch nicht testen ;)
Ich habe die Kamera am Strand in einer Schutztasche transportiert und gelagert um Kratzer durch den Sand und eindringen von Sand in die Ritzen der Bedienelemente zu vermeiden. Wie widerstandsfähig das Gehäuse und vor allem die Frontscheibe der Linse gegen Kratzer ist, habe ich nicht getestet.

Die Akkulaufzeit geht in Ordnung, ich habe ihn alle paar Tage mal wieder aufgeladen wenn die Anzeige einen Strich verloren hatte, wie viele Fotos mit einer Akkuladung möglich sind habe ich aber nicht mehr getestet.

Fazit
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Für kleines Geld bekommt man eine alltagstaugliche, robuste und wasserdichte Kamera die mich durch ihre Funktionsvielfalt und relativ guten Ergebnisse überrascht hat. Deswegen von mir eine klare Empfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Juli 2017
Ichh habe die Kamera für meinen Enkel bestellt, er ist 7 Jahre alt und die einfache Bedienung und das robuste Gehäuse ideal für ein Kind in dieser Alterklasse. Das Highlight ist, dass die Kamera wasserfest ist, somit kann sie auch mal mit in den Pool oder ans Meer. Die Bildqualität entsprechend dem Preis-Leistungsverhältnis auch ok. Ist auch schon einige Male heruntergefallen und funktioniert noch einwandfrei, somit kann man sicherlich von Qualität sprechen. Ich kann nichts Negatives berichten, auch der Preis ist in Ordnung.
Die Lieferung war rasch und die Kamera war sehr gut und ansprechend verpackt. Kaufempfehlung vor allem für Kinder!!!
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am 19. Februar 2017
Wir haben die Kamera unserem 3 jährigen Sohn zu Weihnachten geschenkt. Er ist begeistert seine eigene Kamera zu haben. Die Bildqualität ist ok, einzig die Auslösezeit ist Recht langsam. Schnappschüsse sind schwer damit einzufangen
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am 15. Juli 2017
Ich hatte mir gleich 2 gute Akkus mit bestellt, da ich von vielen Bewertungen gelesen habe das die mitgelieferten Alkali Batterien nicht lange durchhielten. Die Kamera haben wir für ein 8 Jähriges Mädchen gekauft.Als erstes stellte ich die Kamera ein ( Uhr ,allgemeine Einstellungen) danach sie konnte schnell damit die ersten Fotos machen.Ich möchte noch mal darauf hinweisen das ich die Kamera dann nur mit meinen Neu gekauften und geladen Akkus getestet habe.Wir haben 90 Bilder mit Blitzlicht und einige kleine Filme gemacht bis die Akkus leer waren.Die Bilder hatten eine gut bis mittlere Qualität.Das öffnen der Batterie Klappe ist echt schlecht beschrieben.:-).Aber die Kamera ist eben Wasserdicht.
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am 9. November 2014
Die camera ist für den Preis absolut top und macht gute Bilder!
gekauft wurde diese camera für unsere Tochter für Klassenfahrten und soweiter.fällt sie runter,wird sie entwendet geht nicht gleich finanziell
die welt unter.
Abzug giebt es dafür das die kleine ein Batteriefresser ist,das man aber wieder mit Leistungsstarken aufladbaren akkus wieder Ausgleichen
kann.(zb.2400mah akkus oder größer)
ABSOLUT NERVIG ist der Batterie/USB/SD CARD Verschluß deckel.Für den Fingerbrecher Verschluß verleih ich dem Konstruktuer 5 PFLAUMEN.
Das hätte man meiner meinung nach einfacher und besser lösen können.okay nobody is perfect.
Sonst aber ist die camera für unterwegs und kiddys zum anfang voll in Ordnung.
Macht gute bilder und einstellungs möglichkeiten sind normal.
Dies ist hier ist nur eine alltags Verbraucher Meinung und keine Technische Korintenk***erei über 300 millionen megapixel und vergoldeten mit Diamantbesetzten cameras.Die frage war was gebe ich meinem Kind mit auf Klassenfahrt,was eventuel auch verloren gehen kann usw. ohne das man gleich einen Kredit aufnehmen muß(HA HA HA).Diese camera ist für die Preisklasse gut,nur der nervi Verschluß kostet ein Stern.
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am 19. Mai 2018
Was für ein erbärmliches Stück Plastikschrott.
Allein das Batteriefach, bzw. das Öffnen des Fachs lässt meinen Körper mit purem, ungefiltertem Hass durchströmen.
Wie. Kann. Man. So. Eine. Sche***. Bauen???
Die Batterielaufzeit ist zudem ein Witz.
Aufnahme- und Displayqualität sind ebenfalls unter aller Kanone. Die Kamera ist günstig, ja.
Aber günstig muss ja nicht zwangsläufig schlecht sein. Hier allerdings schon.
Ich hätte meiner Tochter besser eine andere Kamera geholt. Das Teil hier kann nichts. Gar nichts.
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am 24. November 2015
Die Kamera kam zwar gut an bei meiner Tochter und sie kann sie auch ausreichend gut bedienen und leichte stürze gingen bisher auch gut (daher 2Sterne nicht 1)
ABER
Es ist auch als erwachsener sehr sehr schwer/nahezu unmöglich scharfe Fotos zu schiessen!
Die Batterien sind auch sehr schnell leer. Sollte man nicht so gute Akkus haben wie wir muss dann dort sicher laufend wechseln. Denn selbst die teuren Akkus halten nicht lange durch.
Ich rate vom Kauf ab. Schön, aber wenn man die Fotos auch angucken möchte dann ist sie einfach unbrauchbar...
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am 6. Januar 2017
Produkt wurde als Weihnachtsgeschenk gewählt. Fotos damit sind von so schlechter Qualität das man sie nicht verwenden kann. Unser sohn hat sich schon seit einiger Zeit einen Fotoapparat gewünscht. Eigentlich ein ganz anderes Modell(Vtech), aber wir dachten wir kaufen gleich etwas wovon er mehr hat, da er schon 7 ist. Der Blitz ist total überleuchtet, sofern er mal angeht. Die Fotos sehen immer aus, als ob sie verwackelt sind. Auch die Anleitung zum einstellen war sehr unübersichtlich. Da allerdings der Apparat vom 'Weihnachtsmann 'geschenkt wurde, werden wir ihn leider auch behalten. Es wäre nicht so schön wenn wir ihm diesen jetzt wieder weg nehmen. Wie soll er das denn verstehen. allerdings ziehen wir unsre Lehre daraus. Er wird diesen noch behalten bis er alt genug ist einen richtigen zu bedienen. Zu den anderen themen wasserdicht sei so viel gesagt er hält. Stürze aus der angebenen Höhe sind noch nicht vorgekommen, dazu können wir nichts sagen.
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am 4. Januar 2018
Leider muss ich den Rezensionen Recht geben, die sich über die teilweise unübersichtliche Menüführung, die schwergängige Klappe für das SD-Karten-und-Batterien-Fach, die mäßige Bildqualität und insbesondere den wahnsinnigen Batterieverbrauch beschweren. Die Kamera verspricht auf den ersten Anschein viel und ist gerade für Kinder (4 Jahre) ganz gut geeignet. Aber von einem Markenprodukt, das die Vorteile einer echten Kamera gegenüber einem Fotohandy so herausstellt, kann man selbst für den Preis eine bessere Qualität erwarten.
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am 17. Januar 2017
Herziges, fast gewichtsloses Ding, für den geplanten Benutzer, einen alten Herrn mit Jahrzehnten Analog-Erfahrung, leider völlig ungeeignet. Das Kamerachen sollte schnell und unkompliziert Bildchen machen, doch schon der Versuch, die Batterien und das Speicherkärtchen einzulegen, scheiterte an der Kombination winzige Bedienungselemente und doch nicht mehr so geschickte Finger. Daher musste es zurück geschickt werden.
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