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Auch zu dieser Kamera habe ich mal wieder ein Video erstellt, in dem ich die Kamera einmal “live” vorstelle, so dass ihr einen Eindruck von der Handhabung der Kamera bekommt.Da es sich bei der schwarzen und weißen Variante um baugleiche Modelle handelt habe ich die Rezension bei beiden Kameras eingestellt, obwohl ich nur die schwarze besitze. Die im Video angesprochenen Produktfotos finden sich allerdings nur bei der schwarzen Variante, einfach da schauen :)

Zusätzlich zu dem Videos habe ich auch einige Fotos geschossen, damit man sich auch davon mal einen persönlichen Eindruck machen kann. Besonderer Fokus lag dabei auf dem Zoom, also immer ein ungezoomtes Foto und dann nochmal ein Foto bei maximaler Zoomstufe, ich hoffe dass das hilfreich ist.

Für alle die das Video nicht sehen wollen oder können hier nocheinmal eine “kurze” Zusammenfassung:
Die Rollei 240HD Powerflex stellt meiner Ansicht nach eine gelungene Mischung aus Kompakt- und Bridgekamera dar. Der 24fache Zoom ist absolut spitze, die Qualität der Bilder ist meiner Meinung nach für die Zielgruppe absolut hervorragend. Wer ist die eigentliche Zielgruppe der Kamera? Meiner Meinung nach ist es eine tolle, einfache Kamera für alle die gerne unkompliziert gute Fotos machen wollen. Das ist eine Kamera die ich meinen Eltern mit den Urlaub geben würde, über die sich mein 75 jähriger Opa sehr freuen würde, aber an der auch meine Freunde in meinem Alter ihre helle Freude hätten, die von ISO Werten, Belichtungszeiten, Weißabgleich, etc pp. keine Ahnung haben, aber einfach gute Fotos machen wollen und auch gerne nen guten Zoom haben wollen. Für die meisten muss es gar nicht immer die teure Spiegelreflexkamera oder Bridgekamera sein. Zwar ist es schon geil, so ein Teil zu haben, aber die meisten Leute nutzen im Leben nicht alle Features die diese Kameras bieten.

Die 240 HD Powerflex ist super geeignet für den Urlaub, für den Erlebnispark, fürs Festival, für Zoos, für Wal-Angucken-Fahrten, usw. usf. Die Qualität der Bilder ist wie gesagt absolut hervorragend, selbst bei 24fach Zoom. Die Kamera schärft zwar leicht nach, das finde ich aber nicht störend. Leute die so etwas merken und wirklich störend empfinden kaufen sich nicht so eine Kamera, zumindest nicht für so einen Einsetzzweck, bei dem ganze Notwendig wäre.

Der 24fache Zoom entspricht einer Brennweite von 600mm. Der 16 MP Sensor von Sony macht hervorragende Fotos und kommt auch mit schwierigen Umgebungen wie Nachtaufnahmen gut zurecht. Lediglich bei maximalen Zoom oder bei Nutzung des digitalzooms benötigt die Kamera etwas länger zum Scharfstellen.
Das Display ist 3″ groß und nicht wirklich hochauflösend, das ist aber auch nicht nötig in diese Preisklasse. Die Fotos sehen auch auf dem Display schon gut aus und man muss ja eigenltich nur bewerten könne, ob die Aufnahme etwas geworden ist oder nicht, und dafür ist es hervorragend geeignet. Der Videomodus ist wirklich am ehesten für Youtube Videos geeignet, als richtige Filmkamera würde ich die Kamera nicht nutzen, da benötit man dann schon etwas anderes. Mir ist auch ein Rätsel, warum die Aufnahmedauer auf 29 beschränkt wurde, vielleicht hält der Akku nicht länger durch, das habe ich noch nicht getestet.

Sehr schön ist, dass die Kamera im Intelli Modus sehr zuverlässig automatisch die richtige Wahl trifft und die meisten Fotos gelingen. Ich würde jedem dazu raten, diese Einstellung zu nutzen, speziell wenn man einfach nur tolle Fotos machen will und sich nicht selbst mit den Eintellungen der Kamera beschäftigen möchte. Man kann aber auch einen Art Modus aktivieren und Fotos somit gezielt beeinflussen. Manche der Programme wie z.B. der Fisheye Modus sind meiner Meinung nach unbrauchbar, aber z.b. mit dem Miniatureneffekt kann man ein wenig rumspielen und auch der Sepia Modus kann für nostalgische Gefühle sorgen, ist aber seit jeher standard bei Digitalkameras. Wünschenswert wäre, dass heutige Digitalkameras mehr Funktionen hätten um einen Retrolook zu erzielen, wie es von Smartphone Apps wie InstaGramm kennt, vielleicht kommt das ja noch.

Das sind so ein paar Anmerkungen von mir zur Kamera. Letztlich würde ich einfach empfehlen zum einen das Video anzuschauen und dann die Fotos zu betrachten. Auch wenn Rollei jetzt nicht die ganz große Marke ist, die jedem sofort ein Begriff ist, wie Canon oder Nikkon, hat man hier doch eine Kamera gebaut, die Preisleistungsmäßig absolut hervorragend ist, und wahrscheinlich mehr ins Nutzungsprofil von vielen Leuten passt, als viele teurere Kameras der genannten Hersteller. Wobei auch hier dann letztlich ein Stück Sony drin steckt

Ich hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen, bei Fragen einfach Fragen!

Wer sich die Kamera zulegt, dem wünsche ich ganz viel Spass damit!
55 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Optisch kann der erste Eindruck nach dem Auspacken überzeugen. Das Metallgehäuse, wir haben es in weiß, die Alternative wäre schwarz, macht einen hochwertigen, soliden Eindruck. Die Kamera liegt mit ihrem Betriebsgewicht von rund 235g gut in der Hand. Sie wiegt damit zwar deutlich mehr, als meine DV150F mit ihren 150g, aber dieser Unterschied fällt in meinen Augen kaum auf.

Bedienungstechnisch ist die Kamera ideal für Einsteiger geeignet. Das Menü ist übersichtlich strukturiert. Oben befindet sich die leichtgängige Zoomwippe, die jedoch nicht so genau in ihrer Einstellung ist, wie man es sich manchmal wünschen würde. Zusätzlich kann auf der linken Seite der Blitz ausgeklappt werden, und ein Bedienrad sorgt für einige Einstellungen. Auf der Rückseite befindet sich neben dem Display das Hauptbedienelement. Hier kommt man ins Menü, kann das Video starten, Bilder löschen und vieles mehr. Alle Tasten haben eine perfekt Größe, sodass auch breite Finger gut treffen. Der Druckpunkt ist ebenfalls sehr gut abgestimmt. Eigentlich erklärt sich die Kamera bei der Benutzung selbst, aber eine tolle Anleitung hilft trotzdem, wenn Not am Mann ist. Im Grunde gilt auch hier „Motiv auswählen, anvisieren und abdrücken“. Sie eignet sich daher eigentlich für jeden, der Wert auf schnelle, gute Fotos legt. Wer sich nicht vorab mit Belichtungszeit, Korrekturen und ISO-Werten auseinandersetzen will, aber trotzdem gute Bilder haben will, wird mit dieser Digitalkamera, die in Richtung Bridgekamera geht. Für alle die mit diesem Begriff nicht anfangen können. Diese Kamera beinhaltet viele positive Eigenschaften von Kompaktkameras, aber eben auch Spiegelreflex-Kameras.

Damit kann man sicher sein, dass Urlaubsbilder, Ausflüge, Familienfotos, aber eben auch Produktfotos, die ich gerne für meine Testberichte mache, sehr gut werden. Die Kamera schärft gerne automatisch etwas nach, und dadurch dauert das Foto vielleicht eine Sekunde länger, als bei einer normalen Kompaktkamera, dafür kann man sich jedoch sicher sein, dass das Bild eine gute Schärfe hat, und sich sehen lassen kann. Diese Sekunde mehr fällt jedoch erst so wirklich auf, wenn man den Zoom nutzt, oder ein hibbeliges Kind / Baby fotografieren möchte. Auf jeden Fall verfügt die Kamera über einen intelligenten Modus, die wirklich die Richtige Auswahl trifft, damit das Bild auch gelingt. Bei meinen verschiedenen Testfotos: Landschaft, Familie, Produkte und Co konnte dieser Modus immer überzeugen. Das liegt aber sicherlich auch am 16MP Sensor, der im Übrigen aus dem Hause Sony kommt. Und Sony muss sich in diesem Fall nicht verstecken. Auch schwierigere Fotos, zum Beispiel wenn die Lichtverhältnisse draußen nicht mehr stimmen, können punkten. Farbtechnisch sind die Fotos sehr authentisch und kraftvoll. Allerdings brauch man keine Angst haben, dass die Farben knallig oder übertrieben wirken. So können schöne farbenfrohe, lebendige Bilder den Moment für immer festhalten. Wer jetzt noch Angst hat, dass die Bilder verwackelt werden könnten, dem sei gesagt, dass der Bildstabilisator in diesem Fall sehr gut funktioniert.
Im Übrigen können die Bilder auch mit verschiedenen Programmen verschönert werden. Es sind Spielereien, wie Fish-Eye-Effekt, Miniatureffekt oder Schwarz/Weiß, die besonders die junge Generation schön finden, die in meinen Fall jedoch nicht genutzt wird, weil sich die Bilder am PC deutlich besser verschönern und bearbeiten lassen.

Videotechnisch können gute, solide Youtube oder Familienvideos gedreht werden. Einen echten Camcorder kann sie natürlich nicht ersetzen, aber es reicht vollkommen aus, um ein nettes Testvideo damit zu drehen. 720p ist die höchste Auflösung, die damit aufgenommen werden kann. Schon HD, aber es geht eben noch besser. Zumindest ist das Mikrofon so qualitativ, dass man gut versteht, was man während der Aufnahme sagt.
Allerdings finde ich es schade, dass die Aufnahmedauer auf maximal 29 Minuten beschränkt wurde. Fängt man häufig an, weil man erst einmal in ein Testvideo kommen muss, dann ist die Zeit schon recht knapp.

Die Akkulaufzeit kann jedoch wieder überzeugen. Zwar ist das Laden selbst alles andere als toll, denn der Anschluss befindet sich auf der Unterseite und auch wenn ich nicht lange herum fummeln muss, finde ich es schade, dass so nur die Möglichkeit bleibt, die Kamera hinzulegen. Auf der einen Seite ist aber das Display, auf der anderen das Objektiv. Wird der Akku jedoch geladen geht es eigentlich recht fix. In der Regel lade ich eigentlich über Nacht auf, aber im Groben und Ganzen dürfte die Kamera nach gut fünf Stunden aufgeladen gewesen sein. Ich stand nun nicht daneben, aber nach einigen Aufladungen, denn gerade am Anfang macht man ja viele Fotos, schätze ich das Aufladen auf diese Zeit. Bildtechnisch kommt man sehr weit damit. Der Akku hält zwar nicht so lange, wie bei meiner DV150F, wo ich wirklich nur einmal alle 10 Tage auflade, sondern nur gut eine Woche, wenn ich normal fotografiere, aber das sind schließlich auch schon einige Fotos und Testvideos.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich könnte natürlich jetzt hier erzählen, wie toll die Kamera ist und wie schön die Bilder werden. Zufällig habe ich aber auch eine ähnliche Kamera getestet. Die Olympus SZ-14. So kann ich nun genau vergleichen.

Beide Kameras sehen auf dem ersten Blick ziemlich identisch aus und die Unterschiede sucht man wirklich im Detail (und findet sie auch). Die Rollei hat 16, die Olympus 14 Megapixel. Bei genauem Bildvergleich fällt das aber so gut wie gar nicht auf. Beide Kameras machen sehr gute Bilder und für die 10x15 Fotoausdrucke oder das Fotobuch reichen sie völlig aus. Ein ambitionierter Fotograf wird hier sicherlich meckern, aber er kann sich ja eine andere, teurere und hochwertigere Kamera kaufen, die seinen Wünschen entspricht. In den Menueinstellungen sollte bei beiden Geräten die Fotoqualität auf „fein“ eingestellt werden. Bilder nehmen dann zwar mehr Speicher in Anspruch, werden aber auch noch etwas besser.

Bei der Schnelligkeit und mit der dazugehörigen Schnappschusstauglichkeit zieht die Rollei leider den Kürzeren. Eingeschaltet ist sie in 3 Sekunden, die Olympus in 2 Sekunden. Außerdem bringt die Rollei bei schnell hintereinander folgenden Auslösern ständig den Hinweis „Bitte Warten“, was bei der Olympus nicht so schnell passiert. Beim Fokus sind beide gleich schnell, allerdings gibt es hier und da mal aussetzer.
Gewinner: Olympus

Der Akku wird bei Rollei und bei Olympus in der Kamera mit einem USB Anschluss (oder im Lieferumfang befindlichen Netzteil) geladen. Einen Zweitakku sollte man gefüllt immer dabei haben. Achtung, kauft keine Billig-Noname-Fremdakkus. Glaubt mir, ich habe die alle schon durch, entweder bringen sie nicht die Laufzeit, gehen schon nach wenigen Ladezyklen kaputt oder funktionieren schon nach dem auspacken nicht (so komme ich mit allen hier aufgezählten Mankos auf mindestens 90% Ausschuss).
Bei meinen Vergleichstest hielt der Akku bei der Olympus etwa 20 Minuten länger als bei der Rollei bei einer Gesamtnutzungsdauern von etwa 60 Minuten ohne Blitzeinsatz.
Gewinner: Olympus

Beide Kameras bringen auch im Telebereich erstaunliche Ergebnisse, leider wird hier im Automatik-Modus kräftig mit hohen ISO-Werten gearbeitet. Aber die Kamerahersteller verfolgen wohl das Ziel: Lieber ein relativ scharfes Bild mit mehr Farbrauschen als ein verwackeltes Bild, dafür aber hochwertiger (ja so ist das bei der Fotografie). Arbeitet man mit einem Stativ und dem Zeitauslöser, kann man natürlich die Isowert auf z.B 100 stellen und erhält dann wesentlich bessere Aufnahmen. Achtung: Leider stellte ich fest, dass die Rollei nach jedem Neueinschalten den ISO-Wert auf „Automatik“ zurückstellt (auch wenn die Kamera in den Energiesparmodus geht). Finde ich etwas merkwürdig. Wenn man sich für einen genauen ISO-Wert entscheidet, sollte der auch beibehalten bleiben. Das Gleiche passiert mit dem Weißabgleich und der Helligkeitskorrektur.
Gewinner: Beide gleich gut, wobei natürlich die Rollei mit dem Trick, in den automatischen Isobereich zu gehen, eventuell verwacklungsfreiere, dafür aber qualitativ schlechtere Bilder erzeugt. Da die Olympus das nicht macht, wird wohl einem Laien die Rollei besser gefallen.

Die Gehäusefunktionen und vor allem die Optik sind ziemlich identisch. Bei der Olympus fehlt das Programmwahlrad, welches man aber über die Taste OK erreichen kann. Dafür verfügt sie aber über das Drehrad neben dem Display, welches manche Funktionen wesentlich schneller handhaben lässt. Bei der Rollei kann man nur mit den entsprechenden Links/Rechts/Oben/Unten-Tasten klicken. Beide Kameras bieten ein gutes Display (für die Preisklasse) und der Blitz wird manuell geöffnet. Er fährt nicht automatisch aus, wenn man den Blitz im Menu auf „an“ stellt. Welches Gehäuse nun besser gefällt ist reine Geschmachssache.
Gewinner: Unentschieden

Das Menu ist bei beiden im Detail etwas unterschiedlich aber grundsätzlich sehr aufgeräumt. Optisch könnte man das von der Rollei noch ein wenig verschönern, wirkt schon ein wenig in die Jahre gekommen, vor allem, wenn man sich das von der Olympus anschaut.
Gewinner: Olympus

Makromodus: Funktioniert mit der Olympus besser, weil es hier zusätzliche Einstellmöglichkeiten gibt. Da kann man bis auf 10mm an das aufzunehmende Objekt herangehen. Bei Rollei geht es leider erst bei 30mm los.
Gewinner: Olympus

Videofunktion (gilt für beide Kameras): Naja, man betätigt den Videoknopf und los geht es. Zoomfahrten während der Aufnahme gibt es nicht (bei Rollei nur Digitalzoom mit Qualitätsverlust). Helligkeit und Fokus macht die Kamera. Leider nicht immer so, wie man es sich vorstellt. Aber es geht ganz gut, wenn man nicht viel umherschwenkt und einfach nur ein Familienfoto mit winkenden Leuten anfertigen möchte.

Handbücher gibt es in abgespeckter Version gedruckt oder als PDF auf einer beiliegenden CD.

Zusätzliche Funktionen: Olympus: 3D Modus, Panoramafunktion. Rollei: Audiorecorder: Er nimmt bis zu einer halben Stunde Audioaufnahmen auf, ähnlich wie ein Diktiergerät. Über eine Blende/Zeit-Einstellung verfügen beide Modelle nicht. Scheint wohl für die Hersteller nicht so wichtig zu sein dieses grundlegende Element der Fotografie auch zu Verfügung zu stellen. Warum nur?

Fazit: Bei diesen Kameramodellen geht es darum, den Anwender das leichte Fotografieren zu ermöglichen ohne viel Fachkenntnisse. Die Automatiken bekommen das schon relativ gut in den Griff. Hätte ich die Rollei ohne Vergleichsmaterial, würde ich sie super finden. Für den Preis bietet sie eine tolle Bildqualität und es gibt nichts, wo ich sagen würde, das ist schlecht. Aber leider gibt es da die Olympus. Und die überzeugt mich halt noch mehr. Vor allem bei der Schnelligkeit, Akkuausdauer und den weiteren Funktionen wie Makro, Panorama und 3D. Deshalb gebe ich der Rollei 3 Sterne und der Olympus 5.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne schöne Fotos schießen, aber nicht bereit sind, ein kleines Vermögen zu investieren? Wenn ja, dann sind sie hier genau richtig!

Zuerst einmal zum Lieferumfang: Die Kamera wird mit einer Handschlaufe, einer Umhängeschlaufe, einem Anleitungsheft, einem USB-Ladekabel mit separatem Stecker (für das Laden am normalen Stromnetz) und einer CD, auf der noch einmal die Anleitung in 16 Sprachen vorhanden ist, geliefert.

Beim Auspacken vielen mir sofort das sehr robust wirkende Gehäuse, und die gute Verarbeitung auf. Die Farbe der Kamera, die ich gewählt habe, wird vom Hersteller zwar als „Silber“ bezeichnet, ich würde diese Farbe aber eher mit „perlmuttfarben“ beschreiben. Ein sehr auffallendes Detail dieser Kamera ist meiner Meinung nach dieser oberhalb der Linse ausklappbare Blitz, den ich persönlich sehr stylish finde, aber das ist natürlich Geschmacksache. Sie liegt sehr gut in der Hand und ist klein genug, um in einer kleinen Handtasche verschwinden zu können. Durch die Umhängeschlaufe hat man natürlich die Möglichkeit, diese Kamera einfach um den Hals zu hängen, was durch das geringe Gewicht nicht im Geringsten störend ist. Die Kamera hat einen sehr guten Stand, wenn sie z. B. auf einer Tischplatte abgestellt wird, und kann über ein Gewinde auf der Unterseite auf einem Stativ befestigt werden. Bedienknöpfe auf der Oberseite und neben dem Display sind sehr übersichtlich angebracht und können immer gut erreicht werden. Der Schacht für den Akku und die SD-Karte, sowie der USB/AV-Anschluss befinden sich auf der Unterseite des Gerätes.

Mit der Rollei Powerflex 240 HD kann man nun wirklich nichts falsch machen. Der Preis dieser Kamera ist bei der qualitativ hochwertigen Aufnahmefähigkeit einfach unschlagbar. Die richtige Kamera für Personen, die sich nicht zu der Gruppe der Profis unter den Hobbyfotografen zählen und trotzdem Wert auf gute Aufnahmen legen, um den Urlaub, die Familienfeier oder welche Gelegenheit auch immer, für die Ewigkeit festzuhalten.

Die Qualität der Bilder ist selbst beim 24-fachen Zoom noch top. Sämtliche Gelegenheiten wie Ausflüge, Partys etc. können bildlich festgehalten werden. Die Kamera zögert etwas beim Heranzoomen, und schärft das Bild dann noch nach (ca. 2 Sekunden), was ich persönlich aber nicht als störend empfinde. Wer natürlich eine Kamera sucht, die diese kleine Verzögerung nicht hat, sollte da schon in einer anderen Preisklasse suchen und gehört nicht zu der Zielgruppe dieser Powerflex HD von Rollei.

Selbst bei Nachtaufnahmen, bzw. bei schlechteren Lichtverhältnissen, werden die Bilder sehr gut und können sich durchaus sehen lassen. Auf dem 3 Zoll LCD-Display können dann die Aufnahmen angesehen werden, wobei dieses nicht unbedingt als hochauflösend bezeichnet werden kann, aber dies ja auch von einem Display nicht erwartet wird, denn schließlich wollen wir doch nur kontrollieren, ob unsere Aufnahmen etwas geworden sind, oder? Über die Bedienerknöpfe seitlich am Display können die einzelnen Einstellungen wie Sepia-Modus, Fisheye-Modus etc. – die bei Digitalkameras mittlerweile zum Standard gehören - vorgenommen werden. Das Menü ist schon selbsterklärend und sehr übersichtlich strukturiert, was diese Kamera für Anfänger sehr interessant macht, bzw. für alle, die nichts mit Belichtungszeiten und ISO-Werten zu tun haben wollen. Einfach ein Motiv anvisieren, abdrücken und schon ist eine gute Aufnahme im Kasten.

Für kleine Videos kann diese Powerflex zwar auch eingesetzt werden, und das Mikrofon funktioniert auch recht gut, allerdings ist die Aufnahmezeit auf 29 Minuten beschränkt worden, was natürlich nur für sehr kurze Filmchen reicht.

Wenn der Akku über Nacht (ca. 4-5 Stunden) geladen wird, kann man damit dann ca. 1 Woche lang Bilder machen. Sollten allerdings kleine Filmchen gedreht werden, verkürzt sich diese Laufzeit entsprechend. Beim Laden des Akkus empfehle ich, die Kamera auf ein weiches Tuch zu legen, da sich der USB-Anschluss auf der Unterseite der Kamera befindet, und somit diese nur liegend – d. h. auf der Display- oder Linsenseite - geladen werden kann.

Fazit: Für Anfänger, oder einfach nur Hobbyfotografen eine tolle Kamera, zu einem top Preis, die ich nur empfehlen kann. Von mir gibt es deshalb verdiente★★★★★ 5 Sterne.
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am 17. August 2014
Ich kann mich den Vorkritikern anschließen. Die Kamera macht sehr gute Bilder und hat ein anständiges Zoom-Objektiv Auch bei schlechten Lichtverhältnissen kommen ganz gute Bilder zustande- ohne Blitz. Die Farben sind meist warm und natürlich (nach meinem subjektiven Empfinden).
Allerdings ist sie sehr langsam, Serienaufnahmen, bei denen 1-2 Sekunden zwischen den Aufnahmen vergehen, können eigentlich nicht mehr so bezeichnet werden. Das Zoom ist auch oft sehr langsam.
Der interne Speicher ermöglicht wenigstens einige Aufnahmen, wenn man mal die SD-Karte vergessen hat wieder einzusetzen.
Das Menü ist gewöhnungsbedürftig.
Bei mir stellen sich Blitz- und Selbstauslöserfunktion aus, wenn die Kamera auf geräuschlos gestellt wird. Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht, es dürfte eher ein Programmfehler sein.
Eine gute Funktion ist die Speicherung von Einstellungen, darunter auch die Zoom-Einstellung. Sehr nützlich zB. bei Kongressen, wenn man einzelne Präsentationsdias abfotografieren will und die Kamera dann immer wieder die optimale, vorher eingestellte Zoomposition einstellt.
Eine panorama-Funktion ist leider nicht dabei.
Die Auslieferung erfolgte nicht mit Rollei-Original-Akku, sondern mit einem no-name-Austauschprodukt. Es empfiehlt sich immer einen geladenen Reserve-Akku dabeizuhaben, da die Kamera ohne nennenswerte Vorwarnung bei leerem Akku den Dienst einstellt.
Insgesamt eine Kamera, die ihren Preis wert ist und einige wenige - z.T. unnötige - Schwächen in der Bedienung zeigt.
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am 17. Januar 2016
Leider konnte ich nicht im Genuss kommen diese Kamera in meinem Urlaub zu benutzen. Ich hatte die Kamera am 11.01.16 bei einer Versand Firma Digital-versand-de-Online-GmbH bestellt. Trotz überhöhte Versandkosten EXPRESSVERSAND von fast 20,00 EURO wurde die Kamera nicht einmal nach mind. 2 Tagen versendet.
Mag sein,dass die Kamera gut ist und schöne Bilder macht ... Ich werde jedenfalls nie wieder bei dem Versandhaus Digital-versand-de-Online-GmbH etwas bestellen.
Übrigens habe ich mir jetzt eine Nikon gekauft und bin sehr zufrieden.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Rollei 240 HD Powerflex Digitalkamera gehört, meiner Meinung nach, zu den Einsteigerkameras. Man braucht nur noch eine Speicherkarte und dann kann man, nach dem man diese und den Akku eingelegt hat, eigentlich schon loslegen. Nur noch im Menü Sprache, Datum und Uhrzeit einstellen und dann die ersten Bilder schießen.
Mitgeliefert wird eine Kurzanleitung, eine ausführliche Anleitung, eine CD (auf der beide noch einmal sind und ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm), zwei unterschiedlich große Schlaufen, der flache Akku und ein USB-Kabel samt Ladegerät.
Leider war keine Hülle dabei – und da die Kamera recht hoch ist - passen nicht die einfachen kleinen Hüllen.

Positiv aufgefallen:
- leicht Bedienbar – auch ohne langes Lesen der Anleitungen
- sehr gut verarbeitet und robust
- Blitzlicht manuelle ausklappbar – nicht der Apparat sondern ich bestimme ob ja oder nein, ohne viele Knöpfe zu drücken
- macht gute Bilder – auch in hoher Zoomstufe
- man muss nicht extra Einstellungen machen – da die Kamera, wenn man ihr Zeit lässt viel automatisch erkennt und dann sehr gute Bilder schießt – egal ob weite Landschaft oder im Makromodus
- das Ladegerät ist gut – klein einfach und komplett
- der Bildstabilisator der Kamera ist sehr gut – kaum verwackelte Bilder auch bei vollem Zoom
- vorn ist eine Art Griff für besseren Halt

Nicht so gut:
- sie braucht etwas sehr viel Zeit für die Scharfeinstellung – Schnappschüsse waren kaum möglich
- der Auslöser liegt hinter dem Einstellungsrädchen – und dadurch verstellt man schnell die gemachten Einstellungen – anders herum wäre es besser – oder wenn er an der Rückseite wäre
- nach 250 Bildern und etwa 800Mb war der Akku leer
- der Verschluss und der Anschluss vom Mini-USB zum Laden der Kamera erfordern Geduld weil der Verschluss so klein und kurz ist
- die Videofunktion ist eher nicht so toll – recht verschwommen , wackelig und bei Zoom ziemlich Pixelig
- im grellen Sonnenlicht kann man auf dem Display (wie bei anderen Kameras) nicht viel erkennen – also fotografiert man ins Blaue
- keine Funktionen wie 3D, Panorama, Sport

Fazit: Kleine Kamera, die sehr gute Bilder in Top-Qualität macht, wenn man ihr die Zeit dazu gibt, einfache Ausstattung und einfach zu handhaben!!!!
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am 24. Dezember 2013
Die praktische und günstige Kamera hat meine Erwartungen als Gelegenheitsfotograf voll erfüllt.

Sie ist sehr einfach zu Bedienen. Für den normalen User ist ein langes und intensives Studium der Gebrauchsanleitung nicht nötig. Es ist alles sehr logisch und fast automatisch bei der Anwendung lernbar. Nach eine halben Stunde waren die ersten Bilder im Kasten und weil so gut gelungen, im PC gespeichert.

Das Zoom ist das was ich erwartet hatte. Musst nicht 1 Km. laufen, hohles mit der Kamera heran, Klasse! Den Blitz habe ich bis heute nicht gebraucht, ob dunkles Kirchenschiff bei bedeckten Himmel ausserhalb, oder in der Stube zu Hause alles wird perfekt automatisch belichtet. Dies hat mich am meisten beeindruckt, weil bei anderen Rezensionen (ich habe nicht alle gelesen) dies nicht angesprochen wurde.

Noch eine persönliche Meinung.
Eine Enttäuschung war das nicht zu übersehene MADE IN CHINA. Bei den Preis aber logisch, hätte es mir vorher denken müssen. Schade, weil ich mir dummerweise dachte, ich könnte auch in Deutschland bei einer Traditionsfirma wie Rollei gute Technologie kaufen. Was von Rollei übrig ist, ist aber nur eine Handelsfirma im Hamburg. Dieses Manko veranlasst mich aber nicht die 5 Sterne zu geben, denn hier geht es um die Kamera.
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am 9. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kamera erfüllt die Anforderungen für den allgemeinen Gebrauch recht gut. Sie ist leicht zu bedienen, weil die Abläufe automatisiert sind. Einschalten, Programm am Drehknopf wählen, eventuell zoomen oder/und Blitz ausklappen, Auslöseknopf in 2 Stufen betätigen, fertig. Eigentlich muss man sagen kinderleicht und dennoch werden sehr gute Bilder erreicht. Der Tipp für sehr gute Bilder: Bildqualität auf 16M Fein einstellen, dann reicht die Pixelzahl bis hin zum Posterdruck. Den optischen und digitalen Zoomfaktor muss jeder für sich ausprobieren. Die Kamera unterstützt hier den Anwender, in dem sie den Zoomzeiger im Display in Abhängigkeit den Einstellungen dynamisch durch einen roten Balken anzeigt. Dies ist eine sehr nützliche Hilfe, um die optimale Bildqualität beim Zoomen herauszuholen. Das Display ist von der Größe her gut, die Auflösung auch. Die Symbolik im Display verständlich. Die Menüführung ist einfach, übersichtlich und gut strukturiert. Das Lesen des Handbuches mit den zusätzlichen umfangreichen Funktionen und Tipps sollte dennoch stattfinden. Die Speicherkarten können von SD bis SDXC und bis 2 TB eingesetzt werden. Das ist eine beachtliche Kapazität für eine Digitalkamera in dieser Klasse.

Die weiteren Merkmale:

+ Gute Bilder
+ Die Bildgröße ist bis 16M(4608x3456 Pixel) einstellbar. Dadurch auch ein guter Posterdruck möglich.
+ Erstaunliche Leistung im Zoombereich.
+ Filmaufnahmen über Videofunktion.
+ Aufnahme von Ton (Audio). Z.B. als Diktiergerät verwendbar bei gewerblichem Einsatz.
+ Unterstützt Speicherkarten bis SDXC 32 GB bis 2 TB. Wichtig für große Mengen hochauflösender Bilder. Hier ein kleiner Tipp: Speicherkarten der Class 10 oder besser verwenden und durch die Kamera selbst im Bedarfsfall formatieren lassen.
+ Die Digitalkamera besitzt viele Funktionen, die jeder für sich und nach seinen individuellen Anforderungen laut Handbuch ausprobieren sollte.
+ Einfache Bedienung. Man kann aber auch umfangreiche individuelle Einstellungen selbst vornehmen.
+ Die Übertragung der Fotos z.B. auf einen PC funktioniert sowohl über das USB-Kabel als auch über die SD-Karten problemlos und ohne die Installation von Treibern oder zusätzlicher Software. Die Digitalkamera wurde vom PC sofort erkannt.
+ Blitz ausklappbar. Der Hinweis zum Ausklappen bei Bedarf wird im Display angezeigt, so dass man individuell entscheiden kann.
+/- Vom Auslösen bis zum Speichern des Bildes dauert es etwas.
+/- USB-Ladekabel mit Ladegerät liegt bei. Das Ladekabel ist jedoch viel zu kurz. Hier kann aber eine handelsübliche USB-Verlängerung für wenig Geld schnell Abhilfe schaffen. Das gleiche Kabel wird auch für die Datenübertragung verwendet.
+/- Der Akku hat leider nur 700 mAh bei 3,7 Volt. Dies ist etwas knapp bemessen, 900-1000mAh sollten es schon sein. Hier kann jedoch durch das Mitnehmen eines zweiten Akkus Abhilfe geschaffen werden.
+ Schnellstart Hilfe und ein umfangreiches, ausführliches Handbuch in Wort und Bild liegen bei in Papierform und auf CD.
+ Die Digitalkamera hat ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Dieses Produkt ist für Nutzer gebaut, die ohne viel Fachwissen einfach und unkompliziert gute Bilder machen wollen aber von der Qualität her auch ein gutes Gerät besitzen möchten. Der Automatismus der Software, der aber auch individuelle Einstellung zulässt, liefert zusammen mit den anderen Komponenten wie Linsensystem, Zoomfunktion usw. recht gute bis sehr gute Ergebnisse.
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am 1. April 2016
Die Kamera macht keine schönen Bilder und möchte sie am liebsten zurückgeben. Habe es leider versäumt! Sie hat mir vom Design her sehr gut gefallen.
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