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Rogues en Vogue-Basisversion

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Records (Sony Music)
  • ASIN: B0007D0AXM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Draw The Line
  2. Angel Of Mercy
  3. Skeleton Dance
  4. Skull & Bones
  5. Born Bad, Dying Worse
  6. Black Gold
  7. Soul Vampires
  8. Rogues En Vogue
  9. Winged & Feathered
  10. Dead Man's Road
  11. The War

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

RUNNING WILD Rogues En Vogue (2005 German 9-track CD the thirteenth studio album by the German heavy metal band which has sold over 500 000 records worldwide lyric booklet picture sleeve)

Amazon.de

Nach den recht computerlastigen Drumsounds der letzten Alben präsentiert Rock´n´Rolf mit Matthias Liebetruth wieder ein bekanntes Gesicht an den Drums. Einige andere Mankos der jüngeren Vergangenheit sind jedoch geblieben.

Eines gleich vorweg: Seine Kernzielgruppe erreicht Rolf Kasparek auch mit Rogues En Vogue wieder völlig problemlos. Stampfender traditioneller Metal in gewohnter Running-Wild-Tradition, Piraten-Flair und Rolfs unverwechselbare Stimme liefern dem eingefleischten Fan exakt das, was er sich von der Band erhofft. Allerdings auch nicht mehr. Running Wild brechen zu keiner Sekunde aus dem selbstgehäkelten Stilkorsett aus und wärmen in erster Linie Elemente auf, die man schon zur Genüge von ihnen kennt. Dazu kommt noch, dass keiner der elf Songs als echter Ohrwurm durchgeht und lediglich der abschließende Elfminüter "The War" für ein kleines Aha-Erlebnis sorgt. Die-hard-Anhängern mag das reichen, neue Fans wird Rock´n´Rolf mit dieser Scheibe aber kaum dazugewinnen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gehen Sie von Ihren Boxen weg und lassen Sie die Pegeleinstellungen ihres Verstärkers oder Autoradios so, wie sie waren. Ihre Geräte sind völlig in Ordnung!

Das ist wohl ohne weiteres das schon aus produktionstechnischer Sicht armseligste Metal-Album, welches auf dem Markt erhältlich ist. Erinnern Sie sich noch, als Sie Ihre Verwandten im Auslandsurlaub über ein analoges Telefon mit Wählscheibe angerufen haben? Ungefähr so klingt auch "Rogues En Vogue". Das ist leider kein Spaß! Raus mit der Wut, für diesen Mist auch noch Geld bezahlt zu haben!

Man kann doch wohl von jemandem wie Rolf Kasparek, der schon länger als 20 Jahre am Produktionsprozess seiner Alben unmittelbar beteiligt ist, erwarten, dass er sein Handwerk inzwischen gelernt hat. Nö, er tritt den Gegenbeweis an.

Wenn auch auf den beiden zuvor erschienenen und auch schon nicht gerade tollen Vorgängern ein Drumcomputer zu hören war - ich fands nicht mal tragisch, das kommt Genreübergreifend ja nun öfter vor - so enthielten die Scheiben wenigstens noch einige richtig gute Songs (u.a. Victory, Pirate Song). Hiervon ist , selbst nach damals 3 Jahren Wartezeit auf "Rogues En Vogue", auch nichts geblieben. Das hier ist ganz einfach uninspiriertes, ganz entfernt an Running Wild erinnerndes Riffgeschrubbe, das sich wie mit einem Billig-PC aufgenommen anhört. Den Käufer (also Sie!) mit solch einer Qualität abzuspeisen, grenzt schon fast an Betrug.

Zu "Pile Of Skulls"-Zeiten hätten die Songs maximal als Aufwärmübung für Konzerte dienen können, wären aber zur Veröffentlichung selbst als B-Seiten oder Bonustracks zu schlecht gewesen.
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Format: Audio CD
Noch ein weiteres Heißersehntes Album 2005. Nach den ersten 2 Enttäuschungen(Masterplan, Priest) muss jetzt Onkel Rolf den Karren wieder zum Rollen bringen. Dummerweise hatt's in meinen Augen auch nicht (ganz) hingehauen. Aber der Reihe nach.
In gewohnter Manier ist auch „Rogues en Vogue" ist wieder ein ganz typisches Album geworden. Bemerkenswert ist, dass Rolf die Platte bis auf die Drums fast komplett allein eingespielt hat. Was bei der neuen Cd auffällt ist das die Drums besser klingen und Rolf's Chorus jetzt auch mehrstimmig ist. Wo sich die „RW Gegner" mit Sicherheit wieder aufregen werden ist die Tatsache das diese Scheibe so klingt wie alle anderen auch. Aber auch bei Running Wild gibt's nicht viele Kompromisse. Oder meint ihr Running Wild wird gehört weil Herr Kasparek eine echte Gesangsperle ist??? Warum hören die Leute wohl AC/DC, Megadeth oder auch Linkin Park? Weil sie deren Stil mögen, auch wenn der nur aus 3 Riffs besteht. Man weiß direkt dass man sich (meistens)auf die Jungs verlassen kann wenn man sich eine Platte zulegt.
Nun aber wieder zur neuen Scheibe. Insgesamt wie gesagt solide Riffs, gute Songs, man wird als Fan von Anfang an gut bedient. Und doch muss ich in einigen Punkten der Kritik von Amazon zustimmen, denn auf „Rogues en Vogue" gibt es doch schon einige(gravierende) Schwächen. Insgesamt wirkt die Platte teilweise doch etwas Ideenlos und es fehlt hier und da doch die Durchzugskraft(„Draw the Line", Skull & Bones", „Born Dead, Dying Worse"). Diese Frische von „Brotherhood" oder auch „Victory" fehlt doch an etlichen ecken. Auf „Rivalry" will ich erst gar nicht anspielen dann wird's noch schlechter.
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Format: Audio CD
Was hat Rock 'n Rolf denn hier wieder fabriziert? Es tut mir leid es sagen zu müssen, aber spätestens seit "The Rivalry" haben seine Alben qualitativ abgenommen. Konnten schon die beiden Vorgängerscheiben "Victory" und "The Brotherhood" schon nicht mehr so richtig überzeugen, so kann es "Rogues en Vogue" noch viel weniger. Das fängt schon bei dem kitschigen Cover an, das ohne die albernen Skelette sogar noch recht gut ausgesehen hätte. Weiter geht es mit der lieblosen Musik! Gerade mal 3 Songs schaffen es zu überzeugen, die da wären "Black Gold", "Dead Man's Road" und das elf-minütige epische "The War". Der Rest? Bei dem ist von dem treibenden Power Metal, der in vergangenen Tagen regierte nicht viel vernehmen. Die Songs klingen eher nach Hard Rock, ohne dabei die dafür typische freche, rotzige und / oder coole Attitüde zu bekommen. Vor allem die ersten 3 Songs klingen da wirklich nur durchschnittlich. Ebenso verhält es sich mit der Produktion, die mich nicht wirklich begeistern kann. Die Drums und Gitarren bollern ohne Druck aus den Boxen, der Gesang ist viel zu laut, die Gitarren könnten von einer Gothic Metalcombo kommen und die Bass-Drums ist viel zu leise. Wo sind Hymnen im fetten Soundgewand, wie man sie auf Killeralben wie "Death or Glory", "Blazon Stone", "Pile of Skulls" oder "Black Hand Inn" gewohnt war??? Die Zeiten scheinen leider vorbei zu sein, denn hier bleibt lediglich ein Metalalbum besseren Durchschnitts übrig. Vor solchen Piraten kann man sich definitiv nicht mehr fürchten.
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