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Rode SVM PRO Stereo Videomic Pro

von Rode
4.4 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
| 12 beantwortete Fragen

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  • Empfohlene Verwendung:Camcorder - Sprache, Aufnahme
  • Funktionen:Windschutz, Eingabestufenkontrolle, LED-Batteriestufenanzeige
  • Produkttyp:Mikrofon

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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht113 g
Produktabmessungen17,8 x 7,6 x 15,2 cm
Batterien:1 9V Batterien erforderlich.
ModellnummerSVMP
Batterie TypAlkaline
Volt9 Volt
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB007HYVMY0
Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang Nr. 284 in Musikinstrumente (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung259 g
Im Angebot von Amazon.de seit7. März 2012
  
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Produktbeschreibungen


RØDE - Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage

Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage, zwei perfekt für X/Y-Stereofonie angeordnete Nieren-Kondensatorkapseln, großer Dynamikbereich. Inkl. Schaumstoffwindschutz und Ersatzgummis für die integrierte elastische Halterung. Das RØDE Stereo VideoMic Pro („SVMP“) ist das derzeit modernste Kameramikrofon auf dem Markt. Mit einem genauso spektakulären wie unauffälligen Design erfüllt es seinen eigentlichen Zweck bravourös: nämlich natürliche Stereosignale – Live-Musikdarbietungen, Natur- und Sport-Atmos jeder Art, gesellige Menschenrunden usw. – in sendefähiger Rundfunkqualität zu übertragen. Damit sowenig wie möglich Körperschall – also mechanisch verursachtes Störgeräusch – aufgenommen wird, hat das SVMP eine clever ausgetüftelte, integrierte elastische Halterung. Die Kameramontage erfolgt über den im Sockel integrierten Blitzschuhadapter. Das SVMP verwendet zwei 1/2“-Nierenkapseln in präziser X/Y-Anordung. Das Ergebnis: eine äußerst überzeugende Stereoaufnahme der jeweiligen Schallquelle – mit vollständiger Monokompatibilität! Übrigens und ganz logisch: Dank seines hohen Grenzschutzschallpegels von 134 dB (Beispiel: Presslufthammer, 1 Meter Abstand) ist das SVMP auch ideal für Proberaummitschnitte jeglicher Musik.

Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
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Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
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Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
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Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
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Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
Stereo VideoMic Pro - Frequenzgang
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Stereo VideoMic Pro - Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage
Stereo VideoMic Pro - Richtcharakteristik
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Mit seinem hochwertigen und unauffälligen Design ist das SVMP der perfekte Partner für jede moderne DSLR-Kamera und natürlich auch für Camcorder jeder Art. Bei Bedarf lässt sich auf der Rückseite noch ein Rumpellfilter zuschalten, um zusätzlich tieffrequente Störsignale, wie etwa eine vorbeifahrende Straßenbahn oder dumpfe Geräusche vom Nachbarn zu unterdrücken. Der Anschluss an die Kamera erfolgt über einen 3,5-mm-Stereoklinkenstecker. Zur optimalen Anpassung an die jeweilige Signalquelle und den Mikrofoneingang der Kamera kann der Ausgangspegel des SVMP per Schalter pauschal um 10 dB reduziert oder um 20 dB angehoben werden – ideal für ausgesprochen laute oder leise Signale. Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein Betriebsschalter mit Batterie-Kontroll-LED; mit einer frischen Alkali-9V-Blockbatterie kann man mehr als 100 Stunden lang erfolgreich arbeiten. Im Blitzschuhadapter eingelassen ist ein 3/8“-Stativgewinde, damit man das SVMP auch abgesetzt von der Kamera betreiben kann: z. B. montiert auf einen Pistolengriff, ein Stativ oder eine Tonangel. Mit seinem hochwertigen und unauffälligen Design ist das SVMP der perfekte Partner für jede moderne DSLR-Kamera und natürlich auch für Camcorder jeder Art. Der Anschluss an die Kamera erfolgt über einen 3,5-mm-Stereoklinkenstecker. Im Blitzschuhadapter eingelassen ist ein 3/8“-Stativgewinde, damit man das SVMP auch abgesetzt von der Kamera betreiben kann: z. B. montiert auf einen Pistolengriff, ein Stativ oder eine Tonangel. Ist stereo besser als mono? Gute Frage. Es kommt drauf an. Das SVMP ist weniger für Sprache und Dialoge geeignet (hierfür wäre das VideoMic Pro besser geeignet – es sei denn die Beteiligten säßen sich im gleichen 90°-Winkel wie die beiden 1/2“-Kapseln gegenüber) als für grandiose und sendefähige Audiomitschnitte von beliebigen akustischen Ereignissen, darunter auch und gerade Musikdarbietungen jeder Art. Aus seinem niedrigen Eigenrauschen und dem hohen Grenzschalldruckpegel ergibt sich ein nicht nur arithmetisch, sondern auch hörbar schöner, weil hoher Dynamikbereich von 114 dB!


Technische Daten
  • Wandlerprinzip: Druckgradientenempfänger
  • Kapsel: 2x 1/2“-Kondensatorkapsel
  • Elektronik: JFET-Impedanzwandler
  • Richtcharakteristik: 2x Niere (X/Y)
  • Frequenzgang: 40 Hz – 20 kHz
  • Eigenrauschen: 20 dBA
  • Dynamikbereich: 114 dB
  • Empfindlichkeit: 38,0 mV/Pa
  • Grenzschalldruck: 134 dB (1 kHz, 1% THD, 1 kΩ Last)
  • Ausgangsimpedanz: 200 Ω
  • Maximaler Ausgangspegel: +4,2 dBu (1 kHz, 1% THD, 1 kΩ Last
  • Anschlusstyp: 3,5-mm-Miniklinke
  • Stromversorgung: 9-V-Blockbatterie (über 100 Stunden Dauerbetrieb)
  • Gewicht: 153 g (inkl. Batterie)
  • Maße: 66 X 108 X 130 mm


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich besaß für kurze Zeit das Rode Stereo VideoMic (SVM), habe mich aber schnell für einen Wechsel zum Stereo Videomic Pro (SVM Pro) entschieden.

— Gehäuse —
Im Vergleich der beiden Produkte fällt zunächst auf, daß die materielle Fertigung – erstaunlicherweise – beim günstigeren SVM besser ausfällt: Das Gehäuse wirkt merklich solider (dafür allerdings auch schwerer). Die Schaltung der Funktionen ist beim SVM angenehmer zu bewerkstelligen: Es gibt leicht zu greifende, metallene Hebelschalter statt der eingelassenen Plastikschieber des SVM Pro. Letztere sind besonders deshalb problematisch, weil man zum Schieben etwas Druck auf das Gehäuse ausüben muß, wodurch dieses in der Gummi-Aufhängung (s. u.) zu schwanken beginnt. — Beide Mikrophone werden über den Blitzschuh auf das Kameragehäuse gesteckt und dann verschraubt. Um ein plötzlich herunterfallendes Mikrophon muß man sich keine Sorgen machen.

— Richtcharakteristik der Mikrophone —
Beide Produkte nehmen in erster Linie das Geschehen im 180°-Winkel vor der Kamera auf, betonen aber bei normalen Brennweiten und Bildausschnitten den Ton aus dem resultierenden Bildbereich. Die Zuordnung zu den beiden Kanälen ist gut gelungen: Es entsteht keine unnatürliche Separation, Geräuschquellen bewegen sich fließend zwischen den beiden Enden des Spektrums. Lediglich seitlich fernere Geräusche erscheinen ganz am linken oder rechten Rand des Tongeschehens. Hinter der Kamera beschränkt sich die Aufnahme auf laute bzw. nahe Tonquellen, etwa die Stimme des Photo- oder Videographen.
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Verifizierter Kauf
Zunächst testete ich das etwas ältere Rode Stereo Videomic, das hervorragend verarbeitet ist - dafür aber deutlich schwerer. Mit dem Ton war ich eigentlich sehr zufrieden, doch las ich in anderen Rezensionen, dass das "Pro" noch einmal deutlich eines drauflegen soll. Das ließ mir keine Ruhe und so bestellte ich jetzt das Stereo Videomic Pro. Nach einigen Testreihen stand mein Ergebnis fest: Die Pro-Version ist zwar wesentlich leichter gebaut und kommt von der Wertigkeit bei weitem nicht an das ältere SVM heran. Beim Pro ist praktisch alles Äußere aus Kunststoff. Aber: Der Tontest überzeugte mich dann dennoch für das SVM Pro! Bereits in der 0dB-Stellung ist der Pegel etwas höher und in der Stellung +20 dB muss ich den Pegel an der GH3 schon gewaltig zurück nehmen. Daraus resultiert dann ein insgesamt noch besserer Rauschabstand der Tonaufnahme, weil man mit der Zurücknahme des GH3-Vorverstärkers auch dessen Rauschanteil reduziert. In Summe dürfte das bei etlichen Kameras funktionieren, deren Pegel manuell einstellbar ist. Verfügt die Kamera über keine abschaltbare Automatik, dann regelt diese derart hoch, dass das Gesamtgrundrauschen sehr hoch wird! Dafür ist dieser "+20dB-Booster" also völlig ungeeignet. Wegen des deutlich geringeren Gewichts und dieser Pegelproblematik habe ich das wertigere SVM also schweren Herzens wieder zurück geschickt und behalte das Pro, wie das einige hier schon gemacht haben. Warum das Pro fast 60 Euro mehr kostet und das auch noch ohne "Katzenfell", ist dagegen nicht schlüssig. Und dennoch ist es akustisch das bessere Mikrofon und mit dem Kopf stoße ich nun bei Sucherbenutzung der GH3 auch nicht mehr dran. So hat sich meine Meinung nun also doch noch geändert, auch wenn ich fast sicher bin, das ältere Stereo Videomic hätte mich überlebt. Beim Pro glaube ich das nicht wirklich...
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Ich habe lange auf die Auslieferung dieses neuen Micros gewartet und eines der ersten 100 nach Deutschland gelieferten Micros "ergattert". In Vorbereitung auf eine Urlaubsreise auf die Galapagos-Inseln wollte ich den optimalen Stereo-Sound an meiner Canon 600D. Das Micro ist nicht klein und fällt bei aufgesetzem Windschutz (unbedingt anschaffen) fast immer auf. Neugierige Nachfragen sind gewiss.
Zum Ton: zunächst enttäuscht - Rauschen. Das lag aber an der Canon 600D, die wohl die Signale des Micros nicht
einwandfrei verarbeitet. Auf der Homepage von Rode in den FAQ nachgelesen und dann die richtige Einstellung gefunden. Am Micro Schalter auf +20 DB boost und an der 600D auf manuelle Tonsteuerung. Ein bisschen ausprobieren - hängt ja auch von der Umgebungslautstärke ab.
Was soll ich sagen - kristallklarer Sound auf beiden Kanälen. Als wäre man mittendrin. Kein Rauschen.
Habe ca. 5 Stunden Videomaterial auf den Galapagos "gedreht". Bin begeistert. Besser geht es wohl an der 600D nicht.
Zu anderen Kameras kann ich nichts sagen. Das Micro kann ich nur empfehlen - zumal ich mit einer 9-Volt-Blockbatterie ausgekommen bin und immer noch "Saft" da ist.
2 Kommentare 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Vorweg - ich finde den Sony Sound an dem Camcorder sehr gut - für ein internes Mic. Aber das kann ja noch besser gehen, habe ich mir gedacht und den Rode SVM PRO Stereo Pro bestellt. Das ist die neusete Errungenschaft des renomierten australischen Herstellers. Rode hat im Übrigen einen tollen Internetauftritt, den ich für mustergültig erachte. Alle Mikrophone werden großartig an Bsp.-Videos erklärt. Zudem habe ich die Möglichkeit über Soundbooth in bestimmten Situationen verschiedene Mics anzuhören. Einmal hinhören und man weiß was einem liegt und für den jeweiligen Zweck am Besten geeignet ist. Denn "das Beste" gibt es nicht. Hängt deutlich vom Einsatzzweck ab. Hier sind es eben Urlaubs- und Freizeitvideos - viel auch draußen. Lapel und Richtmikrofon entfällt. Ein Stereo erschien mir hierfür am ehesten geeignet.
Das die meisten Käufer sich bereits im Vorfeld nicht richtig orientieren erklärt die große und ungewöhnliche Bandbreite an Kritiken für ein Mic. Die meisten kaufen sich einen festen Wanderschuh und stellen beim 100m Lauf sehr kritisch und sachlich fest, dass es da an der einen oder anderen Stelle Defizite gibt.

Jetzt aber zu dem TEst an meiner Sony:
Eingestellt habe ich die Sony auf Geräuschpegel "Low" damit die vergleichsweise gualitativ geringwertigen Schaltkreise von Sony den Rauschteppich möglichst gering lassen. Den Rode habe ich in allen Situationen (auch Indoor) mit dem Deadkitten ausgestattet.
Jetzt hat das Rode 2 Optionen. Einmal kann ich einen Clip im oberen Herz-Bereich legen um Hintergrundgeräusche und Hochfrequentes Brummen (Straße) zu unterdrücken. Die zweite Möglichkeit ist den Pegel zu verändern.
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