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Rocket Juice & the Moon

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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Honest Jons (Indigo)
  • ASIN: B00775650K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Nach Gorillaz und The Good, The Bad & The Queen jetzt das neue Projekt von Damon Albarn, diesmal mit Flea, Tony Allen, Erykah Badu & Fatoumata Diawara. Über den Wolken wurden Rocket Juice & The Moon geboren. Im Jahr 2008 saßen Damon Albarn, Flea (Red Hot Chili Peppers) und Tony Allen im selben Flieger nach Lagos, um dort als Mitglieder des Kollektivs Africa Express aufzutreten. Aus gemeinsamer Wertschätzung entstand die Blaupause für Rocket Juice. Dennoch verging fast ein Jahr, bevor die Musiker sich für drei Wochen in Albarns Studio einfanden, um an zwei Dutzend funkigen Instrumentalgrooves zu feilen. Bei weiteren Sessions in Dallas, New York, Chicago und Paris gesellte sich ein wahres Starensemble hinzu: Souldiva Erykah Badu, die malische Sängerin Fatoumata Diawara, Keyboarder Cheick Tidiane Seck, der junge Rapper M.anifest aus Ghana sowie das großartige Hypnotic Brass Ensemble aus Chicago. Am Ende wurden die Tracks zum Mischen nach Berlin geschickt, um dort von Mark Ernestus ihren Feinschliff zu bekommen. Das Ergebnis ist eine triumphierende Erforschung und Huldigung kinetischer Afro-Funk-Rhythmen - live erfolgreich vorgestellt auf den Konzerten des Honest Jon s Chop Up Ende 2011.


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1,2,3,4,5,6 - so beginnt das erste Lied der Platte und der Kurs ändert sich auch nicht wirklich. Die "Modernisierung der World Music" (wie Damon Albarn's neustes Projekt oft bezeichnet wurde) beschränkt sich auf Synthesizer-Piepsen und eher stereotypischen traditionnellen Gesängen. Manche Lieder sind wirklich unausgegoren und unfertig - alles klingt eher wie Geblödel bei einem Soundcheck als ein vollwertiges Produkt. Besonders enttäuscht war ich von 'Poison' - Damon Albarns Solo-Nummer. Wer die Live-Version davon kennt wird für die Studio-Version nur ein Kopfschütteln übrig haben. Positive Aspekte des Albums sind zum einen das Hypnotic Brass Ensemble, das bereits bei Gorillaz's Plastic Beach triumphierte, sowie die Nummern 'Hey Shooter' (ein echter Ohrwurm) und 'Lolo' (MODERNE WORLD MUSIC). Für die Damon Albarn Fans, die sonst nichts mit afrikanischen Musik zu tun haben, würde ich dieses Album nicht empfehlen. Für eingefleischte World Music Fans würde ich eher die einzelnen MP3-Downloads vorschlagen.
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Format: Audio CD
Mit Begeisterung bin ich auf dieses Album gestoßen, und stelle mit Betrübnis fest, dass es zumindest
hier in Amazonien noch keine Euphorie ausgelöst hat.
Was alleine schon den Kauf wert ist, ist der sensationelle Afro-Drum-Beat von der Afrobeat-Legende Tony Allen.
Er hält das ganze Album zusammen, ist sozusagen der rote Faden. Wirklich ein Muss-Kauf für Afromusic-Fans. Dieser Beat schleicht sich langsam, aber unaufhältsam ins Blut.
Der Bass von Chili-Bassist Flea ist ebenfalls gut geölt und passt perfekt zu den Drums.
Damon Albarn ist wohl für das unberechenbar-chaotische Element zuständig, was m.E. aber der Platte nur guttröt, äh tut. Eine große Wundertüte mit genug Smashhits, um sich auch die Zeit für die etwas unangepassteren Nummern zu nehmen. (Denn die guten Nummern sind RICHTIG gut).
Für meinen Geschmack darf es zwischendurch auch mal etwas sperriger sein - ich mag aber auch mal gute Zartbitterschokolade, wenn ihr mit dem Vergleich etwas anfangen könnt.
Mein Tipp: Auf jeden Fall mal reinhören, z.B. auf Grooveshark (ja - auch, wenn man aus Deutschland kommt, gibt es Lösungen ;-) )
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Format: Audio CD
O.k., ich gebe zu, die Scheibe gestern erst 1x durchgehört zu haben.
Aber so richtig eingefahren ist sie definitiv nicht.
Nebst einigen typischen, interessanten "Gorillaz - Percussion"- Passagen, rel. durchschnittliche Ware.
Auch die Verpackung scheint rein auf Kommerz angelegt zu sein (ein MP3 download ist auch nicht mehr viel weniger).
Habe mich - wie oft - von der ziemlich guten Musikexpress Kritik leiten lassen, die mich bisher selten entäuschte.

Alles in allem *** - vorläufig, allerdings jetzt noch mit ein wenig Entäuschung (kann noch besser werden).
Vor Kauf rate ich definitiv um Anhörung!
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Format: Audio CD
Das Album ansich kann man sich gut anhören, aber mal ehrlich. Das was es kaputt macht ist, dass bei fast jedem Track Tony Allen den gleichen Beat spielt und der Sound vom Drum Set ist auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Dabei soll Brian Eno mal gesagt haben: "perhaps the greatest drummer who has ever lived". Really?! Come on!
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