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Kundenrezensionen

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am 1. November 2012
Um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht ganz, warum dieses Album bei Fans und Kritikern so schlecht wegkommt. Es unterscheided sich stilistisch zwar von den späteren Werken der Band, und ein "Painkiller" ist hier ebenfalls nicht drauf zu finden. Aber abgesehen davon, dass das Album definitiv kein Metal ist, kann ich keine Qualitätsmängel feststellen und höre es mir immer wieder gerne an.
"One For The Road" und der Titelsong sind schön chillige, bluesige Rock-Nummern und letzterer hat einiges an Ohrwurmpotential. Die folgenden ineinander übergehenden Songs "Winter", "Deep Freeze" und "Winter Retreat" sind herrlich psychidelisch und bilden den Kern dessen, was dieses Album von späteren Preist-Werken unterscheidet.
"Cheater" wird wieder rockiger und knüpft an den ersten beiden Songs an und anschließend folgt mit "Never Satisfied" mein persönlicher Höhepunkt des Albums. Der Song besticht durch eine deutliche heavyness in der Gitarrenarbeit, die spätestens hier erkennen lässt, dass man ein Priest-Album vor sich hat.
"Run To The Mills" ist eine gelungene Halbballade, wobei sie mir musikalisch zum Ende hin ein wenig seicht geraten ist, aber das nehme ich gerne hin, denn immerhin kommt dies in diesen Album anschließend nicht mehr vor. "Dying To Meet You" knüpft an diesen Song an, besticht wieder durch gute Gitarrenarbeit und eine schöne Stimmung, schwankt zwischen sanferen und und härteren Gitarrenparts und nimmt in der zweiten Hälfte an Tempo auf und entledigt sich seines bluesigen- und leicht psychidelischen Charakters.
"Caviar an Meths" schließt das Album ab mit einer herrlich schönen und zum träumen einladenden Melodie, wie man sie von Priest eigendlich nicht erwarten würde.
Als Bonus-Song wird "Diamonds an Rust" draufgepackt. Passt zwar nicht zum Album, aber das muss ein Bonus-Song auch nicht zwingend und alleine die Tatsache, dass Judas Priest Joan Baez covern ist schon Daseinsberechtigung genug.
Fazit: Ein tolles Album, was sich die 5 Sterne (wenn auch mit leichter Tendenz nach unten) verdient hat.
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am 9. September 2006
Wer Judas Priest àlla "Painkiller" sucht, wird diese Scheibe gewiss nicht im CD-Regal an höchster Stelle einsortieren. Wer aber auf einer Wellenlänge mit dem anfänglichen Heavy Metal der 70er-Jahre beziehungsweise dem NWOBHM ("New Wave Of British Heavy Metal") ist, wird hier eines der besten Musikalben für sich entdecken können.

Die Aufnahmen hören sich dem Jahrgang des Albums entsprechend stilecht an. Am meisten hat mich auf dem Album beeindruckt, dass die Songs von ihrer eher einfachen Struktur mit traumhaften Blues- & Rocksoli bestückt sind. Für mich ist es Judas Priest. Bloß zu einer anderen Zeit. Wenn man die Band mit den Jahren verfolgt, sieht man schnell, dass sie sich musikalisch dem Zeitgeist angepasst haben.

In meinem Augen ein Pflichtkauf für alle, die sich der Musik aus den 70ern und deren psychodelichem Blues-Rock Gefühl verschrieben haben.
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am 7. November 2000
Ich kann mir einfach nicht helfen aber ich mag diese aller erste Priest Scheibe immer noch. Klar, daß hier nicht die klassischen Priest Riffs und tollen Harmonie-Lead-Guitarren vertreten sind, die sie später so bekannt gemacht haben, aber dieser Oldie hat einfach eine gewisse Charme. Rock'a'Rolla, ist schon ein gelungener Song mit einem schönen Refrain. Cheater kommt auch gut rüber und "Run of the Mill" ist für mich selbst heute noch eine Priest Höhepunkt, denn hier haben wir eine tolle, sehr blues betonte Halbballde, die leider viel zu früh in Vergessenheit geraten ist. Auch Dying to Meet You finde ich wirklich gelungen. Na ja, einige der Songs "Winter" klingen schon merkwürdig, ja gerade zu experimentell, aber daß macht das Album ja so einzigartig. Sicher ist diese CD, die übrigen 1974 rauskam nicht jeder Manns Sache, deswegen hört lieber erst mal rein.
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am 26. Juli 2012
Bekanntlich ist Rocka Rolla nicht ganz so geworden, wie sich die Band das damals vorgestellt hat... Dennoch zeigt das Album die musikalische Welt von Judas Priest in ihren Anfangstagen: Düsterer Bluesrock, an Black Sabbath orientiert, die Grenze zum Heavy Metal war noch nicht überschritten. Tatsächlich erinnert das hier mehr an AC/DC in den 70'ern als an spätere Priest. Aber so klangen sie eben zu dieser Zeit!
Rocka Rolla zeigt eine aufstrebende Band, die einen Weg sucht ihr massives Potienzial zu erforschen und zu nutzen. Das hier die Plattenfirma teilweise einen Strich durch die Rechnung zog, zeigt unter anderem das verstümelte Cavier and meths.
Trotzdem überzeugt mich Rocka Rolla als Gesamtwerk, mit dem Titelsong und Never Satisfied, das bei der letzten Tour dabei und von Halford Solo schon lange im Programm war, sind auch hochkarätige Klassiker dabei.
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am 15. Oktober 2000
Heute hören sich Judas Priest nicht mehr an aber man hört in dieser CD den Anfang von Judas Priest. Es hat schöne Guitarenriffs wie in Cheater,Never Satisfied,Dying to meet you und Ru to the mill.Rocka rolla hat einen schönen Chorus richtig im oldie-style.run to the mill ein sehr langer Song wo man einfach geniessen muss mit schönem Chorus wo man das können von Rob Halford heraus hört.Never Satisfied auch ein wunderbarer song mit diversen Guitarenriffs.Dieses Album kommt nicht an Painkiller,British steel oder Defenders of the faith ran aber ich finde es ein ruhiges tolles Album.Es schlägt auf alle Fälle Jugulator.
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am 7. März 2014
Mit Metal hat die erste Priest Scheibe noch wenig zu tun, aber es ist cooler Hardrock (Never Satisfied,One for the road, Rocka Rolla) plus Balladen a la Pink Floyd (Run of the mill), dann wieder Sabbath -artig (Dying to meet you), interessant auch die erste Cover-Version von Diamonds and Rust, der "Sin after Sin"-Version sehr ähnlich.
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am 20. April 2014
halfords stimme ? einmalig - perfekter gesang in geiler mucke eingebettet ...erste scheibe- trotzdem ein sahnestück auf dem sprung zur oberen liga ,wo defenders of the faith für mich der absolute renner is....schlechte mucke von priest ? - fehlanzeige
rocka rockt ,-))))
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am 2. März 2013
Das Album gehört in jede Judas Priest Sammlung. Hier gibt es zwar noch nicht den krachenden Heavy-Metal-Sound von Judas Priest wie später z. B. auf British Steel, sondern das Album ist mehr blueslastig. Aber gut zu hören. Die Anfänge von Judas Priest.
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am 30. Januar 2005
Mein Gott,ich bekomme Pickel wenn ich Kommentare wie die des Superfachmans unter mir lesen muss.Hat der Kollege eventuell mal gelesen von wann dieses Album ist.
Das Album ist Kultig ohne Ende auch wenn es natürlich nicht den Druck späterer Veröffentlichungen hat.
Also bitte...Nur Kommentare schreiben wenn man auch ein bischen Ahnung von der Materie hat.
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am 11. Mai 2014
auf dem zwar schon ansatzweise erkennbar wird, zu was die Band später noch im Stande sein wird, allerdings findet sich auf dem Album kein Song, den man auf eine Best of packen würde.

Wie sagt man so schön - das Debütalbum ist ein Rohdiamant, bei dem man aber noch eine ganze Menge ""Kruste" entfernen muss um seinen tatsächlichen Wert zu erkennen. Tut man das finden sich nämlich durchaus einiges hörenswertes, das sich gerade Fans durchaus mal anhören sollten.

Anspieltipps : One for the Road und Cheater
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