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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
84
4,8 von 5 Sternen
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am 19. März 2017
Also was für ein Brett ist das den ? Eine coole Mischung aus Elvis und Metallica. Hedfield kann einpacken Leute diese Dänen stecken Metallica locker in die Tasche. Höre die CD über das Wochen de nachdem ich sie seit Freitag habe. Eine super Band diese Volbeat. Wusste ich aber schon vorher. An Spiel Tipps einfach alles auf dieser leider nur rund 42 Minuten langen CD. Lohnt aber. 5 Stars nah Boa ey !!!
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am 24. Mai 2007
Die neue Volbeat ist für mich das, was die "Billy Talent II" im letzten Jahr oder die "American idiot" 2003 war. Das große Konsenzalbum des Jahres!!! Also eine Scheibe, die Genre-übergreifend vom Punk bis zum Metalhead jeden ansprechen sollte, der etwas mit rifflastiger Stromgitarrenmusik anfangen kann. Der Volbeat-Sound besteht aus rockigen Metallica, Life of Agony-Hardcore, Country und derben Rock'n'Roll, riecht nach Schweiß und ist auf jedem Fall heißer als Feuer. Das ist echte, reine, harte und authentische Bauchmusik, kein aufgesetzter Möchtegern-Mist. Das alleine macht die Scheibe aber noch nicht zur Platte des Jahres. Das besondere hier ist, daß tatsächlich alle 11 Songs potentielle Hits sind und auch nach dem 50-sten Hören noch tierisch Lust auf den nächsten Durchgang verbreiten. Soviel Freude hat mir kein Album seit Turbonegros "Apocalypse Dudes" bereitet. Und genau von dieser gottgleichen Güteklasse ist auch die "Rock the Rebel/Metal the Devil" Eher 10 als 5 Sterne. KAUFEN!!!
Da das Debut genauso geil war und mich die Jungs auch live mehr als überzeugen konnten, müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn die nicht in 5 Jahren ganz groß sind.

Eines aber noch zum Schluß: Der ständige Elvis-Vergleich hinkt doch ziemlich. Man kann Poulsen wirklich mir Caputo vergleichen, an manchen Stellen mit Danzig, aber mit Elvis?!? Man vergleicht doch Keith Caputo, Klaus Meine und Roy Black auch nicht immer mit dem King, obwohl die drei auch so etwas "jaulendes" in der Stimme haben... ;)

9,5 von 10
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am 23. Januar 2012
"Rock The Rebel/Metal The Devil" markiert meinen ersten Kontakt zur dänischen Band Volbeat. Angesichts des großen Hypes um die Truppe, der in den einschlägigen Medien bereits mit dem Debüt "The Strength/The Sound/The Songs" einsetzte, gebe ich zu, dass ich zunächst ein wenig enttäuscht war. Meine (unrealistischen) Erwartungen waren, dass jeder Song sofort beim ersten Hören zünden würde. Dem ist bei weitem nicht so - glücklicherweise, denn so ist die Halbwertszeit des Albums aus meiner Sicht wesentlich höher. Im Nachhinein scheint mir der Großteil der Lobeshymnen aber durchaus gerechtfertigt zu sein. Volbeat schaffen es tatsächlich, so unterschiedliche Zutaten wie Heavy Metal (und "Heavy" ist hier wahrlich keine Untertreibung), Rockabilly-Rhythmen, Punk- und Country-Anleihen und eine charismatische, ein wenig an eine Mischung aus Elvis Presley und James Hetfield erinnernde Stimme, zu einem ganz eigenen, interessanten Sound zu kombinieren. Nebenbei schimmern auch die Death-Metal-Wurzeln von Bandgründer Michael Poulsen ab und an ein wenig durch. Natürlich ist das alles Geschmacksache, aber der Erfolg gibt der Band recht und es gelingt ihnen tatsächlich, Fans aus den unterschiedlichsten Genres zu rekrutieren.

Dabei fallen in meinen Ohren lediglich drei der elf Stücke in die Kategorie "einmal gehört, sofort im Kopf festgesetzt": Die zweite Single-Auskoppelung "The Gardens Tale" bietet einen schönen, balladesken Beginn, nach dem sich das Tempo aber erhöht. Ein eingängiges Lied, bei dem vor allem das starke Duett zwischen Michael Poulsen und Gastsänger Johan Olsen beeindruckt. Auch der teilweise in Dänisch vorgetragene Text gefällt. In eine ähnliche Kategorie fällt auch "Radio Girl", eine Art Seventies-Rocker, der einfach gute Laune macht und den man nur schwer wieder los wird. Der Überhit auf dieser Platte ist aber das Johnny-Cash-affine "Sad Mans Tongue". Hier machen Volbeat deutlich, wie eine tiefe Verneigung vor einem Idol perfekt umgesetzt werden kann, ohne das Original zu kopieren. Ein Intro mit Westerngitarren steht vor einem Übergang mit Double-Bass, harten Gitarren und einem sofort mitsingbaren Refrain, dazu das charismatische Organ von Poulsen, der sich in diesem Stück schön an der Phrasierung von Johnny Cash orientiert.

Aber auch die restlichen Tracks sind sehr gut gelungen. Beispielsweise beginnt der Opener "The Human Instrument" mit sanften Klängen, bevor es mit Pantera-mäßigem Riffing ordentlich zur Sache geht. Zur Auflockerung sind Country-Einlagen eingestreut, insgesamt ist das Stück aber extrem heavy und eine gut gewählte Eröffnung. Wesentlich düsterer geht es bei "Mr & Mrs Ness" zur Sache - der Song ist eher im Midtempo-Bereich mit gelegentlichen Ausbrüchen angesiedelt. Ebenfalls eher dunkel: "Devil Or The Blue Cat's Song", das aber auch durch Eingängigkeit besticht. Ein weiteres durchwegs überzeugendes Lied ist "Soulweeper #2", bei dem die punkige Seite der Band sehr gut zur Geltung kommt.

Auch die restlichen vier Stücke beinhalten keinen Ausfall, lediglich "A Moment Forever" gefällt mir nicht allzu gut, auch bei mehrmaligem Hören bleibt nichts davon hängen. Wirklicher Beinbruch ist das aber keiner; dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Größtes Problem scheint mir zu sein, dass sich nach einiger Zeit ein gewisser Abnutzungseffekt einstellt, was den Volbeat-Sound betrifft. Der Songaufbau ist zwar durchwegs gut gelungen, jedoch unterscheidet sich die Art, wie Michael Poulsen singt, bei den meisten Tracks nicht allzu sehr. Seine Stimme ist durchaus variabel, aber die Gesangslinien scheinen gefühlsmäßig immer sehr ähnlich angelegt zu sein. Hier müssen die Dänen ein wenig Vorsicht walten lassen, damit es zu keinen Ermüdungserscheinungen kommt.

Insgesamt ist die Platte mit dem Titel, der zwar nicht gerade elegant klingt, aber dennoch zutrifft, jedenfalls ausgesprochen stark. Vor allem der Mix der Genres macht den Reiz bei Volbeat aus; jeder der ein wenig offen für verschiedene Einflüsse ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 19. September 2007
Ich würde diesem Album gerne mehr Sterne geben, was aber leider nicht geht.
Auch wenn 5 Sterne die beste Bewertung darstellt, scheint mir das in diesem Fall einfach zu wenig. Also gebe ich diesem Album einfach 15 Sterne!!! Ich weiß ehrlich gesagt nicht wann mich eine CD zum letzte mal so positiv überrascht hat wie Rock The Rebel/Metal The Devil. Songs wie "The Garden's Tale", "Sad Man's Tongue", "Radio Girl" oder "Soulweeper #2" zählen
zu den besten die ich je gehört habe. Ich liebe dieses Album, ich bete es an! Johnny Cash wäre stolz auf die Jungs von Volbeat und Volbeat können stolz auf dieses Album sein. SKOLL!
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am 1. Dezember 2012
Volbeat ist ein Phänomen, eine Band die 1mio Gefällt mir Angaben auf facebook hat und das, obwohl die Band eine der Jüngsten Metal-Bands (wenn nicht DIE Jüngste) in dieser Größenkategorie ist. Volbeat schafft es einfach einem ein breites Grinsen auf's Gesicht zu zaubern, selbst wenn man schlecht gelaunt ist. Der Grund: Michael Poulsen's Stimme. Genau deshalb ist Volbeat so schnell zur bekanntesten Band Dänemarks herangewachsen. Ohne Poulsen hört sich Volbeat ein wenig nach Metallica an, was aber überhaupt nichts negatives ist, im gegenteil dieser Volbeattypische/ Metallicatypische Gitarrensound ist göttlich!!!! Leider hat dieser in letzter Zeit bei Volbeat mit Beyond Hell/ Above Heaven abgenommen und wich größtenteils klassischem und weniger beißenden Gitarrensound. Aber dieses Album ist mit Abstand das Beste was diese Band zu bieten hat, also vor Album Nr.4 unbedingt Nr.2 aber auch Nr.1 (The Strength/ The Sound/ The Songs) kaufen!!!

Rock The Rebel/ Metal The Devil ist ein Album auf dem sich (fast) nur Highlights befinden, die da heißen:
-The Human Instrument
-Mr. and Mrs. Ness
-Sad Man's Tongue
-River Queen
-Radio Girl
-A Moment Forever
-You or Them

Die anderen Songs The Garden's Tale, Devil Or The Blue Cat's Song, Soulweeper Pt.2 und Boa(JDM) sind allesamt auch gut, aber sind "nur" auf dem Niveau von "Beyond Hell/ Above Heaven", und machen die Scheibe nicht ganz Perfekt, aber immerhin ein wenig Abwechslungsreicher.
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Bevor die aus Kopenhagen stammende Band Volbeat mit ihrem letzten Album GUITAR GANGSTERS & CADILLAC BLOOD auch in Deutschland Erfolge verzeichnen konnte, setzten sie schon mit ihrem zweiten Album ein Ausrufezeichen. Bereits 2007 veröffentlicht, zeigt sich auf diesem Album, was in der Band um Sänger, Gitarrist und Songwriter Michael Poulsen steckt. Auch wenn die Country- und Rockabillyeinflüsse auf diesem Album teilweise noch nicht so stark ausgeprägt sind, wie auf dem letzten Album, ist ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL ein ausgezeichnetes Rockalbum, dessen eingängige Melodien spätestens beim zweiten oder dritten Hören zünden. Sehr stark erkennbar sind auf diesem Album die Einflüsse von Metallica.

Wer hören will, welchen Weg die Band auf ihrem dritten Album einschlägt, sollte in die erste Single des Album SAD MAN`S TONGUE reinhören, einer Hommage an Johnny Cash. Herausragender Titel ist die zweite Single THE GARDEN`S TALE, die in Dänemark mit Platin ausgezeichnet wurde. Ein eingängiger Rockkracher, bei dem Johan Olsen von der dänischen Popband Magnets Korridorer den dänischen Gesang übernahm.

Wie schon bei GUITAR GANGSTERS & CADILLAC BOLLD eigen sich auch hier die restlichen neun Titel als Anspieltipps, wobei mir der in Richtung Rockabilly gehende Titel DEVIL OR THE BLUE CAT`S SONG oder der melodiöse Stampfer A MOMENT FOREVER am besten gefallen. Das Album der vier Dänen war somit völlig zurecht Album des Monats in der einschlägigen Fachpresse und dürfte jeden Hardrock- und Heavy-Metal-Hörer begeistern.

Wem GUITAR GANGSTERS & CADILLAC BLOOD gefällt, der kann auch bei ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL nichts falsch machen. Im direkten vergleich mit dem letzten Album der vier Dänen ist dieses Album einen halben Stern schlechter. Da es keine 4,5-Sterne-Wertung gibt, erhält ROCK THE REBEL / METAL THE DVIL die volle Punktzahl, da ein kompletter Stern Abzug nicht gerechtfertigt wäre.
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am 10. März 2007
Nun, manch einer hier scheint ja seine Probleme mit der neuen Volbeat zu haben - diese Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Klar, Anleihen und Parallelen sind vorhanden, dennoch meine ich, dass Volbeat einen durchaus eigenständigen Stil haben - und mächtig rocken tun sie auch! Und ich bin wohlgemerkt auch schon eine ganze Weile im Metalsektor dabei und kenne die "Vorbilder";) Aber hey, mal im Ernst: wen kümmert's schon groß, wenn eine Band so geile Songs abliefert, bei denen man in der eigenen Bude schon kräftig abtanzt? Und welche Band lässt sich denn nicht inspirieren? Wo wären wir denn ohne Inspiration durch andere Bands?

Dass man sich an die Stimme von Michael Poulsen gewöhnen muss kann man verstehen - ist halt mal was anderes und erfordert eine gewisse "Offenheit" ...
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am 12. Juni 2007
Mal davon abgesehen, dass diese Platte ein echter Hammer ist.

Ich wiederhole nur, wenn ich sage, der Sänger ist eine Mischung aus Elvis, Caputo und sogar ein bisschen Hetfield.

Die Musik ist eine gelunge Mischung aus Rock n Roll und Metal - Punkt!

Was viel wichtiger ist: Ich habe sie live gesehen. Was da an Spielfreude einem rübergebracht wird, ist einfach nicht zu toppen!!!

Diese Band lebt ihre Songs!

Das hier ist kein Casting-Mist - das ist echt.

Gruß an Bohlen
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am 2. Februar 2007
Ich bin in den genuss gekommen eine Promo CD zu besitzen!

Diese Scheibe ROCKT!

Dem unglaublichen Erstling folgt der nächste Hammer. Fette Gitarrenriffs, Doublebase mit dem flavour des Rock n Roll.

Volbeat ist schon nach "the sound, the..." für mich die Entdeckung der letzten Jahre gewesen, mit dieser Scheibe festigen Sie diesen Eindruck.

Volbeat gelingt es einen Musikstil zu entwickeln, der nichts mit den Modeerscheinungen wie NU-Metal, Emo usw. zu tun hat. Es ist sehr schwer zubeschreiben wie grandios sich dies Musik anhört. Elvis mit E-Gitarre kommt dem wohl am nächsten. Wer jetzt aber denkt die Musik wäre weichgespült irrt sich gewalltig.

Ich selbst höre viel Hardcore, aber als ich diese Jungs als Vorband von Hatesphere geshen habe, wusste ich das ich das beste vom Konzert gesehen hatte!

Mir fällt es schwer einen anspiel Tip abzugeben, da jedes Lied der Wahnsinn ist.

... Ok hier 3 Lieder

-Sad Mans Tongue (was für ein geniales Johnny Cash Cover)

-The Gardens

-Mr. Mrs. Ness

7 von 5 Sternen :-))

p.s. im April 07 gibts ne Tour, verpasst die nicht!
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am 11. Juli 2007
ich muss gestehen, ich bin durch zufall auf die band gestossen. irgendwie liess mich der name immer eine andere musikalische ausrichtung vermuten. aber gott sei dank habe ich diese band nun endlich für mich entdeckt und seit wochen läuft dieses album heiss in meinem auto. für mich eine mischung aus life of agony mit einer prise danzig & metallica. zum abschmecken noch ein hauch elvis und johnny cash - fertig ist die absolut eigene mischung gute-laune metal mit einer stimme, die dass bauchfell vibrieren lässt. besten dank fürŽs späte entdecken!!!
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