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Rock the Block Import

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Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Wea International
  • ASIN: B00008DCDF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Au weh, von Rock the Block bin ich doch etwas enttäuscht, da hatte ich mir mehr Dampf und Power erhofft.

Von der ganzen Scheibe finde ich nur 4-5 Songs gut: Mad World, Raise your Hands, We`ll Rise, Freedom und Rock the Block.

Der Rest der Scheibe dümpelt mit zu oft, leider, im seichten Rock-Pop Gesülze rum.

Fazit: Kein Vergleich zu den ersten Vier Scheiben (ab Metal Rendevouz), auch Hoodoo ist um einiges besser.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Schweizer Antwort auf AC/DC will es nochmals wissen - und wie !!!
Genau 20 Jahre nach ihrer Kultscheibe "Headhunter" und großer Popularität in den USA könnte den Eidgenossen mit "Rock the block" erneut ein großer Wurf gelingen.
Das Erfolgsrezept scheint einfach, aber wirkungsvoll: Fette groovende Gitarren, packende Ohrwurmrefrains und die über alles thronende Rockröhre von Originalsänger Marc Storace macht "Rock the block" zu einem echten Highlight.
Die musikalische Verwandschaft zu AC/DC ist nach wie vor nicht zu überhören. Im Gegensatz zu den letzten Veröffentlichungen der Australier fehlt es Krokus anno 2003 nicht an Ideenreichtum und Abwechslung. Marc Storace röhrt wie Bon Scott in seinen besten Tagen, deshalb drängt sich der Vergleich zu AC/DC einfach zwangsläufig auf. Doch um es deutlich zu sagen: Krokus klingen auf "Rock the block" viel zu eigenständig, um als AC/DC-Plagiat gebrandmarkt zu werden.
Insgesamt gesehen sind Krokus 14 knackige, rockige Songs gelungen, die jedoch durchweg melodiösen Wiedererkennunsgwert und teilweise sogar Radiotauglichkeit besitzen.
Auch textlich sind Krokus heuer für eine Überraschung gut: Neben typischen Rock'N'Roll-Lyrics werden kritische Statements zum momentanen Weltgeschehen in einigen Songs verarbeitet. So ist aus "Raise your hands" ein Protestsong geworden, der aktuell den Kriegsgegnern bzw. Demonstranten aus der Seele sprechen dürfte.
Hier mein Fazit: Fünf fette Punkte für die tolle Comebackscheibe der Schweizer Hardrocker mit einem phantastischen Marc Storace on vocals.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 5. Mai 2015
Format: Audio CD
2003 erschien des vierzehnte Studioalbum der Schweizer Band Krokus. Eingespielt wurde es von Marc Storace : Gesang, Leadgitarre: Fernando von Arb, Rhythmusgitarre: Dominique Favez, Bass: Tony Castell und Schlagzeug: Patrick Aeby. Produziert wurde das Album von Fernando von Arb, Dominique Favez und Patrick Aeby.

"Rock The Block" bietet ganz typischen Krokus-Sound und Songs. Es ist immer wieder verwunderlich, dass trotz der vielen Besetzungswechsel Krokus immer als Krokus zu erkennen sind. Direkt die beiden ersten Songs `Mad world` und `Leading the pack` wissen zu gefallen. Die Single `I want it all` finde ich eher mittelprächtig, dafür kann die 2. Single `Open fire` punkten. Wie auf den anderen Scheiben der Schweizer, erinnert auch "Rock The Block" an AC/DC. Von einer reinen Kopie kann man aber nicht reden. Krokus ziehen schon ihren eigenen Stil durch. `Looking for America` fängt zwar etwas zweifelhaft an, kann dann aber mit prächtiger Melodie und Refrain punkten. `Hot shot` und `Raise your hands` machen gute Laune. `Night of the snakes` ist ein guter Stampfer mit Bassgroove. Lustig fängt `Throwing her China` an und hat einen toffen Refrain. `We`ll rise` ist eine schöne Powerballade. Auch die weiteren Tracks können die Qualität insgesamt halten. Der Titelsong `Rock the block` ist dann ein kurzer, knackiger Rauswerfer. Die Produktion ist ebenfalls gut, am Sound ist nichts auszusetzen.

"Rock The Block" ist ein durchgehend gutes Album, ohne dass jetzt die ganz grossen Hits am Start wären, wie so häufig in den 80er Jahren. Es gefällt mir z.B. besser als das letzte Album "Dirty Dynamite". Daher gibt es 4 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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Format: Audio CD
Nach etwa 13-jähriger Durststrecke nach dem halbwegs brauchbaren Stampede-Album mit anderem Sänger haben sich Krokus mehr hervorgetan durch Streitereien, unzählige Ein- und Ausstiege von neuen Mitgliedern, wie auch von Ex-Krokus-Mitgliedern und eher lauen Alben wie das arg biedere und langweilige Round 13 und dem durchschnittlichen To Rock or not to be. Nach all diesen Irrwegen war es gut für die Band als Sänger Marc Storace und Gittarist und Haupsongwriter von Arb endlich wieder zusammen Musik machten. Letztlich ist der Sänger das Aushängeschild einer Band, mit der die Band identifiziert wird, egal wer im Hintergrund wirklich die Fäden zieht und die Musik komponiert, der Sänger ist der der im Rampenlicht steht und auch das wichtigste auf einem Studio-Album - und so ist es auch nur logisch dass die Aufmerksamkeit plötzlich wieder da war mit dem charimatischen AC/DC-angehauchten Marc Storace.
Aber auch das Album an sich ist überraschend stark und kann mit immerhin 14 Songs voll punkten. Es geht nicht mehr ganz so fulminant wuchtig Heavy rockend nach vorne los wie etwa One Vice at a Time(1982) oder das Metalangehauchte Headhunter(1983), es kommt aber oft etwas erwachsener rockend gediegen daher, mit einem ganzen Haufen Ohrwurmmelodien -- vieles davon hört sich eindeutig nach alten Krokus an oder auch nach AC/DC mit Ihren abgehackten Riffs - obwohl ich erwähnen möchte dass Krokus Ihren eigenen Stil haben, man könnte auch andersherum sagen, dass sich AC/DC nach Krokus anhören. Marc Storace ist wie immer gut bei Stimme und schreit sich mit seiner rauen rauchigen Stimme durch ein sehr gelungenes Album.
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