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Rock Bass: Rock, Blues, Reaggae, Funk, Jazz. Timing-Topping-Slap und Fretless: Rock, Blues, Reggae, Funk, Jazz u.a. Timing, Tapping, Slap und Fretless Taschenbuch – 1. Oktober 1991

4,0 4,0 von 5 Sternen 21 Sternebewertungen

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Kaufoptionen und Plus-Produkte

Das umfassende Lehrbuch für den modernen E-Bassisten mit Noten und Tabulatur. Es enthält mehr als 150 Übungen und Basic Grooves zu Rock, Blues, Soul, Funk, Reggae, Latin, Jazz und anderen Stilen.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ AMA; Überarb. Neuaufl. Edition (1. Oktober 1991)
  • Sprache ‏ : ‎ Englisch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 147 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3927190055
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 979-0700136307
  • Abmessungen ‏ : ‎ 29.6 x 1.3 x 20.7 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,0 4,0 von 5 Sternen 21 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4 von 5 Sternen
21 weltweite Bewertungen
Rock Bass - Musikerprobte auf Anfängerkurs im Bassspiel.
4 von 5 Sternen
Rock Bass - Musikerprobte auf Anfängerkurs im Bassspiel.
Vorneweg zum Hintergrund meiner Rezension (sehr ausführlich! - Lesen also auf eigene Gefahr, unten gibts eine Kurzbewertung!):Ich bin E-Bass-Schülerin an einer österreichischen Landesmusikschule und arbeite nun seit zwei Musikschulstunden (25 min, 1x wöchentlich + Üben zu Hause) mit diesem Buch und möchte hier im Laufe meines ersten Schuljahres meine Erlebnisse und Eindrücke dazu wiedergeben (Rezension wird also laufend ergänzt).Um meine Ansichten verständlicher zu machen noch zu meinem musikalischen Vorwissen:Ich habe mit 6 Jahren begonnen Blockflöte zu spielen (kann also schon seit ca. 20 Jahren Noten lesen), Habe nach 2 Jahren privater Blockflötenvorbildung auf Querflöte gewechselt und auch 10 Jahre lang Unterricht in der Musikschule genommen, ehe ich zu Studieren begonnen und alles Musikalische "ruhend gelegt" habe. Mit 14 Jahren habe ich zusätzlich zur Querflöte für 1 1/2 Jahre einen kurzen und eher lockeren Ausflug an die E-Gitarre unternommen und auch mit meinem Gitarrenlehrer "E-Bass-Schnupperunterricht" genossen, dann aber nie wieder ein Saiteninstrument angerührt. Zusätzlich hatte ich während der Schulzeit am Gymnasium auch einen eher anspruchsvollen Musikunterricht mit zusätzlichem, vertiefendem (Wahlpflicht-)Unterricht und ich habe auch im Schulchor mitgewirkt. Notenlesen und ein gewisses Gespür für Musik sind mir also wahrscheinlich doch auch jetzt noch inne. Hoffe ich zumindest.Jetzt dachte ich mir, schade um den schönen Bass und möchte ihn von seinem Staubfängerdasein erlösen - genauso wie meine seit 5 Jahren verstaubten musikalischen Hirnwindungen :)3. Oktober 2015 _________ Rock Bass Erster Teil: Grundlagen zum Spielen, Üben und zur Notenlehre; erste Melodien und Rhythmen _________Beim ersten Aufschlagen des Buches fällt auf, dass es sehr viel begleitenden Text gibt, was ich bisher bei keinem "Anfänger-Lehrbuch" (in Verbindung mit dem Besuch einer Musikschule) so gesehen habe. Das spricht wohl auch dafür, dass auch engagierte (!) Autodidakten und Anfänger bis zu diesem Punkt mit dem Buch+CD ganz gut zurecht kommen können. Die gewählten Formulierungen sind sehr locker und lässig, darin wird allerdings fachliches Wissen verpackt.Am Beginn werden allgemeine Tips...... zum Üben (ohne Fleiß kein Preis),zum Timing (was heißt Timing eigentlich?),zum Üben mit der Begleit-CD (dazu unten mehr),zum Zusammenspiel in Bands u.ä. (bzw. gut gemeinte Ratschläge und Motivation),zu verschiedenen Bass-Haltungen (von der "Kinnladenanstoßslapperhaltung bis zur "Kniekehlenhängerplektrumhaltung" - und ja, so wird das im Buch bezeichnet und es ist auch bebildert!),zur Notenlehre (Bassschlüssel, Tabulaturnotation, Noten- und Pausenwerte, Takt, Wiederholungszeichen usw.),zur Technik (Stimmen des Basses, Handhaltung beider Hände (inkl. Kontrabassfingersatz))und zur Spieltechnik (stummes Abdämpfen, Dead Notes, Pizzicatotechnik/Fingeranschlag+Plektrumtechnik) gegeben.Alles ist vorbildlich bebildert, z.B. Fingersatz von vorne und aus der Spielersicht, Handhaltung der Anschlagshand bei Finger+Plektrumanschlag, dazu auch ein extra Bild zu "wie halte ich eigentlich ein Plektrum?" und noch vieles mehr.Mit der Begleit-CD kann ich persönlich eher wenig anfangen: Diese bietet (anfänglich, denn nur bis zur 9. Übung kann ich bis jetzt aus Erfahrung sprechen) sehr laut und deutlich Metronomschläge zu den einzelnen Übungen, die gespielten Töne hört man nur leise im Hintergrund - nützlich also für alle, die kein Metronom besitzen und/oder noch keine Erfahrung mit Notenwerten (=Dauer der gespielten Töne) haben. Es lässt sich laut Buch auch der linke Tonkanal wegschalten (meine Methode wäre dabei einfach die linke Stereobox auszustecken^^), um nur noch die Metronomschläge zu hören.Zu den Übungen bis Übung 9 kann ich sagen, dass es eigentlich gleich zur Sache geht.Zuerst lockeres Aushalten ganzer Noten, dann halbe Noten, Viertelnoten, Achtelnoten - alles bewegt sich noch auf den Leersaitentönen. Langsam kommen einfache Melodien (aus den Leersaitentönen gebastelt) mit wechselnden Tonfolgen und Notenwerten, auch die Pausenwerte werden kurz erklärt und kommen gleich zur Anwendung. Auch Dead Notes (man spielt die gedämpfte Saite an) sind schon dabei und die "Pausensetzung"/Rhythmik erscheint mir für blutige Anfänger schon anspruchsvoll, aber machbar. Vor allem, wenn man sich die CD vorher anhört und sich (Anfängertipp) zuerst den Rhythmus am Oberschenken vorklopft oder laut vorsagt. Meine sehr angestaubten Musik-Hirnwindungen sind allerdings schon auf Touren gekommen beim ersten Üben zuhause (auch, weil ich gleich alles zu schnell machen wollte), doch es geht zur großen Freude doch recht flott ins Zurechtkommen über. Innerhalb einer Woche spielt sich alles recht gut - und das, obwohl ich für meinen Geschmack noch eher wenig übe. Anfängern sei (laut meinem Lehrer) absolut geraten: eher zu Beginn etwas bremsen, als sich an den untrainierten Händen Sehnenscheidenentzündungen und schmerzhafte Verspannungen einzuheimsen! Also beim Spielen fleißig locker ausschütteln, nicht zu lange am Stück üben und lieber mal einen Tag aussetzen, falls man was spürt.Zusätzlich (nicht im Buch!) übe ich bis jetzt auch chromatische Tonläufe mit Lagenwechsel rauf und runter (Anfängersprache: ich spiele alle Töne einer Saite, rutsche mit der Hand am Griffbrett weiter und trainiere dabei Handhaltung mit dem Ziel, dass zwischen den Tönen möglichst gleichmäßige Zeitabstände sind und man es rein vom Hören nicht merkt, dass ich gerade mit der Hand umgreife - und das natürlich immer schneller).15.Oktober__________________________________________________Jetzt bin ich bereits am Ende des Kapitels zur ersten Lage angekommen und kann sagen, es macht einfach Spaß die enthaltenen Anfänger-Mini-Musikstücke zu spielen. Ist für den ausgereiften Bassisten wohl nichts großartiges, aber als Anfänger macht es einfach Freude nicht nur zusammenhangslos einzelne Noten in verschiedenen Werten auszuhalten (auch solche Technik-Übungen gibt es natürlich) oder Tonleitern auf und ab zu spielen, sondern schon etwas spielen zu können, das sich nach etwas mehr anhört.Einziger Kritikpunkt meinerseits bisher: es sind direkt unter allen "echten", im Bassschlüssel notierten Notenzeilen auch die Tabs (=Griffbilder) notiert, was es mir nicht einfach macht, mich nur auf die Noten zu konzentrieren, damit ich diese auch lerne. Entweder man überklebt jede einzelne Tabs-Zeile, streicht sie mühsam mit schwarzem Marker durch oder bastelt sich aufwendige Konstrukte zum drüberlegen um nicht das Buch selbst zu "verschandeln". Besser wäre eine Aufteilung in zwei getrennte Notationen, in denen das Stück als ganzes nur in Noten und danach folgend nur in Tabs abgedruckt ist - verleitet weniger zum Schummeln und ließe sich bei Bedarf auf einfacher abdecken.17.April 2016_______________________________________________Mittlerweile bin ich bei der 7. Lage angekommen, das Üben macht immer noch Spaß - die "trockenen" Übungen werden von meinem Lehrer eher ausgelassen, auch jene, die rhythmisch etwas eigenwillig sind. Der Lernfortschritt ist nicht mehr ganz so groß wie zu Beginn, steigt jedoch trotzdem stetig - aber gerade richtig, um noch mitzukommen (momentan liegt der Fokus eher darauf, immer schneller zu werden, Stichwort Sechzehntelnoten). Bis jetzt war nichts dabei, das ich nicht in einer Woche halbwegs erlernen konnte (bekomme pro Woche ca. 3-4 der kurzen Übungsstücke aus dem Buch als Aufgabe, nachdem ich daneben gut mit dem Studium beschäftigt bin, könnte es bei anderen Leuten mit mehr Zeit zum Üben wohl noch etwas mehr sein).Das wars soweit, bald folgt Fortsetzung ;)KURZZUSAMMENFASSUNG:+ Übersichtlich aufgebaut, Inhaltsverzeichnis, Grifftabellenübersicht ganz hinten+ Viel Text bietet Anhaltspunkte für Autodidakten~ Begleit-Cd liegt bei, gibt das Tempo vor (Metronomersatz)- Die Tabs (Griffbilder) sind jeweils unter der korrespondierenden Notenzeile notiert und verleiten den Anfänger, der eigentlich nach Noten spielen lernen möchte zum Schummeln.zu den Fotos: hier die original Lerninhaltsübersicht. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich die Fotos nur als Info für Amazon-Kunden gemacht habe und jeglicher Inhalt Eigentum des AMA-Verlags ist.Quelle: Reznicek, Jäcki; Rockbass, AMA-Verlag GmbH (1999).
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 20. September 2019
Ich habe mehrere Bücher ausprobiert und muss sagen das dieses einfach das beste von allen ist. Es ist gut erklärt und eine super Schritt für schritt Anleitung und man ist nie überfordert.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 24. April 2012
Jäcki Rezniceks Lehrwerk "Rock Bass" gehörte bei seinem Erscheinen sicher zu den besseren deutschsprachigen Lehrbüchern. Doch mittlerweile gibt es deutlich bessere, insbesondere von Tom Bornemann, Andy Mayerl oder Ed Friedland.
Die anfänglichen Erklärungen der Haltung sind gut bebildert und leicht verständlich. Im folgenden geht es auf dem Griffbrett mit jedem Kapitel jeweils einen Bund höher. Dadurch lernt man schnell die Noten über das gesamte Griffbrett bis zum 12. Bund. Allerdings bekommt man es auch sehr früh mit Spielliteratur zu tun, die mit grundlegender Liedbegleitung - der Hauptaufgabe des Bassisten - nicht mehr viel zu tun hat. Die technischen Erklärungen sind gelungen.
Nachteil der Methode ist, dass sie technisch schnell schwierig wird und manche grundlegende Konzepte erst hinter schwierigen technischen Passagen kommen. Zum Beispiel lernt man die wichtige Pentatonik erst nach dem Kapitel über Slappen. Während jeder Bassist die Pentatonik braucht, wird so macher an der Slaptechnik zu knabbern haben.
Da im Hauptteil die Übungen oft weit weg vom Alltagsgeschäft des Bassisten sind, gibt es hinten einen Style-Teil, in dem typische Begleitungen zu verschiedenen Musikstilen angeboten werden. Im Text des Hauptteils wird regelmässig an passender Stelle darauf verwiesen.
Leider werden die Begleitungen auf der CD nur zu einer Drumspur vorgespielt. Weitaus motivierender wäre es, zu vollen Bandplaybacks zu spielen, wie es die anderen genannten Basslehrer längst vromachen. Ausserdem fasst die CD mehrere Übungen in einem Track zusammen, was das Ansteuern der gewünschten Übung unnötig verkompliziert.
"Rock Bass" enthält alle wichtigen Spieltechniken und ist nur etwas für den sehr ambitionierten Schüler, der gelernt hat, sich durch etwas Frust nicht gleich vom Spielen abhalten zu lassen.
AMA sollte seinem Bestseller eine Überarbeitung gönnen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 3. Oktober 2015
Vorneweg zum Hintergrund meiner Rezension (sehr ausführlich! - Lesen also auf eigene Gefahr, unten gibts eine Kurzbewertung!):

Ich bin E-Bass-Schülerin an einer österreichischen Landesmusikschule und arbeite nun seit zwei Musikschulstunden (25 min, 1x wöchentlich + Üben zu Hause) mit diesem Buch und möchte hier im Laufe meines ersten Schuljahres meine Erlebnisse und Eindrücke dazu wiedergeben (Rezension wird also laufend ergänzt).

Um meine Ansichten verständlicher zu machen noch zu meinem musikalischen Vorwissen:
Ich habe mit 6 Jahren begonnen Blockflöte zu spielen (kann also schon seit ca. 20 Jahren Noten lesen), Habe nach 2 Jahren privater Blockflötenvorbildung auf Querflöte gewechselt und auch 10 Jahre lang Unterricht in der Musikschule genommen, ehe ich zu Studieren begonnen und alles Musikalische "ruhend gelegt" habe. Mit 14 Jahren habe ich zusätzlich zur Querflöte für 1 1/2 Jahre einen kurzen und eher lockeren Ausflug an die E-Gitarre unternommen und auch mit meinem Gitarrenlehrer "E-Bass-Schnupperunterricht" genossen, dann aber nie wieder ein Saiteninstrument angerührt. Zusätzlich hatte ich während der Schulzeit am Gymnasium auch einen eher anspruchsvollen Musikunterricht mit zusätzlichem, vertiefendem (Wahlpflicht-)Unterricht und ich habe auch im Schulchor mitgewirkt. Notenlesen und ein gewisses Gespür für Musik sind mir also wahrscheinlich doch auch jetzt noch inne. Hoffe ich zumindest.
Jetzt dachte ich mir, schade um den schönen Bass und möchte ihn von seinem Staubfängerdasein erlösen - genauso wie meine seit 5 Jahren verstaubten musikalischen Hirnwindungen :)

3. Oktober 2015 _________ Rock Bass Erster Teil: Grundlagen zum Spielen, Üben und zur Notenlehre; erste Melodien und Rhythmen _________
Beim ersten Aufschlagen des Buches fällt auf, dass es sehr viel begleitenden Text gibt, was ich bisher bei keinem "Anfänger-Lehrbuch" (in Verbindung mit dem Besuch einer Musikschule) so gesehen habe. Das spricht wohl auch dafür, dass auch engagierte (!) Autodidakten und Anfänger bis zu diesem Punkt mit dem Buch+CD ganz gut zurecht kommen können. Die gewählten Formulierungen sind sehr locker und lässig, darin wird allerdings fachliches Wissen verpackt.
Am Beginn werden allgemeine Tips...
... zum Üben (ohne Fleiß kein Preis),
zum Timing (was heißt Timing eigentlich?),
zum Üben mit der Begleit-CD (dazu unten mehr),
zum Zusammenspiel in Bands u.ä. (bzw. gut gemeinte Ratschläge und Motivation),
zu verschiedenen Bass-Haltungen (von der "Kinnladenanstoßslapperhaltung bis zur "Kniekehlenhängerplektrumhaltung" - und ja, so wird das im Buch bezeichnet und es ist auch bebildert!),
zur Notenlehre (Bassschlüssel, Tabulaturnotation, Noten- und Pausenwerte, Takt, Wiederholungszeichen usw.),
zur Technik (Stimmen des Basses, Handhaltung beider Hände (inkl. Kontrabassfingersatz))
und zur Spieltechnik (stummes Abdämpfen, Dead Notes, Pizzicatotechnik/Fingeranschlag+Plektrumtechnik) gegeben.
Alles ist vorbildlich bebildert, z.B. Fingersatz von vorne und aus der Spielersicht, Handhaltung der Anschlagshand bei Finger+Plektrumanschlag, dazu auch ein extra Bild zu "wie halte ich eigentlich ein Plektrum?" und noch vieles mehr.
Mit der Begleit-CD kann ich persönlich eher wenig anfangen: Diese bietet (anfänglich, denn nur bis zur 9. Übung kann ich bis jetzt aus Erfahrung sprechen) sehr laut und deutlich Metronomschläge zu den einzelnen Übungen, die gespielten Töne hört man nur leise im Hintergrund - nützlich also für alle, die kein Metronom besitzen und/oder noch keine Erfahrung mit Notenwerten (=Dauer der gespielten Töne) haben. Es lässt sich laut Buch auch der linke Tonkanal wegschalten (meine Methode wäre dabei einfach die linke Stereobox auszustecken^^), um nur noch die Metronomschläge zu hören.
Zu den Übungen bis Übung 9 kann ich sagen, dass es eigentlich gleich zur Sache geht.
Zuerst lockeres Aushalten ganzer Noten, dann halbe Noten, Viertelnoten, Achtelnoten - alles bewegt sich noch auf den Leersaitentönen. Langsam kommen einfache Melodien (aus den Leersaitentönen gebastelt) mit wechselnden Tonfolgen und Notenwerten, auch die Pausenwerte werden kurz erklärt und kommen gleich zur Anwendung. Auch Dead Notes (man spielt die gedämpfte Saite an) sind schon dabei und die "Pausensetzung"/Rhythmik erscheint mir für blutige Anfänger schon anspruchsvoll, aber machbar. Vor allem, wenn man sich die CD vorher anhört und sich (Anfängertipp) zuerst den Rhythmus am Oberschenken vorklopft oder laut vorsagt. Meine sehr angestaubten Musik-Hirnwindungen sind allerdings schon auf Touren gekommen beim ersten Üben zuhause (auch, weil ich gleich alles zu schnell machen wollte), doch es geht zur großen Freude doch recht flott ins Zurechtkommen über. Innerhalb einer Woche spielt sich alles recht gut - und das, obwohl ich für meinen Geschmack noch eher wenig übe. Anfängern sei (laut meinem Lehrer) absolut geraten: eher zu Beginn etwas bremsen, als sich an den untrainierten Händen Sehnenscheidenentzündungen und schmerzhafte Verspannungen einzuheimsen! Also beim Spielen fleißig locker ausschütteln, nicht zu lange am Stück üben und lieber mal einen Tag aussetzen, falls man was spürt.
Zusätzlich (nicht im Buch!) übe ich bis jetzt auch chromatische Tonläufe mit Lagenwechsel rauf und runter (Anfängersprache: ich spiele alle Töne einer Saite, rutsche mit der Hand am Griffbrett weiter und trainiere dabei Handhaltung mit dem Ziel, dass zwischen den Tönen möglichst gleichmäßige Zeitabstände sind und man es rein vom Hören nicht merkt, dass ich gerade mit der Hand umgreife - und das natürlich immer schneller).

15.Oktober__________________________________________________
Jetzt bin ich bereits am Ende des Kapitels zur ersten Lage angekommen und kann sagen, es macht einfach Spaß die enthaltenen Anfänger-Mini-Musikstücke zu spielen. Ist für den ausgereiften Bassisten wohl nichts großartiges, aber als Anfänger macht es einfach Freude nicht nur zusammenhangslos einzelne Noten in verschiedenen Werten auszuhalten (auch solche Technik-Übungen gibt es natürlich) oder Tonleitern auf und ab zu spielen, sondern schon etwas spielen zu können, das sich nach etwas mehr anhört.
Einziger Kritikpunkt meinerseits bisher: es sind direkt unter allen "echten", im Bassschlüssel notierten Notenzeilen auch die Tabs (=Griffbilder) notiert, was es mir nicht einfach macht, mich nur auf die Noten zu konzentrieren, damit ich diese auch lerne. Entweder man überklebt jede einzelne Tabs-Zeile, streicht sie mühsam mit schwarzem Marker durch oder bastelt sich aufwendige Konstrukte zum drüberlegen um nicht das Buch selbst zu "verschandeln". Besser wäre eine Aufteilung in zwei getrennte Notationen, in denen das Stück als ganzes nur in Noten und danach folgend nur in Tabs abgedruckt ist - verleitet weniger zum Schummeln und ließe sich bei Bedarf auf einfacher abdecken.

17.April 2016_______________________________________________
Mittlerweile bin ich bei der 7. Lage angekommen, das Üben macht immer noch Spaß - die "trockenen" Übungen werden von meinem Lehrer eher ausgelassen, auch jene, die rhythmisch etwas eigenwillig sind. Der Lernfortschritt ist nicht mehr ganz so groß wie zu Beginn, steigt jedoch trotzdem stetig - aber gerade richtig, um noch mitzukommen (momentan liegt der Fokus eher darauf, immer schneller zu werden, Stichwort Sechzehntelnoten). Bis jetzt war nichts dabei, das ich nicht in einer Woche halbwegs erlernen konnte (bekomme pro Woche ca. 3-4 der kurzen Übungsstücke aus dem Buch als Aufgabe, nachdem ich daneben gut mit dem Studium beschäftigt bin, könnte es bei anderen Leuten mit mehr Zeit zum Üben wohl noch etwas mehr sein).

Das wars soweit, bald folgt Fortsetzung ;)

KURZZUSAMMENFASSUNG:
+ Übersichtlich aufgebaut, Inhaltsverzeichnis, Grifftabellenübersicht ganz hinten
+ Viel Text bietet Anhaltspunkte für Autodidakten
~ Begleit-Cd liegt bei, gibt das Tempo vor (Metronomersatz)
- Die Tabs (Griffbilder) sind jeweils unter der korrespondierenden Notenzeile notiert und verleiten den Anfänger, der eigentlich nach Noten spielen lernen möchte zum Schummeln.

zu den Fotos: hier die original Lerninhaltsübersicht. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich die Fotos nur als Info für Amazon-Kunden gemacht habe und jeglicher Inhalt Eigentum des AMA-Verlags ist.
Quelle: Reznicek, Jäcki; Rockbass, AMA-Verlag GmbH (1999).
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4,0 von 5 Sternen Rock Bass - Musikerprobte auf Anfängerkurs im Bassspiel.
Rezension aus Deutschland vom 3. Oktober 2015
Vorneweg zum Hintergrund meiner Rezension (sehr ausführlich! - Lesen also auf eigene Gefahr, unten gibts eine Kurzbewertung!):

Ich bin E-Bass-Schülerin an einer österreichischen Landesmusikschule und arbeite nun seit zwei Musikschulstunden (25 min, 1x wöchentlich + Üben zu Hause) mit diesem Buch und möchte hier im Laufe meines ersten Schuljahres meine Erlebnisse und Eindrücke dazu wiedergeben (Rezension wird also laufend ergänzt).

Um meine Ansichten verständlicher zu machen noch zu meinem musikalischen Vorwissen:
Ich habe mit 6 Jahren begonnen Blockflöte zu spielen (kann also schon seit ca. 20 Jahren Noten lesen), Habe nach 2 Jahren privater Blockflötenvorbildung auf Querflöte gewechselt und auch 10 Jahre lang Unterricht in der Musikschule genommen, ehe ich zu Studieren begonnen und alles Musikalische "ruhend gelegt" habe. Mit 14 Jahren habe ich zusätzlich zur Querflöte für 1 1/2 Jahre einen kurzen und eher lockeren Ausflug an die E-Gitarre unternommen und auch mit meinem Gitarrenlehrer "E-Bass-Schnupperunterricht" genossen, dann aber nie wieder ein Saiteninstrument angerührt. Zusätzlich hatte ich während der Schulzeit am Gymnasium auch einen eher anspruchsvollen Musikunterricht mit zusätzlichem, vertiefendem (Wahlpflicht-)Unterricht und ich habe auch im Schulchor mitgewirkt. Notenlesen und ein gewisses Gespür für Musik sind mir also wahrscheinlich doch auch jetzt noch inne. Hoffe ich zumindest.
Jetzt dachte ich mir, schade um den schönen Bass und möchte ihn von seinem Staubfängerdasein erlösen - genauso wie meine seit 5 Jahren verstaubten musikalischen Hirnwindungen :)

3. Oktober 2015 _________ Rock Bass Erster Teil: Grundlagen zum Spielen, Üben und zur Notenlehre; erste Melodien und Rhythmen _________
Beim ersten Aufschlagen des Buches fällt auf, dass es sehr viel begleitenden Text gibt, was ich bisher bei keinem "Anfänger-Lehrbuch" (in Verbindung mit dem Besuch einer Musikschule) so gesehen habe. Das spricht wohl auch dafür, dass auch engagierte (!) Autodidakten und Anfänger bis zu diesem Punkt mit dem Buch+CD ganz gut zurecht kommen können. Die gewählten Formulierungen sind sehr locker und lässig, darin wird allerdings fachliches Wissen verpackt.
Am Beginn werden allgemeine Tips...
... zum Üben (ohne Fleiß kein Preis),
zum Timing (was heißt Timing eigentlich?),
zum Üben mit der Begleit-CD (dazu unten mehr),
zum Zusammenspiel in Bands u.ä. (bzw. gut gemeinte Ratschläge und Motivation),
zu verschiedenen Bass-Haltungen (von der "Kinnladenanstoßslapperhaltung bis zur "Kniekehlenhängerplektrumhaltung" - und ja, so wird das im Buch bezeichnet und es ist auch bebildert!),
zur Notenlehre (Bassschlüssel, Tabulaturnotation, Noten- und Pausenwerte, Takt, Wiederholungszeichen usw.),
zur Technik (Stimmen des Basses, Handhaltung beider Hände (inkl. Kontrabassfingersatz))
und zur Spieltechnik (stummes Abdämpfen, Dead Notes, Pizzicatotechnik/Fingeranschlag+Plektrumtechnik) gegeben.
Alles ist vorbildlich bebildert, z.B. Fingersatz von vorne und aus der Spielersicht, Handhaltung der Anschlagshand bei Finger+Plektrumanschlag, dazu auch ein extra Bild zu "wie halte ich eigentlich ein Plektrum?" und noch vieles mehr.
Mit der Begleit-CD kann ich persönlich eher wenig anfangen: Diese bietet (anfänglich, denn nur bis zur 9. Übung kann ich bis jetzt aus Erfahrung sprechen) sehr laut und deutlich Metronomschläge zu den einzelnen Übungen, die gespielten Töne hört man nur leise im Hintergrund - nützlich also für alle, die kein Metronom besitzen und/oder noch keine Erfahrung mit Notenwerten (=Dauer der gespielten Töne) haben. Es lässt sich laut Buch auch der linke Tonkanal wegschalten (meine Methode wäre dabei einfach die linke Stereobox auszustecken^^), um nur noch die Metronomschläge zu hören.
Zu den Übungen bis Übung 9 kann ich sagen, dass es eigentlich gleich zur Sache geht.
Zuerst lockeres Aushalten ganzer Noten, dann halbe Noten, Viertelnoten, Achtelnoten - alles bewegt sich noch auf den Leersaitentönen. Langsam kommen einfache Melodien (aus den Leersaitentönen gebastelt) mit wechselnden Tonfolgen und Notenwerten, auch die Pausenwerte werden kurz erklärt und kommen gleich zur Anwendung. Auch Dead Notes (man spielt die gedämpfte Saite an) sind schon dabei und die "Pausensetzung"/Rhythmik erscheint mir für blutige Anfänger schon anspruchsvoll, aber machbar. Vor allem, wenn man sich die CD vorher anhört und sich (Anfängertipp) zuerst den Rhythmus am Oberschenken vorklopft oder laut vorsagt. Meine sehr angestaubten Musik-Hirnwindungen sind allerdings schon auf Touren gekommen beim ersten Üben zuhause (auch, weil ich gleich alles zu schnell machen wollte), doch es geht zur großen Freude doch recht flott ins Zurechtkommen über. Innerhalb einer Woche spielt sich alles recht gut - und das, obwohl ich für meinen Geschmack noch eher wenig übe. Anfängern sei (laut meinem Lehrer) absolut geraten: eher zu Beginn etwas bremsen, als sich an den untrainierten Händen Sehnenscheidenentzündungen und schmerzhafte Verspannungen einzuheimsen! Also beim Spielen fleißig locker ausschütteln, nicht zu lange am Stück üben und lieber mal einen Tag aussetzen, falls man was spürt.
Zusätzlich (nicht im Buch!) übe ich bis jetzt auch chromatische Tonläufe mit Lagenwechsel rauf und runter (Anfängersprache: ich spiele alle Töne einer Saite, rutsche mit der Hand am Griffbrett weiter und trainiere dabei Handhaltung mit dem Ziel, dass zwischen den Tönen möglichst gleichmäßige Zeitabstände sind und man es rein vom Hören nicht merkt, dass ich gerade mit der Hand umgreife - und das natürlich immer schneller).

15.Oktober__________________________________________________
Jetzt bin ich bereits am Ende des Kapitels zur ersten Lage angekommen und kann sagen, es macht einfach Spaß die enthaltenen Anfänger-Mini-Musikstücke zu spielen. Ist für den ausgereiften Bassisten wohl nichts großartiges, aber als Anfänger macht es einfach Freude nicht nur zusammenhangslos einzelne Noten in verschiedenen Werten auszuhalten (auch solche Technik-Übungen gibt es natürlich) oder Tonleitern auf und ab zu spielen, sondern schon etwas spielen zu können, das sich nach etwas mehr anhört.
Einziger Kritikpunkt meinerseits bisher: es sind direkt unter allen "echten", im Bassschlüssel notierten Notenzeilen auch die Tabs (=Griffbilder) notiert, was es mir nicht einfach macht, mich nur auf die Noten zu konzentrieren, damit ich diese auch lerne. Entweder man überklebt jede einzelne Tabs-Zeile, streicht sie mühsam mit schwarzem Marker durch oder bastelt sich aufwendige Konstrukte zum drüberlegen um nicht das Buch selbst zu "verschandeln". Besser wäre eine Aufteilung in zwei getrennte Notationen, in denen das Stück als ganzes nur in Noten und danach folgend nur in Tabs abgedruckt ist - verleitet weniger zum Schummeln und ließe sich bei Bedarf auf einfacher abdecken.

17.April 2016_______________________________________________
Mittlerweile bin ich bei der 7. Lage angekommen, das Üben macht immer noch Spaß - die "trockenen" Übungen werden von meinem Lehrer eher ausgelassen, auch jene, die rhythmisch etwas eigenwillig sind. Der Lernfortschritt ist nicht mehr ganz so groß wie zu Beginn, steigt jedoch trotzdem stetig - aber gerade richtig, um noch mitzukommen (momentan liegt der Fokus eher darauf, immer schneller zu werden, Stichwort Sechzehntelnoten). Bis jetzt war nichts dabei, das ich nicht in einer Woche halbwegs erlernen konnte (bekomme pro Woche ca. 3-4 der kurzen Übungsstücke aus dem Buch als Aufgabe, nachdem ich daneben gut mit dem Studium beschäftigt bin, könnte es bei anderen Leuten mit mehr Zeit zum Üben wohl noch etwas mehr sein).

Das wars soweit, bald folgt Fortsetzung ;)

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+ Viel Text bietet Anhaltspunkte für Autodidakten
~ Begleit-Cd liegt bei, gibt das Tempo vor (Metronomersatz)
- Die Tabs (Griffbilder) sind jeweils unter der korrespondierenden Notenzeile notiert und verleiten den Anfänger, der eigentlich nach Noten spielen lernen möchte zum Schummeln.

zu den Fotos: hier die original Lerninhaltsübersicht. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich die Fotos nur als Info für Amazon-Kunden gemacht habe und jeglicher Inhalt Eigentum des AMA-Verlags ist.
Quelle: Reznicek, Jäcki; Rockbass, AMA-Verlag GmbH (1999).
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Rezension aus Deutschland vom 27. Februar 2018
Wirklich eine breit aufgestellte Basisausbildung in Sachen E-Bass.
Sind wirklich brauchbare Übungen dabei. Ganz im Ggegensatz ztu anderen "E- Bass lernen" Büchern.
Rezension aus Deutschland vom 3. Dezember 2012
Hallo Zusammen,

Ich als Anfänger, hab mir nachdem ich 2 Anfängerbücher hier von Amazon (Bassgitarre Nur für Anfänger) und das Buch E-Bass Schule, welches in einem Bassset mitenthalten ist durchgemacht habe gekauft. Es ist von den Übungen echt nicht schlecht aber man muss schon als Anfänger wie ich jetzt der sich das selber beibringen will bei manchen Sachen viel investieren. Aber man soll ja nicht von sich auf andere schließen ;). Das einzige Manko ist z.B. bei Übung 23 die finde ich ziemlich kompliziert für nen Anfänger ist, dass der gezeigte Griff nicht ausreichend beschrieben wird. Um meine Hand so hinzubringen wie auf dem Foto, da müsste ich ne größere Hand haben ;).

Ansonnsten cool zum üben.