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Robopocalypse (Robo 1) (Englisch) Taschenbuch – 26. April 2012

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"It's terrific page-turning fun."--Stephen King, "Entertainment Weekly" "Daniel H. Wilson's "Robopocalypse" is...an ingenious, instantly visual story of war between humans and robots." - Janet Maslin, "New York Times" "It'll be scarier than "Jaws": We don't have to go in the water, but we all have to use gadgets."--"Wall Street Journal" "A superbly entertaining thriller...["Robopocalypse "has] everything you'd want in a beach book." - "Richmond Times-Dispatch"""Robopocalypse" is the kind of robot uprising novel that could only have been written in an era when robots are becoming an ordinary part of our lives. This isn't speculation about a far-future world full of incomprehensible synthetic beings. It's five minutes into the future of our Earth, full of the robots we take for granted. If you want a rip-roaring good read this summer, "Robopocalypse" is your book."--"io9.com" "You're swept away against your will... a riveting page turner." -- "Associated Press" "Things pop along at a wonderfully breakneck pace, and by letting his characters reveal themselves through their actions, Wilson creates characters that spring to life. Vigorous, smart and gripping." "--Kirkus" "A brilliantly conceived thriller that could well become horrific reality. A captivating tale, "Robopocalypse" will grip your imagination from the first word to the last, on a wild rip you won't soon forget. What a read...unlike anything I've read before." --Clive Cussler, "New York Times" bestselling author "An "Andromeda Strain" for the new century, this is visionary fiction at its best: harrowing, brilliantly rendered, and far, far too believable."--Lincoln Child, "New York Times "bestselling author of "Deep Storm" ""Robopocalypse" reminded me of Michael Crichton when he was young and the best in the business. This novel is brilliant, beautifully conceived, beautifully written (high-five, Dr. Wilson)...but what makes it is the hum -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Wilson holds a PhD in Robotics from Carnegie Mellon University. His previous titles include HOW TO SURVIVE A ROBOT UPRISING, as well as five other popular science books. This is his debut novel.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 13. Oktober 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In der nahen Zukunft gibt es noch viel mehr Roboter und automatische Systeme als heutzutage. Dummerweise übernimmt eine KI die Kontrolle und die Roboter erheben sich und bekämpfen die Menschen...
Erzählt wird der Roman aus verschiedenen Perspektiven, die von einem Roboter gesammelt und von einem Menschen aufgeschrieben wurden.
Stoff und Erzählperspektive sind sichtlich vom Zombiebuch World War Z inspiriert, nur sind es jetzt eben Roboter statt Zombies, was natürlich bei deren Bekämpfung für deutliche Unterschiede sorgt. Nun ist Robocalypse flott und spannend geschrieben, aber das Vorbild ist einfach deutlich besser. So konzentriert sich Wilson auf sehr wenige Hauptdarsteller, die unter sich nicht nur für alle wichtigen Ereignisse verantwortlich waren, sondern auch alle wichtigen Handlungsstränge miterlebt haben - da war die Multiperspektivität des Vorbildes deutlich athmosphärischer und auch interessanter, weil mehr Aspekte abgedeckt wurden. Und letztlich auch realistischer. Denn natürlich sind praktisch alle Hauptdarsteller Amerikaner - ein englischer Hacker und ein Japaner vertreten den Rest der Welt. Was in Europa, Afrika, Australien oder Südamerika los ist, erfährt man bestenfalls in ein paar Nebensätzen (Gut, es kommt auch ein Amerikanischer Soldat vor, der in Afganistan stationiert ist). Das ist bei einem solch global angelegten Roman schon etwas ärgerlich.
Mir fehlt auch etwas die Originalität - eine AI, die alles übernimmt? Ein Japaner, der den Maschinen "Geister" unterstellt? Ein Indianer mit seinen Kriegstänzen, der seinen Sohn in den Wäldern zurücklies, damit der ein Mann wird? Das ist schon etwas klischeehaft.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gibt's nicht viel zu zu sagen. Der Mann kann schreiben. Wer z.B. die Metrozone-Trilogie von Simon Morden mochte, wird hier gut bedient; vielleicht nicht in ganz so dramatischer Dichte, aber kaum minder spannend. Ein guter Griff für ein paar intensive Leseabende. Das ist das einige, was mich ein wenig betrübt sein lässt: man ist (zu?) schnell durch. Für mich hätte das Ganze gern länger sein dürfen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wilson schreibt gut und hat auch eine Reihe netter Einfälle; insgesamt erinnert die Grundidee jedoch sehr stark an "World War Z": Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter - nur sind es dieses Mal keine Zombies, sondern Roboter und Computer, die ein Bewusstsein entwickelt haben. Die Chronologie des Überlebenskampfes der Menschheit wird dargestellt anhand von zahlreichen kurzen Augenzeugenberichten. Das ist nicht unbedingt große Literatur und seit Max Brooks auch nur bedingt originell; gleichzeitig bleibt das Konzept aber durchaus unterhaltsam.

Fazit: Genre-Fans können bedenkenlos zugreifen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das mag zwar schwach klingen aber Skynet kann man halt auch nur einmal Erfinden. Genauso wie Sherlock Holmes. Alles andere sind Varianten des bekannten.

Aber was dieses Buch so gut macht ist die Schreibweise. (Spoiler: Es beginnt mit dem Schluß) Und einer der Überlebenden schreibt in einer Art Cronik den Verlauf des Krieges zusammen. Wie ging es los. Wie entwickelte es sich weiter, wo bekann der Krieg und wie kam es zum Ende.

Dabei ist jedes Kapitel eigenständig in Ort und Zeit. Nur die Handvoll Menschen die darin vorkommen bleiben über lange Strecken gleich (bis Sie sterben z.b.)

Gut geschrieben mit wirklich klasse Ideen wie z.b. die "freien Roboter"

Weiter so!
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Von Elohym78 am 11. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die künstliche Intelligenz Archos übernimmt die Weltherrschaft. Langsam aber sicher bemächtigt sich das Programm aller computergesteuerten Geräte, Roboter und Maschinen und setzt sie gegen die Menschheit ein. Auf der ganzen Welt regiert das Chaos und der Tod. Die Menschheit steht vor ihrer Ausrottung. Überall rotten sich kleine Enklaven zusammen, um gegen Archos anzukämpfen. Robocalypse berichtet von dem schier aussichtslosen Kampf.

Das Cover zeigt ein Robotergesicht mit durchdringenden roten Augen, die einschmeichelnde Bösartigkeit wiederspiegeln. Ich finde es zwar passend zu dem Buchtitel und dem Inhalt gewählt, hätte mir aber ein kraftvolleres Cover gewünscht.

Der Schreibstil von Daniel H. Wilson ist ungewöhnlich, da er sein Buch eher in einer Art Berichtsstil geschrieben hat. Zu Beginn schildert er die Anfänge von Archos, wie dieser einzelne Maschinen übernimmt und wie sich das Zusammentreffen auf die Menschenheit abspielt. Es ähnelt eher einer Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die sich nach und nach zu einem spannenden Roman entwickeln. Er beschreibt den Ausbruch der Computerherrschaft aus der Sicht von vier Enklaven, die jede für sich ihre Erfahrungen machen und um ihr Überleben kämpfen. Durch die ständigen Wechsel baut der Autor einen starken Spannungsbogen auf, den er das gesamte Buch über auch halten kann. Die unterschiedlichen Charaktere sorgen dafür, dass der Leser nicht den Überblick verliert und dem rote Faden ohne Probleme folgen kann. Daniel H. Wilson hält uns einen Spiegel vor das Gesicht: Wir machen uns abhängig von Maschinen und überlassen ihnen immer mehr Denkoptionen.

Mein Fazit: Das Buch ist wirklich lesenswert! Zu Beginn scheint die KI der Gedankenwelt des Autors entsprungen zu sein, aber wenn man darüber nachdenkt, wirkt es erschreckend realistisch und durchaus im Bereich des Möglichen.
2 Kommentare 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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