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Robinsons blaues Haus: Roman Gebundene Ausgabe – 21. September 2012

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auf einzigartige Weise erzählt Ernst Augustin vom letzten Robinson in einer Welt nicht mehr vorhandener Freiräume.«
Bernd Kielmann, Buch-Magazin Juni 2015 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Augustin, geboren 1927 in Hirschberg/Riesengebirge, Neurologe und Psychiater, jahrelang in Afghanistan tätig, später als psychiatrischer Gutachter in München, wurde für sein literarisches Werk mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Mörike-Preis 2009 und dem Lübecker Literaturpreis "Von Autoren für Autoren" 2012. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
... es geht um die Existenz als solche, um das Leben im Zwischenraum."
Ernst Augustin über sein neues Buch (Quelle: F.A.Z. )

Wirklich, ich weiß nicht, worum es in diesem Buch geht. Es ist eine farbenfrohe Seifenblase, die zerplatzt, sobald ich das Buch zuschlage. Zurück bleibt die Freude an der Schönheit und ein Gefühl von Leichtigkeit, gleichzeitig aber auch ein leicht seifiger Geschmack auf der Zunge und ein Hauch von Schwermut.

In einem Artikel der FAZ erzählt Jan Bürger von seiner Begegnung mit dem erblindeten Autor. Für interessierte Leser kann ich das Interview ([...]) sehr empfehlen. Es hat mir den Autor und das Buch näher gebracht. Auch wenn ich es noch immer nicht begreife, kann ich doch besser mit dem Nichtbegreifen leben.
Und es erklärt meine Faszination, die ich für die Sprache Augustins empfinde. In seiner Geschichte baut die Hauptfigur, die sich selbst Robinson nennt, unentwegt Räume, Häuser - Daheime. Und auch wenn man den Worten die führende, bauende Hand anmerkt, wirkt es nicht konstruiert, sondern ein Heim formend, ohne bemüht zu wirken.
- Verschachtelt, gemütlich, mit einer Spur Luxus und Humor und, nicht zu vergessen, der Wärme teefarbenem Lichts -

Nun möchte ich doch einen Versuch starten euch den Inhalt näher zu bringen.

Mehr oder weniger chronologisch erzählt Robinson von seinem Leben, oder besser von den vielen Räumen, die er in seinem Leben gebaut hat.
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Robinsons blaues Haus" setzt Autor Ernst Augustin der Phantasie ein großes Denkmal. Gekonnt tut er das, denn so abwegig die gesamte Handlung des Romans auch ist, nicht ein Mal kommt man als Leser ins Zweifeln über die Realität, die dort dargestellt wird. Irgendwie schafft Augustin es, das Blaue vom Himmel zu fabulieren und man nimmt es ihm einfach ab. Locker und leicht schreibt er, farbig schreibt er, er lässt den Leser nie zur Ruhe kommen, überschwemmt ihn im positiven Sinne mit bildhafter Poesie und einem Erzähler, dem man gern auf seinen imaginär-realistischen Fluchten folgt. Dieser Erzähler nennt sich selbst Robinson und erzählt seinem Chat-Freund Freitag über sein Leben: Wie er schon als Kind auf der Flucht war (wovor?), sich überall ein Haus konstruiert hat, das ihm für Momente Schutz lieferte, um dann schon wieder aufzubrechen und einen neuen Schutzraum zu suchen. Letztlich will er seine Imagination schützen, die für ihn neue Welten erschafft. Teil dieser Imagination ist das imaginäre Geld der Finanzwelt, das hin und her geschoben wird, ohne wirklich zu existieren. Der Erzähler macht sich dieses Geld nutzbar, indem er damit seine diversen Häuser bauen lässt. Er spielt mit seiner Identität, passt sie an das jeweils neue Haus an und ist imstande, mit einem Schlag alles auszulöschen, ohne Spuren zu hinterlassen. Wenn er Spuren hinterlässt, so tut er es aus Absicht, um verfolgt werden zu können und auf diese Weise von einem Abenteuer ins nächste zu stürzen. "Robinsons blaues Haus" ist eine unterhaltsame Geschichte, wenn auch nicht leicht zu durchschauen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss gestehen es ist das erste Buch von Ernst Augustin, dass ich bis jetzt gelesen habe, aber mit Sichherheit wird es nicht das Letzte sein.
Sein Erzählstil ist sehr außergewöhnlich und doch bildhaft mit vielen Metaphern und Vergleichen.
Eine irreale Welt, in die uns der Autor da entführt. Es ist eine Welt in der nichts ist wie es scheint, grausam und doch irgendwie schön. Und doch bleiben nach dem Lesen einige Fragen unbeantwortet.
Es geht um Robinson, den Namenlosen, der Geheimnisvolle, der der seine Identität nicht preisgibt, der der sich in diversen Chatrooms nach seinem Freitag umsucht. Alse er ihn schließlich findet, baut sich eine eher ungewöhnlichen Beziehung auf. Währendessen sich die Frage stellt wer ist eigentlich sein Freitag, erzählt Robinson Geschichten aus seinem bewegenden Leben.
Schon als Kind war er nicht so wie seine Altersgenossen, er lebte in seiner ganz eigenen Welt. Als dann auch noch ganz plötzlich sein Vater der Geldwäscher ist verschwindet, beginnt die Flucht des Robinson vor dem Mann mit dem Hut .
Immer und immerwieder begeistert er mit seinem Erfindungsreichtum, er änderts sein Erscheinungsbild und führt uns zu phantastischen Orten, ungewöhnliche Unterkünfte wie der Kerker von London, die vielen Besenkammern oder das Totenkopfhaus mit jedem Ortswechsel, wechselt auch er seine komplette Identität.
Doch eins bleibt ... sein Verfolger, der Mann mit dem Hut, er scheint ihn immer & überall zu finden.
Ein Buch verquer, ungewöhnlich und doch nicht langweilig ... aber kein Buch dass man einfach mal so Zwischendurch lesen sollte.
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